Jan-Christian Dreesen on whether the Champions League is more important for Bayern this season because the final is in Munich: „You always have to be careful that your dreams do not become a burden. It is of course very special that we have the final in Munich again, 13 years after the final against Chelsea. And it’s our goal to reach this final. But there’s still a long way to go; from the round of 16 onwards there are knockout ties against the top European clubs. The form of the day will also decide that. I think our players are all extremely motivated to reach this final. We are all working to make our dream come true.“ [@_kochmaximilian]
Dreesen hat soeben bei der JHV den „Titel Dahoam“ ausgerufen und möchte, dass der FC Bayern der erste Weltmeister wird. Das hat er mit einem Motivationsvideo unterstrichen.
Das sind sehr große Töne, nachdem man zum fünften Mal in Folge den DFB-Pokal verloren hat.
Generell ist er sehr in Angriffslaune. Jetzt gerade droht er der DFL durch die Blume mit der Einzelvermarktung.
Ich denke auch, dass das der komplett falsche Ansatz war.
Ich verstehe den Gedankengang, dass er in der Öffentlichkeit, vor Sponsoren etc. und im Hinblick auch die vorherigen Resultate hier kein Öl ist Feuer gießen wollte.
Nur, halte ich das für falsch.
Das war ein unglaublich naiver Auftritt in dem man dem Gegner ins offene Messer gelaufen ist. Ein Auftritt bei dem es an Körperlichkeit und Klugheit gefehlt hat. Die Defizite hätte er ansprechen müssen und dem Team klar machen müssen, dass man mit solchen Auftritten ein weiteres Jahr titellos bleiben wird.
Mit Verlaub, das sind Themen, die der Trainer ansprechen muss, und zwar intern. Insofern genau richtig, dass der CEO hier Balsam verschüttet.
Dass sich eine Lichtgestalt Franz B. kraft seiner Autorität und fußballerischen Kompetenz früher auch mal viel kerniger geäußert hat, kann hier nciht als Referenz dienen.
Quod licet Jovi, non licet bovi …
Ich finde, zum jetzigen Zeitpunkt sollte intern Tacheles geredet werden.
Für öffentliches Draufhauen ist es - noch - der falsche Moment.
Die Playoffrunde ist die ideale Gelegenheit für das Team, zu liefern.
Was einer Lichtgestalt „abgekauft“ wird, das kann so ein Finanztyp wie Dreesen noch lange nicht bringen.
Zumal es wie auch von Anderen erwähnt nicht der richtige Zeitpunkt gewesen wäre:
Nach einem Spiel mit 30 Torschüssen ohne Tor und 3 Gegentoren hat es sicher an einigem gefehlt aber eben gerade nicht an Einsatz - wofür so ne Rede doch am ehesten noch was bewirken könnte…
Ich glaube auch, dass genau für solche Themen ein Sammer damals unglaublich wertvoll bei uns war und daß Klopps Gestammel in die Richtung „ohne Sammer hätten die keinen Punkt weniger“ ein ähnlicher Mega BS war wie sein „die 81 Punkte erleben wir vielleicht nicht mehr daß übertroffen werden“!
Vorstandschef Jan-Christian Dreesen vom FC Bayern München hat den kurz vor Ende der Wechselphase über die Bühne gebrachten Abgang von Mathys Tel zu Tottenham Hotspur als Transfer mit vielen „Irrungen und Wirrungen“ bezeichnet. Bei der Sportbusiness-Konferenz SpoBis in Hamburg sagte er: „Es gab diverse Anfragen und Optionen. Am Ende haben wir es mit der schlechtesten aller..Abgabe der Entscheidungs-/...Zugriffs-hoheit aber (...wie immer)ganz gut gemacht, glaube ich.“ *