Financial Fair Play, Salary Caps & Finanzen

Signora vecchia sucht finanziell gut bestückten Partner. Vorzugsweise Italo Amerikaner der mit ihr zusammen durch Europa tingelt auf der Suche nach einem ganz bestimmten Henkelpott.

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Dortmund gleicht doch auch über Kapitalerhöhung aus . Scheint aber sehr gut zu klappen . Und nach unten hin tut es sich Verwässern . (Begriff von @918 mir genommen) . Uli Hoeneß bekommt bestimmt wieder einen roten Kopf . Und in 2 Jahren gibt es für Bellingham über 100 Mio . Wird spannend wie es sich die nächsten Jahre entwickeln wird . Ich rechne damit das es nach Müller-Lewa richtig knackige Meisterschaften gibt . Auch diese Saison wird noch spannend meiner Meinung nach . Dortmund kann jetzt alle Kraft in die Meisterschaft legen . :slightly_smiling_face:

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Dann sollte Bayern clever sein und den ablösefreien spielerischen Stürmer Dybala ablösefrei holen

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Liest sich noch nicht sehr überzeugend. Da dürfte einiges erläuterungsbedürftig und auslegbar sein.

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Das neue Reglement sieht auch eine genauere Prüfung von Sponsorenverträgen vor, da einige Mannschaften von überhöhten Verträgen mit Unternehmen, die mit ihren Eigentümern verbunden sind, profitiert haben sollen

Genau da liegt doch der Hund begraben. Genauere Prüfung. Was soll das denn bedeuten?
Wer legt denn fest, was marktüblich ist und was nicht? Man City macht den größten Umsatz aller. Die Fanbase etc. ist aber eher überschaubar. Wer bitte sagt, was von diesen Einnahmen marktüblich ist?

Das klingt erstmal total ernüchternd. Ein Papiertiger wird durch einen neuen Papiertiger ersetzt. Kann ich nicht ernst nehmen was da kommt. Wundert mich aber nicht, wenn man weiß wie stark der Einfluss eines Nasser Al-Khelaifi ist. Der Profifußball ist so gut wie in den Händen der Scheichs. Sorry klingt jetzt sehr polemisch, aber groß anders kann ich es nicht deuten.

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Dann schaut die Uefa ob die 20 Millionen für die Kamelsattel Fanartikel Lizenz marktgerecht ist, im Zweifel kaufen die 100 Kronprinzen halt jeweils einen a 500‘000 :camel:

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Wahrscheinlich hast Du recht :frowning:
Aber es ist eben frustrierend.

Genau darum finde ich das enttäuschend. Gäbe es schon jetzt Kriterien für eine klarere Beurteilung der Sponsorenverträge hätte man da schon etwas publiziert. Man hat keine. Es ist als ob der Lehrer sagt, wenn ihr jetzt nicht ruhig seid, dann wird etwas passieren…

Dass man weiterhin Schulden anhäufen kann und das keine Konsequenzen haben wird finde ich ebenfalls enttäuschend.

Ceferin hat große Erwartungen geschürt mit seinen Aussagen nach dem City CAS Debakel der UEFA. Davon sehe ich aber nicht wirklich viel.

70% Ratio und eine Übergangsfrist ist das einzige was ich sehe. Das hätte man auch an einem netten Abend in einem Biergarten ausarbeiten können.

Ich bin einfach skeptisch, wie das dann mit Leben gefüllt wird. Ich fand das FFP im Grundsatz auch gut. Aber wenn dann nur der FC Blumentopf Malta bestraft wird und bei den großen die den Markt kaputt machen nichts passiert, bringt es eben nichts.

Ich lasse mich liebend gerne eines besseren belehren, dass diese FFP-Reform dann auch etwas bewirkt. Mir fehlt einfach der Glaube. Dafür hätte ich ein stärkeres Papier erwartet, das detailreicher erklärt, wie man da vorgehen will. Ich will da gerne falsch liegen.

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Wo Barca einen Salary Cap von MINUS 144 Mio hat und trotzdem schon Christensen und Kessie klar gemacht hat und freudig an Rashford rumflirtet während Griezmann, Pjanic und Coutinho wieder zurückkommen?

Aber ach ja stimmt……Ergo wir haben verstanden…..auf Haaland verzichten sie in all ihrer Vernunft

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Spotify Camp Nou ist die Antwort darauf. Dazu verscherbeln sie noch bisserl mehr (TV Content von Barca TV oder so) und dann ist noch Goldman Sachs (ich glaube die sind es) die frisches Geld locker gemacht haben. Ich glaube das geht nicht als Fremdkapital. Spanische Buchhalter bei spanischen Profiklubs sind kreative Stars, immer schon gewesen.

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Ist das nicht schon vorher abgesegnet, wenn die sich treffen? Die ECA hat ihren Segen dazu bereits gegeben.
Rainer Koch könnte es vielleicht noch kippen :sweat_smile:

Club benefit programme sind die Gelder für Abstellung der Spieler?

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Genau. Die müssen erst an Rainer Koch vorbei! :rofl:

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hoffentlich legen sie das dann auch alles offen.

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Die Tauglichkeit wird sich dann in der Realität erweisen müssen. Bis dahin bleibe ich mal skeptisch.

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Wenn ich mal die Zahlen von Capology nehme, sind wir bei ca. 234 Mio. Euro, knapp £ 200 Mio.
Capology

Im Prinzip wie erwartet knapp hinter Liverpool. Mit den neuen Verträgen die dieses Jahr gemacht wurden, eher noch etwas höher.

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Hier ein hervorragender Artikel dazu, wie City und PSG bislang am FFP vorbei gewirtschaftet haben - und dies wohl auch in Zukunft tun werden.

Der Treppenwitz ist natürlich Khelaifi als Chef der ECA. Katars Einfluss auf UEFA und ECA ist inzwischen ein echtes Problem.

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Schon klar, Du bist ja auch der marktliberale Turbokapitalist. Nicht tragisch, wir haben aber insofern fundamental verschiedene Denk - und Sichtweisen, als mir die überzogene finanzielle Alimentierung des Fußballs als Sport und Business nur noch zuwider ist.

20 Mio. Jahresgehalt für einen Sportler, der wöchentlich 180 Minuten abliefern muss, sind für mich und sehr Viele einfach nur absurd.

Dein Vorschlag würde das bereits vollkommen überhitzte System noch weiter befeuern, anstatt es zu bremsen und zu regulieren. Kann man natürlich so machen, geht mMn aber in die vollkommen falsche Richtung - zumal die Rechnung ja am Ende die Fans bezahlen müssen, solange Investoren noch auf die Wirtschaftlichkeit achten.

Wie gesagt, Jedem seine eigene Sichtweise, kein Ding. Deinem Ansatz zu folgen könnte aber bedeuten, dass in 5 Jahren schon der Durchschnittskicker 10 Mio. jährlich verdient und als Ausgleich Eintrittsgelder und TV Gebühren für Fans viermal so teuer werden.

Diesen Fußballsport würde ich dann nicht mehr verfolgen.

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Gute Quelle und alles ganz unbestritten. Wenn aber enterprise value und operating revenue gepushed werden sollen, muss das ja bezahlt werden - von den Fans, siehe meinen Punkt weiter oben.

Abgesehen davon habe ich überhaupt nichts gegen seriöses und effizientes Wirtschaften einzuwenden: Im NZZ-Artikel ging es ja explizit um die Eskapaden von PSG und auch City, die sich dem FFP entziehen - nicht gegen seriöses Wirtschaften. Und 50+1 ist für mich ebenfalls ein anderes Thema.

Aus meiner Sicht das exakte Gegenteil davon: es geht eben nicht um Fußball generell, sondern speziell um PSG und Katar. Natürlich wird da auch polemisiert, aber die angeführten Fakten erhärten doch ganz eindeutig das Bild einer Fußballmacht Katar, die extrem gut vernetzt ist und ihre eigenen Regeln definiert.