Bayern will nur leihen aber Chelsea verkaufen
Wofuer ich den Bossen in diesem Fall auch dankbar waere.
Eberl und Freund: Es muss doch bitte einen Mann um die 20 Mio, Anfang 20 geben, der zu Fuss nach Muenchen laufen wuerde um bei Bayern zu spielen?? (Tip: schaut mal was anderes ausser PL)
gut Nkunku wäre auch nicht meine mögliche Wahl gewesen
und das andere ich glaube die würde es geben aber da fehlen wahrscheinlich die Netzwerke zu um diese zu finden und an kompetenz das in kurzer Zeit zuschaffen
Vlt sollten Eberl und Freund mal bei Rech in die Lehre gehen, abgesehen ob Transfers dann helfen, die macht ihre Arbeit und zack irgendwann nach vlt paar Gerüchten wird die Spielerin vorgestellt und nicht alles rausgeblasen an Infos
Die gibt’s ganz sicher, tonnenweise Stürmer auf Zweit- und Drittliganiveau, sicher auch ein paar Vereinslose auf der berühmten Resterampe. Die helfen uns aber nicht. Offensivkräfte auf dem Niveau von Coman kennt man bei der akribischen Scouting-Aktivität dieser Tage einfach, das sind die paar Namen, die im Umlauf sind, da gibt’s keine Geheimnisse und Überraschungen in irgendeinem abgelegenen Bergdorf. Und davon werden wiederum die allermeisten nicht in den nächsten zwei Wochen wechseln.
Malick Fofana wäre noch ein Thema, der ist auch jung genug für die Frischlingsfanatiker. Erfahrung bringt der halt nicht wirklich mit, die Bundesliga kennt er nicht, eigentlich keine wirklich stärkere Liga, aber man sollte über ihn nachdenken, falls Chelsea Nkunku wirklich noch ein Jahr behalten will (auch wenn ich das für vorgeschoben und mit Geld auf dem Tisch für lösbar halte). Aber nicht zu lang. Einer von beiden sollte kommen und das umgehend. Und ja, es wird Geld kosten. Wenn man ein Profi-Fußballteam leitet, braucht man tatsächlich Profifußballer und davon nicht nur eine Handvoll, wer hätte das gedacht.
Nicolas Jackson, auch von Chelsea, würde ich für zu teuer einschätzen für die Kaderposition, auch wenn er wohl ein guter Mann ist und im Angebot.
Timo Werner kriegst du wahrscheinlich auch noch am letzten Tag des Transferfensters. ![]()
Man muss da jetzt einfach 50 Millionen auf den Tisch legen oder sich anderweitig umschauen
Als Fan kann ich da auch nicht endgültig wählen, da mir eine Menge Informationen fehlen. Ich weiß nicht, was Upa fordert, was man für Upa bekommt, welche Alternativen auf den Scouting-Listen stehen, was diese kosten würden, etc.
Ich bin nur generell nicht der Meinung, dass wir aktuell in einem „Win now“-Zyklus sind, sondern eher in einem „Rebuild“-Zyklus. Da ergibt es für mich wenig Sinn, langfristige Kosten für kurzfristigen Nutzen in Kauf zu nehmen.
Und mich stört eben, dass man bei Upa wieder bis auf den letzten Drücker wartet und sich damit einige Optionen selbst weg nimmt, am Ende vielleicht sogar auf eine Option forciert wird, egal ob man will oder nicht.
Wir sehen aktuell ja bestens, zu was zu hohe Gehälter führen. Bei Davies hat man immer hin das Modell gewählt, einen Teil des Gehaltes durch das hohe Handgeld vorauszuzahlen. Damit wurden langfristige Kosten auf kurzfristige Zeiträume gelegt. Dadurch erhält man einen gewissen Wiederverkaufswert und hat eine niedrigere Grundlage für nächste Verhandlungen. Ich denke, bei Upa wird es auf ein ähnliches Modell hinauslaufen.
Natürlich gibt es auch Einzelfallabwägungen und Gründe, wieso man bei einzelnen Spieler von der generellen Strategie abweicht. Mir ist jedoch nicht klar, was die Strategie sein soll, wenn man bei Sané einen ablösefreien Transfer riskiert, weil man ihn nicht überbezahlen will, nur um dann am Ende einen Diaz zu holen, der das selbe Niveau wie Sané hat, dank Ablöse aber mehr kostet. Eigentlich hat dieser Wechsel am Ende nur Geld gekostet.
Dieser Sarkasmus macht mich noch fertig ![]()
Das mag sarkastisch gemeint sein, aber am Ende enthält es eine tiefe Wahrheit: Wenn man mit den Big Boys sportlich mitspielen will und sich tollkühn zwei Wochen vor Transferschluss in eine Zwangssituation hinein verkauft, dann zahlt man halt kräftig, um das auch nur einigermaßen aufzulösen. Die gute Nachricht dabei ist, dass wir das Geld haben.
Alternativ macht man einen Dorfklub in der dritten Liga auf und spart sich dieses ganze Multimillionenspiel. Dann schaut nur halt auch kaum einer mehr hin, weil’s auch nicht schön anzusehen ist.
Welche Aspekte unserer Transferaktivitäten lassen dich zu diesem Schluss kommen?
Ich kann kaum Anzeichen für Rebuild erkennen. Im Gegenteil, praktisch alle unsere Entscheidungen sign auf Win Now ausgerichtet:
- Diaz ist kaum ein Spieler für Rebuild. Nkunku - ebenfalls
- Der Verkauf junger Spieler wie Irankunda und Aznou – kaum ein Zeichen für einen Neuaufbau
- Die Priorisierung der Spielzeit, auch in den einfachsten Spielen, für die vielen Veteranen ohne Zukunft im Verein gegenüber jüngeren Talenten – auch kaum ein Zeichen für Rebuild
- Die Verlängerung der Verträge von Davies und Kimmich zu sehr hohen Gehältern
Für mich deutet alles auf eine „Win Now”-Strategie.
Hoffentlich klappt es, denn wenn man unseren Kader und Jugend mit denen von PSG, Barca, Real oder den Top-Teams der Premier League vergleicht, sieht es mittelfristig nicht besonders gut aus.
Ein bisschen Sarkasmus ist dabei, aber wenn man am Ende des Transferfensters dann doch wieder 50 Millionen zahlt nur um jemanden zu haben kann man das auch jetzt machen.
Und wie gesagt ich finde einen Eze auch noch spannend.
Ist dann doch etwas wenig um Nkunku für 50 Millionen zu holen. Aber es bleibt wohl nichts anderes übrig.
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#…>MalAbgesehenDavonDassFürJeneEigentlichEBERL/…FREUND(Vor-)SorgenSollten(…AuchHier)AllesAndereAlsSchlechteNachrichten[…>IDSGoVfB..äh..CFC!?!]_oder(kurz)Weshalb(…RespektiveFürWelcheFormation/…Besetzung)Bitteschön(…EinGänzlichUn-inspi..Er-innerter)NKUNKU?!?
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Ich meinte, dass die Win now Transferstrategie nicht zu unserem Kader passt, der aktuell mitten im Rebuild-Zyklus ist.
Bayern sollte Mindergesellschafter bei Barcelona werden.
24 Mio. für Coman? Das ist viel zu wenig, einfach nur enttäuschend.
Wie die meisten in diesem Forum bin ich schon seit mehreren Jahren für einen Neuaufbau.
Wenn man sich Eberls gescheiterte Transferziele ansieht, war das vielleicht der Plan – Doue, Simmons, Wirtz, Williams, Barcola. Aber offensichtlich hat sich die Strategie geändert.
Das einzige Transferziel mit mittelfristigem Potenzial ist derzeit Woltemade. Die gewünschten Ersatzspieler für Sane und Coman sind Spieler im gleichen Alter, die ebenfalls nicht billig sind. Im Innenverteidigerbereich soll Kim durch Tah ersetzt werden – ebenfalls ein Spieler im gleichen Alter. Im weiteren Kader wird, z.B., der 30+ Guerreiro behalten, während wir das Geld für Aznou sammeln.
Vielleicht macht das Sinn. Mit Kane und Kimmich sind große Summen in Stars gebunden, deren Karriere bald nach unten geht. Auch Neuer wird bald die Bühne verlassen, ohne dass ein Ersatz seines Kalibers vorhanden ist. Ich würde Davies zu dieser Liste hinfügen – sein Wert wird schnell sinken, wenn seine Schnelligkeit nachlässt in 2-3 Jahren. Und offensichtlich glauben die Leute auch an Spieler wie Goretzka und Laimer, deren körperliche Leistungsfähigkeit ebenfalls bald nachlassen wird.
Das alles zeigt, mMn, dass keiner heute von einem Neuaufbau sprechen kann. Wahrscheinlicher ist, dass die Verantwortlichen beschlossen haben, wenn wir keine Spieler wie Wirtz haben können, dann versuchen wir Uli einen weiteren CL-Sieg zu bescheren, bevor er geht.
Ich sehe es genauso. Mit Neuer, Kimmich und Kane bei denen man nicht weiß wie lange sie noch mit diesem Niveau bei Bayern spielen.
Neuer könnte schon nach der nächsten Saison aufhören, Kimmich ist aktuell auf seinem Zenit und wird den wahrscheinlich auch noch ein paar Jahre halten, aber im immer physische den und athletischer ein Fußball wird auch er seine Probleme haben,
Kane könnte nach der nächsten Saison nach England zurückwechseln und auch wenn er in München bleibt, der Zahn der Zeit nagt an seinem Körper und er wird Pausen während der Saison brauchen.
Also versucht man jetzt alles, um mit diesen drei Spielern noch einmal den letzten großen Triumph zu feiern.
Je länger die Zeit voranschreitet, desto größer werden meine Zweifel an der sportlichen Leitung. Die Aussage „Das Transferfenster ist noch bis Ende September geöffnet“ entwickelt langsam ähnliche Vibes wie das legendäre „Wenn ihr wüsstet, wen wir schon alles haben“. Es klingt zunehmend nach Durchhalteparole statt nach strategischer Planung.
Auf der Habenseite stehen bislang L. Díaz, J. Tah und T. Bischof. Dem gegenüber stehen jedoch zahlreiche Abgänge: Tel, Coman, Aznou, Palhinha, Zaragoza, Dier, Sané, Müller – um nur einige zu nennen. Damit haben wir nicht nur Qualität in der Breite verloren, sondern auch in der Spitze deutlich eingebüßt.
Besonders kritisch sehe ich die Situation auf den Offensivpositionen. Die Kaderbreite ist dort – wie bereits mehrfach an verschiedenen Stellen betont – schlichtweg nicht ausreichend. Spieler wie Simons, Barcola, Williams oder Leão wurden aus unterschiedlichen Gründen nicht verpflichtet. Auch Nkunku scheint kein Thema mehr zu sein. Junge Talente, die man hätte weiterverfolgen können, sind ebenfalls aus dem Fokus geraten. Die verbliebenen Optionen sind größtenteils im selben Alterssegment wie Coman oder Sané – also keine echte Verjüngung.
Natürlich sind Spieler wie Karl, Kusi-Asare oder eventuell auch Wisdom Mike interessante Perspektiven. Aber Hand aufs Herz: Wo ist hier der klare Plan? Ich kann beim besten Willen keinen erkennen. Für ein „Win-Now“-Szenario sind Spieler wie Nkunku & Co. zu wenig, und von einem echten Rebuild kann ebenfalls keine Rede sein – siehe z. B. die Spielzeitverteilung zwischen Guerreiro und Aznou.
Sollte der Kader am 2. September tatsächlich so aussehen wie aktuell, dann muss ich – auch wenn meine Meinung keine große Relevanz hat
– der sportlichen Leitung eine schlechte Note ausstellen. Sorry, aber das reicht mir in der Spitze einfach nicht.
Ps. Schön scheint wieder etwas Ruhe, Sachlichkeit und Respekt in den Thread gekommen zu sein, da scheint ein gewisser ****T sich ins aus manövriert zu haben…
