Dann lass doch die Quatsch Aussagen einfach sein
Für mich? Normaler.
Aber ich meinte eher allgemein. Für folkfriend ist auch ein Palmer ein Nazi. Für andere sind aber zb ukrainische Nazis keine Nazis und verteidigen die Demokratie.
Der Begriff ist mittlerweile völlig losgelöst von seiner ursprünglichen Bedeutung.
Leider keine Option.
Die vom Juden Zelensky angeführten Ukraine Nazis, dessen Vorfahren selber sowohl gegen die Nazis gekämpft als auch von ihnen getötet, meinste die?
Unter „Krieg in der Ukraine“ wurde das rauf und runter diskutiert.
War vor meiner Zeit hier, und eigentlich würde ich auch meinen dass es da kaum was zu diskutieren geben sollte…
Aber ja, für @kurt bestimmt interessant.
Ich bin mir nicht sicher worauf du dich beziehst, aber ich war dann offenbar nicht Teil der Diskussion.
Allerdings dürfte ich auch einige Quellen haben, die den Diskutanten abgingen. Insofern sei es euch verziehen, wenn da ein verzerrtes Bild der Realität besteht.
Liebe Leute,
@jep hat mich dankenswerterweise gerade auf die Diskussion der letzten Tage hier im Politik-Thread aufmerksam gemacht. Ein paar Anmerkungen:
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Solange hier höflich Sachthemen diskutiert werden, kann Kurt von mir aus an der Diskussion teilnehmen, wie er will, solange seine Äußerungen nicht strafbewehrt sind, er höflich bleibt und weder @jeps noch meine Geduld überstrapaziert.
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Immer wieder „keine Bühne den Rechten!“, angereichert um verschiedene Niveaustufen von Nazi-Schmähungen zu rufen, wenn ein Rechter etwas sagt, erreicht genau das, was es eigentlich verhindern möchte: Es gibt den Rechten mit der Möglichkeit, sich in ihrer Opferrolle sonnend ob des Angriffs lautstark öffentlich beklagen zu können, eine Bühne, und zwar eine, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit größer ist, als wenn man sie und ihre Kommentare einfach strikt ignorieren würde. Entweder diskutieren, das heißt inhaltlich stellen, oder EINFACH IGNORIEREN! „Keine Bühne den Rechten!“ ist pragmatisch wahrscheinlich die schlechteste Form der Auseinandersetzung.
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„Keine Bühne den Rechten!“ wegen der Beinflussungsgefahr/Normalisierungsgefahr überzeugt mich auch logisch nicht. Die, die das Argument bringen, haben die Rechten durchschaut, aber allen anderen trauen sie das nicht zu? Die sind zu dumm und müssen vor ihrer eigenen Dummheit beschützt werden?
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Sachliche Diskussionen mit Leuten, die letztgründlich ideologisch argumentieren, sind müßig, weil solche Leute sachlich nicht zu stellen sind. Die sukzessive Reduktion der Argumente auf ihren Kern gelangt am Ende immer an ein ideologisches Fundament, über das per definitionem keine universelle rational grundierte Übereinkunft hergestellt werden kann. Jeder Versuch, Kurt sachlich zu stellen, läuft ins Leere, weil er ultimativ immer ein Argument anführen wird, dass sachlich nicht zu greifen ist, oder aber in einer Sachfrage klein beigeben muss, dies aber ohne jede Konsequenz für seine Weltsicht bleibt. Daher betone ich es nochmal: der aufmerksamkeitsminimale Umgang mit Leuten, die man diskursiv nicht stellen kann und deren Ideologie man ablehnt, ist sie zu ignorieren. Wer Rechten keine Bühne geben möchte, darf ihnen keine Bühne geben. Andersherum gilt: Wer dies nicht macht, sondern die Rechten inhaltlich zu stellen versucht, etwa weil er an die stillen Mitleser denkt, darf sich hinterher nicht beschweren, dass er sich seine ganze mühselige Argumentationsarbeit auch hätte sparen können. Ja, hätte er, aber das war absehbar und anscheinend ja auch nicht der Zweck.
Ich werde Kurt nicht sperren oder ihn in diesem Thread den Mund verbieten, solange er höflich bleibt und nicht provoziert. @jeps implizite Bewertung der Frage, welche Kommentare hier zulässig sind welche nicht, die sich aus seiner Moderation der vergangenen Tage ergibt, finde ich genau richtig, er hat meine volle Unterstützung. Bitte seht daher von weiteren Forderungen danach, Kurt zu sperren, ab. Der Wunsch nach Höflichkeit richtet sich auch in die andere Richtung. @anon49020724, bitte mäßige Dich in Stil, Ton und Form Deiner Kommentare.
Ach, da gab es einige Dir in diesem Punkt gewiss ebenbürtige Diskutanten.
gegenüber Faschos? nein, werde ich mich nicht! niemals!
sperr mich doch ![]()
Entgegen landläufigen Mutmaßungen ist dies kein Allheilmittel. ![]()
Mich würde es interessieren. Welche Quellen und was sagen die?
Der Thread ist sicher endlos…
100% d’accord !!!
Es gibt einfach Seiten, die schon alleine aufgrund ihrer Konzeption mehr Erkenntnisgewinn versprechen, als es große Medien tun.
Wenn man innerhalb eines Forums zb beide Seiten des Konflikts zu Wort kommen lässt, ist das doch schonmal ein großer Unterschied zur reinen Propaganda, die man sonst aufgetischt bekommt.
und genau deshalb darf es keine Diskussion mit dem Pack geben - sondern auschließlich Kampf ![]()
man darf diesen Demokratieverächtern nicht das Feld überlassen ![]()
Die Süddeutsche Zeitung (2.5.2024) titelt:
AfD und China: Interne Papiere entlarven „Begeisterung für Diktaturen“
und befasst sich mit china- und russlandfreundlichen Positionen, die deutlich über die veröffentlichten hinausgehen:
‚Die von der KP Chinas gesteuerten und unfreien Medien werden als vorbildlich dargestellt. Man erlebe in Deutschland und anderen Ländern „eine weitgehend gleichgeschaltete Medienlandschaft“, die chinesischen Medien dagegen hätten eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen internationale Kampagnen bewiesen als die deutschen „und beispielsweise sehr kritisch über … Masseneinwanderung berichtet“. In Peking sei es - anders als in den USA oder Deutschland - etwa nicht zu Rassismusvorwürfen gegen die eigenen Sicherheitskräfte gekommen, „nicht weil diese unterdrückt wurden, sondern weil entsprechende Meldungen als irrelevant eingeordnet werden“.‘
Im fraktionsinternen Abstimmungsprozess wurden solche Papiere allerdings bisher gestoppt.
Gewalt gegen Politiker: eine Gefahr für die Demokratie. In der Gesellschaft formiert sich Widerstand gegen diese Entwicklung.
Finde ich gut, dass sich Widerstand gegen diese Angriffe auf unter anderem AfD-Politker formiert.
Du bestätigst letztlich meine bewusst allgemein gehaltene Aussage, kannst aber leider nicht darauf verzichten, sie auf die AfD als Opfer von Gewalt zu verengen. Das wirkt denn doch als etwas tendenziös, weil die Relationen verzerrend.
Habe doch einen Kommentar hinzugefügt.
Die Statistik der Angriffe auf Politiker bzw. Partei-Personal wird immer noch von der AfD angeführt. Es ist also schon lange klar, dass dies eine Gefahr für die Demokratie darstellt.
Stimmt: Walter Lübcke war ja auch AfD-Politiker, stimmt’s?