FC Bayern wirft das direkte Weiterkommen weg - 0:3 bei Feyenoord Rotterdam

Ich will Kompany gar nicht kritisieren, aber so wie ich den Verein kenne, wird diese Kritik auch intern geäußert. Ich glaube der Rückhalt durch die gestrige Niederlage sowie die Niederlage im Pokal ist nicht größer geworden und wenn es am Ende der Saison wieder keinen Titel gibt, bin ich mir nicht sicher ob Kompany das überhaupt überlebt.

Der überlebt solange die CL - Quali nicht in Gefahr ist. Das meine ich ernst.
Den Zirkus mit dieser Aussenwirkung vom letzten Frühjahr will keiner mehr.
Abgesehen davon bringst einfach nix - wir brauchen frisches Blut in der Offensive.

2 „Gefällt mir“

Das perfekte System gibt es nicht und wie gesagt liegt mir nichts ferner als Kompany deswegen kritisieren zu wollen. Mir geht es nur darum, dass Fußball leider Ergebnissport ist und so wie wir den Verein kennen, regt sich Kritik, wenn dieser Erfolg nicht eintritt. Nagelsmann wurde z.B. für nicht viel weniger verlassen.

Ich hoffe es, aber die letzten Jahre lassen mich daran zweifeln, dass im Verein so gearbeitet wird.

VK sollte bloß nicht ungünstig zum Skifahren gehen :wink:

Sorry für den Zynismus.

2 „Gefällt mir“

Die beiden CL-Auftritte von BVB und FCB hatten einen krassen Unterschied:
Während die Bayern sich immerhin eine hohe Zahl an Chancen erspielten, kam von den Dortmundern - selbst in den 20 Minuten nach Rückstand - so gut nichts, kein Aufbäumen.
Dort hat Sahin die Mannschaft nicht mehr erreicht. Das kann man bei Kompany nicht feststellen.

2 „Gefällt mir“

Das stimmt, soweit ist es noch nicht gekommen. Und ich hoffe es bleibt auch so

Wie schon gesagt/ die Probleme sind nicht neu- traten unter mehreren Trainern auf- einschl. N11 ( hat ja auch noch niemand in Deutschland geschafft, 2 mal in ner wm Vorrunde rauszufliegen) - also kann es für mich schon lange nicht mehr (nur) am Trainer oder am System liegen.

Ich bleibe dabei: der Fisch müffelt hier nicht (nur) am Kopf- sondern in den Muskeln- also den Spielern. Irgendwas ist da faul. Was genau , weiß ich auch nicht. Das müssten eigentlich VK , Freund und Eberl sehen… wenn es denn so ist.

Wahrscheinlich hat das „Corona Titel sammeln“ nicht wirklich gut getan.

2 „Gefällt mir“

Jedes System hat seine Probleme und sein Gefahrenpotential.
Fairnesshalber sollte man dazu sagen, dass wir anders als bei Nagelsmann und Tuchel dieses Mal eine Mannschaft sehen, die dieses System wirklich spielen will und es trotzdem immer wieder diese Fehler gibt.
Die mangelnde defensive Sicherheit unter Nagelsmann und Tuchel mache ich auch daran fest, dass die Spieler mit dem System jeweils fremdelten und das ist nie wirklich erfolgsversprechend. Bei Nagelsmann meine ich damit vor allem die Spiele, in denen er mit Dreierkette und seinen sog. „Jokern“ auf den Flügeln agierte. Bei Tuchel die sehr weit nach hinten verschobene Abwehr und die tiefere Staffelung mit viel weiterem Weg zum Tor. Auf beides hatte die Mannschaft keinen Bock und das hat man auf dem Platz auch immer wieder mal gesehen, weil die Leidenschaft fehlte.
Dieser Aspekt fällt bei Kompany mMn weg. Natürlich gab es auch diese Saison Momente, in denen das Team teilweise etwas blutleer wirkte, z.B. in der 1. Halbzeit beim BVB, in Mainz oder auch gestern bis zum Führungstor von Rotterdam, aber ansonsten würde ich sagen, dass die Mannschaft den Großteil der Saison mit voller Intensität bestreitet.
Und dass ist es was mich etwas beunruhigt. Wenn diese Intensität einmal nicht da ist bzw. der Gegner über etwas höheres Niveau als ca. 2/3 der Bundesligisten verfügt, dann passieren Szenen, in denen Gegner alleine auf Neuer zulaufen, zu oft. Die Tore von Frankfurt, Dortmund, Barca, Aston Villa, der Platzverweis von Neuer gegen Leverkusen und auch das Gegentor gestern sind sich mMn allesamt relativ ähnlich. Ein langer Ball bzw. ein gewonnener Zweikampf reichten jedes Mal, um für maximale Unruhe zu sorgen.
Was mir total bei Bayern fehlt (und das ist in erster Linie eine Kritik am Kader, nicht an den jeweiligen Trainern) ist die mangelnde Bereitschaft der Spieler, auch mal andere Herangehensweisen zu akzeptieren, die vielleicht in so mancher Spielphase oder gegen manchen Gegner erfolgversprechender wären.
Wenn Alonso in manchen Spielen eher defensiv auftritt, dies auch noch in Überzahl weiter praktiziert und die Supertechniker gefühlt Genickstarre bekommen, weil die Bälle nur hoch über sie drüber segeln, dann ziehen sie diese Spielweise trotzdem durch und sind dann in den wenigen Szenen, in denen sie mal den Ball in gefährlicher Position haben, fokussiert.
Das Spiel gestern war für Rotterdam übrigens in keinster Weise normal. Laut Reporter auf DAZN haben sie im Normalfall 60-65% Ballbesitz in Heimspielen in der Liga. Gestern lagen sie bei 20% und trotzdem haben sie ihr System durchgezogen. Sie haben Bayern zwar nicht von ihrem Tor weghalten können, brauchten einen Keeper in Galaform und das nötige Spielglück, aber sie haben dieses System trotzdem mit Überzeugung durchgezogen, auch wenn es nicht ihrem Naturell entspricht.
Und genau aus diesem Grund kann man mMn die Frage nach dem Spielsystem bei Bayern aktuell nur so beantworten: es muss so weitergehen, weil mit diesen Spielern etwas anderes nicht funktioniert, weil sie es einfach auch nicht wollen. Dann müssen Trainer und Spieler (und auch wir Fans) aber auch akzeptieren, dass es immer wieder die gleichen Gegentore geben wird, weil bei steigender Qualität der Gegner auch die Fähigkeit, Lücken zu finden, wächst. Das abzustellen wird mMn nicht funktionieren. Das hat es nämlich z.B. unter Flick auch nicht und nur einer massiven Underperformance vieler gegnersicher Stürmer (optional könnte man auch sagen, es lag daran, dass wir damals noch einen besseren Neuer hatten) war es zu verdanken, dass nicht auch schon in der besten Phase 2020 die Anzahl der Gegentore deutlich höher war. Aus den drei Spielen gegen Barca, Lyon und PSG mit 2 Gegentoren rauszugehen war mMn noch absurder als das Spiel gestern ohne eigenen Treffer zu beenden.
Solange Kompany es schafft, die Mannschaft trotz solcher Rückschläge davon zu überzeugen, dass das System erfolgreich sein kann, kann im günstigen Falle sich alles auch noch zum guten wenden und sowohl in der Liga als auch in der CL noch viel erreicht werden. Ab dem Zeitpunkt, an dem Zweifel aufkommen, wird es mMn auch in der Bundesliga gegen schwächere Gegner irgendwann so aussehen, dass sie freie Bahn auf Neuer haben.

2 „Gefällt mir“

Auch unter VK kassiert man mit dem ZM Kimmich/Goretzka wieder mehr Tore

2 „Gefällt mir“

Mir fehlt ehrlichgesagt, die Basis, um darüber zu diskutieren, was Spieler wollen. Das stützt sich ja vor allem auf Interviews und irgendwelche Gerüchte. Dass die Spieler aktuell begeistert vom Fußball sind hat ja nicht nur damit zu tun, dass sie gern offensiv spielen, weil das ihren Stärken entspricht (ich finde, Fußballprofis darf man schon zugestehen, dass sie sehr genau wissen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und was ihnen liegt und was nicht), sondern auch dass sie schlichtweg das Gefühl haben, dass sie damit erfolgreich sein werden – und so unerfolgreich, wie es hier mitunter dargestellt wird, sind sie nicht. Denn wenn wir ganz ehrlich sind, wird sich hier in dieser Blase sehr stark auf alles fokussiert, was (noch) nicht gut ist und das derart potenziert, dass das, was gut läuft, viel kleiner daherkommt.

Ich finde nicht, dass Kovac, Nagelsmann oder Tuchel darüber gestolpert sind, dass sie einen anderen Ansatz hatten. Zumindest nicht dahingehend, dass die Spieler damit von Beginn an unzufrieden gewesen wären. Sie sind darüber gestolpert, dass sie keinen Erfolg hatten und sich Fehler wiederholt haben. Das wird auch für Kompany der Knackpunkt sein. Wiederholen sich Fehler zu oft, wird auch die Begeisterung im Team schmelzen. „Zu oft“ nach einem halben Jahr und einer Hand voll Spiele zu definieren, finde ich schwierig. Ich würds nicht tun.

Was den Vergleich Flick vs. Kompany angeht, sehe ich ebenfalls klare Unterschiede, weil unter Kompany viel strukturierter angelaufen wird und auch variabler. Auch die defensive Anfälligkeit ist insgesamt geringer. Der bessere Vergleichspunkt wären die Guardiola-Bayern und nicht Flick. Denn Kompanys Stil ähnelt dem von Guardiola viel mehr als dem von Flick.

Diese ewige und ehrlichgesagt ermüdende Debatte werden wir doch immer ergebnisabhängig führen. Was auch ok ist, aber eben ermüdend und sich immer im Kreis drehend. Tiefes Verteidigen hat seine Vorteile, aber auch ganz große Schwächen. Hohes Pressing hat seine Vorteile, aber auch ganz große Schwächen. Irgendwas dazwischen hat seine Vorteile, aber auch ganz große Schwächen. Kein System ist unfehlbar. Die Frage ist, ob man es schafft, dass die Vorteile die Schwächen überwiegen.

Oder, um es direkt wieder auf die konkrete Ebene zu bringen: Wenn der FC Bayern seine Chancen gegen Feyenoord nutzt, gewinnen sie das Spiel auch mit zwei oder drei Gegentoren. Der Umkehrschluss hier ist: Haben sie nicht, können sie nicht, also müssen sie tiefer verteidigen.

Dem entgegne ich, dass ich die Bayern in den letzten sechs Jahren immer dann am anfälligsten erlebt habe, wenn sie tief verteidigt haben. Die Gegentore sehen dann halt nicht so spektakulär aus, aber sie fallen und sie fallen häufiger. Wie gegen Barça als man beim (ich glaube) zweiten Gegentor sich zurückfallen ließ und plötzlich klingelt es. Aber da reden eben alle nur über das erste Gegentor, weil das besser ins Muster passt.

Ich denke, man sollte Kompany schon etwas mehr als ein halbes Jahr und vor allem auch die Möglichkeit eines echten Umbruchs in der Offensive geben.

17 „Gefällt mir“

der fcb hat ja wirklich jetzt oft schon bekannt gegeben das man hinter VK steht und weg will von dieser fire und hire mentalität. würde ich ihm sehr wünschen. arbeiten lassen, erwartungen realistisch halten (das nicht mehr die mannschaft von 12/13/14/15) und darauf hoffen dass der kader sinnvoll ergänzt und ausgebaut wird.

Du verweist gerne auf dieses eine Gegentor von acht, weil das für dich besser ins Muster passt.
Andere machen sich Sorgen wegen den anderen sieben, die nach dem immer gleichen Schema gefallen sind und wegen denen wir die Spiele verloren haben.

7 „Gefällt mir“

Grundsätzlich volle Zustimmung, aber eine Kritik an der Mannschaft kann es schon sein, wie sehr man es der Mannschaft jedes Mal ansieht, dass sie sich sehr unwohl fühlen im tiefen verteidigen. Max Ost hat das im Rasenfunk letztens schön herausgearbeitet, dass man Bayern in den ganz wenigen Phasen im Spiel, in denen man doch mal tief hereingedrängt wird, durchgehend ansieht, dass sie nicht tief verteidigen wollen und es auch nicht gut können. Das hat Max dann in Kontrast gesetzt zu Leverkusen, die weiterhin Spiele durch Ballbesitz und Pressing dominieren können, diese Saison aber besser darin geworden sind Spielphasen oder auch ganze Spiele auch durch tiefestehendes Verteidigen positiv zu gestalten bzw. zu „kontrollieren“.
Das ist natürlich absurd viel verlangt, dass man bitte schön beide Exteme des Verteidigens sehr gut beherrschen soll und ich muss auch sagen, dass ich die Herangehensweise von Leverkusen im BL Spiel gegen die Bayern zwar erfolgreich, aber als amtierender Meister fast peinlich fand. Trotzdem bringt dir das natürlich mehr Flexibilität und zusätzliche Optionen die absoluten Spitzenspiele zu gewinnen.
Dabei muss man Bedenken, dass dieses Stilmittel bei Alonso und Leverkusen auch jetzt erst diese Saison nach 1,5 Jahren gekommen ist. Da bleibt ja zumindest die Hoffnung bzw. der Gedanke, dass man Kompany auch Zeit geben sollte, damit er das hohe Anlaufen diese Saison weiter verbessern kann und man dann vielleicht in seiner 2. oder 3. Saison auch auf Weiterentwicklungen im tiefen Verteidigen hoffen darf.

4 „Gefällt mir“

Ja, total. Und die Kritik ist ja auch berechtigt. Aber ich weigere mich eben, davon zu sprechen, dass es hier um „wollen nicht“ geht. Ich glaube auch, dass Leverkusen es rein mental ein bisschen einfacher hat, defensiv zu spielen. Die Erwartungshaltung von Fans, Umfeld ist eine andere, die Favoritenrolle ist trotz der beeindruckenden Erfolge eine andere. Das macht es nicht weniger beeindruckend, wie flexibel sie sind, aber die Ausgangslage ist für mich eine komplett andere zu den Bayern.

5 „Gefällt mir“

Klar stimmt der Punkt der Erwartungshaltung und ich möchte auch nicht, dass so eine Herangehensweise zum Plan A in Topspielen wird. Julian Nagelsmann spricht ja aber auch öfter davon, dass es eben Phasen in Topspielen gibt, wo man „auch mal leiden müsse“ sprich diszipliniert tief verteidigen können muss. Und wenn es nur die die letzten 10 Minuten in einem CL Spiel gegen City sind.
Klar das ist super viel verlangt und bei Leverkusen wirklich beeindruckend, wie sie diese Saison da teilweise zwischen den Ansätzen switchen können. Das ist auch wirklich keine Erwartungshaltung an diese Saison, sondern eben eher mit der Hoffnung verbunden, dass man diesbezüglich flexibler werden kann, wenn man mal länger mit Kompany zusammenarbeitet und diesem dann eben auch die Chance gibt im Sommer zu sagen „Hey Plan A sitzt jetzt soweit gut, jetzt verwenden wir mal eine Trainingswoche darauf, auch im tiefen verteidigen resilienter zu werden“.

3 „Gefällt mir“

Wie man verteidigt gibt der Trainer vor. Die Umsetzung ist letztendlich Willenssache.

1 „Gefällt mir“

Das sehe ich etwas anders. Bei Kovac, Nagelsmann und auch Tuchel gab es jeweils gute Phasen, die das Erreichen von Titeln entweder ermöglichten bzw. wahrscheinlich erscheinen ließen und dann plötzlich krasse Einbrüche.
Kovac war eigentlich schon so gut wie weg vom Fenster, ehe 57 Punkte aus 22 Spielen folgten und neben der Meisterschaft auch noch der DFB-Pokal gewonnen wurde. Der Start in die nächste Saison war dann in der Liga schwach und Kovac musste gehen, obwohl die Mannschaft gesehen hatte, dass Erfolg möglich ist.
Bei Nagelsmann war auch im ersten Jahr eine souveräne Meisterschaft (trotz schwächerer Rückrunde) das Ergebnis und im zweiten Jahr ein nach Anfangsproblemen sehr starker Herbst 2022 mit einer eindrucksvollen Siegesserie und sehr ansehnlichem Fußball mit MS Choupo-Moting bis zur WM-Pause. Dazu ein souveränes Weiterkommen gegen PSG im Achtelfinale. Auch hier sah man also, dass es funktionieren könnte mit dieser Art von Fußball. Und auch in der Hinrunde von Tuchels zweiter Saison nach dem glücklichen Titelgewinn stimmten die Ergebnisse sowohl in der CL als auch in der Liga. Auch hier gab es eigentlich keinen Grund, die Möglichkeit Titel mit dem System zu holen, anzuzweifeln und dennoch ging es rapide bergab obwohl noch alle Chancen da waren.
In allen drei Fällen ist also trotz Erfolgen oder der Aussicht auf Erfolge irgendwann etwas passiert, was einen gravierenden Einbruch zur Folge hatte. Dass Unzufriedenheit mit der Ausrichtung des Trainers damit zu tun haben könnte, würde ich nicht ausschließen, wenngleich natürlich auch andere Gründe dahinterstecken könnten.

Ich stimme dir weitgehend zu. Allerdings habe ich mir zuletzt wieder ein paar Spiele unter Pep angesehen, in denen Bayern auch Tore bekam, bei denen die Gegner frei auf Neuer zulaufen konnten, z.B. das 1:4 in Wolfsburg oder der 2:1Sieg gegen den BVB (beide im Jahr 2014/15 - noch vor der massiven Verletzungsproblematik des Frühjahrs 2015). In diesen Spielen mussten die Gegner ihre Stürmer erst einmal mit mehreren schnellen Passfolgen freispielen, während in dieser Saison oft ein einziger langer Schlag nach vorne dafür reichte. Ich würde sagen, dass das eher an Flick erinnert, bei dem auch manchmal nicht wirklich technische Brillanz im Spielaufbau nötig war um einen Stürmer auf die Reise alleine aufs Tor zu schicken. Vielleicht klappt es ja noch, es dem Gegner etwas schwerer zu machen? Vielleicht lag es auch daran, dass Pep die besseren Verteidiger hatte, die sich mit „einfachen“ Mitteln nicht so leicht überrumpeln ließen.

Das hoffe ich auch.

1 „Gefällt mir“

Sorry, aber meiner Meinung nach stimmt das auf keinem Niveau: nicht im Jungedfußball, nicht auf Kreisliga Niveau und schon gar nicht auf europäischem Spitzenniveau. Da gehört schon erheblich mehr dazu: Konzentrationsfähigkeit, fest gelegte Abläufe, Absprachen und Automatismen in Übergabe Momenten, individuelle Fähigkeiten im Zweikampf, physische Fähigkeiten, etc.

2 „Gefällt mir“

Ich habe mir gerade alle 27 Gegentore nochmal angesehen in dieser Saison. Ich finde es bemerkenswert, wie oft die Bayern eine Überzahlsituation haben und wie selten im Vergleich dazu es das klassische „langer Hafer“ und der Gegner hat eine Gleich- oder Überzahl gegen Bayern gibt. Ich finde, diese Tore lassen sich alle sehr schwer kategorisieren. Natürlich ist auffällig, dass nicht selten ein langer Schlag reicht, aber auch Barca, Frankfurt oder Feyenoord mussten erstmal kombinieren, bis sie den Raum dafür hatten.