Und für die Schule gebüffelt ![]()
Und ein einheitliches Spielsystem ist endlich auch vorhanden. Das Gegentor hätten unsere Profis 1zu1 auch so bekommen.
Kann einer mehr zu Leo Prescott sagen? Wurde als bester Keeper beim Bundesliga Cup ausgezeichnet. Hab von dem schon Clips gesehen, da sah er wie Prime Neuer aus. Gilt er als Talent für mehr?
Er gilt tatsächlich als großes Talent. War schon bei den U-Nationalmannschaften, hat schon mit den Torwarttrainern der Profis trainiert, hat mit 15 schon 1,93m zu bieten und spielt U19.
Von diesen Rahmendaten her erinnert das ein wenig an Christian Früchtl. Ob man das als positives Omen wertet, sei mal dahin gestellt.
Dann bin ich auf die kommende Saison gespannt. Bewegungen und Ballbehandlung sehen sehr gut aus.
Frank Linkesch heute bei kicker:
Lennart Karl wiederum soll im Kader den festen Platz als Nummer zwei auf dem rechten Flügel hinter Michael Olise bekommen. Ähnlich wie bei Jamal Musiala 2020 muss der 17-Jährige dann die Chancen nutzen, die er bekommt und sich ein Mehr an Spielzeit verdienen.
Hier auch ein paar Szenen von Prescott. Er müsste wahrscheinlich auch das Spiel mit dem Ball noch etwas verbessern um eine ernsthafte Option zu werden, aber er hat schon richtig gute Anlagen.
https://x.com/fcbayerncampus/status/1945140957709578289?t=DMXZERh3T4ZZock8YxEb_Q&s=19
Ein schöner Thread über die aktuellen Talente im bayrischen Kader.
https://x.com/TacticsTI/status/1949441409188036991?t=Mpxv428D9-UHmHtZeqi9AA&s=09
Neues von Fernandez
https://www.instagram.com/p/DMskOVHtfHi/?igsh=cmNiYnd0Yjc2anVx
Er ist jetzt der letzte Spanier im Team.
Dann könnte er ja jetzt gute Dienste als Übersetzer leisten.
Ich weiß nicht wie man andere Artikel verlinkt,
deshalb hier nur der Anfang.
Gestern in Merkur.de
Spezl-Wirtschaft am Campus: Der FC Bayern verrät seine Grundsätze
Max Eberl und Christoph Freund verpflichten neues Personal für den FC-Bayern-Campus. Hinter etlichen Personalien steht jedoch ein großes Fragezeichen.
München – Bereits im vergangenen August berichtete Absolut Fussball, das Fußball-Portal von Home of Sports, über die „Spezl-Wirtschaft“ im Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern. Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund fühlten sich danach aber nicht ertappt oder schämten sich, obwohl auch andere Medien das Thema aufgegriffen hatten. Nein, das Duo trieb danach die „Spezl-Wirtschaft“ am FC-Bayern-Campus auf die Spitze. Der Ertrag: geht gegen null. Doch was ist überhaupt mit „Spezl-Wirtschaft“ gemeint und warum ist das für den FC Bayern schädlich?
Markus Weinzierl ist Sportlicher Leiter am Campus des FC Bayern. Sportvorstand Max Eberl ist ein Jugendfreund von ihm.
„Spezl“ ist in Bayern ein anderer Ausdruck für Freund oder Kumpel. Und Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund haben nach und nach ihre Freunde an den Campus des FC Bayern geholt. Formal lief alles ganz legal, das sei vorweg zur Sicherheit gesagt. In gewissem Rahmen gibt es dieses Vorgehen auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Politik, Medien und Wirtschaft zu beobachten. Es ist zunächst nichts Verwerfliches, sich Freunde, Bekannte, Weggefährten oder sogar Familienangehörige beruflich an seine Seite zu holen. Es geht dabei oftmals um Vertrauen und Rückhalt in einem vermeintlich gefährlichen Arbeitsumfeld, indem man seinen begehrten Job vor Rivalen absichern und sich die nötige Freiheit schaffen muss, um erfolgreich arbeiten zu können. Menschlich ein logischer Vorgang, gerade in einem so großen Haifischbecken wie beim FC Bayern.
Nur als kleiner technischer Hinweis, abgesehen vom Inhalt: einfach den kompletten Link zum Artikel kopieren und dann hier einfügen - den Rest übernimmt die Forensoftware ![]()
Und zum Inhalt des Artikels: FC Bayern: "Spezlwirtschaft"? So ist die Campus-Kritik Quatsch
Weiß weder, ob das schon Thema war noch ob ich am richtigen Ort war:
Aber das hier scheint mehr als nur ein Lüftchen zu sein.
https://www.instagram.com/p/DMxXpsSN1pa/?igsh=MTBhMXNzeXkzZncyNg==
Bayern lässt 7 Jugendspieler dauerhaft bei den Profis trainieren
- Lennart Karl (17)
- Leon Klanac (18)
- Cassiano Kiala (16)
- Jona Kusi-Asare (18)
- David Daiber (18)
- Wisdom Mike (16)
- Und ein weiterer noch nicht genannter Spieler
Einschätzung von den einschlägigen Fachleuten im Jugendbereich erbeten - ist das ein Richtungswechsel in der Vereinspolitik?
Oder nur bisschen Imagepflege?
In meinen Ohren klingt s erstmal wie ersteres. Und ich fände es gut!
Der Richtungswechsel in der Vereinspolitik würde sich darin zeigen, dass man dann auch tatsächlich auf die Spieler vertraut und der Trainer ihnen Spielzeit gibt.
Dass Talente in der ersten Mannschaft mittrainieren, gerade auch zur Vorbereitungszeit, ist ja nichts grundlegend neues. Im Hinblick darauf hat an Bayern in der Vergangenheit auch wenig Vorwürfe machen können. Es kommt da eher dann auf den weiteren Schritt an und das ist eine offene Tür in Bezug auf Spielzeit bei Leistung im Training.
Weder noch. Wenn mans unbedingt werten will (weil Eberl das so erwähnt hat, dass man es auch als Neuerung interpretieren könnte), dann letzteres. Jede Saison gibt es mehr oder weniger fest bei den Profis trainierende Jugendspieler. Manchmal werden die auch entwicklungsbedingt getauscht oder weitere hinzugefügt. Das ist seit inzwischen vielen Jahren so und nichts neues. Die genannten stellen einfach nur die aktuelle Klasse dar.
Danke fürs Feedback. Klang in der veröffentlichung sowas von revolutionär…
Wenn das eh nix Neues ist, dass ne Handvoll Youngsters bei den Profis ständig mittrainiert, dann finde ich die Äußerungen von Freund und Eberl schon unangenehmes Image-Washing.
Grad, weil wir hier so oft und breit diskutieren (und viele fordern), dass der Campus mehr Berücksichtigung finden sollte. Mir dann etwas aus Neuerung anzudrehen, was schon seit vielen Jahren Standard ist, finde ich eher billig und enttäuschend…
Prinzipiell ist Imagepflege bei öffentlichen Aussagen ja nichts Kritikwürdiges.
Und ja, dass eine Anzahl Jugendspieler bei den Profis trainiert, ist erst mal nichts Neues.
Trotzdem bin ich der Ansicht, dass sich allmählich ein paar Parameter verschieben.
Denn zum einen haben wir da momentan schon ein paar wirklich herausragende Talente. Karl, Kiala, Mike mal beispielhaft genannt. Das sind wirklich nicht nur die üblichen Quoten-Jugendlichen, sondern wenn aus denen keine gehobenen Bundesligaspieler oder mehr werden, dann haben wir was falsch gemacht. Und ich denke schon, dass dieses sportliche Urteil auch von allen Beteiligten so gesehen wird.
Zum anderen ist die momentane Kadersituation die, die sie ist. Wenn außer Diaz nichts mehr passiert, der Post-Klub-WM-Faktor zu wirken beginnt, Coman und Gnabry ihre üblichen Ausfallzeiten haben (von den anderen gar nicht zu reden) - dann wird auch ein (vermeintlich) konservativ handelnder Coach nicht mehr anders können, als die Spielanteile breiter zu streuen, das ist schlichte Mathematik und Belastungssteuerung.
Insofern: einen Richtungswechsel sehe ich nicht, weil die WIN-NOW-Religion beim und um den FC Bayern nach wie vor herrscht, aber die Aussagen von speziell Eberl zum europäischen Markt lassen mich schon vermuten, dass man auch bei uns allmählich auf den Trichter kommt, dass wir da etwas anders agieren müssen als bisher gewohnt und die Talentförderung, wenn schon nicht bewusst gewollt, gefördert und angestrebt, so doch zunehmend Zwangsverpflichtung für einen Verein sein muss, der nicht in der PL spielt.