Nein, überhaupt nicht ![]()
Der Syrer Ahmed A., der in Schweden eine öffentliche Thora- und Bibelverbrennung beantragt hatte (und behördlich genehmigt bekam), hat die Aktion nicht durchgezogen, sondern gegenüber der jüngsten Koranverbrennung eines Exilirakers eben nicht mit gleicher Münze heimgezahlt:
„Ich will zeigen, dass die Meinungsfreiheit Grenzen hat, die berücksichtigt werden müssen“, sagte der in Schweden lebende Syrer Ahmed A. „Ich will zeigen, dass wir einander respektieren müssen, wir leben in derselben Gesellschaft. Wenn ich die Tora verbrenne, ein anderer die Bibel, ein anderer den Koran, wird es hier Krieg geben. Ich wollte zeigen, dass es nicht richtig ist, das zu tun.“
Vielleicht die wichtigste und respektabelste Kundgebung in diesen Zeiten.
Ein perfekter Anreißer für meinen lange ersehnten Beitrag. Wer diese bescheuerte Taqiyya glaubt, der hat absolut nichts verstanden. Man sollte sich fragen, was macht ein Syrer in Schweden?
Ich darf hier auch jedes verdammte Buch verbrennen wie ich lustig bin. Wer keine brennenden Korane haben will, der soll Europa verlassen.
Der Islam ist eine Eroberungsideologie. KEINE Religion. Weil der Islam nie ohne politischen Anspruch gedacht werden kann. Der Islam ist Politik und Religion in einem.Deshalb kann sich der Islam auch nicht auf europäische Werte und Gesetze berufen, was er aber natürlich tut, da diese Gesetze wie gemacht dafür sind, sie zu unterhöhlen und zu unterwandern.
Das Ziel eines jeden Muslims ob gewollt oder nicht, ist die Verbreitung der Umma bis zur Weltherrschaft des Islams. Entweder er macht willens mit, oder er sorgt mit seiner Anwesenheit dafür, dass der Islam sich verbreitet. Da diese Menschen auch nicht abtreiben, sind Familien mit 5 Kindern normal. Wenn ein Mann dann noch mehrere Frauen hat, potenziert sich das Ganze. Währenddessen wird weißen Frauen die Kinderlosigkeit mit verschiedensten Methoden schmackhaft gemacht. Karriere, Selbstverwirklichung, Abtreiungsinitiativen etc.
Der Islam als Idee ist die Anti-These zur europäischen Geschichte der Demokratie, der Freiheit und der Aufklärung. Deshalb ist es geradezu absurd, wenn manche Gestalten behaupten „der Islam gehört zu Deutschland“. Der Islam gehört weder zu Deutschland, noch zu Europa.
Alex hat gefragt, wovor ich Angst habe, oder mich sorge. Das ist aber die falsche Frage. Die Frage ist WARUM sollte es Muslimen erlaubt sein in Europa zu siedeln? Seit Mohammed war das Ziel Europa (und damit die zivilisierte Welt) zu übernehmen und seit Mohammed hat sich daran nichts geändert. Wenn ich also die Wahl habe zwischen einer weltlichen Diktatur meiner Coleur, oder einer klerikalfaschistischen Diktatur mit einer der widerlichsten „Religionen“ die man sich ausdenken kann, dann ist es klar, dass ich die weltliche Variante vorziehe. Ich habe schließlich eine Freundin, die ich weder verhüllt noch vergewaltigt sehen will.
Schaut man sich die Länder der Erde an, dann wird einem schnell bewusst, dass man bis zu einem gewissen Prozentsatz mit Muslimen im Land leben kann. Ich würde so pi mal daumen auf 4-5% gehen, ohne dass sich tiefgreifendere Probleme auftun, die über die bekloppten Praktiken der Gläubigen hinausgehen. (Das gibt auch in etwa diese Übersicht hier wieder Islam in Europe - Wikipedia Ab 5% geht die Scheiße los. Dann gibt es Friedensrichter für Clanfamilien und GEGENgesellschaft statt Parallelgesellschaft.) Danach wird es schon spannend, denn dann fängt man an Vereine zu gründen, lokale Strukturen zu übernehmen und sich in die Politik zu wanzen und seine Leute an Schlüsselpositionen zu bringen. Dieses Stadium haben wir in Deutschland, UK, Frankreich und vergleichbaren europäischen Ländern erreicht. Das wird in diesen Ländern von den Linken befördert. die aus eigenen Interessen die Gesellschaft verändern wollen.
Um konkret auf Alex Frage einzugehen. Man sieht die Veränderung an verkommenen Stadtteilen in denen es nur noch Dönerläden, Wettbüros, Shishabars und 1-€-Läden gibt. Bekannte Armenviertel werden übernommen, Straßenzüge aufgekauft (natürlich mit Schwarzgeld) und der Clan setzt sich fest. In diesen Vierteln will auch kein normaler Mensch mehr leben. Es ziehen weitere Migranten hinzu und voila hat man das klassiche westdeutsche Shithole zusammen. Die eigentlich „No-Go-Areas“ in diesem Land, wobei die Medien natürlich immer so tun, als wären die in Ostdeutschland.
Und dann muss sich irgendwann ein Staat fragen, wie er mit dieser Gefahr im eigenen Land umgeht. Entweder man unterdrückt hart wie zb in China oder Indien. Oder man wird graduell übernommen. Ein liberales Miteinander mit dem Islam kann es nicht geben. Jeder der auch nur einen Pfifferling auf Europa und die Freiheit hält, sollte den Islam ablehnen, denn es gibt eben ab einem gewissen Grad nur noch die Wahl zwischen Islamherrschaft oder Herrschaft einer Diktatur. Und da brauche ich gar nicht anfangen mit LGBTQ+/Frauenrechten, Religionsfreiheit etc. was es alles nicht mehr gibt, sobald der Islam eine gewisse Schwelle erreicht.
Die Gesellschaft WIRD illiberaler werden und die woken Zustände, die es heutzutage gibt, werden aufhören zu existieren. Es kann sich dann jeder aussuchen, ob das unter islamischen Vorzeichen geschieht, oder er sich mit den Gegnern des Islams zusammentut um dann mit denen das Zusammenleben auszuhandeln. Das geht tatsächlich mit mir oder der AfD. Schwule ja, pädophile Transen in Kindergärten nein. Zuwanderung ja, Migration in die Sozialsysteme nein. Das ist auch echt nicht schwer da irgendwo einen Konsens zu finden.
Mit Muslimen wird es solche Verhandlungen jedenfalls nicht geben. Das Wort „Islam“ heißt übrigens „Unterwerfung“.
Ein Text voller Rassismus, Hass, Menschenfeindlichkeit und Populismus. Ich hoffe mal nur zur Provokation gedacht. Ekelhaft.
@Brille: Man muss dem Text nicht zur Gänze - oder auch gar nicht - zustimmen, aber ein wenig Argumentation von Deiner Seite wäre hilfreich.
@Kurt: Mit der AfD geht gar nix.
A propos „Unterwerfung“: Es gibt einen äußerst aufschlussreichen Roman von Michel Houellebeq mit diesem Titel. Lesenswert.
nein - dieser Mensch tickt so… hat er oft genug bewiesen und betont - widerlich! ![]()
Was soll ich denn darauf argumentieren? Den inhaltlichen Bullshit, Hass, Rassismus etc. sollte doch jeder User erkennen können.
Die AfD ist DIE bürgerliche Partei. Der Rest ist grün und damit viel zu ideologisiert. Man wird sehen, ob die Union noch die Kurve kriegt. Wenn die Werteunion sich abspaltet, dann kann es eine Partei der Mitte geben, aber dafür müssen sich die Mitglieder glaubhaft von Wüst, Günther und Co. abgrenzen. Ansonsten werden die den Ruf Merkelianer zu sein nicht mehr los.
Mit etwas Phantasie war sie in der ersten Generation das vielleicht, auch wenn ich sie damals schon nicht mochte. Mittlerweile - oder schon längere Zeit - ist sie das nicht mehr. Ich hätte vor der AfD mehr Angst als vor allem anderen. Gut, von den Linken regiert zu werden, wäre ähnlich verheerend.
Da die AfD selbst in Sachsen oder Thüringen weit von einer totalen Mehrheit entfernt ist, halte ich diese Angst für unbegründet oder fußend auf falschen Analogien mit historischen Parteien, die mit dem Programm ja nichts gemein haben. In anderen Ländern regieren ja AfD-Äquivalente und dort ist noch kein Reich ausgebrochen. Das scheint so eine deutsche Eigenheit zu sein, dass man meint alles anders zu machen als die Nachbarn.
Ein paar Zitate von Björn Höcke, einem der Wortführer der „bürgerlichen Partei“ AfD:
„Ein paar Korrekturen und Reförmchen werden nicht ausreichen, aber die deutsche Unbedingtheit wird der Garant dafür sein, dass wir die Sache gründlich und grundsätzlich anpacken werden. Wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, dann machen wir Deutschen keine halben Sachen, dann werden die Schutthalden der Moderne beseitigt.“
„Die Weißen und die Schwarzen setzten sich vor ihrer Amerikanisierung aus mehreren hochdifferenzierten Völkern mit eigenen Identitäten zusammen. Jetzt sind sie in einer Masse aufgegangen. Diesen Abstieg sollten wir Europäer vermeiden und die Völker bewahren.“
„Wir Deutschen – und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben – wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“
„Die politische Korrektheit liegt wie der Mehltau auf unserem Land und ich bin angetreten, um sie abzuräumen.“
Höcke ist Fraktionsvorsitzender der AfD in Thüringen, gründete 2015 mit die Strömung „Der Flügel“, der vom Verfassungsschutz beobachtet wied und wird selbst seit 2020 als Rechtsextremist vom Bundesverfassungsschutz beobachtet. Er stand prominent an der Seite des unbekannten Lokalpolitikers in Thüringen, der erstmals ein kommunales Amt für die AfD gewinnen konnte.
Die AfD als „Partei der Mitte“ zu bezeichnen, ist schon eher abenteuerlich. Man kann aus Geschichte auch lernen.
Die meisten werden die AfD wohl „trotz“ Höcke wählen und nicht „wegen“. Und Höcke ist eine Person in der Partei. Der gibt auch nicht die Linie vor. Niemand verlangt, dass man anfängt völkisch zu denken. Aber es muss als legitime Einstellung anerkannt sein.
Aus der Geschichte lernen heißt doch nicht Selbstaufgabe. Und „das ist widerlich“, „kotz“, „1933!“ sind einfach keine Argumente um seine ablehnende Haltung gegenüber einer patriotischen Partei zu erklären. Ich erwarte da einfach mal eine Aussage, warum es cool ist, dass man in keine Freibäder mehr gehen kann, oder man für Menschen die überhaupt nicht zur Solidargemeinschaft gehören arbeiten gehen muss.
„Wir waren mal Nazis“ ist eine schwachsinnige Begründung.
Ich habe außerdem eine mögliche Abspaltung der CDU als Partei der Mitte bezeichnet. Nicht die AfD.
Ganz einfach die Verfassung, die die Alliierten den Westdeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gegeben haben in der Hoffung, dass diese Verfassung dazu beiträgt, dass es „nie wieder“ ein 1933 gibt. Diese Verfassung halte ich der US-amerikanischen und der britischen sogar für überlegen, weil teils die Schwachpunkte dieser Demokratien (Mehrheitswahlrecht) aufgegriffen werden.
Was ist „völkisch“ bitte für ein Lösungsansatz in einer komplexen, globalisierten und digitalisierten Welt? Natürlich darf jemand „völkisch“ denken, wir haben ja Meinungsfreiheit. Ich erwarte von Politik auf komplexe Fragen keine einfache Antwort wie „America first“ oder „Germany first“ oder was auch immer.
Warum wird immer so getan, als wären es nicht die aktuellen Parteien, die einfache Antworten liefern?
…
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„Ein K(r)ampfbegriff geht/…frame-t (rechts) herum“ (!) - oder: Auf jeden Fall … „(beinahe) beruhigend“, dass jenseits des „(links-/…woke-/cancel-)grünen“ Feind…Spektrums „Ideologie--Freiheil…äh…-Freiheit“ herrscht (oder: …„Warum wird immer so getan, …
“)…!? ![]()
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„Ekelhaft“ finde ich Dein eindimensionales, ausgrenzendes Denken.
Kurt hat sich alle Mühe gegeben seine Thesen zu untermauern.
Du wirfst die Keule und „cancelst“. Genau damit bringt man dann die Leute zur AfD und wundert sich. In einer Demokratie muss man auch andere Meinungen aushalten, zumal Kurt sich alle Mühe bei seinen Argumenten gibt.
Am Ende hat der Islam nun einmal einige unschöne Aspekte, wenn er fundamentalistisch aufgefasst wird. Das kann man durch ideologisch motiviertes Ausblenden ignorieren, oder sich im WWW, TV oder Brennpunkten auf Ursachenforschung begeben. Natürlich ist es Quatsch, „den Islam“ pauschal zu verunglimpfen, es gibt aber vereinzelt aggressive Strömungen. Diese zu ignorieren ist „Gutmenschentum“, nicht besonders smart.
Danke. Ich hätte mir sicherlich noch etwas mehr Mühe geben können, aber glaub mir, da waren einige Passagen drin, die ich bereits rausgekürzt hatte. Der Post war auch nicht dazu gedacht hier irgeneinen zu überzeugen, sondern sollte Alex als Anschauung dienen, warum jemand wie ich so denkt.
Ich kann auch viel konkreter werden, zb dass auch meine Freundin bereits 2x ZWEIMAL! von Migranten verfolgt wurde, die sich ihr auf diese Weise nähern wollten. Immer waren sie Mitfahrer in der Straßenbahn und sind dann mit ihr gemeinsam ausgestiegen. Einer hat sie bis in einen Baumarkt verfolgt, wo sie ihn dann vor Zeugen anschreien konnte und er hat sich verpisst. Der andere hat sie auf ihrem Weg nach Hause verfolgt und konnte dann mit einer geschlauchten Kippe von weiteren Aktionen abgehalten werden.
Was erwartet man da bitte? Soll meine Freundin jetzt Integrationsarbeit leisten? Die wollten am Ende nichts Böses, aber hatten die kulturelle und geistige Fähigkeit nicht, zu begreifen, dass man keine Frauen stalkt.
Wären die nicht hier, hätte meine Freundin jetzt keine Angst vor Menschen dieses Phänotyps. Aber zweimal gut gegangen garantiert halt nicht das dritte Mal. NIE WIEDER, nie wieder wird diese Frau auch nur einen Gedanken verschwenden etwas zu wählen, was nicht für die sofortige Remigration dieser Menschen einsteht.
Und hier wird sich über Rassismus und anderen Schwachsinn empört. Leicht reden, mit hässlichen Frauen zu Hause. Und ja, DAS war jetzt mal provokant.
Diese Realität der Frauen als nichtig negieren ist ein echtes Verbrechen. Nicht ein bisschen schwarz-rot-gold abfeiern.
Das muss man. Die Frage ist nur, was du bereit bist, noch als „Meinung“ durchgehen zu lassen. Und da finde ich, wenn Kurt explizit und deutlich nur von einer Wahl zwischen zwei Diktaturen spricht, oder wenn er pädophile Transen im Kindergarten anprangert, dann ist das ebenso explizit keine Meinung mehr, sondern ein Weltbild, das wiederum seinerseits mit einer auch von dir ja wiederholt zu verteidigenden liberalen Demokratie auf eine Weise kollidiert, die man nicht mehr tolerieren muss. Dabei strotzt dieses Weltbild von Faktenfälschungen, Ungenauigkeiten, Verallgemeinerungen und vielem mehr. Aber ja, er gibt sich Mühe, und ich glaube ihm, dass sich dieses Weltbild jahrelang aufgebaut hat, und natürlich hat auch das abstruseste Weltbild das eine oder andere wahre Detail. Das ist wie mit Putin als Historiker, der dir seitenweise auslegt, warum die Ukraine gar nicht existiert und schon immer russisch war.
Ich selbst würde mich als Atheist bezeichnen. Ich habe persönlich mit Religion nichts am Hut. Die Bedenken hinsichtlich des politischen Islam teile ich. Nur die Konsequenzen, die sich für Kurt ergeben, haben mit einer demokratischen Einstellung wirklich nichts mehr zu tun, findest du nicht auch? Er macht aus seiner Verachtung für die liberale Demokratie ja gar kein Hehl.
Und „canceln“ tut ihn hier keiner. Er spricht laut und deutlich. Ich und viele andere hier halten das aus, aber loben für sein Engagement in Richtung der von ihm angesprochenen Diktatur, das wäre etwas viel verlangt. Ich kann @Brille’s Reaktion absolut verstehen. Wenn du ernsthaft glaubst, du könntest Menschen mit so einem Weltbild noch mit Logik oder sachlichen Argumenten beikommen, ist das mindestens psychologisch unbedarft, und das bist du nicht, denn deine Beiträge sind immer durchdacht und gut argumentiert. Aber hier verstehe ich dich und die Parteinahme nicht.
und Millionen von Biodeutschen Tätern hatten sie oder was?
du und dein gruseliges Geschreibsel schwanken zwischen verachtens- und bemitleidenswert!
viel schlimmer ist allerdings, dass so ein geistiger Müll hier geduldtet wird! ![]()
Ich warte noch auf die Korrektur auch nur einer einzigen Aussage. Das lässt sich immer so leicht dahersagen, aber es kommt nie was.
Nur weil du meinst jemand mit meinem Weltbild sowieso nicht mehr zu erreichen machst du es dir arg einfach, dieses als unlogisch und unsachlich hinzustellen.
Ich denke eher du hast Angst diese Aussagen auf ihre Wahrhaftigkeit zu untersuchen, weil dann selbst bei dir einiges zu bröckeln anfangen würde. Man kann sich der Realität nur bis zu einem gewissen Grad erwehren.
Deshalb war ich ja auch nur bis zu einem gewissen Punkt aktiv in der linken Szene unterwegs und die Domplatte Köln hat mich dann vollends geläutert. Das ist nämlich etwas, was Leute wie Brille und folkfriend nie begreifen werden. Ich stehe beim Konzert neben denen. ![]()