Aber dann passen auch ganz viele UH Klassiker:
„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“
„Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben, wird der … bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.“
„die … sollen ruhig reden, aber der Nikolaus war noch nie ein Osterhase!!!“
„Der FC Bayern ist mit großem Abstand die beste deutsche Mannschaft. Das tut mir leid für alle anderen.“
„Ich bin kein Besserwisser, sondern ein Bessermacher.“
Und so weiter und so fort, quasi die Mia San Mia Version der berühmten Phasen der Krisenbewältigung…
Das ganze wirkt ja schon so, als würde man sich auf einen Abschied von Eberl vorbereiten
The relationship between Max Eberl and parts of the supervisory board and the board of directors is increasingly ‚very strained‘. Although Eberl is acknowledged to have done a good job, especially in signing Michael Olise, and the cooperation with sporting director Christoph Freund is praised, the recent contract extensions were ‚too expensive in the eyes of others‘ and ‚took too long‘. There’s also dissatisfaction over the communication and also the development at the FCB Campus
As a result, Bayern are now considering whether to install ‚a higher authority over Eberl and Freund‘. The question is also being asked as to what will happen with Eberl and whether he might want to leave of his own accord at some point. His contract at FCB runs until 2027, but a separation in the summer is considered highly unlikely, at least for now
Mario Gomez, Markus Krösche and Ralf Rangnick are among names being considered and monitored as part of the considerations over the future strategic direction
[@Plettigoal, @SkySportNews]
Eberl und Freund schaffen es, mit kimmich, musiala und Davies 3 extrem wichtige Verträge zu verlängern was vorher sehr viele nicht für möglich hielten, holen kompany , verpflichten mit olise eine absolute Granate und wird anscheinend angezweifelt.
Sollte das stimmen und es wird nicht auf Kontinuität gesetzt, bin selbst ich, der alles immer probiert positiv zu sehen, richtig angepisst (Sorry für den Ausdruck) von den alten Herren im Aufsichtsrat!!!
Ich kann’s mir trotzdem irgendwie nicht vorstellen , Eberl und Hoeneß sind seit Jahrzehnten befreundet und jetzt nach einem Jahr soll das enden, was seit Jahren gefühlt herbeigesehnt wurde, das glaub ich irgendwie nicht…
Eberl und Bayern wurde ja lange als Traumpaar gehandelt. Jetzt scheint es eben doch nicht funktionieren. Aber das ist natürlich schon ziemlich komisch/tragisch.
Wie ist das so bei Traumpaaren?
Er: Die großen Entscheidungen bei uns treffe ich. Die kleinen entscheidet meine Frau.
Was eine große oder kleine Entscheidung ist, entscheidet meine Frau.
Sie: Was mein Mann sagt.
Ein großes Lob an Eberl und Freund dafür, dass sie es immer noch schaffen, eine (wenn auch angespannte) Beziehung zu einem Vorstand mit Fußballmanagementfähigkeiten aus den 1990er Jahren und mit einem senilen, irrationalen Patron zu behalten.
Wenn wir es dem jetzigen Vorstand überlassen würden, wären wir wieder in den Jahren 2005-2010, wenn wir meist die BL gewinnen und mit Stolz die große Errungenschaft des Erreichens des CL-Viertelfinales feiern. Und Gehaltskosten wären angenehm niedrig.
Na wenn die freundlichen Journalisten nur wieder irgendwas gefunden haben, um Unruhe zu stiften beim FC Bayern …
Tatsache ist: so lange im Aufsichtsrat des FC Bayern sich die beiden Streithähne Hoeneß und Rummenigge tummeln dürfen, wird immer wieder mal einer der beiden seine Meinung an ihnen bekannte Journalisten lancieren, um auf dem Weg über das Gerücht (wo dann alle sagen, dass da bestimmt was dran sein muss) Handlungsdruck zu erzeugen.
Was sie dabei an inneren Irritationen und schlechtem Eindruck nach außen verursachen, ist ihnen dank ihres fortgeschrittenen Realitätsverlustes offenbar völlig egal.
Definitiv. Diese Unruhe hilft keinem. Ich frage mich nur, was sie bei Eberl erwartet haben, dass er (angeblich) so schnell in der Gunst gesunken ist. Die Probleme, denen Eberl begegnet ist, hätte auch jeder andere Sportvorstand überwinden müssen.
Insbesondere sind diese Probleme ja durch die beiden jetzigen Aufsichtsräte geschaffen worden, erst durch die erratische Entscheidung, Brazzo zum Sportvorstand zu machen und ihn viel Geld ausgeben zu lassen, dann durch die ständigen hektischen Trainerwechsel und nicht zuletzt den Kauf von und das zugebilligte Gehalt für Kane.