Kaderplanung: Transfermarkt (Teil 6)

Ich denke Real wird bis 230Mio gehen. Entscheidend ist was Olise will.

Owen denk ich auch. Der wollte unbedingt in die PL

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Genau deshalb gehe ich auch nicht von nem Verkauf aus, insofern nichts komplett verrücktes passiert.

Er hat bis 29 Vertrag, er kann wollen was er will.
Und 230 reicht nicht um den möglichen Gesichtsverlust zu verhindern.

Der Spieler sitzt immer am längeren Hebel.

So wie Harry Kane zu City geklappt hat?
Es gibt Clubs, die nicht einknicken.
Das sind nicht viele, aber es gibt sie.
Und wenn man das zulässt, wird das nicht mehr aufhören.
Bei Ausstiegsklauseln Isses was anderes.

Kann es sein, dass der Verein einknickt?
Ja.
Wird er einknicken?
Ich glaube es nicht.

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Sommerloch, da stürzt die mediale Berichterstattung besonders tief! Da wird aus einem Spatz ein Pfau.:lying_face:

Mal ganz abgesehen davon, dass wir aktuell erst in der Phase wilder Gerüchte sind: ich persönlich glaube weder, dass der Verein Olise gehen lassen würde, noch dass er aktuell überhaupt gehen möchte.

Und dass er sich, falls doch, den Wechsel “erstreiken” würde, glaube ich schon gar nicht …

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Ich spiele jetzt Mal den vielleicht nicht besonders realistischen Advocatus Diaboli. Ich denke nicht wirklich so, ich will aber etwas provokant noch eine andere Perspektive einbringen.

Ich würde sagen, ab 275 Millionen müsste man nachdenken. Das wird aber hoffentlich nicht gezahlt werden und ich glaube auch nicht, dass Olise weg will.

Bayern hat aktuell keine finanziellen Probleme aber ich glaube die Wirtschaftlichkeit steht nochmal etwas höher als der sportliche Erfolg. Und da muss man dann sagen, dass ein Olise Bayern zwar viel gibt, aber auch mit ihm hat man den Champions League Titel nicht gepachtet. National muss man sowieso alles gwwinnen und international muss man am Ende auch einiges an Glück haben. Deswegen würde ich auch sagen, dass man mit Karl auf RA weit kommen könnte und auch mit Olise kann man bereits im Achtelfinale ausscheiden.

@ChrisCullen du hast ja gefragt, was man mit dem Geld machen würde. Ich glaube man würde das nicht sofort in irgendeinen Spieler reinvestieren. Einigen Personen aus dem AR würde glaube ich es auch erstmal reichen ein neuen besser gefüllten Geldspeicher à la Dagobert Duck zu haben. Das Geld könnte man schlussendlich auch in die Infrastruktur investieren oder anlegen. Denn schwerere Zeiten können immer kommen.

das ist aber steuerlich nicht so klug, da einen großen Millionengewinn auszuweisen.

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Das stimmt, aber Deutschland ist auch ein Land, wo man mit findigen Beratern was regeln kann.

Wie ist das zu verstehen?

wie kommt jetzt diese Zahl zustande? Hast du einfach mal den Finger in die Luft gehoben? :slight_smile:

Warum sollten die eigentlich nicht 290 Mio. bezahlen, wenn sie auch 230 bezahlen? Die Summe ist doch eh schon verrückt. Aber wenn Isaak 160 Mio. gekostet hat, müsste Olise eigentlich das doppelte wert sein :slight_smile:

Die Bilanzierung ist nicht Dein Steckenpferd wie mir scheint :slight_smile: .
Was willst du da machen? Ein Teil der Ablöse geht in eine Offshore Stiftung? :see_no_evil_monkey:

Ich gehe im Grunde mit fast allem mit was du schreibst. Aber hier endet die Übereinstimmung. Es wird keinen 444 Mio. plus X Transfer von Olise geben :slight_smile:

Zum Schluss noch folgende Bemerkung. Den Vertrag verlängern. Darauf sollte der Fokus liegen.

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Ich würde schon sagen, dass Deutschland kein schlechtes Land für Superreiche ist. Ich bin weit davon weg ein Experte zu sein, aber dass es ein paar Tricks hier und da gibt habe ich mittlerweile auch mitbekommen.

Falls wir noch immer mit Harry verlängern möchten, sollten wir Olise tunlichst nicht so schnell verkaufen. Auch ein adäquater Ersatz würde nur zu Mondpreisen möglich sein, wie oben schon angedeutet.

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Der FCB ist ja kein Superreicher.
Der ist ein Fußballverein und keine Bank. (sagt der Kaiser im Himmel).

Warum? Was für Vorteile bietet Deutschland denn den Superreichen die andere Länder, sagen wir mal Großbritannien, die Niederlande oder gar Spanien nicht bietet? Die Steueroasen lassen wir mal weg.

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Aus irgendeinem Grund müssen die Superreichen Deutschland auf jeden Fall mögen. Zahl der Superreichen in Deutschland explodiert – Vorteil für den Ottonormalsparer?

Es ist ja kein isoliert deutsches Phänomen. Kapitalmärkte und Unternehmenswerte laufen seit Jahren so, dass vorhandenes Kapital neues Kapital erzeugt. Das ist auch in Deutschland so.

Die Effizienz der Kapitalmärkte ist ein Problem. Sprich, dass der Zugang zu Teilen des Kapitalmarkts nur einer bestimmten Schicht vorbehalten ist.

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Der Zugang zum Kapitalmarkt ist für jedermann möglich, über ETFs beispielsweise. Das Problem ist nicht der Zugang, sondern dass viele kein Geld haben, um es am Kapitalmarkt zu investieren. Viele sind natürlich auch zu Risikoavers, was in the long run immer falsch ist. Wo Geld ist, ist es nicht schwer, dieses zu vermehren. Nur wo keines ist, da vermehrt sich auch nix.