Und wenn Frankfurt heute Punkte lassen sollte, dann haben wir nach 10 Spieltagen schon eine relativ klare Top 6 aus Bayern, Leipzig, Dortmund, Stuttgart, Leverkusen und Hoffenheim.
Bei Wolfsburg wird u.a. Tim Walter als neuer Übungsleiter gehandelt.
Das wäre zumindest interessant zu beobachten.
Hoffenheim tut auch alles, um sich irgendwie interessant zu machen. ![]()
Das es Fans gibt, die durchaus dämlich sind, ist hinreichend bekannt, aber es gibt halt auch Dinge, die nicht nur mit der Dummheit zu entschuldigen sind. Lustig ist das auch nicht. Manche merken es einfach nicht und genau die sind dann die ersten, die sich bei Fällen, wie bei Robert Enke, dann vor Empathie gar nicht mehr ein bekommen und genau deshalb könnte ich kotzen, wenn ich solchen Müll im Stadion sehe!
Falls da etwas wahres dran sein könnte, hätte es uns doch vielleicht Alonso bescheren können.
Unabhängig davon, dass ich mit VK mehr als nur zufrieden bin, glaube ich, dass Alonso bei uns den gleichen Weg, wie VK beschritten hätte. Wir würden sicherlich genau da stehen, wo wir jetzt auch sind.
Interessant ist zudem, dass Ancelotti bei Real „funktioniert“ hat, aber bei uns nicht wirklich. Alonso hat da seine Probleme, bei Bayer nicht und ich denke, es wäre bei uns, wie in Leverkusen.
Ich denke, Alonso ist um einiges konservativer und steht weniger für diesen Vollgasfußball als Kompany. Deswegen hätte es bei Bayern für Alonso schon auch Schwierigkeiten geben können.
Und ob Klopp bei Real glücklich geworden wäre, ist auch so eine Frage. Hätten die alle seinen Vollgasfußball mitgemacht? Luis Enrique hat sich ja damals schon an Mbappe die Zähne ausgebissen als es darum ging, ihn für seine Idee des Pressings zu begeistern.
Real steht mMn für eleganten, aber auch ergebnisorientierten Fußball. Und das ist weder Vollgasfußball à la Klopp und auch nicht dominanter aber anstrengender Fußball à la Kompany. Lustigerweise ist aber der aktuelle eher defensiv Orientierte Fußball von Guardiola oder Arteta relativ nah dran an dem was bei Real zu viel Erfolg führen könnte.
Als Ergänzung dazu diese News hier:
𝗝𝗨𝗦𝗧 𝗜𝗡: During Carlo Ancelotti’s time at Real Madrid, some of the players went to Ibiza after games instead of returning to Madrid.
Some were also often absent from training and did whatever they wanted. They wanted to repeat that with Xabi Alonso, but it did not work.
This has angered the entourage of some of the players, who feel Xabi is meddling in the affairs of the players.
— @Romain_Molina
https://x.com/TouchlineX/status/1988355149505720705?t=LiSGHYgx--5yR5qsZH1LDg&s=19
Was man so liest ist, dass Alonso in der Gunst von Florentino Pérez nicht so hoch angesiedelt sei. Er könne kein Starensemle managen sei wohl der Vorwurf.
Das ist für den Trainer natürlich ein riesiges Problem und erinnert mich an die Zeiten bei Bayern als sixh die Spieler wahlweise bei Hoeneß oder Rummenigge ausweinten und Support erhielten.
Wenn Alonsos Kurs vom professionellen Trainingsbetrieb und das Einfordern von Pflichten der Spieler nicht gedeckt wird von der fasr allmächtigen Spitze des Klubs, hat er über kurz oder lang verloren. Dann läuft es aber in Richtung untrainierbarer Kader.
Grundsätzlich könnte ich mir ja vorstellen, dass Alonso nächste Saison zu Liverpool wechselt. Das wäre im Grunde für alle (ausser Slot) ideal.
Also sollte das wirklich so sein, dass die Spieler da teilweise nicht beim Training dabei waren oder sich nach Spielen auf Ibiza vergnügt haben, dann hätte das vielleicht auch mal jemand Alonso sagen sollen, bevor er den Vertrag unterschreibt…
Oder kam das nie bei den Oberen an sondern Ancelotti und sein Team haben das schön unter den Teppich gekehrt und es hat auch niemanden so wirklich interessiert, weil man ja Titel geholt hat?
Ich denke ehrlich gesagt, dass es wirklich nie jemanden interessiert hat, weil es eben erfolgreich gelaufen ist. Bei vielen erfolgreichen Firmen oder auch dem ein oder anderen Staatsapparat ist es ja nicht anders. Solange am Ende der Erfolg/Profit/Geld da ist, können die unteren Mitarbeiter/Spieler quasi machen was sie wollen. Und man kann auf der einen Seite natürlich der Meinung sein, dass das einen irgendwann auf die Fuße fallen wird (quasi nach dem Motto Dekadenz und Faulheit zerstören die Moral und den Siegeswillen), aber bei Real funktioniert dieses System mittlerweile so lange, dass ich einfach denke, dass es vielleicht nur noch so funktioniert.
Wenn man weiß, wie Ancelotti in München hat trainieren lassen ist nicht ganz so überrascht.
So lange es diese Erfolgsserie gab hat das garantiert niemanden interessiert.
Im Prinzip ist das ja auch jetzt egal so lange man den Trainer jetzt stützt. Aber das scheint nicht so klar zu.
Ich finde so etwas immer wieder erschütternd und gleichzeitig augenöffnend…die sind die bestbezahltesten Angestellten der Welt und wenn der Arbeitgeber/Chef/Vorgesetzte erwartet, dass sie ihren Pflichten des Arbeitsvertrags nachkommen „mischt der sich in private Angelegenheiten“ ein. Ein Wahnsinn.
Wäre schon heftig, wenn das mit Alonso und Real so schnell und auf diesem Weg zu Ende gehen würde. Die Traumhochzeit, der Mega-Match…
Das könnte es sein. Mit Support der Führung würde der eine großartige Truppe zusammenstellen. Eine Koalition der Willigen ![]()
Aber ohne Rückendeckung bist auf verlorenen Posten in der Situation
Ich kann mich an ein Spiegel-Interview mit Sandro Wagner erinnern, in dem er sinngemäß sagte, dass Ancelotti teilweise die Spieler gar nicht auf die Gegner in der Liga vorbereitet, dennoch würden die alle für ihn rennen und kämpfen.
„Wie am Donnerstag bekannt wurde, hat die TFF erneut durchgegriffen und nun auch erste Sanktionen wegen des Verdachts der Spielmanipulation gegen 102 der aktuell für die Zeit der Ermittlungen ohnehin über 1000 suspendierten Spieler ausgesprochen. Die Sperren belaufen sich auf Zeiträume zwischen 45 Tagen und 12 Monaten. Betroffen sind 25 Akteure aus der SüperLig sowie 77 Profis der zweithöchsten Spielklasse, die der Verband auf seiner Homepage auflistet.“
Es geht weiter.
Tribünengespräch zum türkischen Wettskandal. Sehenswert.
„Für seine Zeit bei der AC Mailand steckte er sich hohe Ziele, sprach davon „Trophäen gewinnen“ zu wollen und seinen Teil dazu beizutragen. Die bittere Realität sieht aber zumindest für Nkunku anders aus, denn bislang konnte der 28-Jährige auch bei Milan nicht wirklich überzeugen. Dabei hätte sein Premierentreffer in seinem ersten Spiel von Beginn an im Pokal beim 3:0 gegen Lecce eine Initialzündung für weitere Großtaten bei den Rossoneri sein können. Doch bislang glich dieser erste kleine Knalleffekt einem Rohrkrepierer. Kein einziges Tor gelang Nkunku bis dato in dieser Serie-A-Saison.“
Wäre es bei uns besser gelaufen?
