Der Politik- und Gesellschafts-Thread (Teil 5)

… um nochmal auf den aktuellen Stellenwert der Regierung auf Ökostrom hinzuweisen.

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@Cosray8d @Alex

Spannende Diskussion. Danke dafür! Jetzt mal ganz dumm gefragt, da ich in dem Thema nicht ansatzweise so tief drinstecke wie ihr. Ich verstehe zwei Dinge:

  1. Sozialleistungen sind wohl hinter die Inflation zurückgefallen
  2. Jedoch im Verhältnis zum BIP gestiegen.

Heißt das dann nicht, dass es der arbeitenden Bevölkerung ebenso geht wie unter 1. den Empfängern von Sozialleistungen?

Und wenn die Frage zu bejahen ist, dann ist es zwar ein ehrenwertes Ansinnen, gerne höhere Sozialleistungen zu sehen, es ginge aber nur noch mehr zu Lasten derer, die keine Sozialleistungen empfangen, sondern Löhne verdienen.

Ich stecke fachlich zu wenig drin, um zu sagen, wie es faktisch ist. Ich gewinne jedoch den Eindruck, dass ein relevanter Bevölkerungsanteil zumindest glaubt, dass sie sich von ihren Gehältern weniger leisten kann als früher. Da wären mehr Sozialausgaben doch eher Wasser auf die Mühlen der AfD als andersrum. Vor allem, wenn zumindest für viele subjektiv (und auch hier: objektiv und subjektiv mögen sich unterscheiden) ein großer Teil der Sozialleistungen an Migranten geht, die zumindest in der Zusammensetzung kein gutes Image haben.

Der entscheidende Punkt ist, dass aus 1 und 2 nicht folgt, dass es Arbeitnehmern und Sozialleistungsempfängern gleichermaßen ergangen sein muss.

Die Sozialleistungsquote misst die gesamten Sozialausgaben im Verhältnis zum BIP, nicht die Kaufkraft einer einzelnen Leistung.

Sie kann also steigen, weil das BIP kaum wächst, die Zahl der Empfänger zunimmt oder Renten-, Pflege- und Gesundheitsausgaben klettern, während eine konkrete Leistung real hinter der Inflation zurückbleibt.

Wie stark der Nenner mitspielt, zeigen die Zahlen aus dem Sozialbudget 2025.

Seit 2019 sind die Sozialausgaben um 36,6 Prozent gestiegen, das BIP im selben Zeitraum nur um 26,4 Prozent. Ein Teil des Quotenanstiegs kommt schlicht daher, dass die Wirtschaft stagniert.

Bei den Arbeitnehmern muss man deshalb separat auf die Reallöhne schauen. Nach den Verlusten der Inflationsjahre stiegen sie 2024 um 3,1 Prozent, 2025 um 1,9 Prozent und im ersten Quartal 2026 um 1,8 Prozent.

Trotzdem lag der Reallohnindex 2025 bei 100 Punkten gegenüber 100,5 Punkten im Jahr 2019. Das Vorkrisenniveau ist also nach sechs Jahren noch immer nicht ganz erreicht. Dass viele subjektiv das Gefühl haben, sich weniger leisten zu können, halte ich vor diesem Hintergrund für gut nachvollziehbar.

Deinen Punkt sehe ich beim Verteilungskonflikt. Wenn die Sozialquote dauerhaft steigt, muss das finanziert werden, und ein erheblicher Teil landet über Steuern und Beiträge bei den Erwerbstätigen.

Nur würde ich Sozialleistungen nicht mit Bürgergeld gleichsetzen. Das Sozialbudget 2025 umfasst rund 1.431 Milliarden Euro. Davon entfallen allein rund 962 Milliarden auf Alter und Krankheit, also etwa zwei Drittel. Das Bürgergeld liegt bei geschätzt 57,5 Milliarden und ist gegenüber 2024 sogar leicht gesunken. Die Sozialquote steigt also, während ausgerechnet der politisch besonders umstrittene Posten schrumpft. Der weitaus größere Sozialstaat besteht aus Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, von denen Arbeitnehmer selbst profitieren.

Beim politischen Punkt bin ich bei dir. Wenn Menschen den Eindruck haben, dass ihre Kaufkraft stagniert und staatliche Transfers immer weiter steigen, ist das hochbrisant, ganz unabhängig davon, ob die Wahrnehmung statistisch in jedem Detail stimmt.

Gerade deshalb lohnt es sich, sauber zu trennen. Das Bürgergeld macht rund vier Prozent des Sozialbudgets aus und hat den Anstieg der Sozialquote 2025 nicht getrieben, sondern gebremst. Seine Ausgaben sind gesunken.

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Nein, das ist möglich, aber nicht sicher.

Die Inflation wird mit dem sogenannten Verbraucherpreisindex (VPI) berechnet. Konzeptionell funktioniert das ungefähr wie folgt: Eingangs wird ein fester Warenkorb von Gütern definiert, der die Grundlage für die Inflationsratenberechnung bildet. Dieser Warenkorb stellt einen repräsentativen Querschnitt dessen dar, was Menschen im Alltag konsumieren: Lebensmittel, Wohnen, Energie, Kleidung, Kultur, Elektroartikel usw. Jeder berücksichtigte Artikel geht mit einem gewissen Gewicht in den Warenkorb ein, das sich an den tatsächlichen Konsumgewohnheiten orientiert. Die Gewichte und die Zusammensetzung des Warenkorbes werden periodisch angepasst, um aktuelle Konsumgewohnheiten abzubilden, bleiben aber idealerweise möglichst lange möglichst konstant. Für diesen Warenkorb wird der Preis im Jahr 0 berechnet und dieser Wert als Bezugspunkt auf den Index 100 gesetzt.

Zur Ermittlung der jährlichen Inflationsrate in einem bestimmten Jahr t wird der Preis dieses Warenkorbs im Jahr t berechnet und durch den Preis des Warenkorbs im Jahr t-1 geteilt. Der dabei berechnete prozentuale Zuwachs des Preises ist die sogenannte Inflationsrate. Kostete der Warenkorb im Jahr t beispielsweise mit 125 Euro Prozent 3,75 Euro mehr als im Jahr t-1, beträgt die Inflationsrate drei Prozent. Wenn das Jahr t das Jahr eins ist, würde der Index dementsprechend von 100 auf 103 wachsen.

Einfach zusammengefasst: Die Inflationsrate bildet die Teuerung eines festen, aber periodisch angepassten Warenkorbes, der repräsentativ ist für den Konsum der Menschen in einem Land, über die Zeit ab.

(Weil dieser Warenkorb nie vollständig für das Kaufverhalten jedes einzelnen Menschen repräsentativ ist, kann man sich übrigens beim Statistischen Bundesamt seinen eigenen Warenkorb zusammenstellen und damit seine eigene, persönliche Inflationsrate bestimmen.)

Der Zusammenhang zum Lohn und zu den Sozialleistungen liegt darin, dass Veränderungen dieser Größen nominell angegeben werden, also ohne Berücksichtigung der Inflation. Wenn man etwa wissen möchte, wie viel real von einer Lohnerhöhung um fünf Prozent übrig bleibt, muss man von den fünf Prozent noch die Inflationsrate abziehen. Wenn die Inflationsrate in einem Jahr höher ist als die Lohnerhöhung (möglicherweise gar keine), hat man real ein geringeres Einkommen als vorher, denn umgerechnet in reale Güter kauft das Einkommen jetzt weniger Güter als vorher.

Man muss sich bei diesen Überlegungen immer vergegenwärtigen, dass das Geld nur ein Schleier ist, der vor dem liegt, was uns bei dem Transfer von Geld eigentlich interessiert: der Austausch von Gütern und Dienstleistungen. Die Frage, die Du Dir stellst, ist nicht: Bekomme ich für eine Stunde meiner Arbeit 19 oder 20 Euro (nominell), sondern bekomme ich für eine Stunde meiner Arbeit drei oder vier Bier oder einen oder zwei Tage Wohnen in meiner Wohnung (real)?

Die Herausrechnung des Preiseffekts wird auch beim BIP gemacht, funktioniert dort allerdings anders. Auch hier interessiert man sich für reale Veränderungen. Man interessiert sich für den Mengenzuwachs der produzierten Güter. Wie viel Güter haben wir dieses Jahr mehr produziert als letztes Jahr? Der Warenkorb, wenn Du so willst, umfasst die gesamte in Deutschland erfolgte Produktion an Gütern und Dienstleistungen.

Und hier den Preiseffekt herauszurechnen, nimmt man die heutige Produktionsmenge (Menge in t) und multipliziert sie mit den Preisen des vergangenen Jahres (Preise in t-1). Das Ergebnis teilt man durch die Produktionsmenge des vergangenen Jahres (Menge in t-1), ebenfalls multipliziert mit den Preisen des vergangenen Jahres (Preise in t-1). Man eliminiert den Preisseffekt des Wachstums dadurch, dass man die Produktionsmengen beider Jahre mit den gleichen Preisen multipliziert. Die sich dabei ergebende Wachstumsrate ist die um den Preisseffekt bereinigte, reale Wachstumsrate des BIP, die das reine Mengenwachstum misst.

Diese Berechnung macht man jedes Jahr und dann kettet man die realen Wachstumsraten hintereinander und bekommt einen sogenannten Kettenindex, den man auch für ein Basisjahr auf 100 setzen kann, ähnlich wie beim VPI.

Äquivalent zur Berechnung des reinen Mengenwachstums kann man auch beim BIP die Preisveränderung berechnen (Mengen konstant halten, Preise anpassen, ähnlich wie beim VPI). Diese Kennzahl ist der sogenannte BIP-Deflator. Dieser BIP-Deflator drückt gewissermaßen die Teuerungsrate aller in Deutschland produzierter Güter aus, ähnlich wieder VPI die Teuerungsrate eines repräsentativen Konsumwarenkorbs ausdrückt.

Aber die Teuerungsrate des BIP und die Teuerungsrate des Warenkorbs, die wir als „Inflationsrate“ bezeichnen, sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Der VPI kann schneller oder langsamer wachsen als der BIP-Deflator. Wenn der VPI beispielsweise sehr viel schneller wüchse als der BIP-Deflator, könnte es passieren, dass die Sozialleistungen kaufkraftbereinigt, also real, auch dann schrumpfen, wenn sie als Anteil am BIP wachsen.

Aber ob der VPI oder der BIP-Deflator schneller wächst, ist eine empirische Frage, deren Antwort mal so und mal so ausfallen kann. Hier ist keine Notwendigkeit vorhanden. Wie es gerade für Deutschland aussieht, weiß ich nicht.

Es kommt auf den betrachteten Zeitraum, die betrachtete Bezugsgröße (einzelner Arbeitnehmer vs. Haushaltseinkommen) und die betrachteten Dezile an. Im Mittel sind die verfügbaren realen Haushaltseinkommen (eine typische Bezugsgröße in dieser Frage) in den letzten 30 Jahren gewachsen. Aber laut Untersuchungen des DIW haben dabei die unteren Einkommensdezile geringere und das unterste sogar praktisch keine Einkommenszuwächse verzeichnet (vermutlich die Produktivitätsentwicklung der verschiedenen Dezile nachvollziehend).

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Gerade eben bei Spiegel Online gelesen, leider hinter einer Paywall:
Ich fasse mal zusammen: ein 11-jähriger Junge ist im Freibad ertrunken. Seine Familie (Asylantragende aus der Mongolei) entscheiden, dass seine Organe gespendet werden sollen. Damit retten sie zwei Erwachsene, zwei Kinder und ein Baby das Leben.
Später erhalten sie ein Mahnschreiben, weil sie die Einäscherung des Jungen nicht bezahlen können und noch später wird ihr Asylantrag abgelehnt.

Das ist ein so traurige Geschichte und man zweifelt an der Menschlichkeit deutscher Behörden.
Ich bin mir nicht sicher, ob das BAMF mit bekommen hat, was der Familie wider fahren ist. Wie viele Menschen gerettet worden sind.

Mal sehen, wie die Geschichte ausgeht. Ich hoffe gut.

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Hab’s auch gerade gelesen. Zur Einäscherung startete die Familie eine Spendenaktion. Ergebnis: 70 Euro. 70 Euro! Und fünf Menschen verdanken dem Jungen ihr Leben…

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Danke an dich und Chris für die ausführlichen Antworten. Was ich bei dir besonders interessant finde, ist die Grafik zur Entwicklung der verfügbaren Haushaltseinkommen nach Dezilen. Da kam mir eine Frage in den Sinn. Wo kommt ein gefühlter Kaufkraftverlust her?

  • Gibt es ihn real?
  • Wird er den entsprechenden Personen einfach nur eingeredet und die Verklärung früherer Zeiten tut ihr Übriges?
  • Geht es gar nicht so sehr um einen absoluten Kaufkraftverlust, sondern eher einen relativen Kaufkraftverlust? Relativ im Vergleich zum Nachbarn.

Die Grafik zeigt zumindest für das verfügbare Haushaltseinkommen eine sich öffnende Schere. Das oberste (10.) Dezil ist wahrscheinlich für die relative Wahrnehmung uninteressant, da es schon immer welche gab, die einfach weit weg waren, was ihre finanziellen Möglichkeiten anging. Ob das jetzt der Abstand zur Sonne oder ein paar Galaxien weiter ist, in beiden Fällen ist das kein Maßstab im täglichen Leben. Wenn ich aber alleine schaue, wie viel schlechter sich die untersten 2-3 Dezilen entwickelt haben im Vergleich zur (oberen) Mitte, ist das schon (negativ) eindrucksvoll.

Allerdings, wenn ich mir jetzt den vor kurzem verlinkten WSI-Bericht ansehe (die Grafik zum Zweitstimmenanteil), dann hat die AfD auch in der oberen Mitte noch Werte, die ziemlich hoch sind. Man kann in dem Thema definitiv ein paar Prozentpunkte von den Rändern holen, aber zumindest was die AfD angeht, ist die Partei auch in der oberen Mitte stark vertreten und somit scheint zumindest ein relativer Kaufkraftverlust im Vgl zum Nachbarn nicht die entscheidende Fragestellung zu sein bei dieser Partei. Bei der Linken dagegen durchaus.

Der Präsident im weißen Haus hat heute eine Karte veröffentlicht, die die Straße von Hormus als US-Gebiet ausweist: Noch viel weiter kann man von der Realität wohl kaum entkoppelt sein.

Und auch wenn ich von dem Mullah-Regime in Teheran wirklich herzlich wenig halte: das ist ein völkerrechtlich ebenso ungerechtfertigter Angriffskrieg (zusammen mit Israel) wie der von Russland auf die Ukraine. Die wirtschaftliche Zeche zahlen wir alle weltweit, die unschuldige Zivilbevölkerung in diesem Krieg leider noch viel mehr, teils mit ihrem Leben.

Mir ist schleierhaft, wie Trump da noch herauskommen kann. Aber vielleicht dient es ja dazu, dass den US-Bürgern mal klar wird, was für ein Narzisst und Lautsprecher im Präsidentenamt am Werke ist. Sehr traurig ist leider nur, dass ganz viele andere Unschuldige dafür büßen müssen.

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Das wäre großartig. Leider eher unwahrscheinlich.

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Ich weiß es nicht - neueste Umfragen sprechen teils von nur noch 33 Prozent Zustimmung zu Trumps Politik. Ich bin gespannt auf die Midterms.

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Ach…da wird dann schon kurzfristig ein Wahlgeschenk kommen. Mal schnell den Benzinpreis durch Milliardensubvention halbiert, dann sprechen alle Reps wieder von ihrem Messias!

Die sind doch sowas von dumm und verblendet da drüben…denen könnte er auch sagen, dass die ganze Welt jetzt US-Gebiet ist und alle würden es ihm glauben.

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Der eine erweitert sein Land und unser Bundeskanzler erweitert seinen Urlaub und ignoriert die Hitzetoten oder die Waldbrände in NRW. Ist doch inzwischen überall das gleiche…

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Die sind doch sowas von dumm und verblendet da drüben…denen könnte er auch sagen, dass die ganze Welt jetzt US-Gebiet ist und alle würden es ihm glauben.

Leider ist es mittlerweile hier genau das Gleiche. Viele der potentiellen Blau-Wähler sind fernab von jeglicher Faktenbasis, denen kann man mittlerweile alles verkaufen.

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Also diese Waldbrände sind definitiv menschengemacht.

Damit wird auch deutlicher, dass Israel einen Expansionskrieg führt und sicher gehen will, dass die Vertriebenen nicht zurück kommen (können).

Welche Brände sind denn nicht menschengemacht?

Die wenigen großen Brände durch Blitzeinschläge kann man wahrscheinlich in Europa an einer Hand abzählen. Alles andere ist Brandstiftung und Unachtsamkeit (und nein, Glasscherben verursachen keine Brände).

Dazu kommt, dass es durch den menschgemachten Klimawandel immer mehr Gewitter gibt und geben wird.

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Ben Gvir hat (mal wieder) etwas übers Maß geschlagen mit den Äußerungen seiner blutrünstigen Gedanken.

Er ist aber natürlich nach wie vor im Amt und wer glaubt, dass er nur ein Fanatiker und Einzelfall ist, der ist auf dem Holzweg.

Trotzdem wird es wohl aus deutscher Sicht bis auf ein paar tadelnde Worte und vlt auch ein Einreiseverbot, keine ernsthaften Konsequenzen geben.

Das Problem an diesen Zustimmungsumfragen ist, dass die Fragestellung nicht abbildet, ob die Wähler, die nicht zustimmen, nicht trotzdem jeden Kandidaten der Reps wieder wählen würden, inklusive Trump. Nicht zustimmen und anders wählen ist leider nicht dasselbe.

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Du hast absolut recht mit deinem Hinweis auf die geringe Prozentzahl natürlicher Waldbrände in Europa. Hier dürften es 5% sein, vielleicht weniger. In anderen Regionen sind es Schätzungen zufolge etwa 15%.

Dies nur ergänzend! Deine Hauptaussage ist wirklich vollkommen korrekt.

Trump hat gerade das “OK” vom Supreme Court bekommen, die Briefwahl zu manipulieren/erschweren.

Selbst die Zuckersteuer verbocken sie… Klingbeil mit einem weiteren gezielten Schuss ins eigene Knie.