Ganz einfach: ich bin kein Eremit, sondern habe, wie erwähnt, eine Gemeinde, die nichts mit den Großkirchen zu tun hat, keine Steuergelder erhält und darauf auch keinen Wert legt, volle Gleichberechtigung der Geschlechter hat und, bevor irgendetwas Machtmissbräuchliches geschieht, Prävention betreibt. Das alles wird mit Deinem pauschalen Furor ebenfalls in Bausch und Bogen verdammt. Ich toleriere es, weil ich es Deiner Unwissenheit zurechne. Und Du beklagst Dich über die Löschung einer Doublette. Dein Sendungsbewusstsein ist wirklich bemerkenswert.
Man kann sehr wohl Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte des Christentums mit Gewinn lesen.
Und dennoch auch Akteure wie die Befreiungstheologen Lateinamerikas (Leonardo Boff oder Ernesto Cardenal) oder Nelson Mandelas Mitstreiter gegen die Apartheid, Bischof Desmond Tutu, würdigen.
…
Als Grund sieht er unter anderem den „weltweiten Siegeszug“ der erneuerbaren Energien, der Speichertechniken, der E-Mobilität und der Wärmepumpen. Diese und weitere Trends müssten stark beschleunigt werden, um Klima-Kipppunkte und massive weitere Artenverluste zu verhindern. *
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#…>VonGutenNachrichten(…UndPendelnÜber…äh…AufHohemNiveau). ![]()
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Klingt wie ne Beschreibung der Ampel-Regierung.
Es ist schon witzig, wie vehement Menschen die Kirche ablehnen, die ganz kleinlaut werden, wenn es um den Islam geht. Und da soll dann bitte auch ganz dolle differenziert werden.
Ich habe da auch studiert. „Kaff“ finde ich sehr despektierlich für die schöne, ja, kleine, Stadt. Mich würde (ernsthaft, nicht rhetorisch) interessieren, welche deiner Erlebnisse dort so erschreckend waren, dass sie dich folkfriends Tiraden unterstützen lassen? Mein Studium war locker, entspannt, ich habe zwar viele Nonnen gesehen (in der Stadt) aber mir wurde nie irgendetwas aufgezwungen oder so. Also: wurdest du in Gottesdienste gezwungen? Wurde dir das Feiern untersagt? Musstest du vor jeder Vorlesung beten? Mussten Seminararbeitsthemen einem kirchlichen Gremium vorgelegt werden? hast du Missbrauchsfälle beobachtet?
Oder hast du „katholische Religionslehre“ studiert? Warum hast du überhaupt dort studiert, in dem schrecklichen Kaff, an der indoktrinierten Uni?
Autsch. Pöbelst hier schon wieder rum?
Ich finde, die Ampelregierung eigentlich das Gegenteil einer geschlossenen „Glaubensgemeinschaft“, die haben doch gerade zu allen Themen unterschiedliche Ansichten. Und dass eine Regierung sich anmaßt, Politik zu machen (also Gesetze zu erlassen), geht natürlich gar nicht!!
mich kannst du nicht meinen - denn ich habe immer und allzeit von ReligionEN und KirchEN und InstitutionEN und SektEN gesprochen… Plural…
das schließt den Islam ein, genauso wie das Judentum oder Buddhismus…
es ist löblich, wenn es versprengte Einzelgemeinden gibt, die quasi als Privatperson agieren - das hat aber NICHTS mit den von mir beschriebenen und genannten zu tun - und das weißt du auch! soll ich jetzt jede kleine Minigemeinde schriftlich ausklammern?
ich weiß gar nicht wie oft ich es wiederholen soll:
privater Glaube, der andere nicht in ihrem Leben beschränkt, ist mir vollkommen wumpe - und wenn die Menschen damit glücklich sind: sollen sie es tun!
ABER eure kleine Gemeinschaft hat NICHTS mit den KIRCHEN & RELIGIONEN & INSTITUTIONEN zu tun! das musst du doch verstehen… so schwer ist das nicht!
klar kan nman das!
habe ich je etwas gegenteiliges behauptet?
ich kenne viele, die aktiv in Kirchen sind - u.a. die ehemalige, langjährige Vorsitzende der katholischen Jugend auf Bundesebene… wir sind eng befreundet - sie weiß wie ich denke, sie kann es voll nachvollziehen, teilt in vielem meine Gedanken und hat jahrelang versucht von innen heruas etwas zu verändern - das ist ihr natürlich wenig bis gar nicht gelungen…
wir haben viele intensive Diskussionen geführt - alles fein!
und vielleicht noch als Ergänzung:
ich bin evangelisch getauft, konfimiert, habe danach in einem sog. Konfi-Team gearbeitet und habe die „Neuen“ während ihrer 2 Jahre begleitet - habe diverse Praktika während meiner Abit/Erzieherausbildungszeit in konfessionellen Einrichtungen verbracht, war auf Freizeiten mit dem CVJM und habe auch dort als Betreuer mitgearbeitet…
ich weiß also durchaus Personen und ihr Engagement von der übergeordneten Institution zu unterscheiden - und genau deshalb kann ich auch das vertreten, was ich hier zur KIRCHE als solches schreibe!
und selbstverständlich bin ich seit vielen Jahren ausgetreten!
und wenn jetzt jemand mit dem Argument der Feiertage etc. kommt:
diese betrachte ich als Entschädigung für die gezahlte Kirchensteuer und erlittenes Leid!
Ich glaube wir haben jetzt alle in ganz vielen Posts an Deiner Weltanschauung teilhaben dürfen. Können wir es bitte dabei belassen?
Die Platte wird nicht besser je öfters man sie auflegt. Herzlichen Dank!
ähm - freies Land, freies Forum…
und wenn jemand auf mich bzw. meine Beiträge reagiert etc. erlaube ich mir zu antworten!
wenn es dir nicht passt - les drüber, setz mich auf ignore oder was weiß ich ![]()
dann können wir das Forum quasi schließen - denn gefühlt 80 bis 90 Prozent der Beiträge sind Wiederholungen der bekannten Meinungen…
jetzt wissen wir auch, wie Du dieses Forum wahrnimmst. Möchtest Du uns sonst noch ein paar „interessante“ Dinge mitteilen, wenn wir schon dabei sind?
Klein ist ein dehnbarer Begriff. Ich bin immerhin auch einer der geschäftsführenden Vorstände in unserem Bundesland.
Aber ich weiß natürlich, was Du meinst.
Waren deine Praktika und Jugendfreizeiten so leidvoll? Warum hast du es dann immer wieder gemacht? „erlittenes Leid“ klingt mir dann doch sehr pathetisch.
Du hast eine Sichtweise auf die Feiertage, die einem waschechten, egozentrischen Kapitalisten gut zu Gesicht stehen würde! „Ich habe dafür gezahlt, jetzt will ich lebenslang etwas davon haben (obwohl ich „seit vielen Jahren ausgetreten“ bin, also schon ewig keine Kirchensteuer mehr zahle ).“
Mit Religion hat seine Gemeinschaft natürlich sehr wohl was zu tun.
Und fragwürdig denke ich finden die meisten hier an Deinen Einlassungen vor allem eben dieses „alle/s über einen Kamm“ scheren.
Dass unter dem Deckmantel der Religion extrem viel „Schindluder“ betrieben wurde und auch noch weiter wird denke ich bestreitet hier niemand.
Deswegen ist aber noch lange nicht die Religion an sich bzw. alle Religionen ein/das Problem…
Ich muss (und mich schaudert es bei dem Gedanken) @anon49020724 schon ein bissl Recht geben.
Wegen Religion entstehen auch heute noch sehr viele Konflikte. Also doch: Religion ist ein Problem
Fassen wir es mal auf zwei Begriffe zusammen: Klerikalismus und Fundamentalismus, dieser häufig für politische Zwecke eingesetzt. Die Hauptquellen für Fehlentwicklungen.
Religion ist aber sehr viel mehr als das.
Ideologien sind ein Problem. Es nützt niemandem etwas, wenn in Deutschland die Religion, also das Christentum, verschmäht wird und sich dafür allerlei Ersatzreligionen gesucht werden, die mit der gleichen Inbrunst ausgelebt werden.
Dann sitzt man schnell auf einem Rollfeld.
teilweise - ja!
ich habe es dann aus guten Gründen eingestellt als ich alt genug war um mich selbstständig zu reflektieren und zur Wehr zu setzen!