Die weite Welt der Sportereignisse (abseits vom Fußball)

Verglichen mit so manchen Davis-Cup-Spielen in der Geschichte des Wettbewerbs ist es in Roland Garros ja eh noch gesittet.
Es gibt und wird immer Spieler geben, mit denen man nicht so warm wird aufgrund ihrer Spielweise oder auch ihrer Art.
Sinner wird auch nie ein Publikumsliebling werden, weil er einfach wie eine Maschine wirkt. Und ähnlich ist es bei Zverev.
Die Leute wollen Emotionen sehen bzw. auch mal die eine oder andere Verrücktheit auf dem Platz erleben.

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Davies Cup ist ja irgendwie eine andere Sportart. Aber schon immer.
Bei Sinner ist ja interessant, dass die Italiener auch nicht richtig mit ihm nicht warm werden wegen der Südtirol Sache.

Vergleiche Becker/Stich.
Becker hatte natürlich den unwiederholbaren Vorsprung der Erste zu sein.
Aber auch darüber hinaus war er der Volkstribun, der Held. Dem etwas unterkühlten Stich sind die Herzen nie so zugeflogen.

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Oder Agassi und Sampras. Agassi der Paradiesvogel und Sampras die geölte Maschine ohne je eine Miene zu verziehen…

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Ich mochte Sampras immer lieber. Ein toller Spieler war das.

Da hier ja doch einige Tennisfans sind, möchte ich mal folgende Frage in den Raum stellen:
fändet ihr es sinnvoll oder berechtigt, auch bei den Damen zumindest ab dem Viertelfinale bei Grand Slam Turnieren auf 3 Gewinnsätze zu spielen? Tennis ist ja zumindest bei den Grand Slams eine der wenigen Sportarten, bei denen das Preisgeld für Männer und Frauen gleich ist. Verglichen mit der Zeit, die Männer auf dem Court verbringen ist die Spielzeit bei den Damen-Matches schon oft sehr kurz.
Aus genau diesem Grund gibt es ja auch so gut wie nie die Night Sessions mit Damenbeteiligung weil die Gefahr einfach zu groß ist, dass das Spiel schon nach einer Stunde zu Ende ist, während man bei den Herren mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit mindestens 3 Stunden Tennis zu sehen bekommt.
Boris Becker hat das ganze auch mal angesprochen und als gestern immer wieder die Damen-Siegerin Andreeva eingeblendet wurde, die sich entspannt das Männer-Finale anschaute und am Tag vorher 1 Stunde und 22 Minuten auf dem Feld stand, dachte ich mir, dass er recht hat.
Die Ballwechsel bei den Damen sind gefühlt auch kürzer als bei den Herren, weil viele Damen mittlerweile beim Versuch immer schärfer zu spielen eine absurd hohe Fehlerquote haben und somit kaum mehr Ballwechsel zustande kommen. Sabalenka gegen Osaka war für mich persönlich teilweise einfach langweilig und ich finde es auch wenig beeindruckend, das Frauen ähnlich hart schlagen können wir Männer. Die Männer könnten wahrscheinlich auch noch härter drauf hauen, machen es aber nicht, weil sonst die Fehler exorbitant ansteigen würden.

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Das waren sie ja alle. Aber Sampras war für viele (mich eingeschlossen) todlangweilig. Wie wenn man einem Schachcomputer zusieht.
Top-Sport ist doch auch Entertainment, man (ich) will da Menschen sehen die Emotionen zeigen, sich freuen, verzweifelt sind, hadern uws. Da kann man mitfühlen, mitleiden oder sich mit freuen. Bei Sampras war die Reaktion nach einem Sieg immer „ja, ok“. :smiley:

Ja, unbedingt. Die Forderung lautet doch, gleiche Bezahlung für gleiche Leistung. Alternativ könnte man auch bei den Herren auf 2 Gewinnsätze reduzieren …

Mir ging es nicht um gleiche Bezahlung. Ich frage mich das schon seit Jahrzehnten, warum man das nicht macht. Vielleicht wäre zu Beginn noch fad, weil die Spielerinnen Zeit brauchen sich an so eine massive Veränderung zu gewöhnen. Aber ich bin sicher, dass das das Damen Tennis zum besseren verändern würde.

Ich verstehe Deine Bewertung. Man kennt diese Problematik ja über den Sport hinaus unter der Überschrift “Trennung von Künstler und Werk”, wobei dann die Frage gestellt wird, ob diese berechtigt sei.

Eine Freundin sagte mir vor Jahren, es gehe nicht an, weiterhin Filme von Woody Allen anzuschauen, wegen der - zwar unbewiesenen, für sie aber hinreichend stichhaltigen - Missbrauchsvorwürfe gegen ihn. Drei erfolgreiche Solomusikerinnen bildeten eine Band, die sie nach einem von Allens Filmen (“Vicky Cristina Barcelona”) nannten. Für diese Freundin verbot es sich, auch nur einen Song dieser Band anzuhören.

Kürzlich hatten wir hier die Diskussion, ob es statthaft sei, den Fußball von PSG zu goutieren. In diesen Kontext gehört es für mich auch, ein - natürlich jedermann zugestandenes - moralisches Verdikt gegen Zverev auf seine sportliche Leistung auszudehnen. Das lässt sich ohne weiteres auf Beckenbauer und Guardiola wegen ihrer moralisch fragwürdigen Haltung zu Katar erweitern, und diese Debatten gab es auch bereits, wenngleich evtl. nicht genau hier.

Meine persönliche Meinung zu dieser Problematik: ich halte die Trennung von Künstler und Werk unter Einschluss des sportlichen Bereichs generell für richtig, weil die Forderung nach moralischer Unbedenklichkeit in ihrer Konsequenz zu einem Rigorismus führt, der mehr zerstört als er heilt. Auch z.B. russische Künstler nur wegen ihrer Nationalität auszuladen fand ich falsch. Wenn sie dann ausdrücklich Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine befürworteten, war das für mich etwas anderes.

Den Fall Boateng, also die Frage nach der Akzeptanz eines Praktikums beim FCB, würde ich nicht unter der genannten Überschrift subsumieren. Hier ging es nicht um die Bewertung seiner sportlichen Leistungen, sondern bei für ihn ungünstiger Beweislage um eine aktive Förderung auf seinem weiteren Karriereweg. Das ist eine andere Dimension.

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Das sind mir zu viele Ebenen, die da vermischt werden. Letztlich bin ich kein Gericht und unterliege somit auch keiner Unschuldsvermutung oder sonstigem. Zwei Frauen haben ihn der Gewalt beschuldigt, er hat sich aus der Nummer rausgekauft. Auf mich wirkt das nicht glaubhaft, wenn er sagt, er sei unschuldig. Mit dem Wissen, wie solche Fälle leider oft laufen und mit seinem ohnehin aus meiner Sicht oft unsympathischen und teils auch sich selbst nicht im Griff habenden Auftreten ist meine Deutung dieses Falls recht klar. So wie auch meine Deutung des Falls Boateng klar ist.

Andere von dir genannte Beispiele passen hier nicht so gut rein, finde ich. Da sollte man jeden Fall individuell betrachten. Ich bin ja auch nicht verpflichtet, jedes Handeln und jede Entscheidung nach einem klaren Regelwerk zu bewerten. „Nicht moralisch“ zu handeln ist keine scharf abgrenzbare Bewertungsgrundlage. Sie ist sehr subjektiv und individuell.

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Völlig okay. Ich wollte hier auch kein Regelwerk definieren, sondern lediglich eine - ebenfalls subjektive - Einordnung vornehmen, ohne dabei den Versuch einer plausiblen Argumentation von vornherein zu unterlassen.

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Es ist völlig ok. Zverev wegen der Vorwürfe nicht zu mögen finde ich. Unbedingt sogar.
Es ist auch völlig o.k. Woody Allen Filme nicht mehr anzuschauen.

Aber ich finde es ist auch ok, es anders zu handhaben.

Ich habe mich gerade sehr intensiv mit der Wim Wenders Diskussion beschäftigt. Ich bin ein riesiger Wenders Fan. Er hat sich mit seiner Rede letzter Woche leider einen Bärendienst erwiesen. Ich leide mit ihm, das es ihm nicht gelungen ist damit souveräner umzugehen. „Mein Wim“ hätte das doch hinbekommen sollen, denkt mein Fanherz.

Aber es steht ausser Frage, dass ein Leben ohne die Filme von Wim Wenders für mich nicht möglich ist. Dazu hat er den besten Musikgeschmack der Welt. Das verbindet einfach. Menschen machen Fehler. Ich kann nicht mit allen brechen die Fehler machen. Sonst hätte ich mit mir längst brechen müssen.

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Ende der 60er Jahre war ein in die USA emigriert gewesener Jude, Ernst Cramer, in der Spitze des Springerkonzerns relativ isoliert. Auf die Frage, wie er mit den vielen ehemaligen Nazis klarkäme, antwortete er: abgesehen von echten Verbrechern würde er die Leute nur danach beurteilen, ob sie der Ideologie noch anhingen oder nicht und wie sie sich verhielten. Anderenfalls wäre es ihm nicht möglich, in Deutschland zu arbeiten.

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Kleine Unterschiede gibt es hier doch. Wenn ich mir ein Zverev-Match anschaue, heißt das ja nicht, dass ich es wegen Zverev mache, sondern vielleicht sogar trotz ihm. Ich kann mir beim Sport ohne weiteres einen Wettkampf anschauen, obwohl ich einen der Sportler sogar hassen könnte, eben aus dem Grund weil ich Fan der Sportart bin.
Gehe ich auf ein Rammstein-Konzert, schaue ich mir einen Woody Allen Film an etc. dann entscheide ich mich hingegen bewusst dafür, das Werk von jemandem zu unterstützen, den ich aufgrund seiner Taten nicht gut finde.
Mir entgeht zwar dann vielleicht ein guter Film, ein gutes Konzert etc., aber ich bleibe bei meinen Prinzipien.
Vor dem Hintergrund ist es für mich auch nachvollziehbar, wenn man sich einen Sportwettkampf anschaut, aber nicht über den Erfolg von einem Sportler freut, weil man ihn aus welchen Gründen auch immer, nicht mag. Das ist für mich sogar völlig logisch.
Die Leistung von jemandem anzuerkennen, sollte mMn aber jederzeit möglich und auch erlaubt sein, ohne sich anhören oder sogar rechtfertigen zu müssen, dass xy aber dies oder das gemacht hat.
Damit jemandem Misserfolg zu wünschen, tue ich mich persönlich schwer, aber das ist auch etwas, das jeder für sich selbst entscheiden sollte. Über Niederlagen von jemandem habe ich mich noch nie übermäßig gefreut, außer es handelt sich dabei um Konkurrenten von Bayern und Bayern zieht einen Vorteil daraus. Natürlich juble ich darüber, wenn der BVB am letzten Spieltag der Saison 22/23 gegen Mainz verliert und dadurch Bayern Meister wird, aber das hat ja auch einen konkreten Bezug zu meinem Lieblingsteam. Ansonsten habe ich bei vielen Sportarten meine Favoriten, zu denen ich dann auch halte und mich über einen Sieg freue, aber nicht die Einstellung „mir ist egal, wer gewinnt, solange es nicht xy ist“

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Wie du sagst, @ChrisCullen – es bleibt dem Einzelnen überlassen, inwieweit man seine Sympathie oder Antipathie, seine Verachtung oder Verehrung in konkrete Handlung oder Nicht-Handlung umsetzt.

Zverev ist mir ausgesprochen unsympathisch, und was ich über seinen Umgang mit Frauen gehört habe, passt ins Bild. Dennoch kann ich mir sein Finale anschauen und mich an der Qualität des dargebotenen Tennis erfreuen.

Rammstein machen in meinen Augen eine grässliche Musik und spielen auf der Rechtsaußen-Klaviatur. Das Verhalten ihres Frontmanns widert mich an. Trotzdem habe ich das Video von Ohne Dich bestimmt schon zwanzigmal fasziniert angeschaut.

Mein Kinoclub geht nächsten Sonntag in Wenders‘ In weiter Ferne, so nah, wo unter anderem auch Nastassja Kinski mitspielt. Sein Umgang mit dem Missbrauch der jugendlichen Kinski empört mich, deshalb werde ich, obwohl es mich schmerzt, gute Freunde zu versetzen, nicht zu der Vorführung gehen. Werde ich deshalb Paris, Texas, wo unter demselben Regisseur dieselbe Schauspielerin die Hauptrolle hat, von meiner Best-of-Liste streichen? Nein…

Diese Ambivalenz nimmt dir niemand ab, und für meinen Teil stehe ich auch dazu, nicht völlig konsequent in meinen persönlichen Reaktionen zu sein. Da muss jeder seinen eigenen Kompass finden und für sich selbst entscheiden, wie er mit dem Kompass anderer Menschen zurechtkommt.

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Ja, fände ich. Die können das locker wegstecken mittlerweile. Ich würde bei Grand Slams ab Runde vier und bei den Masters-Series ab dem Viertelfinale drei Gewinnsätze spielen. Es muss auch deswegen sein, damit sie öfters bei den Grand Slams die Nightsession bekommen.

Sampras zuzusehen, war für mich ein ästhetischer Genuss. Allein seine Aufschlagbewegung: wahnsinnig elegant. Außerdem mochte ich immer Serve-and-Volley-Spieler, die es ja quasi gar nicht mehr gibt.

Von der Eleganz her war einzig Roger Federer nochmal eine ganz eigene Kategorie. Unerreicht. Ein Genie. Ich hab immer gesagt, wenn alle potentiellen GOAT’s auf ihrem höchstmöglichen Level spielen, dann gewinnt Federer. Mir egal, ob der Joker mehr Grand Slam-Siege hat oder Nadal hundertmal Paris gewonnen hat - Federer war der Beste von allen, und ihm zuzusehen nah an einer spirituellen Erfahrung (vergl. dazu der berühmte, quasi kongeniale Essay von David Foster Wallace über Federer, Federer aus Fleisch und nicht).

Und Federer war, von seinen ganz frühen Jahren abgesehen, auf dem Platz auch immer beherrscht und cool. Nicht ganz so wie Iceman Borg, aber doch.

Freilich, McEnroe oder Becker zu schauen, da wusstest du immer, das wird Spaß machen. Drama hier, lustige Schiri-Beschimpfung da (“You can’t be serious…!!!”). Aber letztlich finde ich wichtiger, wie eine einhändige Rückhand aussieht, als es mich interessiert, ob sich einer emotional im Griff hat.

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Ich war als Kind großer Stefan Edberg Fan. :heart_eyes:

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Ich finde das Damentennis muss aufpassen, dass es nicht zu einer Sportart verkommt, bei der junge Frauen (fast noch Juniorinnen) ein paar Jahre lang auf Bälle draufprügeln, nur um zu beweisen, dass sie ähnlich hart schlagen können wie Männer und dann gefühlt nach kurzer Zeit wieder von der Bildfläche verschwinden und die nächsten Protagonistinnen die Bühne betreten. Dass es nicht nur solche Spielerinnen gibt, ist zumindest ein Hoffnungsschimmer. Wirklich Spaß gemacht hat das Spiel Shnaider gegen Chwalinska, denn da gab es variantenreiches Spiel und nicht nur Power frei nach dem Motto „Hauptsache scharf“. Deswegen würde ich mir wünschen, dass Swiatek wieder in die Spur findet, denn die spielt mit Finesse und nicht nur mit roher Gewalt.
Wenn irgendwann sogar auf Sand die durchschnittliche Ballwechseldauer ähnlich lang ist wie bei Rasenduellen zwischen Goran Ivanisevic und Greg Rusedski in den 90er Jahren, dann will so etwas auch mit drei Gewinnsätzen niemand sehen. Bei Sabalenka gegen Osaka war es phasenweise entweder direkter Punkt oder Fehler und zwar spätestens nach dem dritten Grundschlag und das garniert mit einem Geschrei, das an Körperverletzung grenzt. So schafft sich Damentennis keine Freunde.

Serve and Volley gibt es schon noch, nur hat es sich etwas verändert. Früher gab es Spieler, die nach jedem Aufschlag nach vorne stürmten und versuchten - egal wie gut der Aufschlag war - so schnell nahe ans Netz zu rücken, dass sie den Return doch noch irgendwie in einer vernünftigen Höhe als Volley erwischen konnten.
Heute wird nach dem Aufschlag meist noch eine Nuance gewartet, ehe dann der Weg nach vorne gesucht wird und der Volley dann oft auf Höhe der T-Linie gespielt wird. Das hat Cobolli gestern einige Male erfolgreich praktiziert. Sobald er merkte, dass Zverev die Rückhand nicht voll durchzieht, sondern zum Slice greift, legte er den Turbo nach vorne ein und drückte den Volley in die freie Ecke, meist auf Höhe der T-Linie.
Gerade dieser Überraschungseffekt macht es für die Returnspieler umso schwerer, denn sie wissen nicht, ob der Aufschläger nach vorne geht oder nicht.
Früher stach Agassi durch seine Returns hervor und hat auch Serve and Volley Spezialisten regelmäßig geknackt, weil er die Aufschläge einfach früher nahm und so die Reaktionszeit für den Netzspieler irgendwann zu kurz wurde bzw. der Netzspieler keine gute Position mehr für den Volley erreichen konnte und den Ball vor die Füße bekam.
Heute gibt es dutzende Spieler, die es genauso verstehen, einen Return früh genug zu nehmen, um einen Spieler, der konstant Serve and Volley spielt, einzubremsen.
Von daher wird wohl die Variante mit dem überraschenden Netzangriff im Anschluss an den Aufschlag weiterhin im Repertoire einiger antrittsschneller Spieler bleiben, aber das gute alte Serve and Volley ein Merkmal des 20. Jahrhunderts bleiben.

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