FC Bayern Jugend U19/U17 - Spiele/Kader/Entwicklung

Next Pizarro? :slightly_smiling_face:

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Was für eine Ehre für Pavlovic. Jetzt ist er schon das Role-Model für unsere jungen Talente. :slightly_smiling_face:
Einige werden hier vorgestellt.

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https://sport.sky.de/fussball/artikel/berater-von-kenan-yildiz-erklaert-im-sky-interview-bayern-abschied/13046912/34130

Der Berater von Yildiz und Licina gibt Gas.

"Es gibt einen Namen, den ich rot markiert habe und in den ich verliebt bin: Adin Licina, der ebenfalls beim FC Bayern spielt. Er ist unser nächster Spitzenspieler, auf dem Niveau von Kenan Yildiz, Pedri, Ferran Torres oder Noah Darvich. Adin ist ein magischer Spieler und das beste Talent, das Bayern für die nächsten zehn Jahre hat.

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Ich halte das für eine sehr vollmundige Aussage. Licina wird es sehr schwer haben, das in der Realität umzusetzen.
Er ist sicher ein großes Talent, aber um die oben genannten Namen zu erreichen, muss er noch einiges zulegen.

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Vielleicht braucht er den Wechsel ins Ausland, sowie Darwich und Yildiz.

Über die Entwicklung einiger ehemaliger und gegenwärtiger Bayerntalente.
Sind schon einige gute Jungs dabei.

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Da kann man über Brazzo sagen was man will (und ich habe nich wirklich was schlechtes über ihn zu sagen), aber die 50%-Weiterverkaufsklausel für Zirkzee ist schon richtig stark … :slight_smile:

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Für die Überschrift sollten wir Schmerzensgeld bekommen. :slightly_smiling_face:

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Die Aussagen von Seitz sind super. Überschrift leider nur clickbait. Das ist keine Kritik an Guardiola, sondern höchstens an denen, die (vor allem im unteren Jugendbereich) falsche Ausbildungsschwerpunkte setzen.

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Adam Aznou wird hier ausführlich vorgestellt.

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Ok, wenn Davies im Sommer wechseln sollte, vielversprechende Option. Sollte Davies bleiben, ist einer von beiden zuviel. Zwei Spieler der Sorte verträgt unsere Defensive nicht … :wink:

Das ist ein sehr großes Wort.

Sehr positiv.
Fernandez musste sich hier bei uns erst einfinden, da er vor seinem Transfer mehrere Monate nicht gespielt hatte und durch die Winterpause war es dann fast ein Dreivierteljahr. Das hat man in den ersten Spielen auch gemerkt.
In dieser Saison ist er dann richtig durchgestartet. Er gehört mit Aznou und Asp Jensen zu den drei „Stars“ in der U19. Er ist Leistungsträger und auch der Typ der vorangeht.

Zur Einschätzung (auch vieler anderer Talente) verweise ich auf diesen sehr interessanten Artikel von Justin.

„Dennoch wird es interessant zu sehen, wie sich der aktuell oft physisch überlegene Fernández schlägt, wenn er in den Männerbereich wechselt.“
Diese Passage verweist auf einen möglichen Problempunkt. Er profitiert gerade von seiner starken Physis gegenüber seinen Jugendkollegen. Wie wird er sich durchsetzen können, wenn ihm nur noch gestandene Mannsbilder gegenüberstehen?

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In Bezug auf die Amateure. Da ist es wohl auch so. Schon faktisch, da sie dem Profikader sehr nah sind, bzw. schon drin sind.
Dahinter kommen dann Spieler wie Nkili, Fukui und Zvonarek, die auch schon mal reinschnuppern durften.

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Genau. Danke. Ich halte Krätzig für ein gutes Talent. Bundesliga-Niveau sollte möglich sein, aber er muss defensiv stärker werden. Pavlovic hat ebenfalls gute Anlagen. Da tue ich mich mit einer Prognose aber schwer. Kann in jede Richtung gehen.

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Ich persönlich denke, dass Pavlovic von allen die größten Anlagen hat, um sich in Zukunft einen Platz zu ergattern.

Oder sagen wir lieber, die größten Chancen, denn ein Ibrahimovic hat sicher vergleichbar großes Potential, wird aber auf dieser Position nicht zum Zuge kommen. Selbst als BackUp gibt es hier kein Potential, denn besser als Tel ist er auf jeden Fall nicht.

Krätzig ist eine sehr knifflige Situation und für alle, wahrscheinlich auch für die Verantwortlichen, am schwierigsten einzuschätzen. Die schlechteste Variante wäre hier tatsächlich ein Bankplatz und Gelegenheitseinsätze.

Die ja wahrscheinlich baldige Leihe ist sicherlich die beste Option (Philip-Lahm-Vibes), obwohl ich es besser finden würde, die Leihe könnte national vollzogen werden. Eine Potentialanalyse über z.B. Standard Lüttich oder vergleichbare Mannschaften halte ich für schwierig.

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Wer gerne Videos schaut. Sind einige Mitschnitte unserer Nachwuchsspieler dabei und noch einige andere interessante.

https://youtube.com/@ScoutingReport?si=-yh99Zqsig1TNl13

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https://twitter.com/iMiaSanMia_GER/status/1750970588204560451?ref_src=twsrc^google|twcamp^serp|twgr^tweet

„U19-Spieler Valentin Yotov hat einen Knorpelschaden erlitten. Maximilian Schuhbauer hat sich einen leichten Riss im Meniskus zugezogen.“

Alle Bayern-Teams halten das Niveau. :unamused:

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Eine signifikante Menge an Muskelverletzungen mag ja noch Anlass für Verschwörungstheorien bieten. Gemeinsame Ursachen für einen Knorpel- und einen Meniskusschaden zu suchen ist dann doch des Guten etwas zu viel. Manchmal sind Verletzungen einfach individuelles Pech … und manchmal sind Häufungen einfach Zufall. Nicht mehr und nicht weniger.

Man müsste die Statistiken begutachten und dann könnte man wohl auch sagen, ob es viel oder wenig ist. Aktuell fühlt es sich natürlich nach viel an.

Auch für die U19 ist die Winterpause vorbei. Am heimischen Campus traf man auf den ewigen Südrivalen, den VfB Stuttgart. Die Stuttgarter immer eine große Nummer im Nachwuchsbereich, hatten diese Saison einige Probleme, reihten sich aber direkt hinter dem Tabellensechsten FC Bayern ein. Ein Duell auf Augenhöhe war also zu erwarten.
Die Bayern traten mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen an. Allerdings hatte sich der Kader drastisch verändert.
Fernandez und Asp Jensen rückten zu den Amas auf, Aznou war mit den Profis unterwegs. Es fehlten also die drei profiliertesten Spieler. Dazu war Kapitän Becker erkrankt, einige Spieler ebenfalls noch bei den Amateuren, die bekannten Langzeitverletzten waren auch nicht dabei. Coach Hartmann steht also vor der schwierigen Aufgabe für die Rückrunde sein Team quasi neu aufzubauen. Soweit es die „Beförderungen“ betrifft, ist das natürlich nicht zu beanstanden, sondern vielmehr ein positiver Effekt der Jugendarbeit. Fairerweise gilt es dann aber natürlich auch die Erwartungshaltung bezüglich der Spiele und Ergebnisse anzupassen.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen, beide Mannschaften attackierten hoch. Das Spiel war dementsprechend auch etwas hektisch, ein stetes Hin und Her. Je länger die Partie dauerte, desto klarer begannen dann allerdings die Bayern die Regie zu übernehmen. Die Stuttgarter wurden in die eigene Hälfte zurückgedrängt, konnten sich nur noch schwer befreien. Große Torchancen waren allerdings auf beiden Seiten kaum zu verzeichnen.
Desto überraschender die Stuttgarter Führung aus dem Nichts in der 37.Minute. Ein leichtfertiger Ballverlust in der eigenen Hälfte auf dem rechten Flügel, eine Flanke die abgefälscht wurde und der Ball trudelte am anderen Toreck einem Stuttgarter vor die Füße, der nur noch einschießen musste. Die Stuttgarter hatten jetzt noch 1,2 gute Umschaltmomente vor der Pause, aber es blieb beim 0:1.
Eine etwas glückliche Führung der Gäste, angesichts der Chancenarmut der Partie und der weitgehend feldüberlegenen Bayern.

Nach der Pause kamen die Bayern nicht richtig auf Touren. Die Stuttgarter beschränkten sich im wesentlichen auf die Verteidigung und Konter, den Bayern fiel dagegen nicht viel ein. Oft musste man sich mit langen Bällen behelfen.
Und so waren es die Stuttgarter die in der 63.Minute wieder zuschlugen. Ein schneller Angriff über rechts, eine Vorlage mit der Hacke in die Mitte, der freistehende Stuttgarter verwandelte.
Und unmittelbar danach, zwei Minuten später folgte der endgültige K.o. Schlag. Ein langer Ball rutschte der Abwehr durch, ein Stuttgarter steuerte alleine auf Schmitt zu, schoss zum 0:3 ein.
Das war es dann. Die Bayern konnten nicht mehr, die Stuttgarter wollten nicht mehr. Das Spiel plätscherte seinem Ende entgegen, wobei die gefährlicheren Momente bei den Stuttgarter Umschaltaktionen lagen.
So ging das erste Spiel des Jahres mit einer 0:3 Heimniederlage zu Ende. Ein bitteres Ergebnis, das, wenn auch etwas zu hoch ausgefallen, nicht unverdient war. Letztlich ist man daran gescheitert, dass man sich über die gesamten 90 Minuten so gut wie keine habhafte Torchance herausspielen konnte und die Stuttgarter Konter nicht genügend kontrollieren konnte.
Bei der Einschätzung muss man natürlich auf die Ausführungen zur personellen Lage verweisen. Es ist sicher nicht überraschend, dass sich dies auch signifikant auf die Leistung der Mannschaft auswirkt.

Individuell konnte heute Adin Licina gefallen. Er konnte immer wieder seine feine Technik demonstrieren, nahm zeitweise den Taktstock in der Hand und war an fast allen gelungenen Offensivaktionen beteiligt.

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