Alternativen/Optionen - Trainer für den FC Bayern (Teil 1)

Wenn sie wüssten , wen wir für den Sommer sicher haben…… dann würden sie Sich umschauen- die schlauberger :wink:

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Sicherlich ist die Bezeichnung etwas respektlos, aber ich habe das schon ernst gemeint.

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:confused:
#…>N!x-Zu-Gewinnen_oderB!tteDenRucksack/…ZonkN!chtWeiterreichen/…DenGle!chen(RespektiveNaechsten)Fehler…:zipper_mouth_face:
:face_with_thermometer:

Sorry, aber die Bild-Agenda ist mehr als offensichtlich. Hör’ die mal den Podcast von C. Falk an. Tut zwar zeitweise beim Hören weh, aber gibt einen guten Eindruck wes Geistes Kind die Freunde sind. Bei dem ganzen Ich- und Wir-Geschwafel hat man manchmal den Eindruck, der FCB würde von der Bild gelenkt. Und wenn dann eine Entscheidung getroffen wird, die nicht auf Bild-Linie ist (wie der Verzicht auf den sofortigen Rausschmiss von Tuchel), dann wird da solange weiter gemacht, bis der Verein doch noch im Bild-Sinn handelt.

Richtig, die beiden Bayern-Tore waren Einzelleistungen. Aber ich habe auch noch ein paar Harry-Chancen gesehen, die herausgespielt waren, aber halt leider nicht gemacht wurden. Faktisch war es genauso, wie Tuchel das gesagt hat: Die erste Halbzeit war komplett vogelwild. In der zweiten Halbzeit hatte man das Spiel im Griff und hätte eigentlich mit einem 3:1 nach Hause fahren können. Das 2:2 war dann eigentlich kein Glückstor. Aber wenn Tuchel gesagt hätte, dass da absolut amateurhaft verteidigt wurde, wäre der Aufschrei vermutlich noch größer gewesen als er so schon war.

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Auf den Punkt gebracht.

So ist es. Und für die „Einzelleistungen“ würde ich die Kritik sogar nur eingeschränkt zulassen wollen. Wenn du Kicker wie Jamal auf dem Platz hast, die nunmal großartige individuelle Fähigkeiten besitzen, geht es genau darum, sie auf dem Feld in Situationen zu bringen, wo sie ebendiese Klasse ausspielen können. Heißt, wenn es gelingt, Jamal im Strafraum ins Spiel zu bringen, hat man vorher wohl auch irgendwas richtig gemacht im Zusammenspiel. (Womit ich unsere andauernden Kreativ-Probleme nicht wegreden will.)

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Inzwischen ist die Schlussfolgerung ziemlich naheliegend, weil so viele Indizien darauf hinweisen: Der wesentliche Grund für die mangelhafte Leistungen der Bayern ist, dass Tuchel und die Mannschaft nicht zueinander gepasst haben. Tuchels taktische Vorstellungen waren nicht kompatibel zu dem Personal, was er zu seiner Verfügung hatte. Er war konfrontiert mit einer Nicht-Können- und einer Nicht-Wollen-Barriere und es fehlte ihm an Vermögen oder Bereitschaft, seine taktischen Vorstellungen an die Fähigkeiten seiner Mannschaft anzupassen.

Vielleicht fehlte ihm sogar die Fähigkeit, seine Mannschaft überhaupt nur zu verstehen. Kann es für einen Trainer eine Aussage geben, mit der er sich selbst stärker die Fähigkeit dazu abspricht, seine gegenwärtige Mannschaft zu trainieren, als die, er verstehe seine Spieler nicht bzw. er wisse nicht, was mit seiner Mannschaft los sei? Wie soll ein Trainer eine Mannschaft formen und Spielern etwas beibringen, wenn sie ihm gewissermaßen von Grund auf verschlossene Körper sind, die er nicht begreift?

Wenn ein Trainer seine Mannschaft in einem Spiel einmal nicht versteht, okay, aber wenn es ihm wie im Falle Tuchel Woche für Woche so geht, und das über viele Wochen hinweg, wenn also das Nicht-Verstehen sein beherrschender Erkenntnismodus in der Beziehung zur Mannschaft ist, dann ist das „ich verstehe die Mannschaft nicht“ die reflexiv vielleicht vernichtendste Aussage, die ein Trainer überhaupt tätigen kann.

(Dass Tuchel dann ein strapaziertes Verhältnis zu einer Reihe seiner Spieler hat, kann dann auch nicht überraschen, sondern ist eine logische Konsequenz dieses Umstands.)

Wie dem auch sei, auch ich habe irgendwann im vergangenen Dezember angefangen zu glauben, dass Tuchel die Mannschaft doch endgültig entschlüsselt haben könnte, dass diejenigen, die immer sagten, er brauche nur noch „ein wenig mehr Zeit“ und vielleicht noch „einen oder zwei neue Spieler“, um den FC Bayern wieder zurück auf die Erfolgsspur alter Tage zu führen, doch Recht haben könnten. Aber inzwischen ist mir klar, dass dieses Zwischenhoch nur ein Zwischenhoch war und dass es in Wahrheit viel elementarere Probleme zwischen Trainer und Mannschaft gab als die Anpassungszeit oder einen oder zwei neue Spieler, die die zwischenzeitliche Phase des relativen Erfolgs nur für eine Weile zu überdecken vermochte.

Ein Missverständnis war Tuchel trotzdem nicht, denn dass er solche Schwierigkeiten mit der Mannschaft haben würde, konnte man im Vorhinein vernünftigerweise nicht wissen. Es hätte klappen können.

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so wie JN, HF, NK und CA?

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Sehr richtig. Aber: Das gabs in der Geschichte des FC Bayern schon mal - van Gaal war auch mehr als unglücklich mit dem, was er vorfand.

Man muss ja jetzt nicht gleich die übliche Stammtischparole rausholen, dass früher alles besser war. Aber trotzdem, wie haben alle Verantwortlichen damals reagiert, und wie heute?

  • das Management kaufte noch drei Spieler (Braafheid, Pranjic, Robben) - alle drei Linksfüßler, mit Robben einen Risikotransfer (wegen seiner Verletzungshistorie), mit Braafheid und Pranjic zwei, die wohl das Niveau für die niederländische Liga hatten, aber eigentlich keine Spieler für Bayern waren. Gespielt haben die beiden am Anfang trotzdem - weil nur mit ihnen das möglich war, was der Trainer wollte.

  • van Gaal holte zwei Spieler aus der Jugend (Badstuber, Müller), im Laufe der Saison übrigens nochmal zwei (Alaba und Contento, wieder zwei Linksfüßerl),

  • Verein und Management trennten sich von sehr etablierten Spielern (Lucio, Toni).

  • es gab Spieler wie Lahm und Schweinsteiger, die waren altersmäßig am Beginn ihrer prime-time, und die waren genau das was van Gaal wollte.

Es war doch schon bei Tuchels Ankunft klar, dass er mit diesem Spielergerüst unglücklich war („schockverliebt“, das heißt doch eigentlich, dass er was anderes im Kopf hatte). Aber die Braafheids und Pranjics wurden trotzdem nicht geholt (meine ehrliche Meinung, der stets gescholtene „on-fire-Brazzo“ hätte das in zwei Tagen abgearbeitet).

Tuchel selbst ist auch nicht schuldlos - den van Gaal Mut, auf junge Spieler zu setzen, hat er nicht - Stanisic wurde sogar verliehen, als er Mitglied dieser „Task Farce“ war.

Verkauft wurden schließlich auch einige, aber mehr oder weniger die Falschen (Pavard).

Und den Vergleich Lahm/Schweinsteiger zu Goretzka/Kimmich, den lassen wir (das einzige, was man vergleichen kann, ist das Lebensalter, und selbst da sind die beiden weiter).

Der ganz große Unterschied zur van Gaal Situation ist vielleicht in der Tat die Gehaltsstruktur. Zu viele verdienen aktuell zu viel - von solchen Spielern kann man sich dann aber auch nicht so einfach trennen, denn es gibt keine Abnehmer. Andere wollen vielleicht so viel verdienen, bekommen es nicht, fühlen sich nicht wertgeschätzt, ziehen weiter.

Was ich aber wirklich nicht verstehe, ist die - sehr hochnäsige - Denke, dass „für den FC Bayern sowieso nur einige ganz wenige Spieler überhaupt in Betracht kommen“. Ist das wirklich so? Wenn ein Spieler passt, und er kurzfristig hilft, warum nicht? Erst die 2b-Lösung, bevor man auf die 1a-Lösung hinarbeitet? 2b ist immer noch besser als nix.

Ich hatte die Hoffnung, dass die Nachverpflichtungen im Wintertransferfenster endlich die Indianer sein könnten, die Tuchels Vorstellungen entsprechen. Das trifft aber wohl allenfalls auf Dier zu. Bei den anderen beiden muss man sich sogar fragen, ob da nicht bereits das Management an Tuchel vorbei gehandelt hat.

Um zum Ausgangsthema zurückzukehren: Eigentlich ist doch ziemlich offensichtlich, dass das Management, in seiner heutigen Zusammenstellung, mit Tuchel von Anbeginn an fremdelte. Gab es schon mal einen Bayerntrainer, dem man vereinsseitig so wenig entgegengekommen ist (ja, Kovac, der wollte damals auch jede Mittelfeld-Spielkultur zerstören, indem er Omar Mascarell von Eintracht Frankfurt mitbringen wollte).

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Bei Boey kann man noch nichts sagen, der war ja gleich verletzt.
Bei Zaragoza könnte man fast meinen, Tuchel bringt bei ihm in Wort und Tat seine Unzufriedenheit zum Ausdruck.

Schwierig. Das Management in seiner heutigen Zusammenstellung? Eberl, Freund, Dreesen?
So viel Zeit hatten die nun wahrlich nicht zusammen.
Bei Freund und Eberl empfinde ich es eher andersherum. Da kam die ziemlich frostige Begrüßung doch gleich von Tuchels Seite.

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Wann haben Management und Trainerin letzter Zeit denn überhaupt gut zusammengearbeitet. Es gab zwischendurch immer wieder mal gute Momente, aber meistens hieß oder sah es so aus, als würde der Trainer allein gelassen werden, er bekommt die angeblich bevorzugten Spieler nicht oder der Trainer muss sich verbiegen um zu gefallen.

Du wirfst hier 4 Trainer in einen Topf, dabei hat jeder eine individuelle Geschichte:

  • Ancelotti war mit seiner „Laissez faire“ Methode schlicht eine falsche Wahl nach dem Taktiknerd Pep und seinem sehr ausgefeilten Training
  • Kovac hatte tatsächlich einen völlig unpassenden Ansatz für die Spielweise und wurde dazu noch von den Spielern wohl nicht für voll genommen - man erinnert sich ja immer wieder gerne, dass ihm Luca Modric schon mal bescheinigt hat, keine Ahnung von Taktik zu haben …
  • Hansi Flicks Ansatz hat der Mannschaft gepasst wie die Faust aufs Auge; allerdings wollte er wohl mehr Einfluss auf die Kaderplanung, den man ihm (mutmaßlich völlig zurecht) nicht eingeräumt hat; dann hat er von sich den Ausweg Nationaltrainer dankbar angenommen
  • Nagelsmann hatte keine Probleme mit der Mannschaft, nachdem Lewandowski weg war und Neuer sich selbst aus dem Spiel genommen hatte; man sieht ja jetzt überdeutlich, dass sein hektischer Rauswurf nichts gebracht hat. Ich denke, der hätte sich schon mit dem Team gemeinsam weiterentwickelt.

Insofern könnte ich mir vorstellen, dass es funktionieren würde, ihn zurück zu holen - und Manuel Neuer in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken …

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Nagelsmann jetzt schon zurückzuholen wäre doch eine Bankrotterklärung par excellence (in der NM läuft es ja auch eher so semi), und auch wenn ich anerkenne, dass Neuer nicht mehr der Neuer von vor einigen Jahren ist: der ist doch nun wirklich nicht das Kernproblem aus meiner Sicht.

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Nagelsmann könnte sicher irgendwann zurückkehren. Aber da denke ich eher in Dekaden als in Jahren.

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Ob es jetzt gleich Dekaden sein müssen… :wink:

Aber im Grundsatz volle Zustimmung. Nagelsmann müsste verrückt sein, so schnell zurückzukehren. Ich gehe fest davon aus, dass sich die Wege nochmals kreuzen werden, aber erst, wenn er woanders entsprechende Erfolge errungen hat und damit meine ich natürlich eine Vereinsmannschaft.

Einer, der höchste Beachtung und Respekt verdient, wäre in meinen Augen Frank Schmidt. Natürlich wird keiner, der Heidenheim trainiert, anschließend sofort Bayern-Trainer, vor allem wenn er so hemdsärmelig, geerdet und wenig kosmopolitisch, wenig glamourhaft daherkommt wie Schmidt. Was er jedoch mit einem extremen Low-Budget -Team wie Heidenheim gerade abliefert, ist absolut top. Taktisch ist der mindestens so beschlagen wie Nagelsmann o.ä.

Könnte mir gut denken, dass sein nächstes Engagement eventuell ein oder zwei Etagen höher anzusiedeln sein wird. Vor der Alonso-experience hätte ich gesagt: den könnte ich mir z.B. bei Leverkusen vorstellen, jetzt käme wohl eher Gladbach infrage. Alonso meinte übrigens bei einer Pressekonferenz, er habe Schmidts Buch „Unkaputtbar“ und lobte ihn schon vor dem Spiel.

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Fand Schmidt in der Doku „Trainer!“ von Aljoscha Pause schon herausragend.

Und seine Geschichte ist natürlich jetzt schon eine Legende … die letzten vier Jahre seiner aktiven Karriere beim Heidenheimer SB gespielt und danach den heutigen Nachfolgeverein als Trainer übernommen. Von der Oberliga bis in die Bundesliga geführt und nun so eine unglaubliche Saison als Aufsteiger. Ein Lebenswerk, dass seinesgleichen sucht.

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ein halbes Jahr lang… wow…

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Diese Mannschaft hat zwar nicht ihren spielerischen aber ihren Ergebnis Peak mit dem Flick Fußball gehabt. Ich glaube dieser Fußball ist seitdem für Kimmich und Co ihre DNA, gerade zu Kimmich hat dieser taktisch wohl freiere Offensive Mentalitätsdzßball super gepasst. Nagelsmann hat das dann mit Anpassungen fortgeführt und hat eigentlich einen Stil gewählt der zu einem defensiv und technisch schwachen MF und den Typen Goretzka und Kimmich super passt, und im Gegensatz zu Tuchel gab es am Anfang eine Phase wo es richtig gefunzt hat. Gerade auch Mane hat super funktioniert. Was dann passiert ist,ist unerklärlich. Gefühlt war es für mich die Rückkehr von Goretzka und die völlig unverständliche Degradierung von Sabitzer. Willy the Great hat schon behauptet es hätte mit Goretzka danach noch funktioniert, trotzdem halte ich die These dass Sabitzer genau das stabilisierende Element war,was vorher gefehlt hat, der Löcher gestopft hat für plausibel. Hat JN dann das Leistungsprinzip zerstört und einen Riss in der Mannschaft erzeugt? Tuchel ist viel zu kühl um eine solche Mannschaft von einem defensiveren Stil zu überzeugen… der entscheidende Fehler war Tuchel nicht die H6 zu besorgen. Tuchel war nicht de Typ der Kimmich so annehmen und ihn zu einer anderen Rolle hinführen konnte. Er sieht sich scheinbar null als Entwickler. Er hat dann der Mannschaft laut Medien Risikopässe verboten de light z.B während dem Spiel geschimpft etc. Schritt für Schritt hat er die Mannschaft damit defensiv stabilisiert aber gleichzeitig gehemmt und verunsichert, bis dann die Ergebnisse aus blieben und der Unwillen der Mannschaft gegen diesen Stil und das mangelnde Vertrauen offensichtlich wurde. Das Scheitern des Palinha Transfers könnte als entscheidender Moment der Tuchel Ära gesehen werden.

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Muss man nicht an diesem Punkt die Verantwortlichen packen? Wenn man Bayerntrainer wird, was heißt das? Muss man dann den vorhandenen Kader moderieren? Oder darf man bestimmte Spielertypen fordern, darf man sogar „Star X“ auf die Bank verbannen, weil man mit den Braafheids, Pranjics, Mascarell das, was man im Kopf hat, besser umsetzt? Ganz klare Antwort, die letzten Jahre musste sich der Trainer nach dem Kader richten.

Was war eigentlich Tuchels Wunschtransfer in diesem Sommer? War es ein Stürmer, oder war ihm der devensive Sechser wichtiger?

Eberl hat gesagt, man sucht erst den Trainer, und dann die Spieler, die zum Trainer passen. Wenn man das wirklich ernst nimmt, wird sich ziemlich viel ändern.

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Es ging ja im Ausgangspost von @Alex darum, ob der taktische Ansatz eines Trainers zum Kader passt oder nicht. Und der Flicksche Vollgas-Fußball hat nun mal zum Kader gepasst. Auch im zweiten Jahr; nur hat man da gemerkt, dass man mit der Spielweise defensiv zu anfällig ist und so auch nicht dauerhaft spielen kann, weil man irgendwann auch mal etwas ruhigere Phasen braucht …

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