I have a dream oder Ideen für eine bessere Welt

Die NZZ… natürlich. Passt.

Juristisch gesehen, darfst du den Begriff tatsächlich verwenden. Mir geht es eher um die moralische Komponente, weil es einfach so viele Formen der Zwangsarbeit gab, die millionenfache Opfer forderten und mir deshalb die Gleichsetzung nicht gefällt.
Ich käme auch nicht auf die Idee, den Begriff Konzentrationslager zu verwenden, wenn es beispielsweise darum ginge, Personen, die medizinisch in einer Einrichtung isoliert werden müssten, um sie vom Rest der Gesellschaft zu separieren. Ich würde damit auch gegen kein Gesetz verstoßen, weil z.B. Robert Koch den Begriff „medizinische Konzentrationslager“ schon vor den Nazis verwendete, um Aufenthaltsorte für Quarantänefälle zu bezeichnen.
Was erlaubt ist, ist halt nicht immer gut.

Puh, da bin ich jetzt doch sehr erleichtert. Hatte schon große Zweifel!

Verstehe. Ich bleibe da beim Faktischen. Der Dienst, von dem ihr hier träumt, erfüllt alle Kriterien einer Zwangsarbeit. Deshalb spreche ich von Zwangsarbeit.

Die Antwort war so naheliegend.Dachte, da kommst du selber drauf. Habe dich überschätzt, noch ein Fehler :joy:

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Nee, fällt mir tatsächlich schwer, mich in so eine mangelhafte Lesekompetenz hineinzuversetzen.
Übersehen, bei zwei Versuchen nicht wiedergefunden. Da fehlt mir die Phantasie, wie sowas möglich ist.

Da hat sich, in diesem konkreten Fall, meine Lesekompetenz deiner Kompetenz im orthographischen Bereich wohl angenähert. Hier hatte ich wohl noch feuchte Augen von meinem Lachanfall. Danke nochmal dafür.

Inhaltlich ist es leider meistens sehr dünn, was du so ablieferst. Das ist leider meist sehr problemorientiert.

Gern geschehen.
In Zukunft einfach etwas mehr Konzentration und Gewissenhaftigkeit, dann wird es nicht so peinlich, wenn du dich an 60 Minuten alte Beiträge nicht erinnerst.

Selbstverständlich. Ohne Probleme zu erkennen und zu benennen, wird man nie Lösungen finden.
Dein „Es gab nie ein Problem“-Ansatz, ist eher simpel und zum Scheitern verurteilt.

Auch wenn man es als moralisch zumindest fragwürdig einstufen könnte, weil so viele andere Arten von Zwangsarbeit abertausende Menschenleben gefordert haben?

Ja, ich bleibe dabei…… (20 Zeichen.)

Dann hätten wir das ja geklärt.

Du bist ein großer Benenner von vermeintlichen Problemen, hast aber keine Lösungen. Ganz ähnlich zu den Kompetenzen der AfD. Glückwunsch!

Na ja. Realisierbare Lösungen hast du ja auch nicht. Nur unrealistisches Wunschdenken.

Die AfD durfte ja nicht fehlen. :rofl: Stichwort Diskussionskultur.
Wenn man nicht mehr weiter weiß, den Gesprächspartner irgendwie mit den Rechten in Verbindung bringen.

Naja, das machst du schon selber. Lösungsbeiträge habe ich eingebracht. Die waren dir leider egal.

Aber genug für heute. Schöner Tag heute. Morgen ist Weihnachten. Die Selber Wölfe gewinnen beim Erzrivalen aus dem Tal. Tobi hat gleich das letzte Wort.Gute Nacht!

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Die waren mir nicht egal. Ich habe sie nur für völlig unrealistisch gehalten.
Auf meine Frage, wie deine Lösungsansätze bezahlt werden sollen und woher du den Wohnraum nehmen willst, kam ja nichts.
Dachte daran hättest du erkannt, dass deine „Lösungsbeiträge“ nicht sonderlich durchdacht sind.

Hast du vielleicht überlesen oder nicht verstanden. Bund, Länder, Kommunen, Firmen etc. müssen in Vorleistung gehen. Der Urdeutsche kommt ja auch nicht als Fliesenleger, Beamter oder Mediziner auf die Welt. Das Wohnungsproblem hat nichts damit zu tun, ob eine zugezogene Person fertig ausgebildet ist oder erst noch werden muss.

Gelesen schon. Versteh trotzdem nicht, wo das Geld für diese Vorleistungen herkommen soll.

Wo wurde das behauptet?
Aber du willst die Leute ja aus den Sammelunterkünften rausholen, rein in ein Familienleben.
Das ist dann schon eine Frage des Wohnraums.

Woher kommt denn das viele Geld wohl? Schulden aufnehmen? Steuern erhöhen? Den „Reichen“ alles wegnehmen?

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Hat @willythegreat hier mehrfach gemacht. Hat dich nie gestört.

Warum die Anführungszeichen?

Du behauptest doch, der Wohnraum für Arbeitskräfte wäre nicht vorhanden. Erwartest du, dass der ausgebildete Handwerker nach seinem Tagwerk wieder zurück in seine Sammelunterkunft geht und von seiner Familie in der Heimat träumt?

Liegt daran, dass ich seine Fragen durchaus interessant fand.
Leider hast du dich immer vor konkreter Beantwortung gedrückt.

Im Jahr 2021 gab es 791.591 Arbeitslose, welche nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Insgesamt gab es im selben Jahr 2.613.489 Arbeitslose, womit die Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft einen Anteil von 30 % hatten. Vor der Flüchtlingskrise in 2014 gab es 533.660 nicht deutsche Arbeitslose, welche einen Anteil von 18% ausgemacht haben. Wir haben in den letzten 7 Jahren also eine erhebliche Steigerung, sowohl absolut, als auch relativ gehabt.

Hier muss man natürlich deutlich sagen, dass diese Zahlen kein gutes Licht auf Deutschland werfen. Nicht weil wir in 2015 Flüchtlinge aufgenommen haben, sondern weil wir Ihnen nicht die Chancen in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt geben, wie sie verdienen.

Gleichzeitig sollte jeder einsehen können, dass wir als Welt auch in 2015 mit Krisen zu tun bekommen haben. Die Flüchtlinge sind ja nicht aus Spaß nach Europa gekommen, sondern weil es in Ihrer Heimat nicht mehr auszuhalten war. Auch wenn es vielen Europäern bis dahin quasi egal war, was in der arabischen Welt passiert, mussten viele in 2015 einsehen, welche Krisen doch sind. Das jetzt abzulehnen wird der Sache nicht gerecht!