Das behaupte nicht ich. Das ist die Realität.
Ich erwarte von dir, dass du erklärst, wo der Wohnraum für den ausgebildeten Handwerker herkommt.
Das behaupte nicht ich. Das ist die Realität.
Ich erwarte von dir, dass du erklärst, wo der Wohnraum für den ausgebildeten Handwerker herkommt.
Weil ich ja nicht weiß, wann bei Dir reich anfängt.
Warum soll ich dir erklären, wo Wohnraum herkommt? Du könntest bauen und vermieten….
Voll qualifizierte Migranten benötigen auch Wohnraum? Wo sollen die wohnen?
Nicht ganz. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass du Methoden verwendest, die man sonst eher von der Partei kennt, die du verbieten möchtest. Ich denke, allein durch diesen von dir geäußerten Wunsch wird klar, dass du dieser Partei inhaltlich nicht gerade nahe stehst. Du hast auch keinerlei Anlass gegeben, dir eine inhaltlichen Nähe zu attestieren. Ich habe lediglich deine Vorgehensweise kritisiert, die mich in der Tat in Teilen an die Vorgehensweise der AfD und anderer Populisten erinnert. Dinge bewusst mit schockierenden Begriffen zu bezeichnen, um sie zu dämonisieren, erinnert mich schon irgendwie an diese Partei, die ich (genau wie du) sehr geringschätze.
Zur Präzisierung: in der DDR wurden Methoden angewendet, die man auch von den Nazis kannte. (Stichwort: Überwachung). Dränge ich dadurch die DDR in die rechtsextreme Ecke? Ich denke nicht. Ich bringe damit aber zum Ausdruck, dass sie Methoden verwendete, die man auch von den Nazis kannte. Die DDR bezeichnete sich immer als Schutzmacht gegen Faschismus und bediente sich trotzdem Methoden ihres Gegners.
Exakt das gleiche habe ich bezüglich dir behauptet.
Das Nietzsche-Zitat sollte das übrigens verdeutlichen.
Übrigens habe ich mehrfach gesagt, dass du es eigentlich nicht nötig hast, solche Methoden zu verwenden. Es geschah tatsächlich aus dem Wunsch heraus, dass du deine Wortwahl etwas überdenkst, um dich von ebenjenen abzugrenzen, die dir widerstreben.
Ich denke außerdem, dass du mich bestimmt darauf aufmerksam gemacht hättest, wenn du das Gefühl gehabt hättest, ich würde dich mit einer rechten Partei in Verbindung bringen.
Das ist so richtig. Die Krisen gab es in deren Herkunftsländern. Zu uns gab es eine Flüchtlingsbewegung. Die wenigsten Menschen mussten hierzulande Einschränkungen oder ähnliches hinnehmen. Krise ist da recht überzogen und macht Stimmung am rechten Rand.
Weil es dein Lösungsvorschlag war, die Leute aus den Sammelunterkünften rauszuholen.
Jetzt frag ich dich, wie das gehen soll und du zuckst nur mit den Schultern.
Sollte das eine Frage sein, oder ist es mit deinen orthographischen Fähigkeiten auch nicht mehr so weit her? ![]()
Gute Frage. In Sammelunterkünften jawohl nicht. ![]()
Das heißt, als Merkel die Flüchtlingskrise als historische Prüfung für die EU bezeichnet hat, wollte sie nur Stimmung am rechten Rand machen?
Also ich wäre ja auch gegen Zwangsarbeit.
Und gegen die Zwangsgebühren für den Rundfunk, die mit Haft bei Nicht Zahlung bestraft werden. Tyrannei.
Und gesund bin ich auch, also warum Zwangsabgaben für ne Krankenversicherung? Das die anderen von meinem Geld leben? Diktatur.
Allgemein geh ich gern arbeiten, aber davon werden auch wieder Zwangsgebühren fällig.
Ich glaub wir nennen das jetzt einfach Zwangsstaat statt Sozialstaat. Dinge einfach mal beim Namen nennen, so wie @anon2519908.
War ja auch ne Zwangsimpfung. Und der Maulkorb-zwang.
Dass sich diese rhetorik auch immer so ähnlich ist. Wild.
Ich habe dir einen Vorschlag angeboten. Lesekompetenz?
Dein Problem ist doch der fehlende Wohnraum für unausgebildete Migranten. Wo der sich bei verbessertem Qualifikationsstatus herkommen soll, hast du mir leider immer noch nicht beantworten können. Klar ist doch. Wenn ich Menschen in Arbeit bringen will, muss ich die Gruppe, die schon hier ist, anfangen auszubilden und in das System einzugliedern. Das nennt man dann wohl Integration.
Kontraproduktiv sind die Ausweisung bereits eingegliederter migrierter Personen. Das sind aber zum Glück wohl nur Einzelfälle.
Prüfung aufgrund der Verteilung und des gemeinschaftlichen Projekts. Das Wort Krise kann ich hier nicht erkennen. Lesekompetenz?
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Nee, die Frage musst du ja auch beantworten. Ist ja dein Vorschlag.
Dein Ernst? ![]()
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Da muss man Dinge schon in Kontext setzen können.
Lass lieber die Frage nach der Lesekompetenz. Das ist ein so peinlicher Bumerang für dich.
Ich denke der Internetdienst des deutschen Bundestags, wollte hier nur Stimmung am rechten Rand machen. ![]()
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Von welcher Flüchtlingskrise da wohl gesprochen wird?![]()
Desweiteren gilt meine Aussage von gestern:
„Sei mir nicht böse, lieber Brille, aber mit jemandem, der die Existenz der Flüchtlingskrise abstreitet, möchte ich das Thema nicht weiter diskutieren.
Das ist mir zuviel Realitätsverweigerung.“
Mit Leuten, die allgemein anerkannte Fakten leugnen, kann man keine seriöse Diskussion führen.
Dass du seitdem weitere ca. 134 Beiträge gepostet hast, spricht dafür, dass es dir eigentlich nur wichtig ist, wie in dem WM-Thread das letzte Wort zu haben.
Das ist also deine Methode, dafür zu sorgen, dass andere Dinge so nennen, wie es dir gefällt? Sie immer wieder mit Nazis in Verbindung zu bringen? Toll.
Deshalb gibt es niemanden mehr, die/der ungeimpft ist.
Liebe Leute, beim Verfolgen Eurer engagierten Diskussion frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, sich so ineinander zu verbeißen. Der von mir im übrigen hochgeschätzte Alex hat mir - wenngleich ungefragt - dringend ans Herz gelegt, in Zukunft ähnlich zugespitzt wie Tobi zu formulieren, jede Ambivalenzen berücksichtigende „einerseits-andererseits-Argumentation“ zu unterlassen und mich nicht schlichten wollend in Streitereien einzumischen. Allerdings sind Eure Standpunkte womöglich gar nicht so weit voneinander entfernt, wenn man bedenkt, welche vergleichsweise paradiesischen Zustände Eure Normalität darstellen. Ich spiele damit aber nicht auf irgendwelche autoritären Regimes an, sondern auf dasjenige Procedere, welches vor Eurer Zeit bundesrepublikanischer Alltag war.
Da wurde man im Anerkennungsverfahren als Kriegsdienstverweigerer - ich spreche ausdrücklich aus eigener Erfahrung - in zwei Verfahren von Prüfungsausschuss bzw. -kammer stundenlang durch die Mangel gedreht, jedes eigene Wort sowie auch das der damals noch erforderlichen Referenzgeber wurde einem im Munde umgedreht; Ergebnis jeweils: Ablehnung. Dann in anwaltlicher Begleitung Reise zum Landgericht, der 3. Instanz. „Können Sie töten?“ - „Nein.“ - „Anerkannt.“ Dauer der „Verhandlung“: eine Minute. (Es hieß, pro Tag würden 5 Fälle behandelt, wovon je 3 anerkannt würden.) Die Kosten (Anwalt und Gericht) waren von mir zu tragen. Denn - so die Begründung - ich hätte sie vermeiden können durch ähnlich klare Statements in den vorigen Instanzen. Sehr, sehr witzig.
Ähnlich herzlich gestaltete sich der Kontakt zum Bundesamt für Zivildienst. Ich hatte mir bereits eine Stelle in einer örtlichen Kita besorgt, das Amt aber entschied, ich habe - knappe 1000 km vom im hohen Norden gelegenen Wohnort entfernt - in einem Altersheim südlich von München anzutreten. Das konnte ich durch den Nachweis abbiegen, dass mein Studium inzwischen zu weit fortgeschritten war. Bei der nächsten Stelle - räumlich deutlich näher - erfuhr ich per Zufall von der Freundin des „Vorgängers“, sie sei so schrecklich, dass er Suizidgedanken entwickelt habe. - Schluss mit den Anekdoten, ich könnte ewig weitermachen.
Schlussfolgerung: Einerseits gebe ich ralph recht, dass „I have a dream“ für das Projekt ein überdimensionierter Titel ist; sei’s drum. Ein gewisser Zwangscharakter lässt sich nun mal nicht bestreiten. Aber: sollte etwas Derartiges mal Realität werden, so wird die Ausgestaltung in jedem Fall um ein Vielfaches liberaler sein als das, was vor 40 - 50 Jahren Normalität war. Da kann man ruhig verbal etwas abrüsten. Was die Altersgruppen anbelangt, liegt es andererseits zwar nahe, dabei vorrangig an die junge Generation zu denken. Aber die Debatte ist ja nicht neu, und in ihr war auch schon von unverdächtiger Seite die Überlegung zu vernehmen, dass es nur gerecht sei, in der einen oder anderen Weise auch die Älteren miteinzubeziehen. Ganz so abwegig scheint die Überlegung nicht zu sein. Ich rechne nicht mit gesetzgeberischen Zumutungen.
Jetzt ist Weihnachten, eine gute Gelegenheit, diese oder jene Aversion mal ein wenig zu relativieren. Ich wünsche allen ein frohes, wenn möglich harmonisches Fest und einen guten Start ins neue Jahr bei bester Gesundheit.
In den Herkunftsländern der Geflüchteten gab es sicher Krisen. Oder bei der Gewalt an den Grenzen bzw. dem Absaufen lassen im Mittelmeer. Für den europäischen Bürger gab es eher keine Krise. War die Wiedervereinigung Deutschlands für dich auch eine Krise?
Leider beantwortet du die Frage nach dem Wohnraum aufgrund der Qualifikation immer noch nicht.
Das heißt Bundestag, EU-Politiker, Medien,etc. machen nur Stimmung am rechten Rand?
Nochmal kindgerecht: Die Flüchtlinge aus den Sammelunterkünften zu holen, war dein Vorschlag.
Dann musst du auch begründen, wo der Wohnraum herkommen soll.
Ich weiß nicht, ob das Allgemeingültigkeit hat.
Ich wurde im zweiten Verfahren anerkannt und bin damit von den Kollegen ganz schön aufgezogen worden, weil die es alle in Erstinstanz geschafft hatten.
Nur dann, wenn sonst nichts mehr hilft und natürlich nur dann, wenn jemand so vorgeht, dass diese Art der Kritik überhaupt anwendbar erscheint. Da hast du mir halt eine Steilvorlage gegeben. Davon träumen, dass die AfD verboten wird (nicht verwerflich) und dann einen Vorschlag, der aus der Mitte der Gesellschaft kommt und von einer nicht geringen Zahl der Bevölkerung akzeptiert wird, mit deiner Methodik abzukanzeln, schreit nach einem Vergleich. Wer nicht bereit ist, auf sachlicher Ebene zu diskutieren, muss mMn damit rechnen, dass solche Vergleiche kommen.
Ich muss generell erstmal gar nichts. ![]()
Wie Wohnraum entstehen kann, habe ich dir schon mehrfach erläutert. Leider beantwortet du die Frage nach dem Wohnraum und der Qualifikation immer noch nicht.
Kannst du mir erläutern, wie dem einzelnen europäischen Bürger die „Krise“ ab 2015 belastet hat? Mal abgesehen von der rechten Propaganda die man ertragen musste.
Also wenn dir sachlich gar nix mehr hilft, um deine Position zu verteidigen, wenn du selbst mit Wiki beweist, dass es völlig legitim ist, von Zwangsarbeit zu sprechen, wenn selbst Wiki darauf verweist, dass der damalige Zivildienst alle Kennzeichen einer Zwangsarbeit hatte, dann ist das deine Konsequenz? Herzlichen Glückwunsch. Der Gedanke, dass Wiki vielleicht recht haben könnte, ist nicht denkbar? Super. Pädagogisch ausgereiftes Diskussionskonzept. So „gewinnt“ man wohl immer.
Aha. 23 Smileys. Und die sachliche Ebene verlässt man, wenn man etwas anders sieht als Willie der Große, und/oder wenn man eine Position vertritt, die sich mit Wikipedia belegen lässt?
Das ist natürlich nicht okay von den Kollegen. Aber es spricht auch Bände über beide Seiten.