Fan aus der Miasanrot-Community startet Petition gegen Jérôme Boateng beim FC Bayern

Meine beiden PS auch nicht übersehen, die kamen erst nach deiner schnellen Antwort und das ist auf die 12 Kommentare oben drauf noch der Obergipfel!

Das ist wirklich „Journalismus“ (eigentlich darf man es so nicht mal nennen!) aus der untersten Gosse…

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Tbf: Peters Gradmesser ist kein Journalist. Er ist in etwa so viel Journalist wie bspw. Georg (nicht inhaltlich, sondern formell). Er ist ein Blogger ohne entsprechende Erfahrung im journalistischen Arbeiten. Der Merkur hat eine Partnerschaft mit seinem Blog und so wie ich das sehe, bedeutet das, dass jeder Artikel bei denen landet.

Das rechtfertigt trotzdem nicht, dass sie diesen unseriösen Artikel bisher nicht offline genommen haben.

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Ich habe meine lange Nachricht von oben etwas angepasst an die Onlineredaktion des Merkur geschickt. Ich hoffe, sie überlegen sich nochmal, ob sie so etwas bei sich stehen haben wollen.

Übrigens auch eine Farce, wie der Typ die Choreo für Thomas Müller als Titelbild seiner Website nimmt. Dafür sind ihm die Ultras dann wieder gut genug.

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Danke sehr, dass braucht es wirklich!

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Danke aber auch an Dich - Du hast den fragwürdigen Artikel/Kommentar ja erst ausgegraben.

Gegensätzliche Meinungen sind grundsätzlich immer willkommen - davon lebt jede Diskussion. Dass dann aber so schön aufgezeigt werden konnte wie hanebüchen die „Argumentation“ dort war:

Wiederum perfekt von @justin zerlegt. Toller Doppelpass…

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Der Artikel ist offline. Aber keine Ahnung, ob das mit meiner Mail zusammenhängt. Vielleicht gab es auch noch mehr Beschwerden.

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Danke für dein Engagement @justin

In der Tat ungeheuerlich was da teilweise publiziert wird (und das ist sicher kein Einzelfall).

Ich frage mich allerdings ernsthaft welche Motivation der Autor hat. Es kann ja eigentlich nur darum gehen die Bayern Fanszene in ein schlechtes Licht zu stellen, warum auch immer :thinking:

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Es wäre wirklich schön, wenn man ihm diese Intention einfach zuschreiben könnte. Ich würde aber eher sagen, dass das seine pure Überzeugung ist. Und ich würde ihm sogar zugestehen, dass es sehr viele Menschen gibt, die genauso denken wie er und die sich beim Lesen dachten „endlich sagt’s mal jemand“. Die jetzt schreien werden „Cancel Culture“ und nicht verstehen, dass es nicht vorrangig um die Meinung an sich geht, sondern um ganz konkrete handwerkliche Probleme. Das ist unsauber, die Fakten verdrehend und schlecht argumentiert. Das ist der Kern dessen, warum das nichts auf einer journalistischen Plattform zu suchen hat.

Es gibt einen gewissen Anteil an dieser Generation, zu der Peter gehört, die sich selbst als Kämpfer für das Gute sehen. Aus Überzeugung. So wie ich für mich beanspruche für das Gute einzustehen. Wie sagte Alligatoah so schön? „Klar kannst du das Gute mit der Faust ins Leben rufen. Spoilerwarnung: Die andern glauben auch, sie wär’n die Guten, tja.“

Darüber nachzudenken, macht es einfacher, die Beweggründe zu verstehen. Gleichzeitig bin ich der festen Überzeugung, dass Menschen wie Peter auf einem Irrweg herumgeistern.

Und erneut mit Alligatoah: Ich würde gern häufiger sagen: „Endlich sagt’s mal keiner“

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Im Grunde genommen ist die Geschichte ganz unspektakulär:

  • Jérôme Boateng möchte beim FC Bayern hospitieren.
  • Diverse Fans möchten das nicht, adressieren den Verein mit ihrem Anliegen mittels einer Petition und Transparenten in der Kurve.
  • Der Verein entscheidet sich gegen die Hospitanz.

Das sollte in einer freien Gesellschaft ein ganz normaler Vorgang sein. Der öffentliche Protest bzw. die öffentliche Demonstration ist eine vollkommen legitime Möglichkeit der Einflussnahme einer Gruppe von Menschen mit einem Anliegen auf Entscheidungsträger, die sie auf einem anderen Weg kaum oder gar nicht erreichen bzw. beeinflussen können.

Der Vorgang an sich sollte völlig unstreitig legitim und nicht zu beklagen sein. Was die Gegner des Protests gegen Boateng ebenfalls nicht zu Recht beklagen können, ist, dass Boateng durch die Aktion aus der Gesellschaft ausgeschlossen würde. Das stimmt nicht. Der FC Bayern ist eines von Millionen Unternehmen in Deutschland und Abermillionen Unternehmen weltweit. Boateng ist ein freier Mann. Die Tatsache, dass er nicht beim FC Bayern hospitieren kann, schränkt ihn nicht unverhältnismäßig in seinen Möglichkeiten ein, sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu entfalten. Wenn er beim FC Bayern nicht hospitieren kann, lassen sich hundert andere Möglichkeiten für eine Hospitation finden. Selbst wenn nicht, hängt von einer solchen Hospitanz nicht Boatengs weiterer Lebensweg ab.

Fragwürdig ist auch der Vorwurf, gegen Boateng sei eine „Hetzkampagne” gefahren worden. Der Protest fokussierte sich auf ein eng umrissenes Problem: die Frage, ob Boateng eine Hospitanz beim FC Bayern machen können sollte. Der Protest hatte einen konkreten Anlass und ein konkretes Ziel, mit dessen Erreichen er auch sein Ende erreicht hatte. Eine „Hetzkampagne” läge dann vor, wenn sich der Protest gegen die Person Boateng selbst richten und Boateng über Wochen oder Monate hinweg anlasslos oder mit willkürlichen Scheinbegründungen mit Schmähungen und Beleidigungen überziehen würde. Ein solcher zeitlich unbestimmter und von willkürlichen Anlässen geprägter Protest könnte mit Recht „Hetzkampagne“ genannt werden. Aber diese Bedingungen lagen hier nicht vor.

Wo die Gegner einen Punkt haben, wenn sie sich darüber beklagen, ist die Wortwahl der organisierten Fans auf ihren Transparenten. Diese ist oft sehr grafisch und „direkt auf die Zwölf“: Texte wie „Kein Bühne für Täter, verpiss Dich, Boateng“ und „Kein Platz für Charakterschweine in unserem Verein, kein Platz für Boateng“ sind nicht gerade Paradebeispiele für eine Sprache, derer man sich in einem gesitteten zwischenmenschlichen Umgang befleißigen sollte, und sicher hätte der reine Informationswert des Anliegens (wir wollen Boateng nicht in unserem Verein) auch mit weniger grafischen Worten effektiv übermittelt werden können. Diese farbenfrohe Wortwahl ist zwar ein generelles Merkmal der Kommunikation der Kurve und nicht auf den Fall Boateng beschränkt, aber das ändert nichts an der Berechtigung der Klage in Bezug auf diesen Fall.

Zusammengefasst: Ist die Übermittlung eines Anliegens an den Verein durch eine Gruppe von Fans mittels eines öffentlichen Protests legitim? Ja. Ist der Protest gegen Boateng eine Hetzkampagne? Nein.
Wird Boateng durch den Protest in seinen Grundrechten unverhältnismäßig beschnitten bzw. aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Nein.
Wäre ein anderer, weniger aufwieglerischer und aggressiver Ton möglich gewesen, um die Botschaft zu transportieren? Ja. Ist der Fall ein Beispiel für die erfolgreiche Ausübung öffentlichen Drucks zur Erreichung eines Ziels? Ja. Ist es gut, dass unsere Gesellschaft so eingerichtet ist, dass Aktionen wie diese stattfinden und erfolgreich sein können? Definitiv. I would not have it any other way.

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Richtig, Alligatoah ist tiefgründiger als es scheint:

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Nuja.

Dir ist sicher klar, dass Du nur die halbe Geschichte erzählst, nur die vordergründige Ebene „Boateng soll nicht hospitieren“ betrachtest.
Das dahinter liegende Anliegen (den Fokus auf die thematischen Aspekte zu lenken - z Bsp. von häuslicher Gewalt v.a. gegen Frauen, das Bro-Kollegentum im Männersport oder das beabsichtigte Personality-Washing unter dem Deckmantel des FCB) vernachlässigst Du ebenso wie das armselige 2-Zeilen-Statement unseres wertschätzten Lieblings-Vereins.
Da ich um die Schärfe deines analytischen Verstandes weiß, vermute ich nicht, dass diese thematische Reduktion ein dummer Zufall ist.

Bei der feinen Analyse und Bewertung der Geschichte aus demokratisch-gesellschaftlicher Sicht hingegen unterstütze ich dich und sehe es sehr ähnlich.
Es ist ein Daumen hoch für Bürger:innen-Engagement. Allerdings bleibt es im Sinne der Petition von @patricksaint in meinen Augen ein Pyrrhussieg mit schalem Nachgeschmack.
Wie ein Wein, der im Abgang der allermeisten Hoffnungen des ersten Näschens und Schlücksken bitter enttäuscht…
Wie mein Vorredner bereits treffend konstatiert

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Aha. Jetzt weiß ich was, Du nicht vermutest. Was vermutest Du denn?

Was Du vermutlich sagen willst, ist, dass Du vermutest, dass diese thematische Reduktion kein dummer Zufall ist (statt dass Du nicht vermutest, dass er einer ist.)

Die Antwort ist nein. Der Vorwurf erwischt mich unvorbereitet. Ich habe den Protest gegen Boatengs Hospitation ganz aufrichtig und ohne irgendwelche doppelten Gedanken als genau das verstanden: einen Protest gegen die angedachte Hospitation Boatengs beim FC Bayern. Das drückten für mich auch die Transparente ziemlich unmissverständlich aus. Vielleicht hätte ich den gedanklichen Blick weiten und auch an all die anderen Themen denken sollen, die Du ansprichst, aber das habe ich nicht. Wenn das ein Versäumnis ist, tut es mir leid. Aber an meinem Beitrag war nichts taktisch oder unehrlich.

Aber schön zu sehen, dass der gute @Gratschifter immer noch der gute @Gratschifter ist.

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Auch wenn wie du schon sagst die Initiative sicherlich noch viel mehr Aktivierungspotential gehabt hätte, ist bei mir die Enttäuschung aktuell garnicht so groß. Am meisten hat mich glaube ich im Laufe der zwei Wochen beeindruckt, dass die Diskussion hier in der Kurve so lebhaft geführt wurde. Immer wenn ein neuer Diskutant (mit Absicht nicht gegendert) in die Diskussion mit einer harten Gegenrede einstiegt, kamen sofort mehrere Antworten, die versucht haben den Kontext zu erklären. Es ist in der extrem polarisierten Zeit heute alles andere als selbstverständlich, dass zum einen Menschen die Energie haben so verständnissvoll miteinander zu diskutieren und zum anderen auch offen sind, sich von manchen Argumenten und Einsichten überzeugen zu lassen. Es gab zahlreiche Momente, bei denen ich mir echt dachte, was soll der Quatsch, das ist doch garkeine Antwort wert und dann trotzdem sehr schnell immer wieder jemand sachlich weiter ein Gespräch führen konnte. Wenn das auch nur ansatzweise ein Spiegelbild für eine gesellschaftliche Wandlung zum besseren ist, dann ist das schon ein großer Erfolg.

Darüber hinaus kann man vielleicht auch manche Gedanken aus dem Podcast von Georg hier zusammenfügen. Die angesprochene Broligarchie, einer deckt den anderen - einer hilft dem anderen - es gibt fast keine Möglichkeiten der Fans und Mitglieder mitzubestimmen; Hainer war in seiner Rolle als höchster Vertreter der Mitglieder und Fans in der ganzen Debatte nicht einmal zu hören; in der Frage des Machtbissbrauchs braucht es ja immer auch ein System, das den Mächtigen schützt; in der Führungsetage des FC Bayern gibt es nicht eine einzige Frau (was wohl auch mit der Überraschung zusammenhängt, dass dieses Thema nun so groß geworden ist)… all diese Punkte hätten hier massives Potential für mächtig Unruhe im Verein zu sorgen und das schon bei der JHV an diesem Wochenende. Und wenn wir das etwas weiter spinnen, darüber hinaus auch an den Stühlen der Verantwortlichen zu sägen.

Wenn man diesen Gedankenspielen folgt, war das vielleicht sogar ein Statement der Vereinsspitze in höchster Not, um im letzten Moment diese Machtfragen abzuwenden, weil sie gemerkt haben, welche Kette an Zusammenhängen in diesem Themenkomplex mit drin steckt. Könnte aber natürlich genau so gut sein, dass für keines dieser Details auch nur Ansatzweise ein Bewusstsein da ist und wie Eberl es schon sagt, das Thema aus dem Nichts so groß gemacht wurde. Fest steht für mich am Ende, wenn sich an der Struktur nichts verändern wird, war das auch nicht der letzte „Boateng“ und noch lange nicht das Ende der Proteste. Der Pyrrhussieg wäre es für mich dann nur, wenn sich jetzt alle in der Fanszene nach diesem Statement genüsslich zurücklehnen, aber das sehe ich stand jetzt so nicht kommen. Besonders mit den einleitenden Gedanken muss ich sagen, die Kurve ist und bleibt mit Sicherheit stabil.

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Gute Zusammenfassung. Außer, dass ich aus den mir vorliegenden Informationen die Wortwahl „Verpiss Doch“ als sehr angemessen und eigentlich noch zu freundlich bewerten würde.

So sehr ich sonst meistens mit @Gratschifter übereinstimme:

Hier muss ich deutlich widersprechen - hätte uns jemand vor 2 Wochen, kurz bevor die Petition gestartet und als das Thema noch ein sehr kleines war, gesagt, dass mittlerweile:

  • fast 30.000 Fans eine aus der MSR Kurve stammende Petition unterschrieben haben
  • massig Mainstream Medien darüber ausführlich berichteten
  • die echte Kurve mit diversen Plakataktionen auch vehement auf diesen Missstand hinwies
  • schließlich die Hospitation tatsächlich abgesagt wird

Dann hätte ich dem gesagt - wovon träumst Du nachts?

Ich sehe hier einen wirklich ganz erstaunlichen Erfolg und absolut nix sonst!

PS: Dass sich der FC Bayern und seine Führung wiederum auch weiterhin nicht mit Ruhm bekleckert hat ist bei solchen heiklen Themen ja leider nix neues und das war ja gerade der Aufhänger, der die Petition (deren Wert wie aber mehrfach und von vielen ausgeführt weit über das direkte Ziel, die Boateng Hospitation zu verhindern hinausging sondern eben auch den Zweck hatte überhaupt eine Diskussion anzustoßen und dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen) überhaupt erst ermöglicht hat - dass da aber offiziell auf einmal völlig andere Töne kommen war aber halt nun wirklich nicht zu erwarten…

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Warum auch - getreu dem alten Spruch „warum Bosheit vermuten, wo Dummheit als Erklärung genügt“ würde ich einfach mal davon ausgehen, dass man sich beim FC Bayern im Tagesgeschäft überhaupt nicht mehr mit Boateng und seinen Aktivitäten befasst.
Dann kommt er irgendwann mit einer Anfrage daher, ob er ein paar Mal beim Training „hospitieren“ (also de facto zuschauen) darf. Man blickt zurück, sieht, dass er unter Tuchel schon mal eine Weile am Training teilgenommen hat, um sich - da vertragslos - für einen möglichen neuen Verein fit zu halten; und damals gab es kaum öffentliche Aufmerksamkeit (Gegenwind kam erst auf, als Gerüchte publiziert wurden, er könne bei Bayern als Backup verpflichtet werden). Also denkt man sich „warum denn nicht“ und sagt ihm das zu.
Dann taucht die Petition auf und die Medien stürzen sich darauf. Wie kommst du da jetzt gesichtswahrend raus? Eine Erklärung abgeben, dass du ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen setzen willst - nach dem du Boateng schon zugesagt hattest? Das wäre doch völlig unglaubwürdig. Also versuchst du es still und heimlich in der Versenkung verschwinden zu lassen, und das geht natürlich am besten, wenn Boateng von sich aus zurückzieht.

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So eine Erklärung mag vielleicht bei einem x-beliebigen Fan okay sein. Wir sprechen hier aber vom größten Fußballverein Deutschlands, einem der größten der Welt. Es ist die Verantwortung der Bosse, so etwas zu prüfen und nicht einfach abzunicken mit den Worten „wird schon“.

Angenommen, deine Erklärung würde zutreffen: Ich fänd’ sie schlimmer als die meisten anderen.

Ich persönlich halte es aus der Erfahrung der letzten Jahre heraus für wahrscheinlicher, dass man beim FC Bayern die klare Position vertritt, dass das alles halb so wild ist und die Verfahren alle abgeschlossen sind. Wenn es hier um eine wirklich wichtige und alternativlose Besetzung einer Position gegangen wäre, wären die Proteste dem FC Bayern zwar nicht egal gewesen, sie hätten aber mit ziemlich großer Sicherheit nicht so schnell gegengesteuert, sondern erstmal die Strategie des Aussitzens weitergefahren, wie sie es immer tun.

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Das mag so sein, Du hast da sicher mehr „direkte“ Einblicke als ich.

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Ist aber auch von mir kein „Wissen“, sondern eher ein Gefühl.

Wie ich an anderer Stelle gesagt habe, ist mir das in dem Fall aber auch gar nicht so wichtig. Ich hatte von Beginn an nicht die Erwartung, dass man beim FC Bayern ein „Erwachen“ erlebt. Dafür waren die ersten Statements schon zu verharmlosend.

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Wenn ich mich recht erinnere, hieß es doch: Boateng hat bei VK angefragt, ob er zuschauen darf?

Das wäre ja auch der richtige Weg- wenn der Cheftrainer das nicht will,braucht keiner den Vorstand fragen… wenn Boateng erst beim Vorstand gefragt hätte, die grünes Licht gegeben hätten, wäre VK ja beinahe verpflichtet gewesen, ihn als Praktikanten zu nehmen… auch wenn er sowas evtl. gar nicht will.

Ist aber nur meine Sicht- habe natürlich auch keine andern Infos.