Dass solche Massenwechsel selten zu positiven Wechseln führen ist aus deinen beschriebenen Gründen ja klar. Aber Kompany hat das jetzt schon mehrmals gemacht, hat ja so ähnlich auch gegen Bochum oder Benefica rotiert, er scheint damit also ok zu sein.
Coman hätte man rausrotieren können, aber ich finde er hat es echt gut gemacht, da kann man echt stolz auf ihn sein. Gnabry hingegen konnte gestern nicht spielen und ist damit wahrscheinlich auch weiter zurückgefallen in der Hierarchie. Und Goretzka hat gestern wie ich finde gezeigt, dass er in Sielen, wo der Gegner meistens nur hinten drin steht den Bayern im Spiel mit dem Ball relativ wenig geben kann (er schwimmt mit, aber mehr auch nicht) und auch offensiv konnte er gestern nicht wirklich glänzen. Ob das jetzt bedeutet, dass Bischof mehr Einsatzzeiten bekommt, wird man sehen müssen, denn Kimmich und Bischof haben bisher noch nicht gemeinsam gespielt. Wenn Pavlovic wieder fit ist, würde ich ihn auf jeden Fall wieder als Nummer eins sehen. Boey hat mir gestern auch ganz gut gefallen, das kann was werden, wenn er fit bleibt.
Man konnte zuletzt lesen, Karl stünde vor ihm. Wäre tatsächlich interessant gewesen, ob dem so ist.
Bezüglich der Wechsel glaube ich nicht, dass in Pflichtspielen „5-fach Wechsel“ zu erwarten sind, da wie gesagt die Statik des Spiels komplett verloren gehen kann. Meinem Gefühl nach wird im Schnitt ganz grob so um die 70. Minute gewechselt und dann maximal 3 Wechsel. Weitere mögliche Wechsel folgen dann meistens kurz vor Spielende.
Ich glaube nicht, dass Gnabry auf Grund eines Ausfalls in einem Testspiel in der Hierarchie zurückgefallen ist. Gegen Lyon hat er ja auch noch seine Assist gegeben. Es wird sich zeigen ob Kompany in dieser Saison Karl gegenüber Gnabry bei Einwechslungen vorzieht oder zumindest die Spielzeiten ausgeglichen verteilt. Dass Gnabry aber in der Hierarchie deutlich hinter Karl zurückfällt halte ich eher für unwahrscheinlich.
Bei Coman bestreite ich gar nicht, dass er gut gespielt hat. Man weiß allerings was man von ihm hat, er ist mit dem System vertraut und kann ja dann im ersten Pflichtspiel ohne Anlaufschwierigkeiten auch in der S11 stehen. Ich finde mit einer Nominierung bei der Startelf geht auch viel Psychologie einher: Es wäre für Karl das Signal gewesen „Ey du bist ganz nah dran und stehst in der aktuelle S11 und hast auch dir durch Leistungen einen anderen Status als die restlichen Talente erarbeitet“. Das wäre ebenfalls ein positives Signal an die anderen Talente gewesen, die die Chance sehen und ebenfalls ein solches Privileg erreichen wollen. Der Massenwechsel hat in meinen Augen eher ausgedrückt: Ihr seid alles Talent und alle irgendwie dabei, deshalb belohnen wir auch jetzt als Kollektiv in einem Testspiel bei 2:0 Führung gegen Tottenham mal mit Spielzeit. Da ist aber dann gar keine Differenzierung zwischen Talenten, die wirklich nah an Spielzeit sind und jenen die eher noch weiter weg sind von tatsächlicher Einsatzzeit im Pflichtspielbetrieb. Klar besser als nichts, aber ich hatte ja schon erörtert, warum ich es in der Sache besser finde, wenn die Talente in das funktionierende Konstrukt hereingeführt werden.
Pavlovic wird ohne Frage nach der Verletzung defektiv wahrscheinlich Option 1 neben Kimmich sein, bleibt zu hoffen dass er tatsächlich mal länger am Stück fit bleibt und seinen Rhythmus findet.
Boey ist halt die Frage wo er spielen soll wenn die Verletzten zurückkehren. Sehe sowohl Laimer als auch Stanisic auf RV vor ihm, LV Position liegt ihm ja nicht und da ist man ab Ende des Jahres mit Davies, Guerrero, (Ito, Stanisic) auch quantitativ dann gut besetzt.
Stanisic wird jetzt links benötigt, wenn wir mal davon ausgehen, dass er bei Kompany grundsätzlich auf dieser Position vor Guerreiro steht.
Also ist Boey jetzt erstmal direkter Backup für Laimer, der sicher auch nicht jedes Spiel 90 Minuten mit seinem Vollgas-Stil durchpowern sollte. Sehe da schon Spielzeit für Boey, zumindest mal bis zum Winter. Für diese Rolle war er natürlich trotzdem viel zu teuer, aber an der Ablöse von damals kann man jetzt nix mehr ändern. Dass er Laimer aus der Top-11 verdrängen kann, sehe ich aber natürlich auch nicht kommen.
Boey hat gestern nach seiner Einwechslung gefallen. Sehr bissig.
Ich glaube auch nicht, dass es während des Spiels Fünffach-Wechsel gibt, aber in der Rotation der Startelf wäre das schon vorstellbar.
Eine Verletzungspause wie bei Gnabry stört halt wieder den Rhythmus und das bei einem Spieler wie Gnabry schon wichtig. Könnte mir also schon vorstellen, dass Gnabry sofern er seinen Rhythmus nicht schnell wieder aufgebaut hat, erstmal etwas hinten dran ist.
Psychologisch kann eine Nominierung für die Startelf etwas ausmachen, das stimmt. Aber ich glaube auch das Tor hat Kompany zeigen können, wozu Karl im Stande ist zu leisten. Und ich finde auch, dass Karl jetzt nicht meilenweit vor den anderen Talenten wie Kusi-Asare, Wanner, Daiber oder Kiala einzuordnen ist. Man hätte natürlich Karl auch starten lassen können oder früher bringen können, aber die Vorbereitung ist ja noch nicht zu Ende und was nicht ist kann ja noch werden.
Dass Boey jetzt Laimer verdrängt halte ich auch nicht für unrealistisch, aber ich finde er zeigt in den letzten Spielen wieder mehr von dem, warum Bayern ihn überhaupt verpflichtet hat.
Ich würde behaupten das die Offensivwechsel meistens so um die 65-75min durchgeführt werden.
Heißt da wohl Olise wohl ins Zentrum geht während Musiala fehlt ist Coman rechts gesetzt. Da er in der Hinrunde in den letzten Jahren immer so im Schnitt 3-4 Spiele verletzt war könnte Karl sofern er wirklich die erste Alternative rechts ist (und wir mit 25 Spielen rechnen) so um die 675-885min absolvieren. Was ein echt starker Wert für Ihn wäre und seiner Entwicklung wahnsinnig helfen würde.
Meine Aussage hat sich ja auch auf die Zeit bezogen, wenn die verletzten zurückkehren. Boey wäre jetzt als LV eine große Bereicherung, aber die Seite kann er ja leider nicht so gut bekleiden. Stand jetzt wird er auf Grund der Verletzungen sicherlich auf Spielzeit kommen, langfristig ergibt es aber wenig Sinn.
Gut, also mein Mindset würde ich in der Frage der Talentförderung ja nun eher hier entscheidend geprägt sehen:
Aber zu behaupten, dass es EXCLUSIV und eben gerade kurzfristig dabei keine Risiken auch erhöhen kann wie Du ja hier tust - da muss ich dann doch klar widersprechen.
Weil ich finde da macht man es sich dann auch wieder eher ein bisschen zu leicht:
Was die FIFA 0-100 Einstufung (und andere Modelle natürlich genauso, sei es ob es um MW geht oder Goal Impact zB) doch gerade auch zeigt - jüngere Spieler, die deutlich unter Peak Age, sind halt einfach noch gutes Stück weg von ihrer späteren Topleistungs Fähigkeit der Kartiere. Das ist doch eher ne Binsenweisheit sogar…
Da dann zu sagen - jungen Spielern viel mehr Chancen zu geben in Pflichtspielen bei den Profis ist überhaupt keine Risikoerhöhung denke ist eher „unterkomplex“ - das Dillema kurzfristiger vs. langfristiger Erfolg sollte man denke ich schon anerkennen?
Mit aber eben was dann entscheidend ist mehr Fokus auf den langfristigen Erfolg, was ja in meinem Zitat hier doch auch klar rauskommen sollte…
Da missverstehst du, was ich schreibe. Ich sage:
- Ich sehe die Chancen größer als die Risiken und mein Mindset wäre es, die Chancen stärker zu fokussieren als die Risiken (mittel- und langfristige Entwicklung bspw.)
- Ich behaupte, dass die vermeintliche Risikoerhöhung nicht zu direkten Punktverlusten führt. Ein Beispiel: Wenn Guerreiro in Szenaro A fiktive 1.500 Minuten in der Bundesliga absolviert und in Szenario B Adam Aznou 800 Minuten bekommt und Guerreiro 700, dann glaube ich nicht, dass das den Punktestand negativ beeinflusst, weil Fußball eine Mannschaftssportart ist und die Mannschaft stark genug ist, um den einen oder anderen Fehler aufzufangen.
- Die Theorie, dass Erfahrung immer besser ist als keine Erfahrung, geht nicht auf. Da wird ignoriert, dass beim FC Bayern zahlreiche der Spieler, die statt jungen Spielern geholt werden, entscheidende Fehler gemacht haben. Das wurde hier übrigens auch neulich irgendwo dokumentiert. Da wird dann aber nicht so drüber geredet, während bei jungen Spielern dann direkt die „unerfahren“-Keule rausgeholt wird. Das missfällt mir.
- ein junger Spieler ist tendenziell lernfähiger. Auch in einem schnellen Tempo. Wenn du eine positive Fehlerkultur etablierst, dann rennt er anders als Kim bspw. nicht immer wieder gegen die Wand (Achtung, Überspitzung), sondern lernt aus diesen Situationen und passt sich an.
Es mag sein, dass Spieler X vom Campus am Anfang der Saison eine geringere Gesamtstärke hat als Spieler Y, den man mal für 20 Mio. Euro irgendwo gekauft hat. Aber ich sehe einfach nicht, dass das Risiko für den kurzfristigen Erfolg derart beeinträchtigt wäre, dass sich die mittel- und langfristigen Erträge nicht lohnen würden. Niemand fordert, dass fünf Jugendspieler gleichzeitig spielen sollten. Aber ich behaupte eben, dass Bayern mit 600-800 Minuten für Aznou in der vergangenen Saison keinen Punkt schlechter dagestanden hätte.
Wir werden es nie erfahren, aber ich halte es für eine billige Ausrede, wenn Leute sagen: Ne. Also das geht beim FC Bayern einfach nicht. Da kannst du leider keinen 17- oder 18-Jährigen bringen und mal schauen wie das so läuft.
Doch, kannst du. Selbst wenn dieser Spieler dreimal katastrophal spielt und dabei drei Gegentore verursacht, muss ein FC Bayern das mit dem Qualitätsvorsprung in der Bundesliga auffangen können und diese Spiele trotzdem gewinnen. Und das ist ein Worst Case, den ich gar nicht mal sehe.
Da sind wir uns Kompost einig. Es hätte nichts geändert, wenn man Talente gebracht hätte. Am Erfolg des FC Bayern nicht, aber auch nicht an den Talenten. Die, die sich so nicht durchgesetzt haben, hätten sich auch mit mehr Einsatzzeit nicht durchgesetzt.
Dem kann ich mich zu 100% anschließen. Ich denke auch dass wir normalerweise selbst WENN es doch mal Punkte kosten sollte wir ansonsten stark genug sein müssten in der BL uns das leisten zu können - weil einfach der Normalfall der letzten 13 Jahre in der BL eben eher 10+ Punkte Vorsprung am Ende war.
Und ich würde eben noch weiter gehen. Wenn es schlimmstenfalls bedeuten würde dass wir ab und an mal doch nicht Meister werden:
So what. Damit kann ich total leben. Genauso wie wir damit leben mussten dass letztes Jahr Bayer völlig verdient und unabhängig davon was wir so getrieben haben so oder so Meister geworden wäre, deren Punktzahl war aktuell in extrem weiter Ferne für uns und in über 60 Jahren BL eben auch nur 2 mal von uns selber erreicht.
Klar will ich keine Meisterschaft einfach so verschenken - aber zig Jahre am Stück Meister FCB ist ja eh auch totales Gift für die BL. Manchmal muss man auch gönnen können, alleine schon auch im eigenen Langfrist Interesse. Denn wir leben ja auch von der Attraktivität des Produkts BL, die wir mit Dauermeisterschaften aber völlig klar ruinieren.
Von daher wenn doch mal ne Meisterschaft flöten geht - dann doch gefälligst weil wir eben nicht auf Teufel komm raus keine Talente uns einsetzen mehr trauen: Sondern im Gegenteil weil man es sich eben getraut hat in die Zukunft zu investieren…
Und wenn es wirklich sogar positiv eher wirkt auch für die akute Punktausbeute wie Du meinst - umso besser!
Es geht doch aber überhaupt nicht um Talente, die sich nicht durchgesetzt haben:
Sondern um welche wie Aznou, denen hier nie ernsthaft ne Chance gegeben wurde! Ob und wie sehr wir das noch bereuen werden weiß noch kein Mensch…
Oder um Leute wie Stiller oder Yildiz, die ablösefrei abgehauen sind weil hier das Gefühl hatten, dass man ihnen keine Chance geben will.
Die beiden haben mittlerweile einen MW von wohl nahe 100 Mios zusammen!
Und ja, wenn man generell mehr auf eigene Talente setzen würden statt immer lieber extern zuzukaufen, hätten wir die wahrscheinlich halten können und jetzt die beiden bei uns selber in der Mannschaft statt dass wir sie ablösefrei verloren haben…
PS: und wenn jungen Talenten weiter nur in totalen Ausnahmefällen wie bei Davies oder Musiala ne ernsthafte Chance bei den Profis gegeben wird muss man sich natürlich nicht wundern wenn Leute wie die beiden das Weite suchen oder sogar eben von Anfang an lieber woanders anheuern!
Nein sind wir uns nicht. Schönes Wochenende.
Doch auch um die geht es. Und der Herr Brandtlhuber ist genau einer von denen, die so argumentieren, wie ich es im Artikel beschrieben habe. Meine Argumente dagegen sind dort dargelegt. Alles gesagt.
Am Campus gab es in den letzten Jahren einige Spieler, deren dynamisches Potenzial ähnlich einzuschätzen war wie das von Wanner.
Auch wenn jeder Fall individuell ist, würde mich jetzt schon interessieren wer da ein ähnliches Potenzial hatte.
Bei Wanner war ja sogar der österreichische Bundestrainer Rangnick hinter ihm her. Einer der durchaus einen Blick für außergewöhnliche Talente hat. Ich bin jetzt nicht so tief drin im Thema, aber Q
Wanners Talent galt ja schon als herausragend. Das hatte er ja auch zu Beginn mit seinen unbekümmerten Auftritten angedeutet. Auch zu Beginn in Heidenheim startet er furios.
Ich gehe total d‘accord mit der These, dass top Talente mit Einsatzzeiten bei den Profis vielleicht mehr profitieren würden.
Mir fällt da auch immer Toni Kroos ein der von sich sagte, dass ein Weg über einen Zweitligisten für ihn keine Option war und er zweifelt, dass er sich da durchgesetzt hätte. Er spielte darum damals auch ungern für die Amateure. Mit der rustikalen Spielweise der unteren Ligen hätte er sein Potenzial nicht zeigen können, meintet er mal in seinem Podcast.
Das passt zu der Diskussion „ein Guter setzt sich am Ende immer durch“. Dabei sind es oft nur kleine Abweichungen an irgendeiner Weggabelung, die dich auf einen völlig anderen Pfad setzen.
Nehmen wir mal als Beispiel Ito, wenn das natürlich auch kein Nachwuchsspieler mehr ist. Aber die Zufälligkeit die Karrieren bestimmt kann man an ihm auch sehr schön nachvollziehen.
Da latscht dir in der Vorbereitung in der Provinz in einem völlig unwichtigen Spiel irgendein Amateur auf den Fuß. Das löst eine Kaskade aus, die dich Jahre kostet und am Ende vielleicht sogar die Karriere.
Hätte ihn der Trainer nur eine Minute vorher ausgewechselt, hätten wir mit sehr großer Wahrscheinlichkeit einen völlig anderen Weg mit Ito erlebt.
Bei Kroos wäre das tatsächlich vorstellbar gewesen.
Die 2. Liga war früher ja noch krasser „hoch und weit“. Das hätte null zu Kroos und seinen Stärken gepasst, die Bälle wären ständig über ihn hinweggeflogen.
Umso erstaunlicher, wie stark Wanner sofort bei Elversberg geliefert hat.
Auch wenn die 2. Liga heutzutage nicht mehr so extrem ist wie damals.
Ja, das sehe ich ja genauso.
Es ist extremer Zufall.
Aber zu dem Zufall muss die ausreichende Qualität kommen. Ist die da, setzen sie sich durch, wenn nicht, dann nicht.
Ich habe immer das Gefühl, dass die individuelle Ebene dazu führt, dass Diskussionen versanden. Man verrennt sich dann auf dieser Detailebene und zerredet retrospektiv das, was war. Ich hatte ja schon mal das Beispiel Lukas Mai genannt. Als Jugendlicher von Scouts anderer Klubs ebenso wie von eigenen Experten am Campus als einer der besten seiner Altersklasse bewertet, hat man bei ihm sowohl den Zeitpunkt für mehr Spielzeit verpasst, als auch den Punkt, an dem er hätte anders gefördert werden müssen. Erst kam Stagnation, dann kamen auch noch private und gesundheitliche Themen dazu und die Karriere war zerstört. Klassisches Beispiel für dynamisches Potenzial. Ich bin sicher, dass er in so manchem Paralleluniversum gerade Stammspieler des FC Bayern ist, auch wenn manche das nicht glauben werden. Aber diese retrospektiven Diskussionen sind fast immer geprägt durch die Gegenwart und auch deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben.
Deine Argumente sind ja auch in Ordnung und wirken schlüssig.
Aber am Ende bleibt, dass sich kein Spieler der von Bayern weg ist auf FC Bayern Niveau durchgesetzt hat. Und du glaubst, das liegt nur daran, weil sie bei Bayern nicht rechtzeitig Spielzeit bekamen? Nein, beim FC Bayern hat man erkannt, dass es nicht reicht.
Und die hier öfter erwähnten Stiller und Yildiz wären ja auch keine Stammspieler.
Meine Güte… Von 1000 NLZ Spielern schafft es einer in dem Profibereich. Da hat doch Bayern ne ganz gute Quote. Dass es selten für den FCB Kader reicht, ist nunmal so.