ich freue mich sehr wohl das der protest gefruchtet hat - ich hätte mir einfach gerne ein eindeutigeres wording gewünscht - aber ja ich gebe dir recht im endeffekt sollte man froh sein darüber das es nicht stattfinden wird.
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Es wäre für die Initiative eigentlich gut gewesen, hätten die Verantwortlichen des FC Bayern ihr fehlendes Verantwortungsbewusstsein in diesem Fall noch etwas länger zur Schau gestellt. So ziehen sie sich glimpflich aus der Affäre, ohne wirklich etwas dafür tun zu müssen. Meine Hoffnung war von Anfang an, dass durch die Initiative die Berichte von Spiegel und Correctiv von damals noch einmal die nötige Öffentlichkeit bekommen und vielleicht auch strukturelle Veränderungen möglicher werden. Eine der Autor*innen von Correctiv meinte im Rasenfunk zum Bericht damals, dass sich kaum ein Verantwortlicher aus dem Profifußball für die Recherchen interessiert hat.
Über 75.000 Menschen haben die Petition gesehen, darunter vielleicht auch die*der ein oder andere Mitarbeiter*in des Vereins, sicher aber auch ein paar Journalist*innen, die sich die herzzereißenden Zitate aus den Recherchen auf der Petitionsseite noch einmal durchgelesen haben. Allein das ist schon ein Erfolg für mich. Mittlerweile kennen wir alle die Zitate und wissen, welche emotionale Wirkung sie auf uns hatten. Also wer weiß, welcher Schneeball dadurch ins Rollen gekommen ist und irgendwann vielleicht zu einer Lawine wird.
Ich bin immernoch total baff, wie viel Resonanz und Unterstützung die Initiative in so kurzer Zeit bekommen hat. In einer perfekten Welt hätte es vielleicht eine ähnlich offene und emotionale Diskussion in der Führungsetage des FC Bayern über den Fall gegeben wie hier in der Kurve und reale Veränderungen. Aber mit den bestehenden Machtstrukturen in der Blase des Profifußballs ist es am Ende dann eigentlich doch keine Überraschung, dass es eine Art Machtkampf zwischen Fans und Vereinsspitze war, ähnlich wie bei dem Qatar Airways Sponsoring damals. Deshalb können wir wohl im Rahmen unserer Möglichkeiten ziemlich glücklich sein, dass wir einen Punktsieg erringen konnten.
Auf den letzten Metern fänd ich es wichtig, die Aufmerksamkeit in der Petition auf die bestehenden Initiativen zu lenken, die sich tatsächlich gegen Gewalt gegenüber Frauen (im Fußball oder auch gesamtgesellschaftlich) einsetzen. Bitte teilt das gerne noch hier, falls ihr gute Initiativen/ Organisationen kennt, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben.
TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V. über Femizide in Deutschland:
Obwohl in Deutschland im Schnitt jeden Tag ein Mann versucht, seine (Ex-) Partnerin zu töten, werden Morde an Frauen gesellschaftlich und auch medial häufig als Einzelschicksale ohne strukturellen Hintergrund dargestellt. Tötungen durch den (Ex-) Partner sind weltweit die häufigste unnatürliche Todesursache bei Frauen und auch in Deutschland stirbt fast jeden zweiten Tag eine Frau durch die Hand ihres (Ex-) Partners.
Die Kuh ist also vom Eis. ![]()
Und nun aus Frankfurt die Wetterkarte… ![]()
Man sollte den Erfolg nicht geringschätzen. Bei der Ausgangslage, in der hier keiner der Verantwortlichen ein Problem sah, wäre es unrealistisch mehr zu erwarten als dass sie dem Druck nachgeben. Dass sie es tun würden, war überhaupt nicht selbstverständlich. Ich persönlich habe jedenfalls eher damit gerechnet, dass sie sich gegenseitig versichern, das gemeinsam durchzustehen. Vielleicht war bei der Entscheidung die zweite Petition ein guter Lackmustest: seit Tagen gibt es genau 18 Unterschriften. Da kann man folglich kaum von geteilten Meinungen sprechen.
Kommentar zum Boateng-Disput beim FC Bayern
So einen einseitigen Artikel habe ich schon länger nicht mehr gelesen. Der Autor verteidigt Boateng, als wäre er das Opfer, und stellt die Fans als Störenfriede dar. Absolut daneben. Dass sich so einer Journalist nennen darf ist unglaublich. Der hat ja null recherchiert.
Und wer Boateng kritisch sieht, ist deswegen noch kein Hater.
Ganz genau, und wenn er kein Hater ist, wird er auch versuchen beide Seiten zu verstehen.
Der Artikel baut von Anfang an Luftschlösser auf, behauptet Dinge, die sich nicht im Ansatz belegen lassen. Schon interessant, dass der Merkur – mal abgesehen von der inhaltlichen Ebene – einen Artikel veröffentlicht, bei dem jegliche Argumentation ausbleibt und der die Gegenseite sogar offensichtlich verhöhnt. Das ist journalistisch sehr unsauber. Natürlich kann man in vielen Themen eine starke Haltung oder Position einnehmen, aber dann erwarte ich auch in einem Kommentar Respekt für die Gegenseite und vor allem eine schlüssige Argumentation. Beides fehlt komplett. „Einseitig“ darf ein Kommentar übrigens sein, dagegen habe ich nichts.
Beispiele dafür:
- die sog. „Münchner Fanszene“ –> Distanzierung durch ironische Anführungszeichen sind schlechter Stil und nur in äußerst seltenen Fällen sinnvoll. Hier in jedem Fall nicht.
- Aufgrund von Boatengs „privaten Turbulenzen“ –> journalistisch unsaubere Verharmlosung
- Während die Aktionen bei den übrigen Stadionfans größtenteils auf Ablehnung stießen und mit Kopfschütteln bedacht wurden –> hat er mit jedem einzelnen Fan gesprochen oder bezieht er sich hier auf seine zwei Sitznachbarn? Das ist eine billige Aussage-gegen-Aussage-Polemik, die argumentativ überhaupt keinen Wert hat. Ich könnte jetzt auch von „zahlreichen“ Menschen berichten, die vor Ort waren und Gänsehaut hatten, weil die Südkurve so stabil geblieben ist. Wäre genauso angreifbar das Argument. Allein die Petition zeigt, dass die Südkurve da keine Einzelmeinung vertritt.
- heftige Diskussionen unter den Bayernfans aus. Dabei zeigte sich deutlich, dass sich eine beachtlich große Mehrheit hinter Boateng stellte. –> hier wird es richtig spannend, weil sich der Autor auf eine Umfrage bezieht (im Artikel verlinkt), die er selbst durchgeführt hat – 2023. Wie viele Menschen teilgenommen haben? Keine Informationen. Wie repräsentativ die Menschen sind, die teilgenommen haben? Keine Informationen. Ich halte das für höchst unseriös. Bei genauerer Recherche stellt sich heraus, seine ominöse Umfrage bezieht sich auf 12 Leute, die einen Artikel kommentiert haben.
- Selbst aus der Südkurve kamen durchaus zahlreiche Stimmen, die sich extrem von den „Ultra-Aktionen“ distanzierten. Medien-unterstützt sollten sich diese jedoch – mit Blick auf ähnliche Angelegenheit in der Vergangenheit nicht überraschend – mit ihren Forderungen durchsetzen. –> hier wird es verschwörungstheoretisch. Wieder eine Aussage, die sich nicht belegen lässt und dazu noch die Behauptung, es hätte intern Spaltung gegeben. Ich habe zwei gut vernetzte Kontakte in der Südkurve, die würden sich kaputtlachen über diese Aussage.
- reagieren sehr viele Bayern-Anhänger auch diesmal wieder sehr enttäuscht auf die Entscheidung des Vereins. Hier exemplarisch die Äußerungen der Bayernfans auf Facebook (die Seite hat über 60 Millionen Follower) auf die Vereins-Erklärung. –> auf anderen Plattformen erlebe ich ein sehr gemixtes Bild. Viel Kritik für den FC Bayern, aber nicht, weil er Boateng jetzt doch ablehnt, sondern weil er sich nicht zu seinen Werten bekennt. Selbst auf der Plattform X, die mittlerweile politisch doch sehr eindeutig positioniert ist, gibt es Stimmen mit vielen Likes, die eine Boateng-Hospitanz kritisch gesehen hätten. Diese Aussage ist in der Form also auch leicht zu entkräften und nur das Ringen um eine vermeintliche Mehrheit, die aber nicht belegbar ist.
- Anschließend werden Statements mit vielen Likes herausgekramt. Hier mal ein paar Kommentare von Facebook, die der gute Peter nicht erwähnt: „einen Menschen zu verteidigen der wegen Körperverletzung an seiner Freundin/Frau verurteilt wurde, sagt alles über euch aus, was man wissen muss. Natürlich hat der Mann auch irgendwo eine zweite chance verdient irgendwas weiterhin beruflich zu machen. wenn es aber dann gegenproteste gibt, ist das Legitim und mit den Konsequenzen muss man eben leben, was er laut dem Statement ja auch tut.“ – „Ah shit… hätte ich gern anders gelesen. „fc Bayern distanziert sich von Boateng, nachdem sie sich seine Akte nochmal angeschaut haben“. Aber lassen wir den frauenschläger nochmal gut aussehen. Toll.“ – „Gute Entscheidung. Schade das dafür druck notwendig war, statt dass sich das von selbst versteht.“ – Es stimmt: Die Mehrheit auf Facebook findet es blöd, dass Boateng nicht kommt. Aber einerseits sind die 60 Millionen Follower eine Luftnummer, weil nur ein kleiner Teil davon kommentiert hat und andererseits zeigen andere Netzwerke ein deutlich differenzierteres Bild. Allein die Petition hat mehr Unterschriften als die Top-Kommentare pro Boateng bei FB an Likes haben.
- Das Einknicken der FCB-Bosse vor einer „Minderheit“ –> und nach allem, was ich bisher geschrieben habe, ist diese Aussage eine faktenferne Frechheit. Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt.
- Natürlich gibt es in der heiß und häufig höchst unsachlich (weil auch schlecht informiert) geführten Debatte auch Zustimmung –> die paar Gegenkommentare aus der Minderheit kommen also wegen Desinformation zustande und weil die Debatte so unsachlich geführt wird … herrje, ist das ein niedriges Niveau.
- Oder sie sind eben „Nicht-Bayernfans“. Schön die „Minderheit“ verharmlosen und diskreditieren, aber keine Belege liefern.
- Bei den „durchgehenden Rechtsfehlern“ muss es sich nicht zuletzt um eine massive Befangenheit der damaligen Richterin gehandelt haben –> An dieser Stelle wird das, was bisher unseriös war, aber darüber hinaus noch gefährlich. Denn jetzt greift der Autor sogar die Kompetenz der Richterin an. Er maßt sich an, sich ein Urteil darüber bilden zu können, ob die Richterin befangen war oder nicht.
Ich verzichte auf Kommentare zu den letzten Sätzen.
Ich wünschte, ich hätte die Zeit anders verbracht, aber ich bin extrem schockiert darüber, dass der Merkur diesen Artikel veröffentlicht hat. Das ist kein journalistischer Kommentar, das ist allenfalls ein Leserbrief, den jede Redaktion mit Anstand und Anspruch zur Veröffentlichung abgelehnt hätte, weil dort Dinge behauptet werden, die sich nicht verargumentieren lassen und weil am Ende sogar Dinge komplett aus dem Kontext gerissen werden, um die eigene These zu stärken. Das ist sogar nochmal eine Nummer schärfer als Bild-Niveau und das soll was heißen. Vermutlich erwartet man diese Art an Artikeln eher bei Nius.
Es ist wirklich beschämend, dass es dieser Text auf eine Seite mit dieser Reichweite geschafft hat. Und nochmal: Mir geht es gar nicht so sehr darum, dass der Autor Pro Boateng ist. Mir geht es um rein handwerkliche Dinge. Der Text ist unsauber, schlecht recherchiert und stilistisch nicht tragbar.
Er zeigt übrigens auch, wieso Populisten wie Nius oder die AfD in zahlreichen Debatten Erfolge feiern. Sie bauen sich Argumentationen auf, die sie selbst zu einer vermeintlichen Mehrheit stilisieren. Sie bilden damit ein starkes „Wir“, das von der homogenisierten Gegenseite angegriffen wird – durch „unsachliche Mediendebatten“ oder vermeintliche Desinformation. Diese betreiben sie auf Basis von eigener Desinformation. Und genau das passiert in diesem Artikel ebenfalls. Kein Wort von den Recherchen, kein Wort davon, dass diese Recherchen immer noch online sind. War Boateng etwa zu „müde“ dazu, um diese aus seiner Sicht offenbar falschen Recherchen ins Nirwana zu klagen, wie es jeder Top-Spieler und jeder Top-Klub bei noch viel kleineren Vorwürfen tun? Die Schuldigsprechung des Opfers, die Umkehr dahin, dass Boateng hier gar das Opfer sei. Das „Wir“ unter Beschuss von unvernünftigen „Vertretern einer hasserfüllten Gruppe“.
Es ist so durchschaubar. Umso trauriger ist es, wie das entfernen jeglicher Komplexität und das stumpfe Erfinden von Argumenten funktionieren. Denn aus den Debatten in anderen Bereichen wissen wir sehr gut, dass es funktioniert. An den Wahlen sehen wir sehr gut, dass diese Art der Argumentation funktioniert.
Und genau deshalb ist es aus meiner Sicht beschämend, dass der Merkur so etwas veröffentlicht. Jeglichen journalistischen Anspruch über Bord geworfen.
Ergänzung noch zum Thema Ultras und C12: die Ultras haben mitnichten die Meinungshoheit im C12. Von fünf Vorstandsmitgliedern gehört nur einer einer Ultragruppe an. Passt aber natürlich nicht ins Narrativ des Autoren.
Krass, danke für die ganze Erklärung. Ich kann total nachvollziehen, warum dich der Artikel so geärgert hat. Es ist schon erstaunlich, wie viele Behauptungen da einfach so aufgestellt werden, ohne dass sie wirklich belegbar sind. Und dass die Gegenseite dabei so offensichtlich verhöhnt wird, macht es natürlich noch schlimmer..
Dass so etwas auf einer Seite wie dem Merkur erscheint, ist tatsächlich schockierend, denn die Seite ist eigentlich nicht unbekannt und etabliert. Ich frage mich was die Reaktion da gemacht hat.
Sie bilden damit ein starkes „Wir“
Im Internet merkt man oft, dass Menschen mit kontroversen oder extremen Meinungen kaum noch Hemmungen haben, sich zu zeigen. Sie fühlen sich bestärkt, weil sie sehen, dass andere genauso denken – und genau dadurch entsteht kein Gefühl der Angst und Scheu. Dieses Gefühl gibt vielen die Sicherheit, alles auszusprechen, was ihnen in den Kopf kommt, ohne Rücksicht auf Fakten, Differenzierung oder Respekt gegenüber anderen Meinungen. Oft liest man rassistische Aussagen für die eine öffentliche Person gecancelt werden würde, einfach so in den Kommentarspalten. Eine sehr beschämende Entwicklung.
Ich verstehe aber nicht die Boateng Argumente, wenn du mir diese nennen könntest.
Total meine Rede!
Gerade der Schwebezustand (und trotzdem natürlich schön dass am Ende eingelenkt wurde, wie auch immer im Detail) war der perfekte Nährboden für die Petition…
Und nochmal - hätte Boateng einfach geschwiegen und dann einfach so paar Mal beim Training vorbeigeschaut:
Wahrscheinlich wäre es rausgekommen und bisschen Entrüstung hätte es wohl auch gegeben - aber never ever wäre daraus dieses Riesenfass geworden, dass die Petition jetzt daraus machen konnte!
Denn eben gerade eine offene Geschichte/Wunde mit offener Entscheidung (siehe auch damals die Anti Qatar Verlängerungs Geschichte zur JHV hin mit der Riesenshow rund um den berühmten Antrag vs zuletzt das Emirates Sponsoring - ein warmes Lüftchen im Vergleich der Aufschrei diesmal weil eben akut nix mehr zu entscheiden), die „verheilt“ immer besonders schlecht - und in diesem Fall eben genau in unserem Interesse, da es uns erlaubt hat dem Thema maximalen Raum in den Medien und in der echten Kurve zu verschaffen.
Die MSR Kurve at its very best!!!
Nochmal großes Danke an @patricksaint , die MSR Redaktion rund um @justin und allen die mit ihren Unterschriften und Diskussionsbeiträgen dazu beigetragen haben dieses so wichtige Thema in die Mitte der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit zu tragen…
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Ganz einfach, ich kenne ihn nicht persönlich und kann seine charakterlichen Eigenschaften nicht beurteilen. In dubio pro reo.
Ergänzung noch zum Thema Ultras und C12: die Ultras haben mitnichten die Meinungshoheit im C12. Von fünf Vorstandsmitgliedern gehört nur einer einer Ultragruppe an. Passt aber natürlich nicht ins Narrativ des Autoren.
Du hast hier ein paar sehr interessante Argumente eingebaut, für die es sich fast lohnen würde eine getrennte Diskussion zu führen.
Vor allem, dass jeder für sich die Mehrheit reklamieren will, finde ich interessant. Da wirft jeder dem anderen die eigenen Fehler vor.
Ich glaube, dass die Mehrheit der Bayernfans überhaupt keine Meinung zu dem Thema hat und dann ist es halt wie immer, jeder versucht lauter zu schreien und so mehr Leute auf seine Seite zu ziehen.
Wo wurde behauptet, dass die Petitionsunterstützer die Mehrheit der Bayernfans stellen?
(Ernst gemeinte Frage!) Ist mir jedenfalls nicht aufgefallen. Aber korrigier mich gerne.
Ist übrigens auch gar nicht nötig. Man darf auch als Minderheit für eine Sache eintreten, Kritik äußern, demonstrieren oder Petitionen organisieren.
Mein Kommentar sollte nicht explizit auf die Petitionsunterstützer abzielen. Sorry wenn das so rübergekommen ist.
Mich hat das auch sehr interessiert wo er diese „beachtlich große Mehrheit“ hernimmt:
„Herzlichen Dank für Eure Teilnahme, ob in den Social Media oder hier im Blog in der Kommentarfunktion.“
12 Kommentare - auf seiner Seite wo wohl schon ewig davor Stimmung gegen die Anti-Boateng Proteste gemacht hat ![]()
Dass er sich nicht schämt!!!
PS: und das obendrein zu einem Zeitpunkt wo das Verfahren ja noch schwebend war und die meisten wohl mit „in dubio pro reo“ argumentiert haben!
PPS:
„Obwohl im Oktober 2023 noch kein richterlicher „Freispruch“ für Boateng existierte“
Das ist dann echt die Krönung - „noch“ keinen „Freispruch“???
Boateng wurde verurteilt, zwar auf Bewährung aber eben in keinster Weise ein Freispruch - die Dreistigkeit kennt keine Grenzen…
Ich werde dem Merkur nachher eine Nachricht schreiben. Das ist wirklich kaum zu fassen.
