Am besten laden wir sie noch zur WM 2026 ein. Als Special Guest. Es wird Zeit, dass eine Koalition der Willigen sich von der FIFA abspaltet. Ich meine das ernst. Man müsste nur die Engländer und das IFAB mit ins Boot bringen. Hat nichts mit dieser Peinlichkeit zu tun. Grundsätzlich ist der Fußball unter der FIFA nicht in guten Händen.
das sehe ich genauso.
Das lief doch so: Anruf aus Washington: Du Gianni, ich hab mit Vladimir besprochen, dass der den Donbas auf jeden Fall bekommt. Er will aber auch noch neben dem Donbas bei der WM mitmachen . Kannst DU das erledigen.
Diese Beschränkungen müssen alle weg, denn ich entscheide ob die mitmachen dürfen oder nicht.
Und Vladimir würde dann auch zu den Spielen kommen und wir wären zu dritt die Heilsbringer der Welt.
Lade Curacao einfach aus.
Bis Bald
Bekommt Putin dann eigentlich auch den FIFA Friedenspreis für seine Friedensmission in der Ukraine?
Lustigerweise hatte ich vor ein paar Tagen erst das hier geschrieben:
WM 2026: FIFA erlaubt Werbepausen während dem Spiel - aber setzt Grenzen
„Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird mit einer Neuerung aufwarten, nämlich verordneten Trinkpausen je zur Hälfte jeder Halbzeit.
Damit will der Veranstalter FIFA den hohen Temperaturen in den Gastgeberländern während der Sommermonate entgegenwirken.
Wie nun „The Athletic“ berichtet, eröffnen diese Pausen den übertragenden TV-Sendern zusätzliche Werbe- und damit Einnahme-Möglichkeiten.“
Das kommt jetzt nicht ganz unerwartet.
„Allerdings sind die TV-Sender auch nicht verpflichtet, Werbung zu zeigen.“
Ist doch gut, dass sie nicht zu Werbung gezwungen werden.
Bald haben wir dann alle 10 Minuten eine Pause und dazwischen hauptsächlich Standards. Das wäre dann Football Lite.
Da bis auf wenige Ausnahmen die Spiele nach 20Uhr laufen, können zumindest die Zuschauer von ARD und ZDF diese Meldung ignorieren.
das wäre doch ganz in meinem Sinne ![]()
Die Zementierung der nationalen Wettbewerbe durch die Gelder aus den UEFA-Klubwettbewerben ist vielen ein Dorn im Auge. Die Union of European Clubs (UEC) stellt nun ein radikales Umverteilungsmodell vor, um für Abhilfe zu sorgen.
Die Idee finde ich tatsächlich gar nicht mal so schlecht und es wäre keine allzugroßer Einschnitt für die Topvereine aber für die kleinen wäre das natürlich ein toller Segen.
Größter Profiteur dieser Regelung wäre allerdings klar die PL:
Weil sie mit ihrem Vielfachen an Fernsehgeldern einfach nicht so auf die Einnahmen aus Europa angewiesen sind.
Und auch jetzt schon haben wir eine Situation wo die PL mit 6 Vereinen im CL Achtelfinale vertreten ist, die 4 (!) anderen europäischen Topligen aber INSGESAMT gerade mal mit einem mehr.
Da müsste man also allemal nochmal irgendwie ran, wenn man verhindern will, dass die PL die europäischen Wettbewerbe nicht nur in EL und CFL (letztes Jahr 3 von 4 Finalteilnehmer) fast komplett unter sich ausspielt…
Die Gefahr birgt es natürlich aber selbst jetzt mit deutlich höheren Mitteln gab es in den letzten 5 Jahren auch nur einen Titelträger aus England.
Irgendwann muss man eine Regelung finden.
Aber diese Verteilung würde zumindest in den nationalen Ligen für mehr ausgeglichenheit sorgen ![]()
Und ich behaupte wir würden mit dieser Regelung weiter genauso wie vorher die BL dominieren - Transfers wie HK, Olise und Diaz dagegen, die jetzt gerade so noch finanzierbar waren, hätte es so aber womöglich gar nie gegeben. Die wären dann wahrscheinlich alle in der PL verblieben!
Wir würden also zwar wohl paar Spieltage länger Spannung in der Liga haben - in der CL wäre aber an eine Favoritenrolle, wie wir sie heuer klar haben, aber fürchte ich eher nicht mehr zu denken…
Ist halt die Frage welchen Standpunkt man da vertritt
Wenn man nur Fan der nationalen Liga ist dann begrüßt man es, will man deutsche Erfolge in der CL sieht das eher weniger gut aus.
Es ist für mich ein guter Schritt in die richtige Richtung aber der perfekte ist es noch lange nicht ![]()
Sehr guter Punkt.
Das ist wirklich alles nicht einfach. Die EPL hat so einen großen Vorsprung, dass Bayern, Real, Barcelona und Co. nur durch die hohen UCL-Gelder mithalten können.
Nimmt man Bayern, Real und Barcelona diese weg, wächst der Vorsprung der EPL-Teams, wie du richtig sagst.
Und je mehr Geld (das aus Sicht von Real Madrid und dem FC Bayern einzig Real Madrid und dem FC Bayern zusteht) man von Real und Bayern zugunsten einer stärkeren Umverteilung wegnähme, desto eher nimmt Real die Super-League-Pläne wieder aus der Schublade.
Was, ich bleibe dabei, wahrscheinlich ohnehin die einzige Lösung ist. Aber hier und andernorts bisher nicht auf allzu große Gegenliebe stößt.
In England ist das Thema durch. Seit dem neuen Gesetz kann so etwas eigentlich nur als eingebettetes Europa Premium Modell kommen.
Klar. Und EuGH-Urteile haben derzeit in England auch wenig Durchschlagskraft. ![]()
An die hatte ich auch gar nicht gedacht. Vor allem haben die nämlich gar kein Dilemma, sondern sind aktuell ja de facto ne Super League light.
Die Premier League:
- dominiert global wirtschaftlich wie noch nie (*im modernen Fußball. Vor 100 Jahren mögen ihre Vorläufer ähnlich dominant gewesen sein)
- ist in Europa mittlerweile auch sportlich vorne
- funktioniert sportlich national: relativ spannender Meisterkampf mit einer Reihe Top-Teams auf Augenhöhe.
Die vier Verfolger Bundesliga, LaLiga, Serie A und Ligue 1 sind’s, die eine Antwort darauf brauchen und bisher nicht gefunden haben. (Von den nochmal kleineren Ligen aus Nord- und Osteuropa und derem Dilemma ganz zu schweigen.)
Und nicht finden können ohne die Klubs der PL.
In England ist aber der Markt auch irgendwann ausgereizt. Dieses märchenhafte Wachstum der Marktwerte der Klubs kann m.E. nicht ewig so weitergehen. Aber 5 Jahre geb ich ihnen noch.
Den europäischen Klubs könnte m.E. nur eines nachhaltig helfen. Ein nachhhaltiges eurupäisches Wirtschaftswachstum. Das würde mehr Geld locker machen.
Alternative wären Klubs aus der Golfregion und den USA in die CL zu integrieren.
Aber da muss ich schon sehr schwer schlucken.