ermutigende Zahlen und Entwicklung - vor allem bei den Mädchen/Frauen ![]()
Ja, toll. Und wer kocht dann?
Manche Kerle. Vor Wut… ![]()
Dass Du selber nich kochen kannst, ist jetzt die eigentliche Überraschung des Tages! ![]()
Im Ernst:
Watt habt ihr da für ne Privatfehde am Laufen, ihr beiden? Das is ja schon nach 24 Stunden abgeschmackt… Wo soll das noch hinführen? ![]()
Nein, Fänger und ich haben alles andere als eine Privatfehde.
Ich habe mir einen Scherz erlaubt, er auch. Das ist alles.
Ich hoffe für Dich, dass Du meine Einlassung nicht ernst nimmst.
Das war Satire, wenn auch ein wenig camoufliert.
Abgesehen davon: Die gerade im Fußballalter stehende Generation kann eh nicht kochen, unabhängig vom Geschlecht. Eigene Erfahrung mit fünf Neffen und deren Freundinnen.
Einspruch, Euer Ehren, ich habe da in der eigenen Familie sehr gute Gegenbeispiele - wie es statistisch im Gesamtbild aussieht, weiß ich natürlich nicht …
Deshalb bin ich 100% stolz auf meine Tochter II, welche im Gegensatz zu ihrem kompletten (!) Bekanntenkreis Schäufferla mit Klös (Fränkischer Insider) fehlerfrei mit einer Perfekten Kruste hinbekommt. Ihr Freund kommt inzwischen auch zum Essen zu ihr ![]()
Da schließ ich mich dem Freund doch gerne mal und komme auch zum Essen vorbei!
Ich kenn‘s, war jahrelang in der fränkischen Schweiz als Schwieger… zu Besuch. Und das Bier! Kein Vergleich zur Münchner plörre!
Puh. ich liebe differenzierte Auseinandersetzungen und ausgewogene Meinungen! Ich kann dir versichern, dass (ober)fränkische Brauereien auch gerne „Plörre“ (oft dann als „Pils“ oder „Lager“ produzieren, die mit dem Münchener Hell konkurrieren kann. UND das es hier wie dort ganz tolle Biere gibt!!
Ich hätte vermutlich noch anmerken sollen, dass ich mit „Plörre“ die Münchner Großbrauereien meine; auch - und vor allem - den Augustiner Bräu. Vielleicht sollte ich nicht zuviel voraussetzen.
PS: Tatsächlich habe ich in Oberfranken kein einziges Bier getrunken, das ich als Plörre bezeichnen würde.
Ich selber trinke „Münchener Hell“, egal von welcher Großbrauerei, auch nur noch, wenn es gar nicht anders geht. Irgendwie schmeckt mir das nicht mehr. Tilmann’s (z.B.) macht aber ein sensationelles Helles, auch das Giesinger (vor allem die „Erhellung“) ist Ok, auch wenn der Name einen immer wieder zusammenzucken läßt…Giesinger, naja
. Zu Oberfranken: Die örtliche Brauerei bei meinen Schwiegereltern haben ein Pils, das für mich genauso eine Notlösung ist wie in München das „Helle“. (aber ich will von denen nicht verlangen, dass sie extra für mich was anderes kaufen).
Sorry, aber spar Dir doch die billige Polemik: Neben der Tatsache, dass Augustiner eben keine Großbrauerei ist, sondern nach wie vor familiär geführt wird, kannst Du sehr gerne Löwenbräu, Paulaner, Hacker oder Spaten in die Tonne klopfen.
Die meisten Münchner Bierfreunde trinken gerne ihren August. Neben Giesinger, Andechser, Maxlrainer und eingeschränkt HB bietet Gustl die beste lokale Qualität.
Ja, gut, we agree to not agree. Wer ein Augustiner Bräu für ein gutes Bier hält, versteht wirklich nichts davon. 1,35 Mio hl Ausstoß. Mehr sag ich nicht. Es gibt genug gute Brauereien im Umland.
Bis dahin war die Antwort fein. Dein Nachsatz ist eher für die Tonne.
Wie schon erwähnt gibts Bessere. Schönramer, Giesinger, Andechser, Maxl etc.
Dennoch ist August deutlich besser, als die schon von mir erwähnten Münchner Großen. Von Bit, Jever, Warsteiner u. dgl. gar nicht zu sprechen.
Lass es Dir so oder so schmecken.
Ja, genau die von dir genannten Biere mag ich auch.
Ich hab drei Tragl Gustl nach Südfrankreich mitgenommen und bin sehr froh drum.
Mehr sag ich nicht.
Als reiner Wirkungstrinker ist der Geschmack zweitrangig ![]()
Machen wir auch immer, wenn wir ins Burgund fahren. Dort gibts alles, aber Bier und Brot exportieren wir.
ihr habt Sorgen…
keine 50 Kilometer von hier gibts Kölsch… ![]()
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