Man muss aber der Typ dazu sein. Und das sehe ich bei Eberl nicht. Daher wird ja nun Dreesen in diese Positionen gebracht. Dann stellt sich aber langsam die Frage für was es Eberl noch braucht?!
Rund um die Nominierung der Kandidaten für die Wahl ins DFL-Präsidium hat es beim FC Bayern offenbar einen großen Knall gegeben. Denn die Münchner schicken kicker-Recherchen zufolge überraschend Jan-Christian Dreesen ins Rennen.
Das Thema wird ja schon anderswo aufgegriffen. Ob es ein großer Knall ist?
Dass Diederich wohl aufhört ist sicherlich überraschend. Der gilt auch als gut vernetzt.
Zurück zum Thema. Eberl muss nicht zwingend Außenminister des FC Bayern sein. Dreesen macht da eine gute Figur. Das kann durchaus ein Erfolgsmodell sein.
Der FC Bayern sollte sich aber modernisieren.
Dafür müssen nicht zwingend Köpfe rollen.
Sag ich ja. Aber wenn man für jeden wichtigen Anruf / Email ausserhalb der Organisation Dreesen aufbieten muss, stellt sich die Frage für was Eberl noch die sehr mächtige Rolle des Sportvorstands braucht.
Made my day
Wie man gerade sieht gibt es diese sogar intern (Dreesen bei externen Verhandelungen, welche eigentlich einer der Kernjobs eines SportVORSTANDs sein sollten).
Vielleicht um seine Aufgaben an fähigere Personen zu delegieren. Wenigstens das sollte er hinbekommen.
Scherz beiseite…wenn die Deals arbeitsteilig eingetütet werden, ist doch alles paletti. Und scheinbar genießt Eberl intern schon eine gewisse Wertschätzung. Und es ist auch eine Qualität, im Team gut agieren zu können und nicht alles an sich reißen zu wollen. Von der Seite könnte man es ja auch betrachten.
Er delegiert aber nicht ein meet and greet mit dem Sieger des Paulaner Kronkorkengewinnspiel, sondern die Vertragsverhandlungen mit den Toptransfers. Und das sollte ein Sportvorstand schon selbst übernehmen.
Die tz dient aktuell als keine veritable Quelle für den fcb aber seis drum
Sogar da drin steht, dass Eberl mit dem spielerberater die Sachen geklärt hat.
Und deine Worte waren:
Hat er ja auch laut dem Bericht aus der tz
Dass in so einem großen Verein nicht alles nur eine Person macht bei Verhandlungen sollte ja auch klar sein und war auch immer schon so, bei doue hat zb al khelaifi auch verhandelt, ist dann ein luis Campos auch unnötig…
ran: Max Eberl steht immer wieder in der Kritik - wie bewerten Sie seine Arbeit? Ist die Kritik berechtigt?
Reschke: Seine Bilanz ist frühestens im Winter zu bewerten. Dann ist Einzuschätzen ob Invest und Ertrag in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Letzte Saison wurde er massiv für die schleppende Trainerverpflichtung kritisiert und dann präsentierte er mit Vincent Kompany einen Volltreffer. Also: abwarten und nicht zu früh urteilen.
So einen Job hätte ich auch gern mal wo behauptet wird es wäre erst nach Jahren möglich einzuschätzen ob ich seriös arbeite.
Ich denke man weiß in der Bayern Führung schon seit dem ersten Monaten ob es mit Eberl passt oder nicht. Wenn man mit ihm wirklich zufrieden ist, wird man die Schuld für Probleme ohnehin woanders suchen.
„Unter den gegeben Voraussetzungen“ muss man wohl noch dazusagen, aber ja, mittlerweile würde ich das sogar unterschreiben auch wenn ich es vor 2 Monaten noch sehr anders gesehen hätte, wenn mir jemand gesagt hätte dass wir für grob den halben Preis eines 22 jährigen Wirtz stattdessen nen 28 jährigen Diaz geholt haben.
Aber ja, so wie die Dinge nun mal offenbar sind am Transfermarkt aktuell fürchte ich muss man damit bisher zufrieden sein…
Und ja, dafür dass wir Zaragoza und Palhinha erstmal nur verliehen bekommen haben sind dann dagegen insgesamt fast 80 Mios Transfereinnahmen bisher (gute 15 Mios für 3 Talente vom Campus und zusammen 65 Mios für Tel&Coman) gar nicht so verkehrt!