Ehemalige Bayern: Spieler, Trainer & Funktionäre

TM im speziellen?

Und ja, auch das ist natürlich traumatisch, aber wenn in Abwesenheit die Wohnung leergeräumt wird ist das zwar finanziell noch größerer Schaden und natürlich können auch immaterielle Werte verloren gehen. Aber die Wahrscheinlichkeit von PTSD würde ich bei „carjacking at gun point“ trotzdem nochmal massiv höher sehen…

Ich würde eben klar tippen in Vancouver geht’s anders als in Miami für TM ohne ständige Bodyguards. Und das ist in Punkto Lebensqualität natürlich auch durchaus gewichtiger Faktor würde ich meinen…

Zumal einem in den USA auch egal wie viele Bodyguards engagiert (JFK, Trump beinahe) man nie wirklich sicher ist vor Schusswaffen. Ist man natürlich im Prinzip nirgends auf der Welt - auch da richtig, klar, aber die Risiken sind dort schon VÖLLIG andere…

Ja, da wurden Uhren gestohlen. Letztes Jahr glaube ich.
Rummenigge wurde auch ausgeraubt in Grünwald.

Ausgeraubt war das falsche Wort von mir.
Es wurde jeweils eingebrochen. Nötigung war jeweils nicht im Spiel.

Sorry für die falsche Ausdrucksweise.

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Nene, nix für. Ist ja alles hochinteressant und wußte ich nicht wie üblich das zu sein scheint selbst bei unseren Bayern-Stars!

Das muss man halt auch bedenken wenn über deren Gehälter lästert - solche Risiken sind (neben massiv vielen anderen Aspekten im Leben) für solche mega bekannten VIPs um Welten höher/schwerer zu managen als für unsereins. Jedes Mal wenn die sich öffentlich zB mit ihrem Kind zeigen ist das ein Risiko, jedes gemeinsame Photo erhöht eben zB das Entführungsrisiko…

Klar hätte jeder von uns gerne deren Kohle, keine Frage. Ich würde mir die Kohle aber zB deutlich lieber anderweitig verdienen und weiter mein Leben als „Unbekannter“ genießen…

Aber um zur Ursprungsaussage zurückzukehren - ja, wenn jemand mit all diesen Problematiken und Risiken umgehen kann, dann eben genau, ein TM:

Da bin ich zu 100% bei dir, @ChrisCullen !

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Würde auch nochmal in das gleiche Horn stoßen wollen: der Ur- Müller Gerd hat sich ja zeitlebens nie im Rampenlicht wohl gefühlt; im späteren Leben gab er Interviews am liebsten im Duo mit seinem persönlichen Pressesprecher Paul Breitner … er war nie das, was man eine gefestigte Persönlichkeit nennen würde.

Das sehe ich wiederum bei Thomas Müller ganz anders: der ist fast schon unheimlich selbstsicher und trotzdem geerdet, das kann ja eigentlich gar nicht wahr sein … jedenfalls ist dieses Mindset ohne Zweifel ein zentrales Element seiner Karriere, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ihn unerwartete Ereignisse im geringsten von seinem Weg abbringen könnten …

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Ich hoffe vor allem, daß das auch für seinen Weg in die Bayern Führung (in egal erstmal welcher Funktion zuerst) gelten wird und wir in paar Jahren (optimistisch natürlich) über TM nicht mehr im Ehemaligen Thread schreiben müssen!!!

Denn ja, diese Mindset wenn’s gut läuft die nächsten 40 Jahre (UH lässt grüßen :joy: ) im Verein - da wäre ich für die Zukunft des FC Bayerns schon mal ziemlich beruhigt und eigentlich sogar bester Dinge!

Gravenberch entkam der Hölle beim FCB und landete im Himmel beim LFC:

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Den entgegengesetzten Weg wie Diaz. :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Auch auf die Gefahr hin, auf Unverständnis bei einigen zu stoßen: wenn Gravenberch psychisch so drauf ist, dass er wegen Nicht-aufgestellt-Werden nahe an der Depression war, dann war er tatsächlich nicht der Richtige für den FC Bayern … das richtige Mindset muss in solchen Fällen lauten: jetzt erst recht, ich zeig’s euch allen!

Ansonsten sind das Spieler, die dann, wenn es darauf ankommt, plötzlich abtauchen anstatt unter Druck Höchstleistung zu bringen …

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Gravenberch war 20 Jahre alt, als er aus den Niederlanden nach München gekommen ist. Dass ein Spieler mit 20 Jahren vielleicht psychisch und mental noch nicht komplett ausgereift ist in seiner Entwicklung halte ich nicht für ausgeschlossen. Deswegen würde ich da sagen, dass Bayern da auch mehr Aufwand in seine Betreuung und in seine Unterstützung hätte investieren können. Alle Spieler sofort abzuschreiben, die mit 19 oder 20 Jahren nicht die mentale und psychische Ausgereiftheit haben finde ich falsch.

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welch gruseliger Kommentar! :face_vomiting:

Vielleicht zur falschen Zeit am falschen Ort. Selbst noch nicht in der richtigen Verfassung, vielleicht der falsche Trainer, vielleicht die Weißwürste?

Aber eines muss man sagen. Das es so kam, war jetzt auch nicht so überraschend.
Wirklich jeder der Gravenberch kannte, hat genau daraufhin hingewiesen.
Ein hochtalentierter Spieler, aber es könnte ggf. Probleme mit seinem Mindset, der Mentalität geben. Das kann auch den Scouts und der sportlichen Leitung des FCB nicht verborgen geblieben sein.
Hat man gedacht, das ist doch egal? Das kriegen wir hin? Hat man überhaupt in der Richtung gearbeitet? Hätte man ihn dann überhaupt verpflichten sollen?

Solche Dinge mit in die Überlegungen einzubeziehen, sollte heutzutage eigentlich selbstverständlich sein.

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Dass dir der Kommentar nicht gefallen würde, wusste ich vorher.
Es heißt auch in keinster Weise, dass ich den Zustand gut finde. Aber ich denke schon, dass ich den Ist-Zustand zutreffend beschrieben habe: wer in dem Metier Profifußball mental nicht brutal stabil ist, wird mit dem extremen Druck, der bei Bayern einfach da ist, nicht klar kommen.
Und dann ist es für alle Beteiligten besser, wenn sich die Wege trennen.

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Es wäre ja eigentlich auch fahrlässig Talente oder junge Spieler nicht zu verpflichten, weil man glaubt derwn Entwicklung auch im Kopf nicht positiv beeinflussen zu können. Der Punkt ist eher, dass jemand wie Bayern da einfach mehr Mühe und Aufwand investieren müsste und das scheint nicht gewollt zu sein.

@anon83403225 Ich finde man kann über einen Spieler der 20 Jahre alt ist einfach noch kein endgültiges Urteil fällen im Bezug auf seine mentale und physische Stabilität. Messi war mit 20 Jahren auch kein mental einwandfreier Spieler, der brauchte ebenfalls Unterstützung in diesem Bereich. Und generell gilt, mit 20 Jahren ist man bei weitem noch nicht fertig mit seiner Entwicklung im Kopf. Die ist oft erst mit Ende 20 vollständig. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Bayern diesen Aufwand, Mühe und Geduld darein investieren hätte sollen, aber ich glaube, dass es bei Gravenberch wert hätte sein können.

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Weder Gravenberch, noch sein Vater sind JETZT 20 Jahre alt. Also völlig egal, wie sein Gemütszustand während seiner Zeit beim FC Bayern war, JETZT sagt man sowas nicht.

Zumal man ihn ja sogar bei der ersten Gelegenheit abgegeben hat, ohne irgendwelche Spielchen. Das ist echt ne Frechheit, jetzt so über den Club herzuziehen.

Reaktionen wie von @anon83403225 sind absolut legitim.

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Die Kritik von der Gravenberch-Seite muss nicht sein, aber genauso wenig muss man junge Spieler abschreiben, weil sie mental/physisch noch nicht so stabil sind.

Sorry, ich habe niemanden abgeschrieben und werde das auch nie tun. Ich beschreibe die real existierenden Dinge, so wie ich sie wahrnehme. Und in dieser Wahrnehmung war Gravenberch bei Bayern ein Under -Performer. Sein Vater klagt jetzt indirekt den FC Bayern an, dass man ihm zu wenig Chancen gegeben hat und er fast eine Depression bekommen hätte. Finde ich extrem schlechten Stil.

Wenn Gravenberch jetzt besser drauf ist, ist doch alles gut. Aber damals war er definitiv noch nicht so weit - und das wohl vor allem mental. Ich finde es nicht ehrenrührig, das zu sagen.

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So wie du es schreibst, klingt es eben (für mich) als würdest du darauf hinauswollen, dass Gravenberch es nie schaffen wird, weil er mit 20 Jahren nicht schon reif genug ist. Und das finde ich falsch.

War nie so gedacht - ich mache keine Prognosen, ich versuche, vergangene Ereignisse zu verstehen. Wenn Gravenberch nächste Saison den Ballon d’or gewinnt, bin ich gerne der erste Gratulant.

Aber bei Bayern hat es (noch) nicht gepasst.

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#…>NeinDuVersuchstDich(…Ehrlicherweise)AnEinerEinfachenApo..Antwort/…(Abschließenden/…Passenden)Vertei..Rechtfert!gungHinsichtlichEiner(…Offen-kundigen)Fehl-Entscheidung. :thinking: :expressionless_face: :face_with_monocle:(…:face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth: :grimacing: :woozy_face: :flushed_face: / :wink: :smirking_face:)
:face_in_clouds:(…:roll_eyes: :face_with_medical_mask:)

:disguised_face: / :ghost: / :alien: :see_no_evil_monkey: :hear_no_evil_monkey: :speak_no_evil_monkey:(…:sweat_droplets: :dashing_away:)

Stefan Effenberg war ja ein Beispiel dafür, wann ein Wechsel zu Bayern passt - und wann nicht.
Als er 1990 erstmals an der Säbener Straße aufschlug, war sein Ego ein wenig zu groß für einen jungen Twen (etwa seine Bemerkung zum Masseur, er lässt sich nur zu hause massieren).
Erst nachdem er in Florenz und v.a. in Gladbach zum echten Führungsspieler gereift war, konnte das ab 1998 etwas werden.

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