Berichterstattung im Kicker war schon arg Leverkusen lastig. Schlingerkurs etc…. Letztendlich muss Bayer einen Spieler verkaufen und bei Tah dachten Sie, dass es das meiste Geld gibt und er sportlich zu ersetzen sei.
Bin froh, wenn es nicht klappt zu den Konditionen. Entweder nächstes Jahr umsonst oder gar nicht.
Auch Völler sieht hier eine Überreaktion von Carro.
Dass er hier mit einer „gewissen Geschichte“ kommt, schmälert das natürlich wieder.
Wer spricht hier? Der DFB- oder der Bayer-Mann.
"Die Situation um Tah mit dem von Leverkusen abgelehnten Bayern-Angebot und den anschließend nur zaghaft geführten Gesprächen sei vor allem für den amtierenden Deutschen Meister „unbefriedigend“, meinte der 64-Jährige: „Weil du dann vielleicht auch nochmal etwas machen willst, falls es zum Transfer kommt.“
Schon peinlich, ja, als ob das nicht das absolut Normalste auf der Welt bei eigentlich jeder Transferverhandlung wäre: Wenns nix wird war’s doof, dass Zeit dafür vergeudet. Aber man weiß auch nie so recht ob noch dranbleiben soll oder aufgeben.
Damit zu kommen zeigt halt einfach nur die Sinnfreiheit solcher Veranstaltungen wie des Doppelpasses. Normal hätte Völler dazu einfach den Mund gehalten, so wird er genötigt was zu dem Thema zu sagen und natürlich will er dann Carro auch irgendwie in Schutz nehmen. Das ganze Gelaber um des Laberns willen in solchen Sendungen: Die meiste Zeit eigentlich nur zum Fremdschämen geeignet
„Das Blatt schreibt sogar von einer „Zeitenwende im deutschen Fußball“. Beim FC Bayern sei schließlich schon lange kein Führungsmitglied derart angegriffen worden. Die Worte von Carro würden zeigen, dass der FC Bayern „an Respekt und Einfluss“ verloren hat. Zudem seien die Gegner der Münchner eng miteinander verbündet.“
Tut der Liga aber gut und macht sie spannend. Endlich, die letzten 11 Jahre Bayern-Abonnementmeisterschaft waren irgendwann wie die tausendste Folge Lindenstraße.
Vielleicht ist der Ausraster von Carro auch nur ein Anzeichen dafür, dass sich die Liga nun nicht weiter an „Ulis sozialem Nektar“ laben können wird (wir zahlen das an Ablöse, was den anderen zufriedenstellt) - das ist ja wirklich eine ausgesprochen gute Seite an ihm, dieses „leben, und leben lassen“. Hat aber auch die Liga träge und satt gemacht.
Freund und Eberl werden viel mehr an den nackten Zahlen gemessen werden. Und die haben bekanntlich Verbesserungsbedarf. Tah ein Jahr später, dafür für lau. So bläst der Wind jetzt.
Die Macht sitzt am Tegernsee. Jeder weiß,dass Eberl nicht frei entscheiden kann. Damit hat er nicht den Respekt, den eine solche Position bräuchte. Der Rest ist Geschreibsel.
wurde doch auch wieder Zeit, dass sich jemand öffentlich an uns abarbeitet - gut so! das sorgt für Würze, spornt uns an und hoffentlich bleibt es auch die nächsten Jahre so spannend wie die letzten zwei Saisons!
mag ja sein, dass die alle was gegen Bayern(dominanz) haben, aber das mit dem „gemeinsamen Ziel“ „vor Bayern zu stehen“ ist ja irgendwie Quatsch. Was hat denn der BVB davon, wenn jetzt Leverkusen dreimal vor ihnen Meister wird? Nichts, im Gegenteil, dann wäre die Ausrede des bösen Primus weg und sie würden noch mehr als Versager dastehen (jetzt mal drastisch formuliert). Will sagen: So bald sich da etwas herausschält, wer vorne liegt, wird es neue „Konkurrenzsituationen“ geben und die nicht mehr „alle im gleichen Boot sitzen, eng vertraut sein etc“, dann schießt Carro nämlich plötzlich gegen Leipzig oder den BVB.
Da wollte die Bild doch nur mit der Schlagzeile „alle gegen Bayern“ Aufmerksamkeit generieren, zumal ja nicht einmal ein Zitat gebracht wird, das in die Richtung geht, nur Spekulation und Interpretation des nicht-Kommentierens.
Das einzige, was den BVB in den letzten 10 Jahren interessiert hat war doch, Spieler für 10 - 20 Mio. einzukaufen und kurz danach für 80 Mio. zu verkaufen.
M.E. war auch das ein Grund für die Bayern-Dominanz.
„Auch Bayern München ist nicht frei davon, Einnahmen zu generieren. Darum gibt es auch Verkäufe von Spielern. Wir können nicht alle Top-Spieler behalten – auch wenn es die Menschen gerne hätten. Es wäre sehr schön, aber das Gehaltsgefüge können wir dann nicht stemmen. Wir müssen eine gesunde Mischung aus Einnahmen und Ausgaben finden“, sagt Eberl über die aktuelle Diskussion. *
Ich frage mich, ob Eberl wirklich so kritisch gesehen worden wäre, wenn man jetzt de Ligt, Mazraoui und vielleicht Coman nicht verkaufen würde.
Bayern’s supervisory board will meet on Wednesday. Max Eberl has to present his figures to the board members. Therefore, it would be a good thing for him if he could present another successful sale in time for the meeting. And since Leon Goretzka still vehemently opposes a departure, Kingsley Coman could be the one to raise further funds. Bayern and Al Hilal have an agreement in principle, but Coman’s approval is still missing as he’s not fully convinced of moving to Saudi Arabia
Coman already had two lucrative offers from Saudi Arabia last summer, but this career move was never an option for him. However, the Frenchman became aware in recent days that he no longer plays a real role in the club’s future plans. He is therefore hoping that clubs from other top European leagues will get in touch before Friday’s deadline day
[@mano_bonke, @kessler_philipp]
Was für ein überflüssiger sport1-Artikel. Die Überschrift widerspricht dem Haupttext. Der Inhalt wiederholt Altbekanntes. Mit Eberl hat alles nur am Rande zu tun.
Der Kader ist nach wie vor sehr groß. So lange das Transferfenster noch offen ist, sollte der AR über mögliche Transfers informiert werden (Davies?). Die Zahlen kann man auch noch im September besprechen.
Wie würdet ihr die Transferperiode bisher beurteilen?
Olise
Pahlinha
Ito
Stani
Sehe ich alle vier als klare Verstärkungen. Also durchweg positiv.
Bei den Abgängen tue ich mir noch ein bisschen schwer.
de Ligt
Mazraoui
Chupo
Zaragoza (Leihe)
dazu noch Leihen wir Krätzig, Wanner oder Sieb
Wenn jetzt noch Coman und Goretzka wechseln sollten, bin ich durchaus ein wenig skeptisch. Aber man hätte Gehaltstechnisch natürlich einiges korrigiert.
Natürlich nicht nur, aber dieser ersatzlose Abgang würde das negative „Geschmäckle“ bzgl. der sportlichen Verschlechterung des Kaders schon verstärken.
Kann ich verstehen, man hat beim FC Bayern in der Vergangenheit nach schlechten Saisons auch schon mal anders auf dem Transfermarkt „zurückgeschlagen“.
Aber wenn das Credo lautet, Gehälter einzusparen bzw. das Gehaltsniveau zu senken, ist es vermutlich recht schwer, nachgewiesene internationale Topspieler an Land zu ziehen.