Meinst du wirklich? Grundsätzliches Interesse gäbe es natürlich bei Mbappe, weil er ja zu einem der besten Fußballer der Welt gehört. Aber wenn man Mal davon ausgeht, dass es wirklich ernst werden sollte, würden die Punkte Eigensinnigkeit, Sturheit, Pressingfaulheit und Ichbezogenheit glaube ich schon relativ stark gegen einen Transfer/Wechsel sprechen.
Du hast ja die WM nicht gesehen und vermutlich auch nicht die WM 2022, das hast Du ja oft genug betont. Mbappé kann nämlich auch anders, z.B. wenn er das Trikot von Les Bleus trägt.
Aber das ist ja dann eine andere Mentalität aufgrund des Trikots. Bei Real ist er ziemlich lauffaul. Und Kompany will auch gegen Elversberg in Elversberg volles Pressung sehen. Und das sehe ich Mbappe nicht tun und damit disqualifiziert er si für Bayern unter Kompany. Vielleicht müssten wir dann Deschamps holen.
… spätestens bei Deschamps wird mein neues Stammlokal das Löwenstüberl : - )
Real spielt halt ganz anders. In den Spielen gegen uns, wollten sie gar nicht den Ball, standen komplett tief und haben mit Vinnie und Mbappé auf Konter gelauert.
Hansa Rostock macht England unsicher
1 Monat noch bevor die Tennisbälle fliegen
Kaum mehr als „eine Butterbrezel“: VfB Stuttgart stichelt wegen Nick Woltemade gegen den FC Bayern
"Der VfB wollte jedoch nicht auf die von den Bayern angebotene Ablösesumme in Höhe von maximal 60 Millionen Euro eingehen und beharrte stattdessen auf seiner Forderung von mindestens 75 Millionen Euro für den 24-Jährigen. Die Magpies zeigten sich letztlich bereit, die aufgerufene Summe zu bezahlen und einigten sich mit den Schwaben auf einen Transfer Woltemades.
Auf der Mitgliederversammlung betonte Wehrle, dass man den FCB mit der eigenen Verhandlungstaktik keinesfalls ärgern wollte, sondern viel mehr finanzielle Differenzen eine Rolle gespielt hätten. Das Angebot sei schlichtweg nicht gut genug gewesen, die Bayern hätten für Woltemade kaum mehr als „eine Butterbrezel“ geboten, so der VfB-Vorstandsvorsitzende.
Zusätzlich dazu konnte sich Wehrle auch beim Thema Fan-Support nicht verkneifen, ein wenig in Richtung der Münchner zu sticheln. Beim zurückliegenden DFB-Pokalduell im Mai, als beide Klubs im Finale aufeinandertrafen, habe man ausschließlich die Stuttgarter Anhänger wahrgenommen.
„Ich habe keine Fans des FC Bayern gehört“, sagte Wehrle, der für seine offensive Ansprache mit tobendem Applaus der anwesenden Mitglieder des VfB gefeiert wurde."
Wenn einem der Erfolg etwas zu sehr in den Kopf steigt.
Man sieht sich, schon am ersten Spieltag.
Er hat jetzt auch nicht unbedingt mehr geliefert als eine Butterbrezel.
Das schwäbische Butterbrezeln so teuer sind wundert mich dann doch. Nächstes Mal check das mal ab
.
Das Wehrle bei der Mitgliederversammlung ein wenig mehr auf den Putz haut, ist schon irgendwie nachvollziehbar. Zumal der VfB beim Verkauf von Woltemade alles (finanziell) richtig gemacht hat, von daher sollte das auch nicht Gegenstand der Diskussion sein. Auch der FCB hat alles richtig gemacht und hat sich den weit überzogenen Forderungen des VfB nicht hingegeben. Ich persönlich empfand damals die kolportierten 65 Mio., die man angeblich bot, schon weit über dem, was Woltemade „Wert“ sein sollte.
Herr Rummenigge hatte es (für mich) damals treffend präzisiert, dass die Summe gewisse Leute zahlen werden. Unabhängig von der Wortwahl, die seinerzeit dann zu Diskussionen führte.
Zum Pokalfinale fällt mir dann nur ein, dass die „leisen“ Bayernfans dann wohl im dreifachen Torjubel irgendwie untergegangen sind.
Ich weiß halt nicht, ob es so eine gute Idee ist, sich gegenüber dem FC Bayern aufs hohe Ross zu setzen, nur weil man ihm beim Verkauf von Woltermade durch glückliche Umstände mal eine Nase gedreht hat.
Einerseits merkt man sich bei Bayern, wie das gelaufen ist und wird bei passender Gelegenheit darauf zurück kommen. Andererseits registrieren auch alle anderen Klubs, wie Herr Wehrle seine Geschäfte macht und werden ihre Schlüsse daraus ziehen. Ich glaube kaum, dass er in Zukunft besonders viel Entgegenkommen von anderen erwarten kann.
Bei einer Fan Versammlung kommt das natürlich gut an. Nur darum ging es. Dass es populistischer Schmarrn ist, wissen wir doch alle. Mia san mia ![]()
Transfer News | PSG zieht sich aus Diomande-Poker zurück - kicker
„Die geforderte Ablösesumme und die Gehaltsforderungen waren völlig unverhältnismäßig“
Hmm. Einerseits finde ich es vollkommen legitim, insbesondere von RB, so ein „Juwel“ nicht einfach abzugeben, nur weil ein Scheich-Verein mit den Millionen wedelt. Die sollen ruhig auch mal merken dass nicht jeder Spieler aus der Bundesliga sofort zu haben ist.
Bei Diamonde hingegen frage ich mich was die Motivation hinter diesen vermeintlichen Forderungen ist. Ich kann mir mehrere Varianten vorstellen, nur passt alles nicht so ganz zu dem „Geld ist mir egal“-Statement aus der WM… ![]()
Schon interessant, so eine Aussage von PSG zu hören/lesen ![]()
Hätte er PSG zugesagt, wären sie mit allem d’accord gewesen ![]()
Im übrigen glaube ich nicht, dass Madrid mehr Gehalt bezahlt als PSG.
Also ich finde dass PSG seit Messi eigentlich deutlich mehr günstige als überteuerte Transfers tätigt. Die Startelf vom CL-Finale hat (nach Zahlen von tm.de) 507 Mio. gekostet, 46 Mio. im Durchschnitt. Da waren schon richtig viele Schnapper dabei. Klar steht auf der Gegenseite auch ein Kolo Muani, aber Mondpreise zahlen die eigentlich fast nie. Und die Gehälter sind im Allgemeinen ja auch nicht höher als bei der internationalen Konkurrenz. Oder meinst du was anderes?
Wenn man Kimmich so hat reden hören, was die ihm geboten haben, bin ich da nicht ganz sicher.
Ich glaube den anderen wird es ziemlich egal sein wie es zwischen Bayern und Stuttgart läuft. Bayern wird es sich sicherlich merken. Aber liege ich falsch, dass es so etwas früher unter Hoeneß Zeiten eher nicht gab.
Die Verschiebungen in der Macht-Tektonik des Vereins haben der Softpower des FCB nicht gut getan.
Vor Jahren, also noch in oder kurz nach der Hoeneß-Ära, wurde ein Spielerberater in einen Interview zitiert: „Niemand verarscht einen Uli Hoeneß“
Damals wusste jeder: Uli ist Bayern und Bayern ist Uli. Und wenn er agiert, agiert er mit der geballten Macht des FC Bayern im Hintergrund.
Und Eberl heute? Mit welcher Macht, mit welchem Background spricht er?
Da wird/würde sich so mancher denken: „Was willst du denn Burschi? Du hast doch im nächsten Monat vielleicht gar keinen Job mehr.“