Unnötige Elfmeter: FC Bayern München verliert gegen Leverkusen und die Tabellenführung

In diesem Fall die bittere Wahrheit.

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In der Breite ist man, für mich, sehr gut aufgestellt. Die Qualität in der Spitze fehlt mir.

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Oder werden „einfacher“ Pokalsieger . Gab es bestimmt auch schon lange nicht mehr .

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Mit Sicherheit ist das der falsche Spieler.
Wenn ich mir seit gefühlten Ewigkeiten seine nutzlosen Ecken anschauen muss und dazu noch die schlimmen Rückpässe auf Sommer die den dann - wie gestern - in Not geraten lassen, inklusive die dummen Dribblings mit ebensolchen Ballverlusten…. und dann noch den Anspruch „Weltklasse“ zu sein🙈

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‚Nächster Ausfall: Musiala muss verletzt abreisen‘

https://sport.sky.de/a/12838748

Unglaublich, wie viel Einfluss JN hat. Jetzt muss selbst Hansi Flick Musiala nach Hause schicken, damit JN sein Gesicht wahrt. Und das, obwohl Müller gar nicht nominiert wurde … :stuck_out_tongue_winking_eye:

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danke! genau das hier nervt an dem forum und den meisten usern gewaltig. du kannst es sowieso niemanden recht machen.

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Ich sehe die Situation folgendermaßen:
Sowohl der Großteil des Kaders als auch der Trainer sind nicht auf dem Niveau der Peak-Bayern von 2012-2016.
Das heißt jetzt nicht, dass sie ungeeignet für Bayern wären, sondern nur, dass man von dieser Konstellation nicht erwarten kann/ sollte, dass sie so konstant performen wie die Mannschaft, an denen man den derzeitigen Kader noch immer misst. Die hohen Gehälter sind keine Garantie von internationaler Spitzenklasse sondern eher ein Zeichen von Verhandlungsgeschick der Spieler und ihrer Berater.
Für mich sind diese Schwankungen beim Blick auf Kader und Trainer völlig normal und wenn wir ehrlich sind, hat seit 2016 ein Abwärtstrend eingesetzt, der nach der Entlassung von Ancelotti von Heynckes noch einmal kurz gebremst wurde und der nur 2020 unter Flick auf geradezu wundersame und spektakuläre Weise (und vielleicht auch ein kleines bisschen aufgrund einer besonderen Konstellation?) außer Kraft gesetzt wurde.
Derzeit erleben wir die gleichen Schwankungen, wie wir sie von 2009 bis 2012 auch zu sehen bekamen und bewegen uns in der Liga auf einem ähnlichen Punktelevel wie in diesen 3 Spielzeiten.
Was es natürlich schwerer zu akzeptieren macht, ist die Tatsache, dass es abwärts geht, während in den Jahren von 2009 bis 2012 trotz zweier titelloser Jahre zumindest das Gefühl da war, dass eine Weiterentwicklung zu sehen ist.
2020 scheint zudem in gewissem Sinne trotz aller Rekorde nicht nur Vorteile gehabt zu haben. Man muss sagen, wie es ist: der Maximalerfolg war keine logische Entwicklung, sondern eher ein Fußballwunder. 2013 konnte man sagen, dass eine Entwicklung, die stetig nach oben zeigte, ihren Höhepunkt fand. 2020 war es eher wie von 0 auf 100 in 3 Sekunden. Dass dabei einige Protagonisten scheinbar deutlich überperformten und man das nicht erkannt hat, sondern meinte, dass diese Leistungen ihrem tatsächlichen Niveau entsprechen und diese Spieler diese Leistungen dauerhaft abliefern werden, war wohl eine der großen Fehleinschätzungen der Verantwortlichen.
Mit einem Kern aus Spielern wie Goretzka, Gnabry, Coman, Kimmich etc. sind mMn Schwankungen vorprogrammiert. Auch bei den Neuzugängen hat man (wohl bis auf deLigt) ausnahmslos Spieler geholt, die sich nicht konstant auf oberstem Niveau bewegen, sondern ihre Topleistungen nie über einen längeren Zeitraum bringen.
Kommt dann noch ein Trainer dazu, der wie ein ewig Suchender nach der richtigen Taktik erscheint und der damit auch keine Sicherheit vermitteln kann, dann läuft es eben so, wie es gerade läuft.
PS: Es kann durchaus sein, dass wir so eine Konstellation wie zwischen 2012 und 2016 so schnell nicht mehr erleben. Weder ein Trainerwechsel noch ein radikaler Umbruch werden uns mMn so schnell wieder dahinbringen.

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Ja, ist schon lange her. Wenn ich mich recht erinnere 1998 unter Trap.
Irgendwo ein wenig kurios. Entweder holen wir den Pokal als Double oder gar nicht. :thinking:

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Nein aber ein Trainer kann nicht alles und zu jeder zeit beeinflussen.

Zur Leverkusener Taktik.

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die einstellung der spieler war einfach grottig, das konnte man schon in den ersten minuten sehen, dann verliert man eben auch verdient. wer nach 10 meisterschaften kein bock mehr auf buli hat, wird leider regelmäßig bestraft. nagelsmann ist nicht in der lage, dieses mentalitätsproblem der spieler zu beheben. gegen dortmund, city und hoffentlich im pokal sollte es aber wieder besser werden, weil man motivierter ans werk gehen wird und sich ja auch nicht völlig gehen lassen möchte…

Vor dem Spiel hat er gesagt es wäre den vielen Spielen in der letzten Zeit und der „Belastungssteuerung“ geschuldet.

Sollten es wirklich „muskuläre Probleme“ gewesen sein, er bringt ihn dennoch zur Halbzeit und heute wird ein Muskelfaserriss diagnostiziert lässt mich das sprachlos zurück.

Und von „sklavisch an Müller festhalten“ kann nicht im Ansatz die Rede sein. Müller ist immer der erste der raus muss oder eine Pause bekommt (wie nach dem Paris-Spiel). Auch wenn er nicht mehr der jüngste ist, läuferisch, kämpferisch und vom Verständnis auf dem Platz hat er quasi allen mehr oder weniger voraus.

Ich habs am Beispiel des Gladbach-Spiels mal an der Szene festgemacht als Stindl mutterseelenallein bei einer Ecke auf höhe 16er Eck freistand. Mit Müller wäre das nicht passiert. Aber das interessiert Nagelsmann nicht weil er für sowas kein Händchen hat. Leider.

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Muss man dann aber nicht auch ein wenig die sportliche Leitung in Frage stellen? Denn sowohl vom Gehalt als auch von den Ablösesummen her waren Mannschaft und Trainer noch nie so teuer.

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Bei ausbleibendem Erfolg wird das auch kommen.

Nach Guardiola wusste man scheinbar nicht mehr was man will. Ancelotti, Sagnol, Heynckes, Kovac, Flick, Nagelsmann. Alles sehr unklar und mündete in Rekordablösen für Verteidiger.

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doch man wusste was man will, weg vom Pep Fußball, denn der hat die CL nicht geholt, ich glaube es war schon der Plan wieder Helden- Rennfußball zu spielen. Der Fehler war , dass man die CL mit dem großen Glücksfaktor zum Maßstab gemacht hat, dass der PEP Fußball nichts bringt. Mit ETH wäre der Thronfolger ja da gewesen

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Das Jahr 2020 hat den Abwärtstrend nur verschleiert, konnte ihn aber auch nicht aufhalten. Die Leistungen aus 2020 haben auch zu den zu hohen Erwartungen und teuren Verträgen geführt.
Mit Nagelsmann hat man einen Trainer, der nicht nur weiter wie bisher sondern etwas neues probieren und etablieren will. Ballack hat Recht, das die Dreierkette nicht zur eigentlichen DNA der Bayern gehört, aber ich glaube Nagelsmann möchte sie trotzdem zum Repertoire hinzufügen. Das Problem ist er hat aktuell keine Führungsspieler bzw. keine Achse aus Stammspielern um welche er seine Mannschaft aufbauen kann. Lewandowski hat mit seinen Toren in der Vergangenheit auch sehr viele Spiele gewonnen, aktuell haben wir nur einen verletzungsanfälligen Choupo-Moting, der schon mehr rausgeholt hat, als man sich hätte vorstellen können. Nagelsmann muss wohl auch verstehen, dass nicht alle Spieler Maschinen sind und fast keine Fehler machen. Mit Maschinen könnte das System sicher gut funktionieren, aber individuelle Fehler (wie die beiden Elfmeter gestern) sorgen dann trotzdem für schlechte Ergebnisse.
Die Führung muss sich die Frage stellen, ob man sich noch immer in die Richtung entwickeln will in die Nagelsmann sich entwickeln will und wie lange man noch bereit ist auf die Entwicklung zu warten. Wenn man nicht mehr auf einer Linie ist, muss die Frage lauten, welche DNA soll in ZUkunft die Bayern-DNA sein. Sich nur nach der Vergangenheit zu richten wird am Ende zu keiner Entwicklung führen.

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Die Engländer wetzen schon die Messer

Vielleicht sieht Nagelsmann es wie Bielsa:
" If Football were played by Robots. I would win every game"

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Es gibt im Kader auch keine Ausnahmespieler mehr. Lewandowski war alt und ist weg, Neuer ist auch alt und zudem verletzt. Musiala ist auf dem Weg einer zu werden. Ansonsten ist das ein Kader mit viel Qualität, aber diese Extraklasse, die Robben, Ribery, Neuer hatten, ist nicht mehr vorhanden.

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