[Sportvorstand] Max Eberl - LZ 2027

Na ja, irgendjemand muss diese Infos ja wieder verbreitet haben.
Sind wir schon wieder beim sturmreif schießen?

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Wundert mich gar nicht, passt halt ins Bild. Ich vermute an der Säbener Straße Schreibmaschine und Rohrpost als gängige Kommunikationstechnik.

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Wie Fortschrittlich!

Hab letztens gehört das es noch Brieftauben und Reiterstaffeln waren :rofl:

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„Ein Rücktritt wäre zum Status quo allerdings durchaus eine Katastrophe – die Personalsituation in der Führungsebene ist schließlich bereits jetzt angespannt.“

Angespannte Personalsituation. Scheint ein übergreifendes Problem im Verein zu sein.

Muss der Dreesen halt kreativ sein, wenn er keine anderen Vorstände mehr hat.

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Vielleicht sollte der FC Bayern ja in die Technologie des Klonen investieren?

Bring’ die nicht auf Ideen. Nachher haben wir 6 Ulis da rumsitzen.

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Dann kann er alle Posten im Verein abdecken

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Einstimmigkeit wäre dann auch vorhanden :joy:

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Uli poltert wieso es keine Fax Konferenz gibt.

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Gewisse Personen in dem Verein lernen aber auch nie. Warum kann man nicht einfach mal ruhig sein und nichts an die Presse geben?

„Aus Sicht des Insiders sei das bei vielen Fans falsch angekommen und habe auch deswegen für solchen Wirbel gesorgt.“

Genau, die Fans sind schuld, dass die Nachrichten, die von „Insidern“ gestreut wurden für so einen „Wirbel“ gesorgt haben. Vielleicht sollten die Leute im Aufsichtsrat den einleitenden Satz (Sinngemäß, es ist ein Unterschied ob man den Eindruck hat das jmd. zurücktreten will, oder ob er das auch wirklich vor hat) dazu zu genüge führen und nicht die Fans.

„Der Sportvorstand habe Phasen, in denen er nicht erreichbar sei und schalte sich zu Gesprächen digital zu, obwohl man im Verein seine persönliche Anwesenheit geschätzt hätte“

Wow im Jahr 2025 diskutieren wir noch über HomeOffice … und wenn er anwesend sein soll, dann sagt es ihm. Mein Gott, natürlich macht man das für sich passende, wenn es einem offen steht. Das ist aus meiner Sicht so kleinkariert. Erinnert mich an die Gerüchte, dass Hoeneß zu Kahn gesagt haben soll, dass er jederzeit zu ihm kommen kann, wenn er einen Rat benötigt. Und Hoeneß dann sauer war, dass Kahn nicht ständig zu ihm gekommen ist …

Und wegen der nicht Erreichbarkeit. Wann ist das gewesen und was hat er in der Zeit gemacht? Und für wen ist er nicht erreichbar gewesen? Es wird hier suggeriert, dass er seinen Job vernachlässigt hat. Aber vielleicht handelt es sich um wichtige Meetings, die mal 2 Stunden gehen und man geht halt nicht an jeden Anruf. Das ist normaler Berufsalltag.

„„Eberl steht da ein bisschen im Kontrast zu Hasan Salihamidzic, dem eine stetige Umtriebigkeit attestiert wurde. Das hat vor allem Hoeneß an ihm gefallen“, erklärt Kumberger.“

Ich überspitze jetzt bewusst: Man muss also nur einen auf hyperaktiv machen und es so auschauen lassen, dass man umtriebig ist, dann mag einen Hoeneß?

Ich will Eberl wahrlich nicht verteidigen. Aber diese ständigen kleinen Internas bzw. Vorwürfe/Kritik an ihm, die über die Presse gespielt wird ist einfach eines Vereins wie dem FC Bayern nicht würdig. Und wenn man so etwas äußert, dann sollte man es genauer unterlegen, mit Beispielen und nicht nur solche Andeutungen machen.

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Hoeneß will wohl eine emsige Arbeitsbiene, die aber regelmäßig bei der großen Königin Hoeneß nachfragt, ob sein Vorgehen denn OK ist und ob Hoeneß noch andere Vorschläge hat.

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Ja, dass ist leider zu befürchten. Und bitte nicht eigenständig denken …

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Wenn die Untergebenen nicht regelmäßig im Büro den Ring küssen, weiß man ja gar nicht, ob man überhaupt noch Chef ist.

Man bereitet schon mal den medialen Boden für die genüssliche öffentliche Hinrichtung Eberls, das ist offensichtlich.

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Hab mir diesen Kumberger Podcast heute mal wieder angehört. Das ist so dümmlich eklig, wirklich unterste Schublade. Bitte nicht nachmachen. Ich finde, es lohnt kaum über seine vergifteten Aussagen zu diskutieren.

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Danke dass du dich geopfert hast :grin:

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Das trifft nicht nur auf Hoeneß zu. Solche Qualitäten werden weithin immer noch geschätzt.
Wie hat mal einer gesagt: Du kannst machen was du willst. Du musst nur immer darauf achten, fünf Minuten vor deinem Chef zu kommen und fünf Minuten nach ihm zu gehen.

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In den letzten Monaten wird einem beim Blick auf die Berichterstattung über den FC Bayern München immer häufiger bewusst, dass hier offenbar vermeintliche interne Konflikte und Unstimmigkeiten an die Öffentlichkeit getragen werden. Während in vielen Unternehmen solche Differenzen oft im Stillen und hinter verschlossenen Türen geklärt werden, scheint es beim FC Bayern so, als ob alle Offiziellen untereinander ausgespielt werden.

Die Presse ist voll von Geschichten, die teilweise schon fast absurd wirken. Man fragt sich: Wie viel Wahrheit steckt tatsächlich in all den Meldungen? Es ist kaum vorstellbar, dass ein Klub mit der Historie und dem Renommee des FC Bayern zu einem „Sauhaufen“ verkommen ist, wie es manche Berichte nahelegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen dieses Traditionsvereins, die allesamt erfahrene Persönlichkeiten im Fußballgeschäft sind, ihren Streit öffentlich ausfechten würden.

Vielmehr könnte es sein, dass die Medien mit sensationalistischen Überschriften und verzerrten Darstellungen arbeiten, um Klicks und Aufmerksamkeit zu generieren. Aussagen werden aus dem Kontext gerissen oder überdramatisiert, was zu einem verzerrten Bild führt. Besonders brisant sind dabei die Diskussionen rund um vermeintliche „Maulwürfe“ innerhalb des Klubs. Sollte es wirklich Personen geben, die Informationen nach außen tragen, dann müssten diese bereits unter Kahn und Brazzo ihr Unwesen getrieben haben. Und dass diese Individuen bis heute unentdeckt geblieben sein sollten, erscheint mir mehr als fragwürdig.

Sind diese internen Konflikte ein Produkt von mangelnder Kommunikation oder einer fehlerhaften Unternehmenskultur? Möglicherweise ist dies auch ein Zeichen dafür, dass der FC Bayern sich in einer Phase der Neuorientierung befindet. Während es unvermeidlich scheint, dass in solch großen Organisationen unterschiedliche Meinungen und Interessen aufeinandertreffen, sollte es dennoch eine Priorität sein, derartige Auseinandersetzungen nicht öffentlich auszutragen.

Letztlich bleibt zu hoffen, dass der FC Bayern Wege findet, um interne Spannungen konstruktiv zu lösen. Der Stolz und das Erbe dieses großartigen Vereins sollten nicht durch mediale Spekulationen und öffentliche Streitigkeiten gefährdet werden. Wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und sich auf die gemeinsamen Ziele konzentrieren, könnte der FC Bayern gestärkt aus dieser Phase hervorgehen und wieder in die Höhe der Fußballkunst aufsteigen, wo er hingehört.

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Die Simpsons haben mal wieder schon vor Jahren die Transfer“Verhandlungen“ zwischen Eberl und Chelsea vorhergesehen und zeigen auch weshalb der AR immer Eberls Homeoffice“leistung“ zuerst aus der Bildzeitung erfahren.

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Die Typischen Vorurteile gegen HomeOffice, obwohl es Studien gibt, die zeigen, dass sogar mehr gearbeitet wird als im Büro. Und wirklich mehr hat es uns auch nicht gekostet (im Vergleich zu ersten Einigung), da Jackson anscheinend auf Geld Verzichtet hat.

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