Passt doch perfekt vom timing
Xavi: “I’m calm about my future. I’ve been here for two and half years now. I have less than more left”.
“Pep was here for 4 years, Luis Enrique for 3. There will come a point where I’ve to leave, rest assured…”.
Passt doch perfekt vom timing
Xavi: “I’m calm about my future. I’ve been here for two and half years now. I have less than more left”.
“Pep was here for 4 years, Luis Enrique for 3. There will come a point where I’ve to leave, rest assured…”.
Dachte KHR und Klopp wären quasi Nachbarn in Kampen? Wußte gar nicht, dass er nach Mallorca übergesiedelt ist.
Ansonsten denke ich, dass er wohl wirklich erst einmal eine Pause einlegen wird. Und auch wenn ich nichts dagegen hätte, so richtig kann ich mir Klopp auch nicht bei Bayern vorstellen. Der braucht glaube ich immer ein wenig das (zumindest gefühlte) Underdog-Image.
Auf der anderen Seite könnte Klopp natürlich den super duper Kaderplaner Schmadtke mitbringen. Dann könnten wir ja nicht nur wieder alle Trainer rauswerfen sondern auch den Sportdirektor und Sportvorstand gleich mit?
Vorsicht!
Der wird jetzt erstmal Pause machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der am 1.07 bei einem anderen Klub oder Verband unter Vertrag steht.
Der ist durch nach so vielen Jahren. Das kostet eine Menge Kraft, gerade nachdem das so bergab ging letzte Saison. Er hat alle finanziellen Möglichkeiten jetzt mal was ganz anderes zu machen. Der wird auf Malle sein, in Sylt, Reisen unternehmen. Viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Sei ihm gegönnt.
Wie es dann 2025 ist, steht auf einem anderen Blatt. Ob er noch will und was, wird er schon herausfinden. Der DFB wird sicherlich um ihn kämpfen.
Er hat da ein Anwesen gekauft, da wurde alles abgerissen und neu nach seinen Wünschen gebaut. Kampen wird er sicherlich auch noch haben.
Er selbst hat mal den Aufstieg und darauf folgenden Klassenerhalt mit Mainz als seine größte Leistung bezeichnet.
Mal abgesehen von seiner Dortmunder Verbundenheit
Du weißt schon, wo Ottmar Hitzfeld vor den Bayern war? ![]()
Absolut, aber der hatte nicht im Ansatz diese emotionale Verbundenheit zum BVB. Das meine ich und nicht die Tatsache, dass er mal beim BVB angestellt war.
Xabi Alonso wäre mMn natürlich der in jeder Hinsicht sehr viel bessere Trainer.
Natürlich. In jeder Hinsicht. Vor allem was Erfahrung angeht. Und Titel im „track record“.
Dass du weiter oben bemängelst, er hinterließe „ausgelaugte“ Mannschaften…umgekehrt wird ein Schuh draus: Er schafft es immer, so lange im Sattel zu bleiben ohne gefeuert zu werden, dass sich seine Methoden abnutzen. Bei uns fliegt jedes zweite Jahr der Trainer (seit Pep). Da wäre unser kleinstes Problem, wenn er die Mannschaft „nur“ 5 Jahre auf ein absolutes Topniveau bringen würde, inkl. CL Titel. Aber was zählt das schon. Lieber die Verzwergung mit einem Trainerneuling!
(um dich mal zu zitieren - ja, out of context, aber du hast ja Humor und Gelassenheit!)
Nagelsmann wäre natürliche auf den ersten Blick der passende Nachfolger vom Pöhler. Passend in jeder Hinsicht. Nur mit dem Skifahren würde es etwas komplizierter. Anfield wäre ihm schnell verfallen- kennen wir ja von uns.
Der kühl und logisch denkende Kopf in Boston wird aber wohl den von BHU holen.
Der Stratege und Weltklassespieler Xabi passt natürlich sehr viel besser zu unserem Weltclub. Charakter - Kompetenz - Aura - Spielphilosophie
Laporta hat doch schon feuchte Höschen bekommen als er heute vom Pöhler gehört hat. Von Barcelona nach Mallorca ist es doch ein Katzensprung. Der Wundertrainer rettet Barca vor dem Untergang- was für eine Vision!
Würde mich ja freuen, wenn es ein Finale Leverkusen vs Liverpool gäbe und Xabi dem Pöhler eine schöne Lehrstunde erteilte.
Deine Abneigung gegen Jürgen Klopp ist wohl unübersehbar, sei dir ja auch unbenommen - es ist deine Meinung, die respektiere ich selbstredend. Deine Wortwahl finde ich persönlich hingegen eher unangemessen: Jürgen Klopp ist einer der ganz großen deutschen Trainer der jüngeren Vergangenheit, und das erkenne ich ganz neidlos an. Was er in Mainz, Dortmund und Liverpool geleistet hat, ist beispiellos. Nur mit „Pöhlen“ erzielt man solche Leistungen nicht, denke ich. Etwas mehr Respekt vor seiner Leistung (auch wenn man die Person nicht mag, aus welchen Gründen auch immer) fände ich angemessen.
Deine Abneigung mir gegenüber ist Dir unbenommen. Dass Du mir und nicht den anderen antwortest die den gleichen üblichen Begriff Pöhler für Klopp verwenden spricht für sich selbst. Dabei natürlich geflissentlich auch die anderen Kommentare bzgl seiner Leistungen unterschlagen. Meinungsmache ala LW. Etwas mehr Respekt mir gegenüber fände ich angemessen.

Das heutige Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München überdeckt für Fußballbegeisterte derzeit zwar alles. Doch ein markenrelevanter Nebenaspekt eines Hauptakteurs sollte dabei nicht unerwähnt bleiben: BVB-Trainer Jürgen...
Ich würde es begrüßen, wenn Klopp nach Tuchel der nächste FC-Bayern-Trainer würde.
Klopp hat genau die richtige Mischung aus Seniorität, Erfahrung, Taktik, Psychologie (vor allem Psychologie), Ehrgeiz und Energie, um Mannschaften des Kalibers FC Bayern zu Erfolgen und begeisterndem Fußball zu führen.
All diese Eigenschaften hat er. An seinen Qualitäten gibt es nichts zu deuteln.
Trotzdem würde ich an seiner Eignung für Bayern zweifeln, und zwar aus genau einem Grund:
Ich denke, seine Idee von Fußball passt schlicht nicht zu uns. Das ist natürlich immer auch eine Geschmackssache - es gibt genug Fans, die schlicht den Sieg wollen, wie immer er zustande kommt.
Allerdings haben wir uns beginnend mit Van Gaal eigentlich einem gewissen Stil verpflichtet, der von Jupp und Pep bis ins höchste Niveau überführt wurde: Ballbesitz, Dominanz, Pass- und Positionsspiel. Seit wir diesen Stil vernachlässigt haben, leidet auch ein wenig die Ästhetik unserer Darbietungen (mit dem zur Genüge analysierten Ausreißer in der ersten Flick-Saison).
Natürlich haben sich heutzutage die Spielstile der großen Teams angenähert, wir haben es oft erwähnt: Ballbesitzmannschaften können Umschaltmomente, Konterteams müssen auch was mit dem Ball anfangen, wenn der Gegner tief steht. Bestes Beispiel Pep, der City zu einer enorm physischen Mannschaft gemacht hat, wo früher nur Zauberzwerge das Mittelfeld mit Kurzpässen fluteten.
Trotzdem würde der Stil von Klopp-Teams meines Erachtens ein weiterer Versuch sein, mit dem größtmöglichen Namen zu protzen, statt die passende Lösung zu präferieren. Bei den Spielern ist es doch seit geraumer Zeit so, dass man nicht einfach den besten Kicker kauft, sondern einen, der mit seinen Qualitäten zu dem Fußball passt, der gespielt werden soll (im Idealfall natürlich). Und genau auf die gleiche Art und Weise sollten Coaches ausgesucht werden. Vergangene Meriten zählen da wenig, zumal es nicht jeder Erfolgstrainer schafft, sich ständig neu zu erfinden und die neuesten taktischen Feinheiten, die auftauchen, in seinen Werkzeugkasten zu integrieren.
Im positiven Falle stößt man auf einen Coach, der seine beste Zeit noch vor sich hat, womöglich mit komplett neuen Ideen und Impulsen. Beispielhaft für meine Gedanken wäre das Aufmerken von Pep bezüglich dem, was De Zerbi bei Brighton zaubert: sowohl bezüglich dem immer hinzulernenden Pep als auch beim Erneuerer De Zerbi, der es tatsächlich schafft, aus dem modernen Positionsspiel noch tricky Feinheiten rauszuholen.
Wie gesagt, es ist immer auch ne Geschmacksfrage. Dass ein Klopp überall Erfolg haben könnte, zweifle ich nicht an.
Aber ich mag es, Fan eines Klubs zu sein, der über Jahre für einen bestimmten Spielstil steht, und es schmerzt mich, wie schwer sich sogar ein Top-Trainer wie Tuchel tut, diesen Stil wieder mit mehr Leben zu füllen. Insofern sollte man nicht unterschätzen, wie einflussreich die Periode eines Coaches auf die Zukunft ist, viel größer als bei einem Spieler, von dem man sich wieder trennt, wenn’s nicht funktioniert.
Dass Klopp einer der besten Trainer unserer Zeit ist, ist so evident, dass jede Diskussion darüber nur mit Leuten möglich ist, die emotional ein Problem mit ihm haben. Dazu hat jeder ein Recht, denn auch sich lächerlich zu machen ist ein Grundrecht nach Artikel 2 GG (Freie Entfaltung seiner Persönlichkeit) ![]()
Das Jahrhunderttalent wäre natürliche auf den ersten Blick der passende Nachfolger vom Pöhler.
Wer ist denn das Jahrhunderttalent?
JN aktuell Bundestrainer.
Bei den Spielern ist es doch seit geraumer Zeit so, dass man nicht einfach den besten Kicker kauft, sondern einen, der mit seinen Qualitäten zu dem Fußball passt, der gespielt werden soll (im Idealfall natürlich).
Das ist bei uns aber schon seit einigen Jahren nicht mehr der Fall. Man schaue sich nur mal unser Mittelfeld an, in dem es früher von passicheren, pressingresistenten Spielern nur so wimmelte - Schweinsteiger, Kroos, Thiago, Xabi, zeitweise Lahm - und inzwischen nur noch Kimmich diese Rolle ausfüllen kann. Auf der Trainerposition hat es seit Pep ein ständiges Hin und Her gegeben, was die bevorzugte Spielidee angeht: Ancelotti mit pragmatischer Kontrolle; Heynckes mit der bewährten Modifikation von van Gaals Rezept; Kovac mit reaktivem, physischem Fussball; Flick und Nagelsmann mit Vollgasfussball und intensivem Pressing; jetzt unter Tuchel eine (versuchte) Rückkehr zum Ballbesitzfussball. Diese Trainer wurden auch allesamt berufen, indem man beim Abgang des Vorgängers entweder auf den klangvollsten aktuell verfügbaren Namen zurückgegriffen hat, oder eine kurzfristig machbare Übergangslösung brauchte. Von einer Philosophie als Leitstern war da nichts zu merken.
Und das ist auch kaum anders machbar, wenn man nicht das seltene Glück hat, dass ein erfolgreicher Trainer eine sehr lange Ära begründet und die wichtigste Stimme in Transferfragen hat (unbegrenzte Ressourcen wie Man City helfen auch). Ansonsten hat man immer einen Kompromiss, bei dem sich Trainer und Kader aufeinander einstellen müssen, und es kleinere Modifikationen und Wunscherfüllungen gibt.
Klopp hätte sicher an einigen Spielern im Bayern-Kader grossen Spass, speziell die aktuell kritisierten Goretzka und Davies dürften ihm sehr liegen. Sané und Musiala kann ich mir in ähnlichen Rollen wie Salah und früher Coutinho vorstellen; Kane ist so komplett, dass er eh in jedes System passt. Lediglich einen van Dijk, damals das letzte Liverpooler Puzzleteil zur Weltklassemannschaft, findet man bei uns nicht (aber auch nicht anderswo). Das ist natürlich reine Spekulation, weil wir aktuell einen Trainer haben, der eine erfolgreiche Saison spielt, und sich Klopp im Sommer erstmal eine Auszeit gönnen möchte. Aber wenn Tuchel irgendwann im Verlauf der nächsten Saison eine Ergebniskrise hat und Klopp verfügbar ist, könnte das genauso laufen wie bei Nagelsmanns Abgang, Spielstil hin oder her.
Da bin ich tatsächlich vollkommen anderer Meinung:
Nicht nur, dass er sich mit einem Engagement bei uns seine Rest-Authenzizät bei den Fussballromantikern verderbn würde, die er auch als wandelnde Werbefläche noch immer genießt.
Sein dynamischer, athletischer Ansatz, Fussball spielen zu lassen, ppasst mMn überhaupt nicht zu uns. Das hat bei Flick kurz, bei JN gar nicht funktioniert.
Wir müssen mMn taktisch klugen, dominanten Fussball spielen. Mit Schnellligkeit und Dynamik werden wir gegen zu viele defensiv eingestellte Teams zu viel Aufwand für zu wenig Ertrag betreiben müssen.
Gar nichts gegen Klopp selnst, der kann nach einer mauen EM gerne Nationaltrainer werden.
Sein Heavy Metal-Fussball passt aber einfach nicht zu uns.
Klopp ist ein Trainer der vor allem von seinen Emotionen lebt. Er ist ein Vulkan, aber er kommt langsam in ein Alter in dem es zunehmend schwieriger wird diesen Stress zu verkraften. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er mit 70 noch Trainer ist. Eher gehe ich davon aus, dass er jetzt mal eine Pause macht und danach seinen letzten Vertrag unterschreibt.
Herbert Hainer würde im Kicker-Interview sagen:
„Ich finde, @918 ist unheimlich weit…“ ![]()
Pep wird mMn 2025 bei ManCity aufhören und seinen Vertrag nicht noch einmal verlängern.
De Zerbi ist dann da ein ganz heißer Kandidat.
Und Pep sich ich schon einen großen Anreiz für ihn noch einmal zum FCB zu kommen um die CL zu gewinnen.
Pep Xabi zwei sehr gute Alternativen, die sehr gut zur Philosophie den Spielern und dem Club passen würden.