Danke, genau die Antwort habe ich erwartet. Für was soll ich mich entschuldigen, wenn ich deine Äußerungen für rechtspopulistisch halte? Sie belegen es. Punkt. Schön kaschiert, aber sie sind es, fertig.
Genauso wie @Kurt kneifst du den Schwanz ein, wenn es um eine klare Positionierung geht.
Du kneifst doch gerade feige den Schwanz ein.
Haust hier wilde Anschuldigungen raus und bist dann nichtmal ansatzweise in der Lage sie zu belegen.
Wirklich enttäuschend. Ich dachte, du könntest eine Diskussionsgrundlage bringen.
Es ist wirklich verdammt ermüdend, mit dir so etwas wie eine Diskussion zu führen. Wenn man dich auffordert, mal klare Kante zu bekennen, kommen immer wieder Ablenkungsversuche und keine eindeutige Meinung.
Meine Meinung ist klar: ich halte von Rechtspopulisten wirklich gar nichts, erachte die AfD und Trump als gefährlich für demokratische Strukturen. Wenn du jetzt zustimmst, dann sind wir gerne einer Meinung.
Empfinde ich genauso.
Ich bitte dich, deine Behauptungen zu belegen und es kommt nichts. Absolut nichts.
Stattdessen Aufforderungen an mich, um von deinen haltlosen Unterstellungen abzulenken.
Wie wäre es vielleicht mal mit der Einsicht, dass du dich offensichtlich verrannt hast?
Das Thema hatten wir schon. Und da habe ich auch deutlich meine Meinung gesagt.
Ich helfe deinem schlechten Gedächtnis aber gern nochmal auf die Sprünge.
Ich halte die Demokratie für stark genug, als dass ihr weder Trump noch die AfD wirklich gefährlich werden könnten.
Kannst du naiv finden, aber ich glaube an die Demokratie.
Nein, auch wenn du die Nebelkerze gern gezündet hast.
Die Editierung hat nichts an der Grundaussage geändert.
Ich denke, dass sie sich mittelfristig etablieren wird in der Parteienlandschaft. Je früher sie sich von Typen wie Höcke verabschiedet, desto schneller wird es geschehen.
Und Nein. Dass sie das Ende der Demokratie herbeiführt, sehe ich nicht.
Da du das andere Thema ignoriert hast, gehe ich davon aus, dass „Aussagen belegen“ oder „Einsicht“ nicht so deins sind?
Das Ende der offenen und pluralistischen Gesellschaft, wie ich persönlich sie heute kenne und schätze, strebt die AfD ganz sicher an. Auch ganz ohne den wirklich widerlichen Björn Höcke.
Immerhin, das war mal ein gewisser Ansatz von Diskussion. Deinen kleinen Seitenhieb in Richtung „Einsicht“ meinerseits ignoriere ich gerne.
Ich war seinerzeit (wohl 2017) noch nicht hier angemeldet, war aber auch damals gegen das Verbot. Auch die geplante Kriminalisierung der „Letzten Generation“ als „kriminelle Vereinigung“ sehe ich als falsch an.
Ich sehe Anknüpfungspunkte an Publizisten wie den SZ-Autoren Heribert Prantl, der sich u.a. mit linksliberalen Freunden angelegt hat, als er manch Fragezeichen hinter Corona-Maßnahmen machte.
Die AfD ist (in Teilen) das was die CDU mal war.
Inzwischen haben sich die Altparteien von ihren alten Werten aber auch massiv verabschiedet. Die SPD bspw war DIE Arbeiterpartei… was ist davon übrig?
Ich stelle mir aktuell die Frage welchen Partei man denn aktuell nach @anon49020724 s Meinung wählen darf ohne als rechts eingestuft zu werden? Eigtl ja nur die Grünen oder?
du „darfst“ in meinen Augen alle Parteien wählen, die der demokratischen Grundordnung und der Verfassung dienen - als einzige der populären und relevanten Parteien (in Bezug auf Anzahl der Wähler:innenstimmen) gehört die AfD nicht dazu!
Jetzt übertreibst du aber mit deinem Sprachpolizeigehabe.
Den Begriff „Altparteien“ haben die Grünen in Deutschland etabliert.
Wikipedia:
„Im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 ist bereits in der Präambel vom „zerstörerischen Kurs der Altparteien“, „den machtorientierten Altparteien“ oder „der Abhängigkeit der Altparteien vom großen Geld“ die Rede.“
Was damals falsch war, wird ja heute nicht richtig.
Und ruhig immer im Kontext zitieren.
Wikipedia:
„In der Gegenwart wird der Begriff häufig mit rechtspopulistischen Positionen und der AfD in Verbindung gebracht.“
" In ihren Anfängen nutzten auch die 1980 gegründeten Grünen den Begriff häufig"