es ist trotzdem ein himmelweiter Unterschied. Schau dir mal die Aufstellungen von Leverkusen über weite Teile der EL an. Das kannst du in der CL nicht machen.
Es ist darum nicht so verwunderlich dass man in einer Woche zwischen 2 CL Spielen nicht so ganz bei der Sache ist und dann eben die Punkte lässt. Egal ob auf der Insel oder in der Allianz Arena. Egal wer da als Gegner aufläuft. In beiden Fällen eine ausgeruhte Mannschaft die sich gut auf den Gegner eingestellt hat.
Aber wenn jemand der Inbegriff von scheitern oder nicht über die Ziellinie zu kommen als erster ist ,dann ist es artetas Arsenal in den letzten Jahren oder .
Die waren ja immer wieder teilweise 6-9 Punkte vor city und habens verspielt.
In der Champions League in den letzten 2-3 Jahren nie über die Linie gebracht obwohl die seit arteta jedes Jahr Unsummen ausgeben und am Ende nichts dabei raus kommt.
Also das gab es gerade mal in der Saison 22/23. 8 Punkte (aber ein Spiel weniger) es waren 5 Punkte.
Ansonsten war es jeweils 1 Punkt den sie vorne waren.
Ich würde das alles nicht mit dieser Saison gleichsetzen. Ich finde die Mannschaft ist jetzt auf ihrem Peak. Das passt. Ich erwarte nichts dergleichen.
CL weiß man nie. Da ist immer alles möglich. Wenn sie die Form zeigen die sie gegen uns hatten, werden sie sehr schwer zu schlagen sein. Gleiches gilt für uns für die Form im Herbst.
Da bin ich voll bei dir, der Peak ist sicher aktuell und noch die nächsten 1-2 Jahre.
Ich seh halt auch die Ausgaben von arteta und da ist es für mich persönlich einfach viel zu wenig was dabei raus kommt.
Ich hab gestern gelesen, dass Bayern in ihrer kompletten Vereinsgeschichte weniger ausgegeben hat als guardiola in den Jahren seitdem er bei city ist und wenn arteta die Ausgaben beibehält in 2-3 Saison ( bin ich mir nicht mehr sicher) auch die Bayern eingeholt hat.
Von dem her find ich’s trotzdem immer wieder schön dass Bayern immer im top Kreis dieser Mannschaften dabei ist, was für mich viel mehr wert ist als wenn Arsenal in 5 Jahren 1 Milliarde ausgibt und am Ende mit weniger da steht.
Klasse wäre es 500Mio auf 3 Jahre zu investieren und einen großen Schritt (v.a. in der Breite P13-23 zu machen. Das kann sich der FCB leisten, wenn der Patron zustimmt.
Ohne Frage. Wobei wäre Bayern in der PL hätten sie für dein exakt gleichen Kader auch viel mehr Ablöse bezahlen müssen.
Aber natürlich ist der Fokus in der PL viel kürzer, weil die mehr Geld haben. Da wird mal einer gekauft für 70 Mio. und dann ist er ein Jahr später wieder weg, weil sie wieder einen kaufen für das Geld.
Also ein richtig aufgeblähter Kader wo Neid und Missgunst herrscht und teuer bezahlte Spieler auf der Tribüne sitzen und junge Perspektivspieler die für zig Millionen gekauft wurden keine Einsatzchancen haben.
Ich hätte lieber Kofane, Diamonde, Maza, Read, Vuskovic im Kader heuer gehabt und koan Jackson - Gnabry, Guerrero, Boey auf der Tribüne und kein Kiala, Daiber, Chávez, Mike auf der Bank.
Und von dem 100Mio budget wäre noch etwa die Hälfte übrig.
„Die Saga um die wirren Transferaktivitäten des FC Chelsea und Aarón Anselmino geht in die nächste Runde. Nachdem der englische Top-Klub zu Wochenbeginn überraschend die Leihe zu Borussia Dortmund abgebrochen hatte, steht der Innenverteidiger nun vor einem Wechsel nach Frankreich. Laut Transferreporter Fabrizio Romano ist die Leihe zum Partnerklub RC Straßburg so gut wie perfekt.“
„Straßburg gehört wie der FC Chelsea zur BlueCo Group von Besitzer Todd Boehly und die beiden Klubs haben in den vergangenen Jahren häufig gemeinsame Sache gemacht. In den letzten drei Jahren kamen zehn Spieler von Chelsea zum Ligue-1-Klub, mit Torhüter Mike Penders (20) und Innenverteidiger Mamadou Sarr (20) stehen aktuell schon zwei Leihspieler im Kader – bald könnte also der gesamte zentrale Defensivblock aus einem Chelsea-Trio bestehen.“
Das ist leider für mich nichts anderes wie Sklavenhandel.
Ich verurteile das aber nur zum Teil, denn zu dem Geschehen gehören immer zwei.
Warum wechselt ein 19 Jähriger Argentinier nach Europa ohne klare Perspektive ?
Genau, Strahlkraft Premier league und die Möglichkeit Geld zu verdienen. Das Letztere steht wohl an erster Stelle, denn jetzt kickt er in einem Land und einem Verein, den niemand in Argentinien kennt, die Sprache ist schwierig, weil nicht mal Englisch funktioniert.
Ich würde den Berater hier schon eine Mitschuld geben.
Es gibt sicherlich mehr als nur ein Beispiel südamerikanischer Spieler, wo es auch gut funktioniert hat, wenn man nach Europa oder besonders in die PL wechselt.
Dieser Leihabbruch, um dann wieder neu zu verleihen, ist trotzdem irgendwie seltsam.
Ich habe das zwar eher peripher verfolgt, meine aber gelesen zu haben, dass der BVB darüber „not amused“ gewesen sein soll.