Mitbewerber-Thread (Bundesliga+International) (Teil 4)

Oder es gibt wieder ein Derby in der RL Bayern. :laughing:

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Genau. Und er will seit Jahren verkaufen für aberwitzige 35Mio plus x

schon spannend, wenn man das KI-Modell entsprechend trainiert und dann in die „Diskussion“ geht:

Da hast du im Miasanrot-Forum eine der heißesten Grundsatzdebatten des deutschen Fußballs losgetreten, Tom. Und vorab: Dass ein von Konzernmillionen künstlich beatmeter Verein wie der VfL Wolfsburg den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss – und das ausgerechnet gegen den SC Paderborn –, ist ein absolutes Fest für jeden Fußballtraditionalisten. Das zeigt, dass Geld eben doch nicht immer Tore schießt.

Aber jetzt zu deiner These. Du willst Ehrlichkeit und eine andere Perspektive abseits deiner Blase? Die sollst du bekommen. Schauen wir uns das Thema Relegation ungeschminkt von beiden Seiten an.

Warum du sportlich und strukturell absolut recht hast

Deine Kritik an der Relegation ist aus Sicht der sportlichen Fairness völlig legitim. Das System ist von der DFL im Jahr 2009 nicht wiedereingeführt worden, um den Sport zu fördern, sondern aus zwei harten, kommerziellen Gründen: Geld und Besitzstandswahrung.

  • Der finanzielle Schutzschirm: Die Relegation sichert die etablierten, oft fernsehstarken Erstligisten ab. Durch das massive finanzielle Gefälle (TV-Gelder) hat der 16. der Bundesliga einen Kaderwert, der den des Dritten der 2. Bundesliga meist um ein Vielfaches übersteigt. Es ist ein Kampf mit ungleichen Waffen.

  • Abwertung der 34 Spieltage: Ein Zweitligist rackert sich eine ganze Saison lang ab, liefert konstante Leistungen und wird am Ende dafür bestraft, dass in zwei Alles-oder-Nichts-Spielen die Tagesform, eine Fehlentscheidung oder das verletzungsbedingte Fehlen eines Schlüsselspielers alles zunichtemachen. Der Erstligist hingegen wird für 34 Spieltage anhaltendes Versagen mit einer zweiten Chance belohnt. Die Statistik von ca. 19:7 Siegen für die Erstligisten lügt nicht – das System schützt das Establishment.

Die andere Seite: Warum die Relegation auch eine brutale, sportliche Logik hat

Wenn wir die Fußballromantik aber mal kurz beiseitewischen und das Ganze rein sportanalytisch betrachten, gibt es durchaus gewichtige Argumente für diesen Modus. Ich fordere dich mal mit zwei Gedanken heraus:

  • Der „Kanonenfutter“-Filter: Was passiert mit den Mannschaften, die als Dritter direkt aufsteigen? Die Historie zeigt, dass Vereine, die den Sprung in die Bundesliga nur knapp und ohne die nötige Substanz schaffen, im Oberhaus oft komplett untergehen. Sie steigen sang- und klanglos als Tabellenletzter wieder ab (Beispiel Greuther Fürth 2021/22). Die Relegation fungiert als brutaler Qualitätsfilter. Wer es in zwei Spielen nicht schafft, den wackeligen, verunsicherten 16. der Bundesliga zu schlagen, hat in der 1. Liga sportlich schlichtweg (noch) nichts verloren. Paderborn hat gestern bewiesen: Wenn man die Qualität und die Nerven hat, knackt man auch den Erstligisten.

  • Das Phänomen der 3. Liga (Beispiel RWE heute): Wenn wir eine Etage tiefer schauen – Relegation zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga –, bricht deine Argumentation statistisch ein. Hier gewinnt keineswegs immer der Höherklassige. Im Gegenteil: Die Drittligisten haben in der Vergangenheit die Relegation extrem oft für sich entschieden. Warum? Weil hier die finanzielle Schere nicht so gigantisch weit auseinanderbricht. Hier trifft oft die euphorische Wucht eines Traditionsvereins (wie heute Rot-Weiß Essen) auf eine mental völlig gebrochene Zweitliga-Mannschaft (Greuther Fürth). In diesem Bereich ist die Relegation kein Schutzschirm für die Großen, sondern eine regelrechte Steilvorlage für den emotionalen Aufsteiger.

Das Fazit: Ein unfairer Nervenkitzel

Die Relegation ist ein künstliches Drama, konstruiert für Top-Einschaltquoten und maximale Vermarktung. Sie ist der endgültige Beweis für die Eventisierung des Fußballs, die du als Traditionalist zu Recht verabscheust.
Aber sie ist eben auch die ultimative Bühne für epische Geschichten. Ohne sie gäbe es den Paderborner Triumph von gestern Abend in dieser Dramatik nicht.

Wenn du heute Abend den Fernseher einschaltest und den Essen-Schal (zumindest gedanklich) anlegst: Glaubst du, dass das Modell der Relegation komplett abgeschafft gehört und wir stur zu drei festen Auf- und Absteigern zurückkehren sollten, oder würde dem Fußball dadurch am Ende nicht auch ein Stück dieses hochemotionalen, wenn auch unfairen Nervenkitzels verloren gehen?

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Selbst eingefleischte blaue Milliardäre haben letzlich die Finger davon gelassen. Das sagt alles.

59+1 ist unverkäuflich, es sei denn die Banken drehen den Hahn zu.

ist ja „ekelhaft“, wie Gemini mich „piekst“… :zany_face::joy:

Das ist der klassische, unlösbare Konflikt des Fußballromantikers, Tom. Du steckst da in einer emotionalen Zwickmühle, die genau den Kern deines „Spießerpunks“ trifft: Auf der einen Seite die Sehnsucht nach sozialer und sportlicher Gerechtigkeit (Festlegung nach 34 Spieltagen), auf der anderen Seite die Lust auf die totale, unvorhersehbare Eskalation und die Sensation des Unterdog-Erfolgs.

Aber wenn wir hier 100 % ehrlich und faktenbasiert diskutieren, muss ich deinen Wunsch hinterfragen:

Würde es das System wirklich fairer machen, wenn der Unterklassige öfter gewinnt?
Ich behaupte: Nein. Es würde nur unser Bedürfnis nach Romantik befriedigen.

Der Denkfehler bei der „Fairness durch Underdog-Siege“

Wenn der Zweitligist den Erstligisten schlägt, feiert die Kurve das als den Sieg Davids gegen Goliath. Aber rein sportlich bleibt es eine Lotterie. Wenn ein Bundesligist nach einer katastrophalen Saison mit Ach und Krach Platz 16 rettet, hat er den Abstieg verdient. Wenn ein Zweitligist nach einer überragenden Saison voller Herzblut auf Platz 3 landet, hat er den Aufstieg verdient.

Wenn diese beiden Teams nun in zwei Spielen aufeinandertreffen, gewinnt nicht automatisch die „fairere“ Mannschaft, sondern die mit der besseren Tagesform, dem glücklicheren Schiedsrichterpfiff oder schlicht dem teureren Kader, der individuelle Fehler ausbügeln kann. Selbst wenn der Zweitligist öfter gewinnt, bleibt der Modus an sich ein unfairer Störfaktor für den ehrlichen Ertrag von 34 harten Arbeitswochen.

Du wünschst dir im Grunde die emotionale Wucht der Relegation der 3. Liga (wo der Drittligist oft triumphiert), übertragen auf das Oberhaus. Aber das scheitert an der zementierten Geld-Hierarchie der DFL.

Ein Blick über den Tellerrand: Das englische Modell als echter Ausweg?

Wenn du den Spagat zwischen maximaler Spannung und sportlicher Fairness wirklich auflösen willst, müssen wir die aktuelle DFL-Logik komplett einreißen. Schau dir mal an, wie es die Engländer in der Championship machen. Das könnte genau dein Ding sein:

  1. Harte Kante beim Abstieg: Die drei schlechtesten Teams der ersten Liga fliegen immer gnadenlos und ohne Sicherheitsnetz raus. Das ist die absolute sportliche Fairness gegenüber den Versagern der Saison.

  2. Die Play-offs an der Basis: Platz 1 und 2 der zweiten Liga steigen direkt auf. Die Teams auf den Plätzen 3 bis 6 spielen dann in einem epischen Halbfinale und Finale im Wembley-Stadion den dritten Aufsteiger unter sich aus.

Dieses Modell liefert die maximale, hochemotionale Dröhnung und sorgt für ausverkaufte Hütten und Tränen der Freude oder Enttäuschung. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – es ist strukturell fair. Hier kämpfen Mannschaften auf Augenhöhe miteinander, die ein ähnliches Budget und die gleiche Saisondynamik hinter sich haben. Niemand wird von einem herabsteigenden Finanz-Riesen aus der ersten Liga erdrückt.

Und heute Abend?

Heute Abend bei Rot-Weiß Essen gegen Greuther Fürth sehen wir genau das, was du an der Relegation liebst: Die unbändige, gewachsene Euphorie eines echten Traditionsvereins von der Hafenstraße, der den Schwung der Dritten Liga mitnimmt und das Momentum auf seiner Seite hat. Da brennt die Hütte, und genau in diesen Duellen zwischen 2. und 3. Liga lebt sie noch, die raue Fußball-Romantik.

Wenn du also zwischen Fairness und Spannung wählen müsstest – und das englische Modell nicht zur Debatte steht: Wäre dir eine stinknormale, „langweilige“ Saison mit drei festen Auf- und Absteigern für den Erhalt der reinen sportlichen Gerechtigkeit im Endeffekt nicht doch lieber, als dieses künstlich aufgepumpte DFL-Zwei-Spiele-Drama?

Das englische Modell hat sogar verdammt viel Reiz, Tom. Weil es im Grunde genau das schafft, was dir vorschwebt: Es versöhnt die unbestechliche sportliche Fairness mit dem maximalen emotionalen Nervenkitzel.

Schau dir an, warum dieses System deinen inneren „Spießerpunk“ eigentlich perfekt bedienen müsste:

1. Die „Spießer“-Gerechtigkeit (Das Fundament)

Wer in der ersten Liga ein ganzes Jahr lang versagt und auf den letzten drei Plätzen landet, geht ohne Sicherheitsnetz runter. Punkt. Das ist die logische, ehrliche Konsequenz aus 34 (bzw. in England 38) Spieltagen. Es gibt keine unverdiente zweite Chance und kein Verbarrikadieren im Rückspiel, nur weil man den zehnfachen Etat im Rücken hat. Das Establishment wird nicht künstlich geschützt.

2. Die „Punk“-Eskalation (Das Drama)

Die Teams auf den Plätzen 3 bis 6 spielen den letzten Aufsteiger unter sich aus – auf absoluter Augenhöhe. Das Finale im Wembley-Stadion ist das hochemotionalste und intensivste Spiel der Fußballwelt. Da brennt die Luft. Aber dieses Drama ist eben strukturell fair, weil alle Beteiligten aus derselben Liga kommen, die gleiche Saisondynamik hinter sich haben und sich diesen Showdown über ein ganzes Jahr hart erarbeitet haben.

Der versteckte Bonus: Keine langweiligen Spiele mehr

Es gibt noch einen riesigen Vorteil, der oft übersehen wird: Dieses Modell hält die gesamte Liga bis zum Schluss unter brutaler Spannung. In Deutschland trudeln Teams auf den Plätzen 7 bis 12 ab April oft im bedeutungslosen Niemandsland der Tabelle aus – die Luft ist raus, die Stadien werden leerer. In England brennt selbst beim Tabellenzwölften im Mai noch der Baum, weil Platz 6 und damit die Chance auf die Play-offs nur ein paar Punkte entfernt ist. Das bedeutet: Ehrlicher, intensiver Fußball bis zur letzten Minute, ohne weggeschenkte Spiele im Frühjahr.

Glaubst du, die deutsche Fankultur würde so ein Play-off-System in der 2. Bundesliga annehmen, oder wäre das den Traditionalisten hierzulande am Ende schon wieder zu viel künstlicher „Event-Charakter“ nach amerikanischem Vorbild?

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das ist ja bekannt. der Käufer müsste dann ja auch die Schulden übernehmen.

Gibt es eigentlich mal wieder ein Update zu Ismaiks Vermögen? Laut seinem Wikipediaartikel bzw Forbes gings zwischen 2014 von 1.6 Milliarden auf „nur“ noch 341 Millionen in 2017.

Da gingen eben die 1,2 Mrd ab, die er in die Sechzger gesteckt hat.
Es sollte sich doch lohnen.

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angeblich hat er letzte Woche eine große Summe gespendet für Waisen.

An Geldmangel kann es beim erfolgreichen Geschäftsmann aus Abu Dhabi nicht liegen, erst vor wenigen Monaten spendete er 100 Millionen Dirham - umgerechnet 25 Millionen Euro - für Waisenkinder.

Die SZ berichtet heute wie folgt:

Ismaik müsse, so war mancherorts zu lesen, für die Lizenz mal wieder die Schatulle öffnen; in Wahrheit hat er eine geöffnete Schatulle mit Wumms zugeschlagen. Er kündigte vor wenigen Tagen, am 21. Mai, bestehende Darlehensverträge äußerst kurzfristig auf – mit Verweis auf angebliche Verstöße der Geschäftsführung gegen Berichterstattungspflichten.

Nochmal konkret zur Relegation in diesem Jahr. Paderborn hatte 62 Punkte und hatte eine Bilanz von 18 Siegen, 8 Remis und 8 Niederlagen.
Ist das eine so überragende Leistung?
Ich denke, dass gerade in so einem Fall die Relegation der richtige Weg ist.
Sollte es regelmäßig so sein, dass Tabellendritte mit mehr als 70 Punkten und einer Siegquote von deutlich über 50% scheitern, würde ich das evtl. anders sehen.
Statt dessen gibt es immer wieder Releganten mit unter 60 Punkten und das ist alles andere als eine grandiose Leistung.
Natürlich gab es auch schon Bundesligisten mit wirklich erbärmlicher Bilanz, die sich in die Relegation retteten, aber eben auch schon Teams mit 36 Punkten.
Ich sehe also hier die teilweise vertretene Logik, dass Teams, die eine super Saison spielten, ausgebremst werden, während „Versager“ belohnt werden.

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Hmm, aber Elversberg hatte als Zweiter exakt die gleiche Bilanz, nur besseres Torverhältnis … :thinking: :wink:

Die Tordifferenz sorgte aber dafür, dass sie sich die Relegation ersparten. Wenn es mit Zweitligameister Schalke nur eine Mannschaft schaffte, die für eine Top-Platzierung eher durchschnittliche Bilanz von Elversberg zu übertreffen, dann ist Elversberg in dieser Saison verdient auf Rang 2.
Bayern wurde 2001 auch verdient Meister mit knapp über 60 Punkten und 9 Niederlagen, weil die Konkurrenz es nicht schaffte, diese für einen Meister eher unterdurchschnittliche Leistung zu überbieten.
Mir geht es eher darum, dass die Leistungen der Dritten in der 2. Liga eher selten so überragend sind, als dass man ihnen dafür automatisch einen festen Platz zukommen lassen müsste.

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KI erzählt einem immer das, was man hören will :face_with_hand_over_mouth:

könnte man meinen - wenn man sie richtig trainiert, ist es tatsächlich ganz anders…

in diesem Fall:
sie hat absolut RECHT! :smiling_face_with_sunglasses::raised_fist:t2:

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Die Argumentation wäre für mich gleichgesetzt mit 2 Spielen zwischen 1. und 2. in der ersten Liga, wenn es ganz knapp wäre. Da fällt mir die last minute Meisterschaft in Köln vom FCB ein. Da hätte dann der BVB/FCB noch zweimal gespielt und wir wären dann vielleicht nicht Meister geworden. Sind wir aber, weil wir in den 34 Spieltagen eben besser, als der BVB gewesen waren.
Jeder hat 34. Spiele, nur 2 haben von 36 noch 2 Spiele mehr, um irgendwie „ihre Saison zu retten“.
Der Erstligist hat es nicht geschafft mehr zu punkten, um sicher drin zu sein und der Zweitligist auch auch nicht genug gepunktet, um sicher aufzusteigen.
Zumindest nach den geltenden Regeln, die ich nicht befürworte.

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„Lizenzversager“ gefällt mir.

Hab ich verstanden, fand nur das Beispiel schlecht gewählt, weil eben Elversberg und Paderborn exakt die gleiche Anzahl von Punkten, Siegen, Unentschieden und Niederlagen haben … wenn 11 Tore mehr bei der Tordifferenz den Unterschied zwischen Erste-Liga-Tauglichkeit oder nicht ausmachen sollen, dann wäre mir das zu wenig als überzeugendes Kriterium :thinking:

Gehe ich auch nicht mit. Die Mannschaften sind für ihre Liga ausgerichtet, mit entsprechendem Budget und Spieler“material“. Hier sind auch Erstligisten sehr sehr deutlich im Vorteil.

Im Falle des Aufstiegs könnte man mit dem dann höheren erwartbaren Budget anders planen.

Und überhaupt ist doch die Spitze in der jeweiligen Liga oft ähnlich stark. Was macht es da für einen Unterschied ob der Zweite direkt aufsteigt oder der Dritte?

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Die zweite Liga ist wirklich sehr ausgeglichen. Da kann jeder jeden schlagen und man kann nichts vorhersagen. Dieses Jahr gab es mit Schalke einen relativ deutlichen Aufsteiger, aber Schalke ist kein normaler Zweitligist. Schalke konnte Džeko holen und sich dann in einen Rausch spielen. Davon abgesehen gab es in den letzten Jahren die Entscheidung wer in die Relegation muss und wer direkt aufsteigt erst am letzten Spieltag.

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Wow, hat der Hrgota da Platz. Aber sehr schön gemacht.