Herbert Hainer - Präsident FCB e. V

So negativ sehe ich das gar nicht. Was Hainer von sich gibt sind natürlich die üblichen Phrasen die für 90% der Klubs passend sind.

Aber sehr gute Bayern-Phasen hatten schon immer ihre Wurzeln im Nachwuchs, das war in den 70ern/frühe 80er so oder auch um die Schweinsteiger/Müller/Lahm Generation.

Vielleicht sind Pavlovic und Tel ein Anfang…

Aber der Nachwuchs muss besser integriert werden, da führt kein Weg dran vorbei.

:confused:
#…>Der(!Nicht-Dezidiert-Erwähnte?)Nachwuchs(AlsE!neSäule)MussVielleicht/…Gew!ssSeitJahrenAls(V:erklärend-bemühter)Heilsbringer…BesserIntegriertWerden!? :face_with_peeking_eye:
:face_with_raised_eyebrow:

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„Wenn es beim FC Bayern sportlich mal nicht ideal läuft, kommt in der Öffentlichkeit oft das Gefühl auf, dass bei uns die große Krise herrscht“ , sagt Hainer gegenüber der ‚tz‘, „wir hatten in der Bundesliga zu viele schlechte Spiele, das ist überhaupt keine Frage. Aber wenn man sich die Qualität der einzelnen Spieler anschaut, haben wir eine Top-Mannschaft. *

Im Zweifelsfall wären die Bayern auch bereit, eine Ablöse für den neuen Coach auf den Tisch zu legen. Hainer sagt auf Nachfrage über den Ablöseaspekt: „Wir brauchen einen Trainer für den FC Bayern, der zu uns passt. Der die hohen Ansprüche, die wir an uns haben, mitgehen und erfüllen will. Das ist das Entscheidende.“ *

:thinking:
#…>Entdecke-Die-…Von(Un:gewollten)Un-brüchen/Ke!nenKrisenUndAnderenKe!nesfalls-Körben/…(BereitsSelbst-verschr!ebenen/…-verab:reich:ten)Beruhigungs-pillen_oderWasEigentlichKonkret(DennLetztl!chN!chts-sagend)Bedeutend? :face_with_peeking_eye: :shushing_face:
:confused:

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Als ich das Interview heute gelesen habe,@anon10958403, musste ich es mir echt verkneifen, das zu verlinken.

Diese Nullaussagen, die dieser Mann „hochfrequent“ absondert, diese Gemeinplätze, dieses Gewäsch … erinnert sich wer an Martin Bader? Das war auch so einer …

#wegmitHainer

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Ich kann Deinen Gedankengang nachvollziehen, bei Politikern nervt mich das hochfrequente Absondern von selbstähnlichen Allgemeinplätzen geringsten informationsgehalts auch ganz enorm (und ist dort als Phänomen ungefähr so stark ausgeprägt wie im Profifußball, wahrscheinlich sogar noch stärker), aber unter der Annahme, dass es nolens volens zu der Stellenbeschreibung des Präsidenten des FC Bayern gehört, mit einiger Frequenz in der Öffentlichkeit Aussagen über den Verein zu tätigen, stelle ich Dir mal eine Gegenfrage:

Was soll er denn sonst sagen?

(Du darfst natürlich auch meine Prämisse angreifen. :wink:)

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Vielleicht gibt es bald - nach Vorbild Laschet - den Hain-o-mat… :wink:

Ich verstehe auch nicht ganz, wieso wir uns an dieser Stelle noch ein Problem aufmachen müssen. Ohne Deiner Einschätzung inhaltlich klar widersprechen zu wollen: Haben wir nicht größere Baustellen?
Im Organigramm von Bayern wimmelt es von großen Namen, die auch ständig von allen möglichen Organen zu allem möglichen befragt werden. Daraus entsteht dieses Dauer-Rauschen, das immer wieder eingefangen werden muss.
Wenn wir uns darauf einigen können, dass Hainer vor allem repräsentative Dinge zu bewältigen hat und auf die sportlichen Dinge wenig Einfluss hat (haben sollte?), dann sehe ich kein Problem darin, wenn er „Nullaussagen“ tätigt. Ganz im Gegenteil.
In memoriam Champagner-Willy

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:thinking:
#…>The-Trend-Is-Not-Your-Friend_oderWelcheProbleme/…BaustelleSollteGrößerSeinAlsEinSportlich(Nachweisl!ch)In-kompetenterW!eOperativ(Konstant)Mit-/…Ein-wirkender/…-ding:enderAufsichtsratMitEinemVor:sitzenden/…PräsidentenDerWahrl!chN!chtsZuSagen…AufDasRauschenVonH!ntenHinNull-t? :face_with_peeking_eye:
:face_with_monocle:
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Mir persönlich ist ein nichtssagender, phrasendreschender Frühstücksdirektor lieber, als ein omnipräsenter General, der täglich durch seine Aussagen seinen eigenen Vorstand enteiert (sorry für die ordinäre Entgleisung :wink: ).

hin und wieder sagt er auch vernünftiges…

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keine ahnung, wohin damit- also mal hier rein. Schließlich ist der Verein zuständig…

Die einfachste Lösung bei solchen Themen ist ja einfach niemanden vom betreffenden Staat im Team zu haben. Aber das ist keine gute Lösung.

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was soll man da wohl machen?
hochkantig rausschmeissen den Spinner! :face_vomiting:

Hast du den Artikel gelesen? Da steht auch, dass die iranische Regierung es ihm verbietet und mit Gefahr für die Familie droht. Das Thema ist schon komplexer als einfach nur jemanden als Spinner zu bezeichnen.

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ähm… nein… ist sie nicht!
wenn man weiß, wie das eigene Regime tickt und ich NICHT dahinter stehe, bringe ich mich entweder nicht in die Situation oder aber ergreife im Vorfeld Maßnahmen um nicht erpressbar zu sein…

und er ist ja Wiederholungstäter…

zusätzlich sollte man mal fragen, ob unsere Verantwortliche ganz sauber ticken…

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Beruhig dich mal. :stuck_out_tongue:

Laut dem Bericht hat er auch schon mal 3 Monate Ausreiseverbot bekommen. Und wenn man glaubt, dass die eigene Familie in Gefahr gerät, weil man ne Runde Schach spielt, sind die Prioritäten auch ganz andere.

Es sagt sich so einfach, dass man im Vorfeld Maßnahmen ergreifen kann…vermutlich kann sich niemand hier in seine Lage versetzten.

Man braucht hier schon mehr Informationen über den Menschen. Wie tickt er? Was hält er vom Regime? Das kann man doch aus so einer Meldung gar nicht ableiten. Bevor man da nicht mehr weiß, sollte man da nicht mit dem Schaum vor dem Mund in die Tasten kloppen. :sweat_smile:

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wir sind ein Verein mit besonderer Verantwortung und Vergangenheit - er war diesbezüglich schonmal auffällig, wir hatte den Fall Mazraoui, bei uns spielt ein Israeli und wir hatten den Campus-Skandal…

sorry - da braucht man keine Infos mehr über den Menschen sondern Konsequenz!

Ich bin da 100% bei @folkfriend.

Solche Situationen gibt es ja sehr oft, wenn einer, der „Dienste“ für einen anderen erbringt, an der Diensterbringung gehindert ist. Das kann auch schuldlos sein. Was dann? Verständnis für den Spieler haben und zur Tagesordnung übergehen. Neee …

Wenn ein Spieler unglücklicher Weise persönlich / staatliche / whatever Bindungen an ein Regime hat, das problematisch ist, dann muss ich als derjenige, der diesen Spieler engagiert hat, Konsequenzen ziehen.

Natürlich ist es ein Unding, wenn der Staat Iran den Spieler Tabatabei unterdrückt (gar mit Repressalien gegen seine Familie droht). Aber dann darf ich im Leben nicht als FC Bayern München dem Staat Iran erlauben, mit mir Schlitten zu fahren. Denn dann sorge ich als FC Bayern München e.V. auch noch dafür, dass das Unrecht in die Medien gelangt, Und genau das wollen die doch.

(und ja, der Artikel ist genau an der richtigen Stelle platziert, @Vati. Gern darfst du den eV-Präsidenten daran erinnern, dass er auch noch ein paar andere Aufgaben hat als bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit irgendwelche Adidas-Trikots in die Kamera zu halten).

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