Jan-Christian Dreesen Vorstandsvorsitzender FC Bayern AG

„Eine Schlüsselrolle nimmt hierbei CEO Dreesen ein, der nach AZ-Informationen aktuell die Gespräche mit dem Management von Jamal Musiala führt. Eine durchaus spannende Entwicklung, weil für die Kaderplanung eigentlich Eberl und Freund in erster Linie zuständig sind.“

Das wäre tatsächlich eine spannende Entwicklung. :thinking:

Vermutlich geht es da um so schwindelerregende Zahlen, dass das nur der CEO höchstpersönlich verantworten kann :smiley:

Ohne den Sportvorstand zunahe treten zu wollen es wirkt anders, wenn der Erste Mann im Unternehmen mit Dir verhandelt. Das ist auch eine Art von Wertschätzung

Das kann ein Punkt sein; oder halt schlicht und ergreifend, wenn es um finanzielle oder rechtliche Details geht, ist ein studierter Kaufmann und ehemaliger Bankvorstand dann doch kompetenter als ein Ex-Fußballer … und wenn dann solche Entscheidungen eh vom Vorstand abgesegnet werden müssen, ist es doch besser, er verhandelt auch gleich selbst …:innocent:

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Eberl ist selbst Mitglied des Vorstands.

… vom Vorstandsvorsitzenden - sei doch nicht so pingelig :wink:

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Da musste wohl doch der Chef ran. :laughing:

Also Leute, der Vorstandsvorsitzende ist nicht der „Chef“ der übrigen Vorstände. Das ist nur der Aufsichtsrat.

Übernimmt Dreesen jetzt das Steuer?

CEO Jan-Christian Dreesen is now increasingly involved behind the scenes and wants to smooth things over with Thomas Müller. Dreesen is currently trying to mend the situation and find a solution that works for both sides. The CEO is trying—as he has done more often recently—to sort things out in the final stages. Even in the final phase of negotiations with Jamal Musiala, it was Dreesen who was involved and turned many things around for the better [@StefanKumberger, @SPORT1]

Es ist so peinlich, wie irgendwer im Verein jetzt versucht das Narrativ „Dreesen muss immer dann übernehmen, wenn Eberl nicht weiter weiß“ in den Medien zu etablieren, nur um später Munition für eine mögliche Entlassung von Eberl zu haben.

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Zumal es noch nicht lange her ist, dass eine Medienkampagne gefahren wurde, wo es hieß, dass Diederich alles übernehmen würde, was Dreesen angeblich nicht auf die Reihe bekommt. Und jetzt heißt es, dass jener angeblich überforderte Dreesen den Job von Eberl machen muss, weil er noch überforderter sein soll? Wieso können die das nicht intern klären?

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Damit wären sie überfordert. :wink:

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Ich denke das muss man alles als Fortsetzungsast/verlängerten Arm der legendären und segensreichen Task Force im Sommer 2023 sehen:

Nachdem er als einziger operativ Wirkender von den Granden übergeblieben ist wird er jetzt bei jeder Gelegenheit vorgeschickt - „lass das mal den Papa machen“, diesen Jungspunden kann man doch sowas nicht anvertrauen!

PS: Erst immer schön in die Suppe spucken und der „Papa“ darfs dann wieder jut machen - Hauptsache diese Schergen bilden sich nicht ein hier auch nur irgendwas alleine entscheiden oder finalisieren zu können. Ohne die Granden (früher hießen sie hier ja mal Adults) seit ihr alle verloren!

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Dreesen widerspricht Hoeneß. Mal schauen auf wen sich die Gerüchte-Artillerie dann in den nächsten Wochen richtet.
Aber es ordnet die Kassandra-Rufe von Hoeneß etwas rationaler ein.

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Die wichtigsten Teile/Aussagen:

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Der FC Bayern München hat nach Aussage von Vorstandschef Jan-Christian Dreesen genügend Geld für neue Verpflichtungen auch vom Format eines Florian Wirtz. „Es ist genug drauf. Und für wen es auch immer reichen mag“, sagte der 57-Jährige am Rande des Bundesliga-Spiels gegen Borussia Dortmund.

Damit reagierte er auf Aussagen von Uli Hoeneß. Der Bayern-Ehrenvorsitzende hatte in einem Interview der „Welt am Sonntag“ erklärt: „Von unserem Festgeldkonto ist nicht mehr viel da.“ Für einen Wirtz-Transfer brauche der Klub „ein Sondervermögen, wie die Bundesregierung“.

Dem widersprach Dressen nun. „Ich muss Ihnen sagen, dass wir noch handlungsfähig sind. Das ist die wesentliche Botschaft“, sagte er im „Sky“-Interview. Nach seiner Ansicht sei Hoeneß’ Motivation für die Aussagen gewesen, dass dieser sich wegen ausufernder Gehälter um die Grundsolidität des Klubs sorge. „Dass wir unsere eiserne Maxime, maximaler sportlicher Erfolg bei wirtschaftlicher Solidität, verlieren. So muss man es sehen. Das sind die mahnenden Worte“, sagte Dreesen.

Zu den Spekulationen über ein Werben um Ausnahmespieler Wirtz vom deutschen Meister Leverkusen hielt sich der Klub-Boss bedeckt. „Träume darf man immer haben“, sagte er. Der FC Bayern sei ein Verein, der immer die besten Spieler in Deutschland bei sich haben wolle. „Aber der Respekt, und das ist halt auch die Wahrheit, gebührt, dass Florian jetzt ein Spieler von Leverkusen ist. Und insofern sind das Spekulationen und die werde ich nicht weiter kommentieren“, betonte Dreesen.
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Vielleicht hat UH ja wirklich niemand erklärt/erinnert (vor 20 Jahre war das ja wohl mal mit seine Idee wie man für den FCB selber weiter die Kreditabteilung der Bank meiden kann und trotzdem ne fette Arena hinstellt!), dass die Allianz Arena GmbH der FC Bayern AG gehört und sich dort gerade weitere (Stand Anfang Sommer in der AG ja auch noch über 120 Mios, die sind aber wohl wirklich durch das hohe Transferdefizit diesmal geschrumpft wenn auch nur um nen Teil des Defizits da ja heutzutage eh niemand mehr direkt alles bezahlt) über 100 Mios an quasi Barreserven (oder halt ebenfalls Festgeldkonto) türmen???

Insgesamt immer noch mehr als irgendwann vor letztem Jahr!!!

Das mit der fetten Kohle in der GmbH gab’s nämlich in den 10er Jahren ja gerade noch nicht:

Weil da noch lange der ursprüngliche Kredit für die AA abzuzahlen war und dass dort jetzt Kohle sich stapelt war exakt die Intention, die man bei dem vorzeitigen Abbezahlen der Kredite durch die Allianz Beteiligung Mitte der 10er Jahre bezweckt hatte!

Durch die Dürre in der zuschauerfreien COVID Zeit wurde das lediglich ein wenig nach hinten verschoben, selbst da fielen aber fast keine (nur mal ein kaum nennenswerter im niedrigen einstelligen Mio Bereich) Verluste in der Gmbh an - man hat dort also längst eine ziemlich reine Cash Cow am laufen…

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auch auf Vorstandsebene scheint nicht alles rund zu laufen…

Rund um die Nominierung der Kandidaten für die Wahl ins DFL-Präsidium hat es beim FC Bayern offenbar einen großen Knall gegeben. Denn die Münchner schicken kicker-Recherchen zufolge überraschend Jan-Christian Dreesen ins Rennen.

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sehr spannender Vorgang. Die Katze Dreesen hat wohl auch die viel zitierten 7 Leben.

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Tatsächlich sehr interessant. Mit den Spekulationen zu diesem Move lassen sich die fußballlosen Tage sicher trefflich füllen.

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Die tz berichtet, dass Diederich wohl aufhört beim FC Bayern.

Das ist natürlich sehr bedauernswert.

Bosse-Beben beim FC Bayern! Finanzchef Diederich hört zeitnah auf.

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Gabs doch schon: Die Bayern in den 90ern :slight_smile:
So weit sind wir Gott sei Dank nicht (mehr).