Bayernfrauen - Informationen rund ums Team

Magda, Vanessa und José melden sich aus Tirol zu Wort
https://fcbayern.com/fcbayerntv/de/video/2025/08/video-fcb-frauen-im-trainingslager-in-tirol

Das funktioniert in dieser spezifischen Situation aber nicht. Es gibt kein Szenario, in dem die Torhüterin hier den Winkel sinnvoll verkürzen kann. Dafür ist die Mitte viel zu offen.

Und darum ging es mir. Ich halte es in dieser Situation für unmöglich, das Risiko durch die Torhüterin mehr zu reduzieren als durch die Innenverteidigerin. Und zu dem Schluss kommst du ja offenbar am Ende auch.

Hier muss ich Justin recht geben. Die einzig sinnvoller und gewinnbringende Aktion wäre gewesen wenn die IV drauf geht und sich nicht fallen lässt. Die Torhüterin könnte höchstens spekulieren, was aber jedem Torwarttrainer die Haare ausfallen lässt.

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Naja. Ich will das Fass nicht noch mal aufmachen.
Aber weil ich gestern das ReLive noch mal gesehen habe - schaut euch mal die Situation in Minute 73:30 an.
Eriksson spielt einen unbedrängten Fehlpass, der am Mittelkreis abgefangen wird. Vertikalball von Zürich vorbei an Gilles,


Gilles läuft parallel zur Stürmerin, statt zu grätschen, aber: Ena stürzt raus, …

…Ena wird zwar ausgespielt, aber sie drängt durch ihr Herausstürzen die Stürmerin zur Torauslinie - und Gilles blockt souverän zur Ecke.

Das Tor war leer. Der Ball wäre drin gewesen. Dank Gilles war er s nicht.

Ja, ich weiß. Die Situation ist etwas anders. Aber schon verblüffende Analogie - und mein Stirnrunzeln zur These, dass im Lehrbuch immer dasselbe steht.

Ändert Nix an der Analyse zum Ausgleichstor zwanzig Minuten später - da hat Gilles Pech, dass Mahmoutovic im Tor bleibt - und selbst die falsche Entscheidung getroffen: Sie hätte die Stürmerin erreichen können - und da stimmt dann die Expertise: Mit einem kreuzenden Laufweg wären die Chancen auf einen erfolgreichen Block (von IV oder Keeperin) deutlich höher gewesen.

Sehr schwierig das miteinander zu vergleichen. Aber ich versuche es mal.

In diesem Beispiel kann die IV die Stürmerin nur noch nach außendrängen oder eben wie du sagtest die Grätsche ansetzen. Letzteres wird im Strafraum eher selten eingesetzt.

Die Torhüterin macht es in diesem Fall richtig und verkürzt den Winkel extrem, somit hat die Stürmerin eine schlechteren Winkel was den Abschluss angeht hat daher zwei Möglichkeiten: Entweder dennoch den Abschluss suchen oder eben an der Torhüterin vorbei gehen. Da der rechte weg zu ist kann Sie nur Richtung Grundlinie hier macht Ena auch zwei schritte mit und der Winkel zum Tor wird noch Spitzer zudem gibt Sie Ihrer IV die Möglichkeit den Schussweg zu zustellen.

Summa Summarum hat die IV und die TW sich richtig entschieden in Ihrer vorgehnsweise.

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Naja, und dann kuck dir noch mal den Ausgleich an mit der Vorstellung, Ena wäre herausgestürzt wie in der 73sten. Ist nicht völlig identisch - klar. Aber es gibt schon Ähnlichkeiten.

Okey erledigt :smiley:

Es gibt Ähnlichkeiten aber die Stürmerin hat hier deutlich mehr Zeit in eine bessere Abschlusssituation zu kommen, hat zudem die Option eine Mitspielerin in der Mitte zu finden und es ist keine IV in der Nähe daher wäre bei einem 1vs1 die Möglichkeit da gewesen in beide Richtungen an der TW vorbei zu gehen.

Das Einzige was ich etwas bemängle ist das Stellungsspiel in dieser Situation. Zwie Schritte nach links und 1 nach vorne und der Winkel ist für die TW besser und die ST schlechter.

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Inspiriert durch die lange Diskussion musste ich mir das doch auch einmal anschauen.
Und bin hier bei @Sascha_11
Klar, sieht schon komisch aus, wie Gilles zuerst zur Gegnerin will und dann in die andere Richtung geht.
Aber warum diskutiert man hier seitenlang über Gilles? Da haben die anderen beiden viel mehr Aktien drin. Eriksson macht die ganze Aktion erst scharf. Und wie man diesen Ball aus dem Winkel durch die Hosenträger überhaupt kassieren kann? Am Schluss muss Mahmutovic den Ball mit der Kappe fangen. Wenn sie denn eine hätte.

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Sommerpause… :wink:

Ich vermute mal die meisten User sind sich einig, dass Gilles die geringere Schuld trifft.
Eriksson ist der Auslöser und danach meldet sie sich mit Mahmutovic in der Situation einfach ab.

Es ist dann eine eher philosophische Diskussion über das Verhalten von IVs in solchen Situationen entstanden. Fand ich spannend.

Das Beste an der Szene ist, dass jetzt alle drei wissen wie es nicht geht. Ich bin relativ sicher, dass das 2:2 in der Nachbesprechung nochmals auf Vorlage kam. :grin:

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Definitiv. Mit großem Learning … respektive efecto de aprendizaje.

Du hast so unendlich Recht. :yawning_face::yawning_face::yawning_face:
Außerdem wartet @Sascha_11 täglich auf Neuigkeiten von JayJay in Sachen…
Nein ich sage das Un-Wort nicht.

(Das diagonal gegenüberliegende Pendant zu links hinten halt… :wink:)

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Barbara Dunst ist wieder auf dem Platz mit dem Ball am Fuß.
Ist das neu oder nur an mir vorbeigegangen?

Ich weiß zwar noch immer nicht so recht was ich mit dem Transfer anfangen soll, aber gut dass sie dem Comeback näher kommt.

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Ja gut ging bei Obi dann auch nochmal 2-3 Monate bis sie „Spielbereit“ war

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Ist mbMn neu - oder auch an mir vorbeigegangen (was nicht weiter verwundern würde…)

Ich glaub dass geht uns allen so - das eine wie das andere.

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Ja klar. Aber es ist ein extrem wichtiger Schritt in der Reha.
Daher: Daumen hoch!

Na ja, genau genommen, wird sie nach außen gedrängt, weil Gilles noch da ist, um sie nach außen zu drängen. Sehe das eigentlich als Beleg für meine Analyse. Wenn Gilles nicht da wäre, könnte sie innen vorbeigehen und einschieben.

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As I said previously:

ReLive Bayern-Zürich

Ich erwähnte ja vorhin bereits, daß ich mir das Zürich-Spiel noch ein zweites Mal, diesmal mit Zeit zum Nachkucken und -denken, angeschaut habe.
Für interessierte Kollegen, meine ergänzenden Eindrücke zu den ersten Berichten und anschließenden Diskussionen (wie gewohnt Gratschifteresk ausladend-voluminös…)

Zuerst - Barcala hat einige spannende Experimente mit Spielerinnen abseits der gewohnten Positionen gemacht.
Allen voran Linksaußen - 45 Minuten Bühl, 20 Minuten Naschenweng und dann sogar 25 Minuten Alara.
Dazu Franzi Kett auf RV.

Dann das Mala-Ena-Thema:

Nope. Hab extra drauf geachtet - Mala hat genau einen Ball ins Aus geschlagen, als sie mit einem Rückpaß unter Druck gesetzt wurde. Dagegen drei vier sehr präzise Bälle zur Mittellinie gespielt, aus denen sofort Chancen entstanden. Alles andere war fußballerisch annähernd AKB-Niveau - mehrere coole Aktionen mit Ball am Fuß, ohne den Ball lang zu schlagen: im Gegenteil, drei vier richtig feine Torwartspiel-Aktionen. Mala hat viel Neuer gekuckt in der Sommerpause.

Ena ebenso - zwei Pässe in die Füße des Züricher Mittelfeldes, ansonsten souverän-fehlerloses Aufbauspiel.
Ena könnte man mit viel Wohlwollen als etwas schneller im Abspiel ggü. Mala beschreiben.

Und auf der Linie: Mala hatte die Hand am 1:0 - mit etwas mehr Glück fischt sie den noch raus. Und Ena hatte die Hosenträger breit offen beim 2:2.
Plus: Ena hatte die wesentlich leichtere Hälfte. Aber auch die spektakulärste Parade des Spiels in der 56sten - mit einem Save gegen einen satten Schuß Richtung rechter Winkel.
Ich bin nach dem ReLive weiter davon entfernt, eine klare Favoritin auf der Goalie-Position zu haben.

Dann hab ich mir Oberdorf genau angekuckt.
Auch hier zwei Hälften von Barcala - für die erste hatte er Oberdorf eine Holding 6 verordnet, während Caruso vorn wuselte (und das nicht übel!). In der zweiten hingegen schob der Trainer Oberdorf deutlich nach vorn auf die 8 - während Zadrazil die Absicherung übernahm (allerdings gern auch mal durchstartete Richtung Sechzehner).
Zuerst: Wie konsequent Oberdorf diese taktische Vorgabe umsetzte und sich daran hielt, fand ich beeindruckend.

Dann: Alles mit Ball bei Lena war souverän. Mehrfach wirklich hervorragende Vertikalbälle, klasse One-Touch-Fußball. (Kett 55ste, 62 auf Lea, 65 toller Chip auf Lea). Es gibt dennoch ein leises Aber: es fehlt mbMn noch an Spritzigkeit, Lena wirkt noch (ein bißchen) schwerfällig, behäbig. Ich hatte den Eindruck, als ob das Tempo ihr kräftemässig nach einem Jahr noch schwer fällt, sie blieb oft stehen, wenn der Ball gespielt war, die Füße wirken noch schwer. Die vierzehn Monate seit der Verletzung scheinen in puncto Schnelligkeit und Kraft wirklich heftige Spuren hinterlassen zu haben - im Vergleich zu Oberdorf wirkte Naschenweng (die ähnlich lang, aber nicht ganz so schwer verletzt war) etwas spritziger, schneller.

Vielleicht täusche ich mich, es sind nur Nuancen, persönliche Eindrücke. Bin gespannt, wie s weitergeht.

Dann mein Eindruck zu den drei Mittelfeld-Varianten:

  • Erste Hälfte Oberdorf 6 - Caruso 8 mit Alara zentral davor.
  • Zweite Hälfte 20 Minuten Zadrazil 6 - Oberdorf 8 weiter mit Alara zentral davor.
  • Zweite Hälfte 25 Minuten mit Zadrazil 6 - Stanway 8 - und Tanikawa zentral davor.

Die dritte Kombination war ergebnistechnisch am erfolgreichsten - aber das lag weniger an Stanways Interpretation der 8, sondern eher daran, daß die Minuten 60 bis 90 der beste Fußball an diesem Abend waren. Und an Tanikawa (mit Ball überragend - wie zuvor Alara 60 Minuten lang).

Mich hat Obi auf 8 am meisten überzeugt. Aber Caruso hats sehr (!) ordentlich gemacht - feines Füßchen, wendig, spritzig, hellwach, gute Arbeit gegen den Ball.. Und Stanway hat ebenfalls in ihren 25 Minuten Spielzeit drei viermal aufblitzen lassen, wieso nach ihrer Verletzung im letzten Jahr sofort doppelt Verstärkung geholt werden mußte. Außerdem: Tolles Tor!

Bin gespannt, ob Barcala zwei parallele festgelegte Teams im MF anstrebt, die regelmäßig rotieren - der obs eine A-Team / B-Team Entscheidung geben wird. Läßt sich noch nicht absehen.

Verliererinnen des ersten Tests:
Ganz klar Padilla (schon zur Genüge kommentiert), aber auch Jovanovic - hat überwiegend unglücklich agiert, wenngleich einen unberechtigten Elfmeter rausgeholt.
Und in der zweiten Hälfte Eriksson, die als einzige Verteidigerin mehrmals unsicher agierte, wacklige Pässe spielte (und mit ihrem Fehlpaß das 2:2 einleitete). Eriksson spielt, wie wir sie kennen: Stets bemüht. Aber halt nicht (mehr) auf dem Niveau von Glodis oder Gilles.

Eingeschränkt zu loben (oder zu kritisieren, je nach Brille):
Klara Bühl gelang ebenfalls nicht soviel wie zuletzt gewohnt - mit ihrem Heber in der vierten Minute allerdings großes Pech: Wenn der reingeht, ist sie Hero of the Day. Eine klasse Direktecke aufs Tor, die in höchster Not von der Linie geköpft wurde.
Und Lea Schüller wurde ebenfalls thematisiert - das mit dem Scheunentor ist leicht übertrieben. Aber zumindest eine Hundertfünfzig-Prozentige versemmelt sie - direkt nach dem FCB-Ausgleich in der 83sten Minute, kommt sie aus acht Metern zentral frei zum Abschluß: Und schiebt der verblüfften Keeperin den Ball in die Füße. Und direkt vor dem Zürich-Ausgleich läuft sie frei auf die Keeperin im Sechzehner zu - ein recht unmotiviertes Schüßchen in die lange Ecke, das leicht zu parieren war. Plus: Bei einer Ecke steigt sie freistehend zum Kopfball hoch, den sie nur mit Müh erreicht (und der wirkungslos verpufft). Direkt hinter ihr steht einköpfbereit in bester Position Vanessa Gilles - und die kann vermutlich ebenso gut köpfen wie Lea. Da fehlts noch an der Abstimmung.
Aber - bester Laufweg von Lea beim Alara-Ausgleich, perfekt getimter Paß in die Mitte. Schüller kann beides - KlasseFußball. Und Kreisliga-Abschlüsse. Alles also beim Alten…

Linda Dallmann (RA zweite Hälfte) hingegen lieferte unspektakulär, aber sehr konstant feines Teamplay - sowohl nach hinten arbeitend, als auch einige feine Balltransporte Richtung gegnerisches Tor. Einen vielversprechenden Tanikawa-Paß in ihren Lauf verdaddelte sie, ihre einzige suboptimale Aktion - ansonsten: In der 64sten hätte sie einen Elfmeter bekommen müssen. Und beim zweiten Tor der coole Assist zu Georgia.

Überhaupt waren beide Bayern-Tore Augenweiden in Sachen one-touch, beim 2:1 legt Tanikawa in den Lauf von Franzi, Kett sprintet ein paar Meter zu Dallmann, die legt weiter zu Stanway - und der Abschluss ist die Klasse einer Doppel-Europameisterin.

Dann hätten wir da noch zwei komplett rotierte Viererketten:

HZ 1: Hansen-Glodis-Ballisager-Naschenweng.
HZ 2: Kett-Gilles-Eriksson-Simon.

Meine Anmerkungen (neben dem ausgiebigst diskutierten 2:2):
Kett interpretierte ihre RV deutlich offensiver als Tuva Hansen. Ballisager bleibt unauffällig, aber zuverlässig. Und Naschenweng interpretierte ihre LV deutlich zurückhaltender als Caro Simon. Allerdings blitzte ein zweimal ihre beeindruckende Beschleunigung im Sprint auf - Phonzie-Vibes, leider nur selten.

Herausheben möchte ich einerseits Caro Simon - eine wirklich überzeugende zweite Hälfte - bis auf den (ausreichendst thematisierten) Ausgleich: Da trabt Caro gemütlich zurück, als ob das Auslaufen nach dem Spiel schon begonnen habe. Doch bis auf diese eine Ausnahme: Mehrere präzise Seitenwechsel, Halbfeldbälle, dazu gefährliche Freistöße und Ecken, geblockte Schüsse aus der 20-Meter-Distanz.

Und andererseits Vanessa Gilles: Nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit ließ sie in Körpersprache und Auftreten deutlich erkennen, daß sie die Leaderschaft in der Abwehr übernimmt: Gilles dirigiert, gestikuliert, treibt an, kommuniziert extrem viel, macht immer wieder das Spiel schnell. Und gegen den Ball verteidigt sie alles weg, was in ihren Radius kommt (außer in der Nachspielzeit mit der einzigen schlechten Entscheidung ihres Spiels).
There s a new boss in town. Ich mags noch nicht träumen - aber Gilles und Glodis, das wäre eine IV-Kombi der Extraklasse ganz nach meinem Geschmack.

Meine Spielerin des Spiels ganz klar - Alara. Vor allem ihre erste Hälfte war immer wieder herausragend. Was die mit 18 Jahren an Physis, Spielverständnis und Fähigkeiten am Ball an den Tag legt, verblüfft mich immer wieder. Einen Elfmeter im Testspiel nicht verwandeln, verbindet sie mit Harry Kane. Und ihre „schwächste“ Aktion war ihr Tor :wink: - der Schuß war fast zu zaghaft, die Keeperin hätte ihn mit etwas mehr Glück abwehren können. Aber ansonsten: zwei hochwertige Abschlüsse aus 18 Metern, Freistöße, Ecken, Dreh-und Angelpunkt der ersten Hälfte mit Caruso vor Oberdorf. Und bis Barcala sie auf LA schickte, war sie eine beeindruckende 10erin.

Btw: Alara war die einzige Spielerin im Kader, der Barcala die volle Spielzeit zumutete-gönnte. Zufall?

Momo hatte nur 25 Minuten. Aber die waren mit Ball großartig-zum Zunge schnalzen.
Ohne Ball bleibt Tanikawa weiterhin blass und sogar verhuscht; keinerlei Defensivaktionen, Stellungsspiel in der Rückwärtsbewegung ist (schwer) entwicklungsbedürftig.

Aber sobald sie angespielt wird, macht sie Sachen, auf die keineR kommt und die kaum eineR kann. In der 76sten (fein in Szene gesetzt von Dallmann) packt sie den Frankfurt-Gedächtnis-Move aus - spiegelverkehrt zum damaligen 2:1 in der Pokal-Verlängerung, läßt sie in der Box drei Verteidigerinnen stehen, wird noch am Trikot gehalten (wenn sie stehen bliebe, gäbs Elfmeter) - und schließt selbst ab, leider geblockt von der Keeperin.

Im Anschluß der Ausgleichstreffer von Alara wird von Tanikawa eingeleitet - OneTouch-Vertikalball zu Dallmann, die weiterlegt auf Schüller - der Rest ist schon beschrieben.

Auch in der Szene in der 90sten MInute unmittelbar vor dem Schweizer Ausgleich: Momo erläuft einen Fehl-Rückpaß der Schweizerinnen, wird umgerissen - und leitet im Fallen weiter in den Lauf von Lea Schüller. Lea bringt sie dann um ihren Assist… Und das war kein Zufall - das wollte Tanikawa genauso.

Bin gespannt, wie die Rollenverteilung der beiden Youngster sich unter Barcala entwickelt - auf jeden Fall haben beide sich heut nach Kräften empfohlen für die Zehn. Luxusprobleme in der Offense - wenn Bühl ihre Rückrunden-Klara auspackt, Lea wieder schüllert, und Dallmann weiter den JumpIn-RA liefert. Aber der zweite Anzug im Angriff fällt deutlich ab.
Wird spannend, wenn Harder zurückkehrt in die Startelf.

So - das wars vom @gratschifter. :wink:

To be continued tomorrow vom Campus, wenn die Mädels aus dem Trainingslager in Tirol zurück sind und Real Madrid testen.

EDIT:\ Herzogenaurach is gegen Lyon nächsten Dienstag.

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Gegentor is Gegentor,
Die Mädels werden es analysieren und besser machen fertig

So kann man das Spiel auch zusammenfassen :winking_face_with_tongue:
Hashtag: WattSullDattJanzeGelaber?

Alter Falter… Der @Gratschifter hält die Sommerpause echt nicht mehr aus. :grin:
Was ist denn das bitte für eine Arbeitswut für ein erstes Testspiel, das kaum Aussagekraft hat?!
Hammer!

Zu Oberdorf x Naschenweng würde ich sagen, dass es kaum überrascht. Die beiden unterscheiden sich körperlich einfach sehr. Naschenweng wird immer spritziger und schneller sein. Ansonsten würde Naschenweng sehr falsch trainieren. :flexed_biceps: :flexed_biceps: :grinning_face:

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