Was die Fans angeht. Klar, United - Liverpool ginge nie. Da wäre er auch ein Verräter für die Fans aus Liverpool. City ist nicht ganz so arg. Aber die Rivalität ist schon sehr groß. Historisch nciht so gewachsen, aber doch sehr stark.
Ich glaube bei Chelsea kann er spielen wie er es für richtig hält. Die wollen einfach einen der weiß wie es geht.
Ich denke, egal, wer nach Pep Gurardiola kommt. Das wird sehr, sehr schwierig werden. Die Mannschaft ist auch nicht so konzipiert, als dass man die massiv verändern könnte.
Finde den Job bei Chelsea gerade nach den Problemen der letzten Jahre einfacher als bei Manchester City.
Der hochgelobte Verbruggen fällt übrigens wie ne Bahnschranke. Möchte nicht wissen was hier los wäre, wenn der ein bei solch einer Aktion ein Bayern Trikot tragen würde.
"Der 33-jährige Trainer und sein Staff wurden weiterer Spionagemanöver gegen Oxford United und Aufsteiger Ipswich Town überführt.
Nun veröffentlichte WhatsApp-Chatverläufe illustrieren sehr gut, wie tief das System der heimlichen Gegnerbeobachtung beim FC Southampton implementiert war.
So schrieb ein Nachwuchsanalyst, der den Auftrag hatte, in Oxford zu spionieren, an Kollegen, er habe keine Möglichkeit gesehen, „nein zu sagen“. „Ich war Praktikant und habe gemacht, was man mir gesagt hat.“
Als er die gewünschten Informationen lieferte, erhielt der junge Mann die Antwort seines Vorgesetzten: „Du Legende! Der Manager ist total begeistert.“
Sich da mit Unwissenheit rauszureden?
Eckert erklärte, er suche nicht nach Ausflüchten, aber er sei mit den EFL-Regeln nicht vertraut gewesen. Seinen Erfahrungen nach sei die Beobachtung von Gegnern im Training gängige Praxis. Er verwies dabei auf Pep Guardiola, der das Thema während seiner Zeit beim FC Bayern adressiert habe.