Der größte Feind ist man noch immer selbst
*So hat sich das Gefühl beim FC Bayern verändert: Völlige Verunsicherung statt Souveränität
Der FC Bayern ist anfällig geworden. Von der einstigen Dominanz, trotz Ballbesitz, ist wenig übrig. Hatte man vor zwei Jahren selbst in der 87. Minute beim Stande von 0:0 noch das Gefühl, dass Robert Lewandowski noch einen Ball über die Linie drücken wird, lässt einen heute das Gefühl nicht los, dass die Bayern auch in der 87. Minute noch eine Führung verspielen können. Völlige Verunsicherung statt Souveränität.*
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…„Individuelle Qualität(en)/Überlegenheit/…Tagesform“ oder „Schlagab…Offenes Spiel“ - oder: Pass-/Positionsspiel//Ball-/…Mittel…Spiel-kontrolle (sowie ein „gefälliges“ Verhältnis „Aufwand/Ertrag“) „(für 25 Mios) Lost“.
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…„Erweitere“ die ZIDANE/TUCHEL-„Premium-isierte (!) Kandidatenliste“ („eher“) um die (ebenfalls „verfügbaren“) Namen SEOANE/…HASENHÜTTL…!?
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erklär das mal, bitte warum. Sagen wir mal Du bist jetzt der Direktor Sport und Du musst die anderen von den beiden Namen überzeugen.
Nenne es Erwartung. Dann passt das auf jeden Fall.
Und selbst bei den Ansprüchen sehe ich die Fans ganz vorne.
Wer außer den Fans sollte den sonst Ansprüche stellen können? Letztendlich sind sie es, die den ganzen Zirkus bezahlen und am Laufen halten.
Mit jedem TV-Abo, jeder Eintrittskarte, jedem Trikot das man kauft, mit jedem Sponsor der nur deshalb hier andockt weil es diese Fans gibt.
Und da rede ich noch gar nicht von den Fans/Mitgliedern. Die sind eigentlich der Verein. Mit der (zumindest theoretischen) Macht eine Führungsspitze die ihr nicht genehm ist, die nicht in ihrem Sinne performt, einfach abzuberufen.
Ok. Es kann sein, dass ich mich da etwas vergaloppiert habe oder vielleicht zu zugespitzt formuliert habe.
Mir geht es darum, dass ich als Fan auch mal gelassener sein kann (sollte), in unserem Fall die Erfolge der letzten 12-13 Jahre als aussergewöhnlich anerkennen, wissend, dass es nicht immer nur aufwärts gehen kann, wissend, dass anderswo auch gute Leute am Werk sind etc.
Eine Einstellung also, die sich der Verein natürlich nicht leisten kann. Und die Spieler erst recht nicht.
Das kann man wohl pauschal für jeden Fan jedes Klubs behaupten, dessen persönliches Schicksal nicht mit dem Wohl des Vereins verbunden ist. Der Hertha-Fan könnte auch gelassen sein, denn selbst im Falle eines Abstiegs wird er im kommenden Jahre Fußballspiele kucken können. Der BVB-Fan sollte auch nicht durchdrehen, wenn die CL verpasst wird. Auch der Gladbach-Fan kann doch „locker“ ein weiteres Jahr ohne europäischen Fußball hinnehmen…
Natürlich könnten wir Bayern-Fans auch gut weiterleben, wenn der Titel mal nicht nach München geht. Selbst wenn wir die CL verpassen sollten, würde das den Verein nicht zur Auflösung zwingen, so dass auch im nächsten Jahr Spiele unseres Klubs in der Allianz Arena oder vorm Fernseher oder sonstwo schauen können.
Das Wort Fan impliziert an sich aber schon durch seine Ableitung von fanatic, dass ein Fan sich nicht damit zufriedengibt, dass sein Verein, die Ziele, die man sich setzt, nicht erreicht. Wenn das Verspielen von Zielen droht, dann schrillen bei einem Fan nunmal die Alarmglocken. Noch dazu, wenn man das Gefühl hat, dass das Verspielen der Ziele leichtfertig erfolgt oder eine oder mehrere Personen maßgeblich daran Schuld sind, weil man mit deren Arbeit nicht zufrieden ist.
Ich würde das nicht am verspielen von Zielen festmachen (bisher ist da auch noch nichts verspielt), sondern am gezeigten Fußball und der ist grauenhaftes Gewürge. Wenn wir guten Fußball spielen, ist der in der Regel auch erfolgreich und Erfolg ist nicht ausschließlich der Gewinn der CL.
Es wird sicher Gründe geben.komisch finde ich es aber auch.
Musiala kann ich zb verstehen, das er inmitten der ganzen Familienväter und Kids sich ein bisschen langweilen könnte…
Was mir mehr zu denken gibt ist, warum nagelsmann da als Letzter aufkreuzt? Als quasi Chef. Das geht nach meiner Meinung nicht ….
Habe gelesen, dass er nach dem Training noch Analyse und Vorbereitung für Mainz gemacht hat. Würde ich dann als entschuldigt ansehen… ![]()
nur wenn was brauchbares rauskommt ![]()
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…SEONAEs B04 wollte/…konnte „(attraktiven) Ballbesitz“/…„(kontrollierenden) Favoriten-Fußball“ (und wusste auch mit BSC YOUNG BOYS „zu überzeu…-rraschen“) - HASENHÜTTL, welcher fußballerisch wohl einen „sanfteren Cut“ darstellen würde, „primär“ (m)ein „Stallge…Sympathie-Kandidat“ (mit „reiferer Außendarstellung//Menschenführung/…Selbstreflexion“)…!?
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…>>„Direktor“…?!?
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Es mag ja vielleicht sogar wirklich so gewesen sein, aber alleine um solche Spekulationen in der aktuellen Phase nicht aufkommen zu lassen, sollte man es versuchen zu vermeiden.
Das hätte er auch,wenn er das schon am Sonntag machen muß(was macht eigentlich sein „Staff“??? Standard Training zB sicher nicht
) am Sonnatg nachmittag oder am Montag statt um 9 um 7 Uhr machen können…aber was weiß ich schon. Wenn sich der Konditionstrainer mit Fluppe auf den Sportplatz stellt (unfassbar eigentlich- aber beim FCB leider möglich) dann ist das kein thema, solange Erfolg da ist. Aber wenns mal nicht so läuft, fliegt dir jede kleinigkeit um die Ohren. Eignetlich müßte es seine dame vond er Bild ja besser wissen, wie das alles so funktioniert mit den medien und dem FCB.
Letzendlich müssen kahn; brazzo und eben nagelsamann wissen, was sie da treiben.
Risikofaktor Goretzka.
Was meinst Du denn mit „geahnt“? Da steht doch nichts drin, was hier nicht auch schon zusammen geredet wurde. Der Artikel ist doch auch mehr Meinung als Beweis für irgendwas.
Die Spieler trafen sich ohne Nagelsmann. Ob das hilft?
Anscheinend nicht so richtig…
Aahh, der Fc Hollywood. Fast vergessen, aber immer noch hier
Seltsame Sache? Mit Trainer, ohne Trainer? Also das sollte doch allen klar sein.
Aber gut, Kommunikation ist ein schwieriges Geschäft. War es schon immer. ![]()