Kaderplanung: Transfermarkt (Teil 3)

Wenn du zuviel Diven hast, die nicht zurück arbeiten, hilft dir alle Qualität nix.

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Word to PSG. Messi. Neymar. Mbappé.

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Bei den anderen auch nicht

Vor 6 Jahren gab es eine ähnliche Situation mit Sané wie mit Wirtz gerade, auch wenn der Transfer aufgrund einer Verletzung ziemlich spät in der Transferphase geplatzt ist und schlussendlich nur nach hinten verschoben wurde. Aber man war davor bereit den Transferrekord erneut zu brechen und hatte alles auf diesen Transfer konzentriert, nachdem man im Jahr davor schon über 80 Millionen für Hernandez bezahlt hatte. Nachdem der Transfer nicht zustande kam, hat man als Ersatz Perisic und Coutinho auf Leihbasis verpflichtet. Da der Transfer erst spät gescheitert ist, waren Perisic und Coutinho ziemlich gute Alternativen.
Aktuell stellt sich die Situation für den FC Bayern besser dar, da man sehr früh Bescheid weiß, dass Wirtz nicht kommen wird und so man kann besser planen.
Daher habe ich zwei Fragen an die Kurve:
Was glaubt ihr wäre aktuell eine realistische Anzahl an Neuzugängen für die nächste Saison (Tah und Bischof ausgeschlossen, da Bischof schon als Neuzugang feststeht und bei Tah es wohl nur noch darum geht sich mit Leverkusen bzgl. der Klub WM zu einigen)?

  • Keine Neuzugänge
  • 1 Neuzugang
  • 2 Neuzugänge
  • 3 Neuzugänge
  • 4 oder mehr Neuzugänge
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Bei der zweiten Frage geht es ums Budget. Da man für Wirtz bereit war bis zu 150 Millionen zu zahlen und es wahrscheinlich auch einige Abgänge geben wird, sollte grundsätzlich genügend Geld vorhanden sein.
Daher würde ich gerne wissen, was ihr glaubt wie viel Geld der FC Bayern in diesem Jahr realistisch gesehen für Neuzugänge ausgeben wird/würde (ob ein Transfer gelingt hängt ja nicht alleine vom FC Bayern ab)?

  • 0-50 Millionen Euro
  • 50-100 Millionen Euro
  • 100-150 Millionen Euro
  • Mehr als 150 Millionen Euro
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Der FC Liverpool geht als Sieger aus dem Poker um Florian Wirtz hervor, überzeugte offenbar vor allem mit dem eloquenten Meistertrainer Arne Slot und den klar ausgearbeiteten Plänen, die der Klub der Familie des Spielmachers vorlegte. Eine Einigung mit Bayer Leverkusen soll nun schnell über die Bühne gebracht werden. *

:thinking:
#…>MalAbgesehenVomNächsten(Herausforderungs-)SchrittUndWir(…SprichEBERL/…FREUND+KOMPANY/…UnsereSpieler-Magneten)So? :face_with_monocle:(…:face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth: :grimacing: :flushed:)
:confused:

Lt oben aufgeführten Artikel nur 10 Millionen Gehalt? Scheint mir wenig.

Das sehen unsere Spieler genauso.

Bei anderen Vereinen ist das eben „normal“
:wink::wink:

Es geht aber um 10 Mio. Netto. Das klingt realistisch.

Die Anzahl an Neuzugängen hängt von den Abgängen ab. Bekommt man die Streichkandidaten (fast) alle verkauft, dann könnten es 4+ Neuzugänge werden. Bleiben Goretzka, Coman, Sane, Gnabry, Boey, Palhinha, Tel, Bryan etc., dann wird nicht viel passieren können, weil einfach kein Platz im Kader ist.

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Klar, desto mehr Spieler man verkauft bekommt, desto mehr Geld hat man eingenommen und kann es ausgeben sowie mehr Plätze sind im Kader frei um mit neuen Spielern zu besetzen.

Das ist doch Mist - sorry.

Schauen wir doch mal wie toll das läuft in Liverpool und wie oft sie die CL gewinnen die nächsten Jahre mit dem eloquenten Slot.

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Was mich erschreckt ist gefühlt dieser „Unwille“ zur Veränderung.
Mit Sane könnte man Schluss machen.
Aber offensichtlich findet man da auch nicht die Alternativen.

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Ich glaube schon, dass es Alternativen gibt, die sind im Gesamtpaket (Ablöse oder Signing Fee plus Gehalt) aber teurer als Sanés Vertragsverlängerung.

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Ich halte es mit @justin

60-80 is Budget, plus was wir an Verkäufen generieren.

Absolutes Minimum wäre 1 Neuzugang und Verlängerung mit Sané.

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Mist ist mir zu einfach. Wirtz’ Entscheidung für Liverpool könnte an mehreren Dingen liegen:

Dass unsere Präsentation nicht so überzeugt hat, wird ja von mehreren Quellen angedeutet.

Das ist wahrscheinlich nicht der einzige Grund, aber das spielt sicherlich mit.

Ein anderer Punkt ist Konstanz. Das ist etwas was Spielern die ihre Zukunft genau planen ebenso wichtig ist. Das können wir leider auch nicht in die Waagschale werfen. Weder in der sportlichen Führung, noch auf dem Trainerposten.

Wir haben nur den Hoeneß und mit Teilen den Rummenigge vorzuweisen. Der eine als Pate vom Tegernsee und der andere als graue Eminenz. Man erkennt, dass die übrigen Figuren schwach sind und nicht eigenständig agieren können.

Dazu haben wir auch noch ein Kompetenzproblem. Weil da jeder ein wenig rumwurschtelt. Der Hoeneß, der Eberl, der Freund, vielleicht noch der Dreesen und der Hainer mit Adidas vielleicht auch noch ein wenig.

Jetzt kommt Liverpool, wo die Kompetenzen klar sind, die sich große Mühe geben und ein eloquenter Trainer den Wirtz emotional packt, weil er sieht, wie der eine Mannschaft um ihn bauen will. Dass er die Zukunft des LFC sein soll.

Wenn man dann auch noch den Aspekt der attraktiveren englischen Liga ins Auge fasst, die einen großen Reiz darstellt, dann ist die Sache doch ziemlich klar.

Wenn man in der gesamten Darstellung nicht mit Liverpool mithalten kann und dann noch die Bundesliga als Malus dazu nimmst, dann ist die Entscheidung der Familie Wirtz eben folgerichtig.

Ich bin sicher, es ist nicht nur die Aussicht auf die PL. Damit macht man es sich zu einfach in meinen Augen.

Der FC Bayern hat zusätzlich im Gesamtbild aus den oben erwähnten Gründen nicht so gut ausgesehen wie Liverpool.

Als letzten Punkt noch der Ausblick auf den Ablösepoker. Das ist ja für einen Spieler auch etwas unangenehmes.

Ich habe nicht das Gefühl, dass Liverpool um den letzten Euro bei der Ablöse feilschen werden. Ein Spieler will Klarheit und eben nicht, ja dann vielleicht nächste Saison, wenn wir uns über die Ablöse nicht einigen können. Ich denke das ist nochmals ein ganz anderer noch kaum angesprochener Baustein, der die Entscheidung verständlicher macht.

Das Warum zu analysieren ist das eine. Wichtiger wäre es aber die Lehren daraus zu ziehen. Der FC Bayern muss sich professioneller, moderner für die Zukunft aufstellen. Das bedeutet nicht zwingend große personelle Veränderungen. Aber es sollte auch am Tegernsee langsam klar werden, dass die Art der Führung wie wir sie immer noch sehen nicht mehr zeitgemäss ist. Familiäre Werte und professionelle Strukturen und Kompetenzen müssen sich nicht ausschliessen. Ganz im Gegenteil.

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Ich weiß nicht, ob hier in der Kurve Gamerbrother bekannt ist, er ordnet die ganze Situation um Wirtz aber mMn gut ein.

Ich glaube, darum muss es jetzt gehen. Man muss verstehen, dass diese Uneinigkeit bei den verschiedenen Verantwortlichen, die teilweise sogar öffentlich zu sehen ist, nicht mehr so vorkommt und man endlich anfängt mit einer Sprache zu sprechen.

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Eze könnte heiß werden. Ich würde es auf jeden Fall feiern.

Bayern are weighing up a swoop for Crystal Palace’s Eberechi Eze after being snubbed by Florian Wirtz. Brighton’s Kaoru Mitoma and AC Milan’s Rafael Leao are both on their radar but a move for Eze has also been discussed. The 26-year-old’s release clause is set to become active again at the end of the season and is understood to be worth £60million (€71.5m) plus £8m (€9.5m) in add-ons. Palace have good relations with Bayern following the sale of Michael Olise last July [@RyanTaylorSport]

https://x.com/iMiaSanMia/status/1926533481384796620?t=_uqAaqVnaJPh3KhIBC1vvg&s=19

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Ich würde präzisieren:
Wir haben ein Kompetenz-Verteilungs-Problem. Wie Du sagst: Da wurschteln einfach mehrere rum, das ist sicher nicht förderlich, wenn man ein Angebot macht.

Da würde ich einhaken: bei aller Klasse von Wirtz verpflichtet Liverpool Trainer wie Spieler Daten-basiert. Wenn sie Wirtz kaufen, dann haben die eine klare Idee vom Mehrwert fürs Team. Und das mag wirklich eine Rolle gespielt haben, und es wurde ja bereits mehrfach thematisiert: in unseren bestehenden Kader und unser System Wirtz einzubauen, bedürfte mancher Anpassung. Wenn ich hingegen Liverpools Kader und System anschaue, muss ich auch zugeben, dass Wirtz da vermutlich leichter integriert werden kann. Aber Liverpool baut nicht alles andere um Wirtz herum, es ist wohl eher umgekehrt: Wirtz fügt sich passgenau in Liverpools Gebäude.
Ich glaube nicht, dass es da noch einen eloquenten Trainer bräuchte (zumal so eine Aussage immer impliziert, wir hätten sowas nicht. Haben wir aber).

Das steht außer Frage. Aber wie oben schon mal erwähnt, ist das solange wohl unwahrscheinlich, solange die alten Herren Input liefern wollen und demzufolge die Kompetenz (im Idealfall), nun, an mehreren Orten im bayerischen Organigramm aufscheint.

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Der Typ labert mir eindeutig zu viel :slight_smile:

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Das finde ich nicht. Ansonsten d’accord in all Deinen Aussagen.
Ich glaube auch nicht, dass Kompany unbedingt Wirtz haben wollte im Gegensatz zu Slot.
Das ist jetzt aber wirklich nur mein Gefühl.
Er hätte sein System eben umbauen müssen. Ich weiß nicht, ob er das 100%tig möchte.

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