Ich denke, Tuchel kann zum FC Bayern passen und das hat er ja auch mit dem Fußball der Hinrunde bewiesen. Tuchel passt aber nicht zu der aktuellen Führung. Die Führung und Tuchel sind nie richtig warm geworden, man hat Tuchel nie wirklich vertraut bzw. Vertrauen entgegen gebracht.
Seine Anstellung war ja schon etwas schwierig, da die Entlassung von Nagelsmann so unerwartet kam und das Spiel mit Tuchel nicht viel positiver wurde. Ich glaube auch, dass die Transfer-Task- Force im Sommer nicht gebildet wurde um die besten Transfers zu machen sondern die Transferaktivitäten des Tuchel begrenzen. Man wollte ihm nicht seine Wunschspieler (Rice) holen bzw. seine Pläne (Kimmich oder Goretzka verkaufen) verfolgen. Stattdessen kam „Laimer kann das auch“. Das gleiche gilt für das Wintertransferfenster. Auch auf andere Kritikpunkte bezüglich der Mannschaftshierarchie wurde nicht reagiert und dann kann man eben auch nicht erfolgreich zusammen arbeiten.
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Conte? Da kann man nur mal hoffen, dass zur Übergabe des Traineramts kein Handschlag zwischen ihm und Tuchel vorgesehen ist.
Sogar der Guardian-Karikaturist David Squires widmete dem Ereignis eine Folge seiner Cartoon-Serie.
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…„vs.“:
„Wie naiv wäre ich, wenn ich jetzt einen Wunschkandidaten nennen und den am Ende nicht bekommen würde? Es gibt sowieso nicht ‚den einen‘ Trainer. Vielleicht ist unsere Entscheidung am Ende ein Trainer, der noch nicht gehandelt wurde. Dann mag es vielleicht heißen: ‚Die Bayern haben Alonso nicht bekommen.‘ Aber vielleicht war das dann genau unsere bewusste Entscheidung.“ - SV Eberl (aktuell)
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#…>DerHaken(Bei)Hoeneß_oderAllesWie…Von(Un-abgestimmten/…Geltungs-bedürftigen)Plauderlaunen(…UndAnderenBemit…-dauernswert-VerhindertenVettern…Standleitungen). ![]()
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Der Uli kann halt einfach die Klappe nicht halten. Wird Eberl nicht gefallen und Alonso gleich 2mal nicht.
Ja Max, iss schon klar. Der Xabi ist nur einer von ganz, ganz vielen Kandidaten. An den haben wir bisher eigentlich überhaupt noch nicht wirklich gedacht, weil der ist ja Trainer von unserem direkten Konkurrenten. Da sind wir absolute Sportsmänner und arbeiten nicht mit unsauberen Methoden. Wenn es er also nicht wird, dann natürlich nur weil wir ihn ja ohnehin nie wollten.
PS: da die Trainersuche ja sowas von offen ist, freue mich wenn Eberl dann demnächst den Albertas Klimavicius aus dem Ärmel schüttelt
Bei allem Respekt vor dem was Alonso aus Leverkusen gemacht hat in seiner Amtszeit. Aber das war es dann bisher auch. Das spricht nicht gegen ihn, aber ein Trainertalent haben wir ja schon verschlissen.
Beim Wort „Trainertalent“ hätte ich hier zum ersten Mal vor Schrecken fast den Meldebutton gedrückt. Bitte spiele nicht so mit meinen Nerven ![]()
Ehe man Conte holt fände ich Allegri eine bessere Variante. Da sich Alonso wohl für Liverpool entscheidet (bzw. ein Jahr in Leverkusen für Real warm hält) und Zidane wahrscheinlich zu Juventus geht wäre er wohl der erfahrenste Dompteur der Stars.
Roberto de Zerbi wäre wohl das Lotterielos mit der höchsten Gewinn- aber auch Totalverlustchance.
Also, vor nicht allzu langer Zeit würde doch hier immer wieder mal Erik ten Hag als Wunschtrainer hin- und her diskutiert … will denn den gar keiner mehr haben?
Keiner der italienischen Coaches kann bei mir irgendeine Euphorie auslösen.
Aller guten Dinge sind drei: Trappatoni, Ancelotti ….
Da stimme ich dir absolut zu. Hier gilt: no risk, no fun. Seinen und den Stil Alonsos würde ich gern bei Bayern umgesetzt sehen, aber grundsätzlich finde ich es erstaunlich, dass wir uns den Luxus erlauben, Tuchel den Laufpass zu geben. Ich bin ja kein Experte, der messerscharf Stärken und Schwächen der jeweiligen Trainerkandidaten analysieren könnte, sondern bewerte sie nach dem Fußball/Spielstil, der dann wohl zu erwarten ist - es handelt daher bei meinen Äußerungen immer eher um eine Art ästhetisches Urteil, als um ein fachlich fundiertes.
Schwierig, nach all dem, was man so von Manchester United mitbekommt. Da hatte er ja anscheinend recht viel Mitbestimmungsrecht bezüglich des Kaders, aber dann waren die Ergebnisse mittelprächtig, jedenfalls gemessen an den Ansprüchen, die ein Club wie Utd. stellen darf. - Wundere mich, dass noch keiner Roger Schmidt erwähnt hat (nicht, dass ich den wollte oder glaube, man denkt ernsthaft an ihn, der ja nun menschlich auch als schwierig gilt, aber mit Benfica doch auch aufhorchen ließ.)
39 Tore in 28 Spielen und das mit dem Kader… wenn der Tuchel ersetzen sollte, dessen 78 Tore Bayern mangelnder Esprit im Offensivspiel vorgeworfen wurde ![]()
Wenn man Tuchel nun rund ein Jahr beobachtet hat, ist er so wie es ausschaut zwischenmenschlich ein ziemlicher Grinch. Und wenn er dann noch konstant rummosert, dass Palinha und Araujo zum ultimativen Glück fehlen ist eben in dieser grottigen Bundesliga und bei diesem Verein schlicht der falsche Trainer. So gesehen war es eher ein Luxus Nagelsmann den Laufpass zu geben, statt seinen Spielansatz die Chance zu geben mit einem Knipser ala Kane zur richtig Geltung zu kommen.
Ja, es scheint allgemeiner Konsensus zu sein, dass Tuchel charakterlich schwierig und Nagelsmann der Sonnyboy ist. Ich kann mich dem nicht anschließen, mir fehlen auch die Einblicke, um ernsthaft eine charakterliche Bewertung von Tuchel oder Spielern vorzunehmen. Tuchel kommt für mich kompetent, geerdet und auch selbstkritisch rüber, Nagelsmann eher selbstverliebt. Aber das ist ein Eindruck, der nicht notwendigerweise die Realität beschreiben muss.
Man hat gesehen, wie das mit Nagelsmann und Lewa ausgegangen ist, warum sollte das also mit Kane besser sein? Mir gefällt, wie Tuchel Strukturen reingebracht hat, die ich so bei Nagelsmann vermisst hab.
Lewandowski schoss 35 Tore und stellte fest, dass eine Karriere als Weltfussballer sich nicht nur auf die Stationen Warschau, Dortmund und München beschränken sollte und ging darum zu Barca ![]()
Eine titellose Saison hätte Nagelsmann ziemlich sicher auch mit ECM geschafft. Ohne Kane müsste man sich bei Tuchel hingegen sogar um Qualifikation für die Conference League sorgen.
Ich würde Nagelsmann nicht als Sonnyboy bezeichnen. Er ist besessen vom Fußball, aber auch unerfahren und eher distanziert. Er hat in einem Interview gestanden, dass ihm nicht bewusst war, dass vielen Spielern ein einfaches persönliches Gespräch schon viel weiterhelfen kann. Wenn er sowas auch bei Bayern nicht getan hat, ist es insbesondere bei Bayern, wo viele Spieler diese Gespräche benötigen, schwer Erfolg zu haben. Tuchel ist in diesen Punkten sicher schon um einiges kompetenter und erfahrener, was auch zu erwarten ist, wenn man 15 Jahre älter ist, aber er ist auch keine Vaterfigur.
So sieht es aus…
