„Manu wird im März 40 Jahre“, sagte Eberl über Neuer. „Was nicht heißt, dass wir einen Tag später den Vertrag verlängern.“ Teilweise wären Aussagen zuletzt auch missinterpretiert worden. „Was Manu geleistet hat oder aktuell leistet, ist wirklich Weltklasse.“ Irgendwann sei ein Körper vielleicht nicht mehr so bereit für Profifußball, diesen Anschein mache der Keeper derzeit aber nicht. Dennoch wolle man sich „ganz entspannt Zeit lassen“ und sich „zum Ende der Saison, April, Mai“ hinsetzen und miteinander sprechen. Bisher sei das nicht passiert.
Eberl vor einer Woche
„Über Thomas verbietet sich zu sprechen, weil er eine Identifikationsfigur bei Bayern München war, ist und in Zukunft bleiben wird. Egal, in welcher Rolle“, sagte der 51-Jährige.
Müller habe eine „extreme Wichtigkeit“ für den FC Bayern und „alles erlebt mit diesem Klub“. Letztlich wird der Routinier selbst über seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister entscheiden.
Müller brauche „nicht großartig verhandeln“, ergänzte Eberl. „Wenn er sagt, er hat Lust weiterzumachen, werden wir uns tief in die Augen schauen, uns den Kader anschauen und dann wird’s weitergehen.“
Eberl vor etwa einem Jahr.
