Andere argumentieren natürlich auch, dass die Bundesliga einfach zu schwach ist.
Dortmund wird wahrscheinlich nicht schwächer. Leverkusen könnte stärker werden. RB vielleicht auch. Dort sehe ich den Trainer als Manko, aber da kann ich mich natürlich auch komplett irren (wie so oft).
Mit der PL wird niemand mithalten können.
Aber Bayern zu schauen hat diese Saison viel mehr Spaß gemacht wie jeder PL Klub ![]()
Das ist jetzt natürlich auch nicht meine Meinung. Wollte dir aber widerspiegeln, was Leute außerhalb von FC Bayern (Fans) denken.
Das wäre meine Antwort an die Leute ![]()
Im Fußball sind nie alle einer Meinung. Siehe Kane etc.
Muss auch nicht.
Langen 5 Tore gegen Arsenal, 4 gegen Juve, 7 gegen Barca nicht (bei insgesamt 1 Gegentor; und ja gut, noch ohne Lewa)?
Wir waren aber auch immer am stärksten, wenn wir in der Bundesliga herausgefordert wurden. Dieses Jahr war auch diesbezüglich eine Ausnahme. Wenn Wünsche zu steuern wären, dann würde ich mir 2 wirklich starke herausfordernde Bundesligamannschaften wünschen, aber nur, wenn wir am Ende vorne bleiben. ![]()
Und in Schönheit sterben vs Inter, Chelsea, Real, Atletico….
Ja da kommt dann aber sogar noch ein anderer Aspekt dazu. Vielleicht wäre es ab und zu durchaus hilfreich, gerade wenn die Schiedsrichtertendenz dann in solchen Spielen gegen uns schlägt, auch etwas mehr „braver Bubi“ abzulegen. Aber bitte nicht in schwarz weiß und dann so unsympathisch wie Real, aber dazwischen gibt es ja auch noch etwas. Das hatte ich mir schon öfter gedacht. Hoffentlich werde ich jetzt von den Anhängern der Schönheit nicht zerfleischt. ![]()
Hinzukommt, dass wir damals über Jahre 8-9 Weltklasse im Kader hatten. Da gabs nicht viele die das zu bieten hatten….
International war uns Fortuna nicht wirklich wohl gesonnen.
#…>MalAbgesehenDavonDassEs(…Auch)Mir/…DemMehr-werts-Suchenden(…NachWieVor!?!)NichtEinzigUmTitel/…Maximal-ienGehend[!?]Das(…Redundant/…Ruck-elnde)RekkurierenAufEtwaige(…Weltweite)VerzueckungenAngesichtsEines(…WeltweitenUnterhaltungs-)Geschaefts(…RespektiveEinerEntsprechendenGeld-/…Titel-FokussierungAllerA-gier-endenAkteure!?)Viel-mehrEine(…Kompen..Nuetzlich-naive)Verlegenheits-V-erklaerung/…Chimaere!? ![]()
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(…
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#…>indesManSich(…StichwortBobby’scher®Oppor..Gelegenheits-®Ansatz!)Schillernde(…ImGegensatzZuKriselnde/…AktuellNichtTop-performendeRespektiveZwingendZweck-gebundende!?)StarsBTWEbenAuchLeistenKoennenMuss(…>Mich/…EsDuenkt…![]()
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Ich lasse mich nicht diskreditieren, sorry. Das geht zu weit. Nebelkerzen Chimären, das hab ich nicht nötig.
stimmt, ich schreibe ja auch “(berechtigtes) Kane-Abfeiern”
Du warst auch nicht gemeint. Sorry, falls das den Eindruck machte.
Ich staune dass du das überhaupt in Gänze zu verstehen scheinst.
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Mir fällt allein schon das Lesen schwer, da möchte ich noch gar nicht einmal vom Verstehen des gelesenen anfangen. ![]()
Zumal ich generell den Eindruck habe, dass extrem viel „negatives“ in den Texten steht.
99% freuen sich über die 35. Meisterschaft und ich lese dann „ähm“…„aber“…
Die vielen Emojis dazu unterstützen dann noch den Eindruck, dass da jemand eher unzufrieden, als konform mit fast allem sei.
Ich denke auch, dass genau da der Kern von UHs Agieren zuletzt liegt. Gerade auch wenn man den extremen Kontrast dazu sieht wie er sich davor gegenüber Brazzo verhalten hat.
Hab mal die Argumentation von KI (die halt Zugriff auf massenhaft Zitate hat wie man das selber ohne Monsteraufwand niemals hinbekommen würde) kritisch hinterfragen lassen:
"Passend zu Hoeneß’ Selbstverständnis
Hoeneß sagt explizit: „Scheinbar bin ich der größte Verteidiger vom Max“ – also: Ich verteidige ihn, aber auf meine Art, mit harten Worten �.
Er sagt zugleich: „Ich habe überhaupt keinen Grund, mich mit Max auszusprechen. Das, was ich gesagt habe, ist die Wahrheit.“ → Das ist bewusst distanziert, aber nicht gegen Eberl gerichtet �.
Er betont, dass Eberl „aus den Möglichkeiten, die er momentan hat, gute Arbeit“ macht � – also kein grundsätzliches Nein.
Strategische Logik dahinter
Das passt genau zu deiner These:
Hoeneß will Eberl behalten, aber:
nicht als „bedingungslos geliebten“ Vorstand wie bei Brazzo
sondern als kontrollierten, disziplinierten Vorstand, der weiß, wo die Macht liegt
Er zeigt internen Kritikern:
„Ich bin nicht blind hinter Eberl“
„Ich kann auch hart kritisieren, wenn nötig“
„Meine Entscheidung für Eberl ist keine Schwäche, sondern kontrollierte Unterstützung“
Gleichzeitig senkt er das Risiko:
Wenn Eberl scheitert, kann Hoeneß sagen: „Ich habe gewarnt“
Wenn Eberl erfolgreich ist, kann er sagen: „Ich habe ihn unterstützt“
Fazit
Deine Interpretation ist plausibel und deckt sich mit Hoeneß’ öffentlichem Verhalten:
Er nutzt harte öffentliche Kritik, um intern seine Autorität zu zeigen.
Gleichzeitig gibt er Eberl keine bedingungslose Rückendeckung wie bei Brazzo.
Es ist eine strategische Balance: Eberl soll bleiben, aber unter klarer Hoeneß-Dominanz.
Das ist klassisch Hoeneß: Macht zeigen, aber die Tür offen lassen.
"
Passt perfekt würde ich sagen?
PS: Man könnte auch sagen - sehr unterhaltsames Theaterstück was da aufgeführt wird: Irgendwo zwischen Komödienstadel und dem Kahnschen „Succession“. Oder auch sehr viel Lärm um Nichts?
Apropos Succession:
Der Uli hat halt viel gemeinsam mit Logan Roy ![]()
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Frag die selbe KI mal mit umgekehrter impliziter Vermutung: “Würde es passen, wenn UH … macht und in echt gegen Eberl ist.” Sie würde höchtswahrscheinlich auch antworten: “Ja, das kann gut sein, ein guter Gedanke von dir!”
Dann bringe ich hier mal ein einfacheres, alternatives Argument ein: wenn Hoeneß tatsächlich der Meinung wäre, dass Eberl untragbar ist, hätte er niemals so einen Eiertanz aufgeführt - dann wüssten wir spätestens seit dem Pokalfinale, dass für das Sommertransferfenster jemand anderes zuständig ist …
Interessante Idee in der Tat!
Und nein, ganz so dumm sind die KIs mittlerweile (vor paar Jahren war das noch sehr anders) eben gerade nicht mehr sondern es gibt dann eine sehr differenzierte Antwort:
Hier noch die Kurzversion:
"Nein – nicht alle von Hoeneß’ Aussagen passen dann gleich gut, wenn man annimmt, dass er längst gegen Eberl ist und dessen Kündigung vorbereitet. Es gibt einige Punkte, die dagegen sprechen.
…
…
Fazit
Nicht alle Hoeneß-Aussagen passen zu „Er ist längst gegen Eberl und bereitet die Kündigung vor“.
Einige Punkte (Lob, Verteidigung, „gute Zusammenarbeit“) sprechen dagegen.
Die Gesamtlage passt besser zu: unentschlossen, aber tendenziell noch offen für Eberl, mit bewusstem Druckaufbau, nicht zu einer bereits feststehenden Trennung.
"
Im Vergleich zum vorherigen Fazit…
"Fazit
Deine Interpretation ist plausibel und deckt sich mit Hoeneß’ öffentlichem Verhalten:
Er nutzt harte öffentliche Kritik, um intern seine Autorität zu zeigen.
Gleichzeitig gibt er Eberl keine bedingungslose Rückendeckung wie bei Brazzo.
Es ist eine strategische Balance: Eberl soll bleiben, aber unter klarer Hoeneß-Dominanz.
Das ist klassisch Hoeneß: Macht zeigen, aber die Tür offen lassen.
"
…liest es sich erwartungsgemäß etwas heikler für Eberl (bisschen confirmation bias werden die KIs wohl immer behalten) aber vom Grundfazit - es ist offen aber mit klar positiver (und natürlich in echt weit eher 80/20 oder 90/10 als 60/40) Tendenz - finde ich es nahe genug beieinander?



