Das wirkt jedenfalls wie das übliche Procedere dazu. Der Prozess wird so lange verschleppt, bis die Öffentlichkeit sich gar nicht mehr daran erinnern kann. Dann kommt man mit irgendwelchen „Erklärungen“ und wohlwollenden Urteilen rüber.
Naja da geht’s ja auch um die Natio und CL Spiele.
Ich glaube nicht dass der DFB sie freispricht solange es nicht niet und nagelfest ist, sonst wirds kritisch.
ich glaube andersherum wird ein Schuh draus. Der DFB wird sie nur verurteilen wenn es niet und nagelfest ist. Sobald auch nur die kleinsten Restzweifel bestehen wird vll höchstens eine Bewährung rausspringen.
Ich tue mich echt schwer zu glauben, dass der DFB Freigang für ein Jahr sperren wird.
Die zwei Jahre, die immer wieder im Raum stehen, sind sowieso ausgeschlossen. Absicht wird man ihr weder unterstellen noch nachweisen.
Also geht es faktisch um eine Sperre von 12 Monaten. Da bin ich tatsächlich gespannt wie die Verteidigung einen Freispruch erreichen möchte. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man die Steichung eines Strikes nur erreichen, wenn man z.B. einen Systemfehler (App hat nicht funktioniert) oder ein Fehlverhalten der Kontrolleure nachweist. Ein “Missverständnis dürfte eigentlich nicht ausreichen. Schwierig…
Trotzdem kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass der DFB eine Doping-Sperre gegen eine Nationalspielerin in den Büchern stehen haben möchte.
Es ist daher nicht falsch, dass die NADA ab 2027 für solche Fälle verantwortlich sein wird.
Wie ich schon sagte: Was gibt es da groß und langwierig zu prüfen?
Es gibt keine komplexen Blutwerte, keine genetischen Anomalien, keinen Unbekannten, der dir was ins Getränk mischt.
Was bleibt da? Türklingel kaputt? Der Hund hat mein Handy gefressen?
Heute um 14h treffen such die beiden Abstwigerinnen dee abgelaufenen Bundesligasaisioon. Jena geg Essen. Die Siegerunben vleiben ungeschlagen im Kampf um den Aufstieg. Ein Remie wäre ein Rückschlag für beide Trams
In Österreich wird wie im Eishockey ne Playoffs Round um die Meisterschaft bzw geg den Abstieg gespielt wo jedes Team die Punkte nach der Rpckrunde mit nimmt. Die obere Tabellenhälfte spielt um die Meisterschaft und internationale Startplätze die untete Hälfte geg den Abstieg . Innerhalb dieser beiden Strönge jede geg jeden Hin u d Rückspiel. Wenn man es für Frauen u d Männer einführen würde ja. Nur bei den Frauen wo jedes Spiel mehr eune höhere Belastung darstellt als bei den Herren .nur um Profit zu machen nein!
Ich gehe mal darauf ein.
Selbst wenn wir das machen dann löst es doch das Problem nicht?
Wir haben 37 Punkte in der Rückrunde geholt. Frankfurt 31. Wolfsburg 27.
Dazu die deutlich bessere Tordifferenz. Wir gehen also auch so faktisch mit +7 in solche Playoffs. Selbst wenn sich die Fragen nach dem „wann wollen wir das alles spielen?“ nicht stellen würde, hätten wir immer noch das Problem, dass auch diese Play-Offs schnell entschieden wären.
Ich bin jetzt auch kein Fan von den Playoffs, aber wenn Bayern in den nächsten Jahren weiterhin die Meisterschaft mit einem Vorsprung von 14 oder mehr Punkten holt, können wir die die Liga sowieso dicht machen. Das wäre so deutlich, da mûsste man sich ehrlich die Frage stellen, ob der Wettbewerb mit Bayern noch Sinn macht.
Klingt (leider) wie die Diskussion bei den Männern.
Allgemein gilt: die Liga braucht in der Breite mehr Qualität. Und die kommt mit Geld.
Daher werden Stuttgart und vor allem Dortmund sehr spannend.
Man muss sich halt etwas trauen aber die Haltung die die Verantwortlichen des FC Bayern ja an den Tag legen ist ja beim Rest der Liga genau gleich daher wird der gegenwärtige Status genauso bestehen bleiben.
Der berühmte Dominostein wäre sicher wenn jetzt zwei/drei Mannschaft groß und bekannt aufrüstet und die Dominanz der Bayern durchbrechen wollen. Das würde dann vermutlich eine Kettenreaktion auslösen aber leider ist das absolut nicht absehbar.
Spannender Gedanke und er fasst eigentlich gut die Probleme zusammen, die ich selbst mit der Entwicklung habe, obwohl ich sie ansich gutheiße.
Auf der einen Seite war ich lange ein großer Freund von den Traditionsvereinen bei den Frauen. Und aus rein emotionaler Sicht finde ich die meisten (Potsdam aus Orga-Gründen ausgenommen) immer noch super.
Auf der anderen Seite schaffen es leider viele der Vereine nicht, den Spielerinnen die Bedingungen zu liefern, die für professionellen Fußball nötig wären. Man kann natürlich dann sagen, dass man mit einer semi-professionellen Liga zufrieden wäre, aber ich persönlich wäre das zum Beispiel nicht. Nicht nur, dass so die besten Spielerinnen das Land verlassen würden. Auch die Nachwuchsarbeit - ein eh schon schwieriges Thema - würde weiter leiden.
Wir brauchen sicher nicht alle Auswüchse des Männerfußballs. Sprich: mehr und mehr Wettbewerbe, auch die Werbereise nach Asien fand ich mehr als schlecht.
Aber allgemein bin ich schon der Meinung, dass alleine aus Gründen der Gleichberechtigung Geld investiert werden sollte. Und das ist eben bei Vereinen wie Sand, Potsdam oder auch Essen kaum bis gar nicht vorhanden.