Miasanrot sucht Autor*innen und Social-Media-Betreuung rund um den FC Bayern

Gibt ja u.a. das nette Tool:

Geil… was es nicht alles gibt. :rofl::rofl::rofl:

Mir persönlich bedeutet das Gendern nicht viel, und ich verzichte gewöhnlich darauf, es anzuwenden. Auch weil ich, wie oben bemerkt, schon so viele derartige Upgrades erlebt und mitgemacht habe und mir da ein bisschen der Elan fehlt. Ich verstehe aber die Gründe und respektiere sie. Andererseits finde ich es sprachlich manchmal gruselig. Also ein zwiespältiges Bild, zu dem auch der Funfact gehört, dass ich hier zur woken Fraktion gezählt werde (zumindest von denen, die dagegen eine Aversion haben). Ich werde einen Teufel tun, mich dagegen zu wehren. :wink: Was ich jedenfalls grotesk finde, ist der Kulturkampf, der darum geführt wird. Das liegt zum einen an mancher Übertreibung und Überspanntheit der Befürworter; hauptsächlich aber an den Aggressionen der Gegenseite. Dass Sprache sich verändert, ist doch im Grunde ein Gemeinplatz. Wozu also die ganze Aufregung? Vermutlich doch wohl, weil einem die ganze Richtung nicht passt, für die das Gendern als Symptom gilt und es so unterkomplex ist, dass jede(r) sich dazu eine Meinung bilden kann.

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genau das!
(in der Regel) „alte weiße Männer“ sehen ihre Fälle davonschwimmen, Macht und Einfluss abnehmen und spüren (endlich möchte ich schreien) Gegenwind!

da wird man(n) schon mal zur Furie… :man_shrugging:t2:

ist weibliche Autorin nicht eigentlich das gleiche wie ein weißer Schimmel? :wink:

wie dem auch sei:
mehr Frauen an die Macht und ins Forum und ans Papier! :fist:t2::star_struck:

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Ich hab das zwar nicht geschrieben, aber Deine Frage ist ungeachtet dessen auch aus meiner Sicht ganz interessant.

Du sprichst hier ein sprachliches Dilemma an, über das ich auch schon öfter gestolpert bin. Die Dinge liegen bei Menschen - und speziell weiblichen :wink: - halt komplizierter als bei Pferden. Schreibe ich nur „Autorinnen“, ist es sprachlich korrekt. Heute wird aber zunehmend auch das generische Femininum - häufig abwechselnd mit dessen männlichem Pendant - verwendet. Die Aussage bleibt also uneindeutig. Dann könnte man stattdessen auch „Frauen als Autoren“ sagen. Das klingt aber reichlich umständlich. Insofern kann ich mich in diesem Sonderfall mit der von @cheffe verwendeten Tautologie „weibliche Autorinnen“ ausnahmsweise anfreunden.

Es gab ja mal einige - wie sag ich’s jetzt richtig? :thinking: - weibliche Userinnen, alle nicht mehr sichtbar. Besonders erinnerlich noch die engagierten Kommentare von @Alexandra, die wegen ihres Genderns - da sind wir wieder beim Thema - hart angegangen wurde, sich aber auch zu wehren wusste.

EDIT:

Bei diesen Männern könnte es sich um Anwälte handeln. Bei den anderen werden es eher ihre Felle sein, die ihnen davonschwimmen. :wink:

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touché… :rofl:
das war gestern Abend wohl ein Glühwein zuviel… :stuck_out_tongue:

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Blockzitat mehr Frauen an die Macht…

Zur Weinachtszeit mal eine ganz offene, philosophische Frage: Was versprichst Du Dir als Mann davon? Geht es Dir im ideologischen Sinn einfach um weniger Diskriminierung und wirkliche Gleichberechtigung, oder siehst Du echte, greifbare Vorteile?

Ich frage, weil ja ein „Mehr“ für die eine Seite mitbeinem „Weniger“ für die andere Seite einhergehen würde. Die meisten Menschen (hier: Männer) nehmen einen Verzicht aber sehr ungern in Kauf. Ist ja sehr menschlich…

Kein Schulkind würde sich bspw. für die Schulpflicht aussprechen. :joy: Was bewegt also männliche Feministen? Wie gesagt, eine ganz offene Frage. Ich selbst lebe in einer sehr emanzipierten Beziehung und hatte mich auch ganz bewusst dafür entschieden. Dennoch empfinde ich bspw. Quotenregelungen oftmals (RBB als Beispiel) als unfair.

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mehr Frauen an die Macht geht nicht zwangsläufig mit einer Quotenregelung einher - die ist leider oftmals nur nötig, weil wir Männer durch unser Verhalten Frauen aktiv an Teilhabe oder Führung ausschließen und zwar schlicht aus Machterhalt heraus!

ich bin auf Grund meiner Lebenserfahrung zutiefst davon überzeugt, dass eine ausgeglichene(re) Gesellchaft absolut von Vorteil wäre und viele Krisen und Konflikte vermeidbar wären!

abgesehen davon wäre es schlicht gerecht!

man nenne mir einen einzigen plausibelen Grund, weshalb die herrschende ungerechte Verteilung gerecht und positiv sei - einen einzigen!

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Nicht in jedem Einzelfall ist das für Männer vorteilhaft, das stimmt. Aber wir profitieren, alles in allem, von selbstbewussten Frauen. Ohne Gleichberechtigung schwierig.

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und wie es der Zufall will, wurde mir dieses Foto soeben in meine Timeline gespült… :star_struck:

da liest doch jemand mit… :stuck_out_tongue_winking_eye:

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warum sollte es das auch? :man_shrugging:t2:

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Klasse setzt sich durch, unabhängig vom Geschlecht.
Klasse braucht keine Quoten.

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Und wer kann das besser beurteilen als Du?

Ich habe meine Meinung zu diesem Thema geäußert.
Wieso wirst du gleich wieder persönlich?
Frohe Weihnachten

@Alex

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Und das stimmt eben leider nicht. Männer stellen Männer ein. In der Regel. Die haben andere Bündnisse, Verbindungen etc.

Wenn es irgendwann mal halbwegs ausgeglichen sein sollte, dann wird wahrscheinlich rein nach Klasse besetzt. Bis dahin eher nicht.

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Deshalb bin ich froh, dass in diesem Blog nur Autorinnen eingestellt werden, bis Parität erreicht ist (Die anderen Geschlechter mal außen vor gelassen).
Frauen sollten wenigstens hier nicht marginalisiert werden.

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Mein Eindruck in meinem beruflichen und privatem Umfeld ist ein anderer.
Da sind sehr viele Frauen in führenden Positionen und absolut gleichberechtigt unterwegs.
In meiner Firma kursiert in der Belegschaft sogar das Wort „Tittenbonus“, weil bei Stellenausschreibungen gefühlt eher weibliche Bewerber bevorzugt werden.

Ok, aus ideologischer Perspektive heraus argumentiert ist das ja auch klar.

In der Realität dürfte genau dieser Verlust an Macht, Einfluss oder auch Präsenz für viele Männer schwer zu akzeptieren sein.

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Gut, die Männer in der letzten Regierung waren natürlich ausschließlich Highlights.

Scheuer? Spahn?

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Gerade da würde ich klare Qualitätsuntwrschiede zwischen Männlein und Weiblein deutlich verneinen.

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