I have a dream oder Ideen für eine bessere Welt

Ja, später lief das eher so. Nach der ersten Instanz bat ich jemandem vom „Bund der Kriegsdienstverweigerer“ (oder so), mich in der zweiten Instanz als Zeuge, also stumm zu begleiten. Das hatte er bis dahin genau einmal bereits getan, nämlich bei seinem Bruder. Und dies lieferte dann auch den Grund, ihn von der Verhandlung auszuschließen: er betreibe es gewerbsmäßig.

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Nein. Das müsstest du nur, wenn du seriös diskutieren möchtest. :wink:

Nein, vor allen Dingen nicht, wie dein Wolkenkuckucksheim finanziert werden könnte.

Nicht so, dass du es verstehen würdest. Wer die Flüchtlingskrise negiert, ist rationalen Argumenten eh nicht zugänglich.
Vielleicht hilft dir dieser Artikel:

Ich denke, das dürfte von Kreiswehrersatzamt zu Kreiswehrersatzamt verschieden gewesen sein.

Ich hatte einen befreundeten Priester dabei. :grinning_face_with_smiling_eyes:
Der war sehr pfiffig und hilfreich.

Wahrscheinlich macht es in deinen Augen mehr Sinn, diese Menschen in den Sozialsystemen zu belassen. Anstatt sie auszubilden und zukünftig in die Sozialsysteme einzahlen zu lassen. Der Staat muss hier in Vorleistung gehen. Muss er bei Bildung immer. Das scheint aber nicht deine Kernkompetenz zu sein.

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Ganz genau. Und dank der bis 2011 gültigen Zwangsarbeit bei bund oder als ziwi gibt es niemanden ü35 der nicht brav Dienst an der Waffe oder zumindest Ersatzdienst geleistet hat.

Ich bin eigentlich ziemlich oft deiner Meinung aber hier ratterst du fast schon dogmatisch deine Ansicht ab, ohne auch nur Ansatzweise zu versuchen sacich zu bleiben.
Finde ich schade.

Gerade bei dem thema finden sich einige Pro Argumente die zwar mit meiner liberalen weltsicht kollidieren, aber nachvollziehbar sind.

Wehrdienst ist mist, der kostet den staat zu viel und beingt zu wenig.
Wer Katastrophenschutz und erste Hilfe lernen will soll zu FFW. Dienst an der Waffe überlasse ich den profis.

Aber Sozialdienst? Verpflichtend vor der rente, wann auch immer du das machst?
Fände ich geil. Ideal wäre natürlich nach der Schule direkt, da es vielen Leuten hilft, aus ihrer bubble rauszukommen.
Wer ins Ausland geht, auch kein Stress, aber der bekommt dann für die zeit keine Bezahlung von der BRD.

Da gäbe es viele Ansätze. Und natürlich gibt es leute die in ihrer bubble bleiben, trotz dieser arbeit. Aber allein schon mal was für menschen mkt menschen machen, würde vielen mal etwas Demut beibringen. Und das meine ich absolut altersunabhängig als jemand mit 28 jahren.

Und leider muss man viele menschen ‚‘ zwingen’ aus ihrer komfortzone rauszukommen. Das ist zwar scheiße, aber leider menschliche natur.

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„Der Staat muss …“ ist ja immer ein tolles „Argument“.
Die Frage, wie der Staat das leisten soll, ignoriert man dabei geflissentlich.

Bezeichnend übrigens, dass du antwortest, bevor du den von mir verlinkten Artikel, überhaupt gelesen haben kannst.
Da erkennt man die echte Absicht, nach seriöser Auseinandersetzung mit dem Thema. :wink:

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Okay, also Zwangsarbeit, meinetwegen. Zu meiner Zeit vielleicht ein passender Ausdruck. Aber wie sähe die Realität denn heute aus? In den 90er Jahren waren einige Zivis in meiner Familie tätig, wir hatten zwei geistig behinderte Kinder angenommen. Das lief alles nett und verträglich. Es gab aber auch diverse andere Kandidaten - mittlerweile war ja zur Anerkennung nur noch eine einfache Willenserklärung erforderlich -, die den Job ablehnten, weil die Alternativen (bei selbstverständlich freier Auswahl) noch komfortabler waren. Da wurden freimütig Details mitgeteilt, die die Entscheidung plausibel machten. Den Begriff „Zwangsarbeit“ auf solche - der künftigen Ausgestaltung wahrscheinlich recht nahe kommmenden - Szenarien anzuwenden, wäre mir denn doch etwas zu formalistisch.

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Blödsinn. Du verstehst es nicht. Kann ich für mich einfach sagen, dass ich nicht geimpft werden möchte? Ohne Attest, Bescheinigung? Und gab es dann eine staatliche Konsequenz?
Kann der Jugendliche hier im Boomer-Traum einfach sagen: „Nö, keine Lust.“ Oder gibt es dann eine staatliche Konsequenz?

Dich interessieren die Interessen von Menschen nicht. Die müssen halt einfach.

Vielleicht interessieren in einem Sozialstaat nur nicht die Interessen von einzelnen :wink:

75% sind FÜR ein Jahr (wie du es nennst) „Zwangsarbeit“

Aber wir lassen uns ja (leider) inzwischen von Minderheiten das Wohl des ganzen Landes diktieren!

Eine Argumentation „formalistisch“ zu nennen wäre auch was anderes als sie mit der AfD zu verbinden.

Es geht ja auch nicht darum, wie es in der Realität vielleicht wäre, sondern wie sich die Anhänger dieses Traums sich diesen vorstellen. Mit „vorbestraft!“ und Feldjägern.

Vor kurzer Zeit war die Mehrheit noch dagegen. Vielleicht ist es nächstes Jahr wieder anders? Wird die Zwangsarbeit dann wieder abgeschafft?

Da wären wir dann ja auf einer Wellenlänge. Du wolltest die Leute gesetzlich zur Impfung zwingen. :wink:
Recht auf körperliche Unversehrtheit? Drauf geschissen. Rein mit dem Stoff.
Ist mir immer noch nicht klar, warum du jetzt plötzlich so zimperlich bist.
Doch Angst arbeiten zu müssen?:wink:

Die staatliche Konsequenz war ein Verhältnismäßig starker Ausschluss vom sozialen Leben, und wenn man so radikal sprechen will wie du, ein Einschränken der freien Entfaltung der menschen.

Das ist natürlich kompletter bullshit, aber Genausowenig ist soziale Arbeit an und für Menschen Zwangsarbeit.

Wenn du sozialstunden aufgebrummt bekommst, für ein vergehen, sagst du dann auch das du zur Zwangsarbeit verdonnert wurdest?
So wie früher in good ol’ russia?

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Beitrag 527238: Frank Castle hat immer noch nicht verstanden, dass im Rentner-Modell auch ich dran wäre. Smiley.

Ja klar, da kommt Ihr auf keinen gemeinsamen Nenner. Mich interessiert aber mehr, wie es dann in der Realität konkret aussähe. Vermutlich würden alle ganz gut damit leben können. Schon die Zivis in den späteren Jahren wurden doch nicht mehr von Behörden gejagt. Zu meiner Zeit allerdings galt hier noch der Begriff der „Fahnenflucht“ auch für Zivis.

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Aber jetzt ist sie es und da wird ein lupenreiner Demokrat wie du, doch wohl kein Problem mit haben?

Man wird sehen, was der Wunsch des Volkes ist .

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Natürlich nicht. Zur Zwangsarbeit wird es dadurch, dass ich sie machen muss, und im Falle der Weigerung harsche staatliche Konsequenzen erfahre.

Schon, aber das dürfte für dich so ferne Zukunftsmusik sein, dass es dich bei weitem nicht so schreckt, wie die alte Lösung. :wink:

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Kriege ich die Sozialstunden aufgebrummt, weil ich 17 wurde, oder weil ich kriminell war?