einige Vereine bleiben stabil ![]()
Ich denke, man sollte solange über einen Ligen Investor abstimmen, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
Sehe ich genauso. Dieses ganze hin und her ist vergeudete Zeit, die die Bundesliga nicht hat. Als würde es auf lange Sicht ohne einen Investor gehen während man den Anschluss an die anderen großen Ligen hält.
Mehr Kohle und weniger Paarungen wie bei der letzten Samstagskonferenz, dann kann man hoffentlich langfristig auch international das Interesse für tolle Spieltage wie den kommenden wecken.
Bayern positioniert sich pro Investor.
Stellungnahme der Fanszenen Deutschlands, inhaltlich ähnlich erwartbar wie das Ja des FCB:
https://suedkurve-muenchen.org/
(Sei mal dahingestellt, wer „die Fanszenen“ sein sollen, aber den Beitrag findet man per Google gleich auf den Webseiten von so ziemlich jeder organisierten Gruppe.)
Ich denke viele haben diese Idee dass Investoren in Ligen den Sport kaputt machen weil das Investoren in Vereine tun. Ist für mich aber ein komplett anderer Ansatz.
Ich würde gerne eine dritte Option einführen: Sie haben es verstanden, haben aber einfach eine andere Meinung dazu.
Und: „Interessanterweise“ wünschen sich „insbesondere in England ja viele Fans“ eine Fanszene wie in Deutschland. Selbst die Aussagen von Harry Kane in dem Zusammenhang deuten in die Richtung.
du wirst halt niemals akzeptieren können, dass es andere Meinungen und Ansichten dazu gibt und dass es vielen nicht um immer höher, schneller, weiter geht…
#TeamVerzwergung❤️
Die sind halt alle dumm.
Ich habe das mal korrigiert.
Bevor sich wieder jemand getriggert fühlt, hier das Original:
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#…>AproposKompetenz/Know-HowBzwWirMüssenBesserWerden(…StattStetsBloßDieEinnahmen-Seite…NeueSubventionenZuPositionieren/…Aus:zureizen)!? ![]()
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Meinungsführer?
Und folgendes stellt natürlich keine Provokation dar oder?
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Rein aus Interesse: wer wird da jetzt angesprochen? W? C?
Und deshalb müssen das die Fans in D auch so sehen?
Dass es in D zahlreiche Investoren-Lover gibt, die kein Problem mit irgendwelchen Kopfabhackern hätten, ist natürlich unbestritten. Hauptsache, das Geld fließt!
bei der Forteng brodelt es gewaltig wegen des Themas…
Der Text vermittelt gut, warum breite Fanschichten diesen Deal kritisch sehen. Den Fans von Fortuna ist die „Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Fußballs“ eben egal. Auch mit Investor wird Fortuna nicht um die deutsche Meisterschaft mitspielen. Und denen ist es auch völlig egal, ob Bayern in der CL unter die letzten 4 kommt. Man muss diese Sichtweise natürlich nicht teilen, aber man könnte sie zumindest mal akzeptieren - auch wenn das schwieriger ist als „Verzwergung!!“ zu kreischen und einfach alle für dumm zu halten.
Ich würde sogar behaupten, dass ein möglicher Knall, wie er von den Medien angekündigt wird, im Interesse der kleineren Profi-Teams ist. Dieser würde wohl dazu führen, dass man das Modell der Engländer übernimmt: Die Bundesliga alleine stehend analog zur Premiere League und dahinter dann eine Championship bestehend aus 2. und 3. Liga.
Die beiden Ligen wären dann deutlich näher zusammen. Der finanzielle Druck in der 3. Liga, der quasi jede Saison einen Verein in die Insolvenz treibt, würde deutlich reduziert werden. Der Auf- und Abstieg zwischen den beiden Ligen wäre deutlich entspannter. Man würde auch den DFB loswerden und könnte neue Lizenzregeln aufstellen, die inhaltlich näher an der Realität sind. Man könnte mehr Startplätze und damit mehr Profi-Teams ermöglichen. Das würde dem DFB auch wieder mehr Spielraum geben, um das Problemkind Regionalliga anzugehen.
Die 1. Bundesliga ist für die Mehrheit der Profi-Teams sowieso nicht realistisch erreichbar. Und wenn dann doch mal, ist es ein kurzes Abenteuer von 1-2 Saisons. Die finanzielle Differenz zwischen Ober- und Unterhaus ist für diese Teams daher langfristig irrelevant. Die Gefahr, in der 3. Liga insolvent zu gehen und/oder in die Regionalliga abzusteigen und dort zu versauern, beschäftigt diese Clubs viel mehr.
Um das Thema „Verzwergung“ aufzugreifen: Ein solches Modell würde zwar den breiten Profifußball verzwergen, es würde aber auch mehr Geld für die Erstligisten übrig bleiben. Man hätte außerdem einen besseren Unterbau, um junge Spieler zu verleihen und zu entwickeln. Also eig. Win-Win für alle?
