Das ggf. sollte man streichen. Solange man keinen Nachfolger an der Angel hat, macht es auch keinen Sinn die Verhandlungen zu beenden.
Man kann dem Spieler natürlich mitteilen, dass man sich jetzt auf die Suche nach einem Nachfolger macht. Und sollte der irgendwann unterschreiben, hat sich die Sache für ihn erledigt.
Wir wissen, lieber @bobby- jeder “schwarze Peter” der nicht an Max oder Uli weitergereicht werden kann ist ein Vergeudeter!
PS: und ne, das heißt kein bisschen dass die beiden alles richtig machen - bei Uli war ich im Sommer auch einer seiner stärksten Kritiker und ja, der Max hat mir im Sommer vor allem nur leid getan: Zu Unrecht wie es sich rausgestellt hat - der Max sitzt fester im Sattel denn je! Total blöd für Dich, ich weiß schon
PPS: Wann wird’s mal wieder richtig Krise, ne Krise wie es früher einmal war?
Es gehört inzwischen zum Geschäft: das Signing Fee. Bei Spielern, deren Verträge auslaufen oder ausgelaufen sind, ist es anstelle einer Ablösesumme nachvollziehbar. Die Münchner zeigen sich aber auch bei Vertragsverlängerungen sehr erkenntlich. Und das nicht zum ersten Mal.
Es ist doch letztlich egal, welchen Namen man dem Kind gibt - der eigentliche Wahnsinn sind doch die Summen an sich, die im Profifußball heutzutage verfügbar sind und daher auch gezahlt werden. Das kolportierte Jahresgehalt von 20 Mio. € entspricht dem Jahresumsatz eines florierenden Industrieunternehmens mit typisch 100 Mitarbeitern …
Da braucht man über Sinnhaftigkeit oder Angemessenheit von Zahlungen gar nicht mehr zu reden, es kann da eigentlich nur noch abstrakt darum gehen, ob man als FC Bayern in diesem finanziell gesehen absurden Umfeld eine Topmannschaft zusammenstellen und -halten kann, ohne in die roten Zahlen zu rutschen. Wenn das Geld da ist (wovon wir ausgehen können), dann halt auch eine Signing Fee.
Zumal, wenn man ein Exempel statuieren und hart bleiben wollte, die Alternative im Zweifel darin besteht, statt 20 Mio Handgeld dann 50 + x Mio Ablöse zu bezahlen und über 5 Jahre gerechnet genauso viel Geld auszugeben – für einen neuen IV, bei dem sich erst noch zeigen müsste, ob er wirklich die gleichen Leistungen wie Upa bringen kann.
Fazit: Kopf schütteln, akzeptieren und beim Zuschauen ab dem nächsten Spiel einfach wieder (wie schon vorher) die Finanzfragen ausblenden …
“Ein Hin und Her wie bei Upamecano hätte es mit Bruchhagen, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Eintracht Frankfurt und des Hamburger SV, nicht gegeben. „Der FC Bayern ist ein Topverein, da geht man doch nicht weg. Ich habe immer den Spielern Angebote gemacht, da gab es kein Nachverhandeln“, betonte der frühere DFL-Geschäftsführer.
„Nachverhandeln würde bei mir bedeuten, dass ich ein verschlechtertes Angebot mache, und wenn man diese Linie konsequent beibehält, nutzt man seinem eigenen Verein und die Spieler werden sich darauf einstellen“, fügte Bruchhagen an.
“
Ja, das waren noch Zeiten
Wo der Verein ohne große Verhandlungen alles diktieren konnte…
Heutzutage kannste mit der Einstellung den Laden auch gleich dicht machen…
Natürlich kann der ganz locker daherlabern. Würde es aber auch gerne mal sehen, wenn man den Berater/Spieler auflaufen lässt. Das man das nicht bei einem Olise oder Musiala macht, ist klar. Aber bei Spielern eine Kategorie tiefer darf man das gerne mal machen. Für die meisten dürfte die nächste Station dann zwar die PL sein, aber wohl ein Level niedriger, als Bayern. Der ein oder andere wird dann schauen, wenn er nicht bei City, oder Real landet.
“Auflaufen lassen” ist zwar sicherlich übertrieben dafür aber der Fall, der dem bei uns zuletzt am nächsten kam spielt jetzt in der Türkei.
Bei den Fällen wo es schneller geht kriegen wir davon wohl eher gar nix mit und es heißt dann nur man hat sich entschieden den Vertrag nicht zu verlängern…
Es hieß ja, dass sich letztlich Upa eingeschalten habe, damit die Verlängerung klappt. Würde evtl. häufiger klappen. Vor allem dann, wenn die Spieler feststellen, dass die Alternativen gar nicht sooo toll sind.