[21]Lucas Hernandez

das kann man so unterschreiben - wer nach diesen Jahren beim ersten (vermeintlichen) Angebot sofort stiften gehen will - und tschüss…

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Hart formuliert, aber in der Tendenz schon passend.
Man sollte jetzt keine weitere Zeit vergeuden, mit Überredungsversuchen etc.
Nägel mit Köpfen machen, um handlungsfähig für Alternativen sein.

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Nur ein paar grundlegende Fragen:
darf ein Spieler, der während seiner Vertragslaufzeit häufig verletzt war, nach ein paar Jahren einen Vereinswechsel weniger anstreben als jemand, der nicht so häufig verletzt war? Muss er erst noch die Fehlzeit abarbeiten? Wenn ja, dann haben wir ja auch noch bis 2025 Manuel Neuer im Tor, denn der hat auch noch mindestens ein Jahr nachzuholen. :laughing:
Ich denke, wir sollten aufpassen, dass wir beim Beurteilen der Einstellung/ des Charakters eines Spielers uns nicht zu sehr von seinen gezeigten Leistungen bzw. der Länge der Vereinszugehörigkeit beeinflussen lassen.
Vereinslegende Ribery hatte nach seiner ersten überragenden Saison im Sommer bei der EM 2008 eine schwere Verletzung und fiel dann erst einmal aus und konnte während der Saison 2008/09 nicht annähernd an die Vorleistungen anknüpfen. Am liebsten hätte er sich wohl schon nach dieser Saison nach Spanien verabschiedet, was zumindest nach dem 0:4 gegen Barca schon ziemlich offen diskutiert wurde. Dass ihn der Verein bei seiner geschmacklosen Affäre mit einer minderjährigen Prosituierten 2009 unterstützt hat, war ihm dabei eigentlich auch egal. Nachdem er quasi durch ein Machtwort von UH zum Bleiben gezwungen wurde und später dann sogar verlängerte war er auf einmal charakterlich vorbildlich? Was ein Veto und eine Unterschrift (evtl. mangels Alternativen) so aus einem Menschen machen können…vom Saulus zum Paulus 2.0, oder?

Den Gedankengang mit der hohen Bezahlung von Hernandez im Vergleich zu anderen Mitspielern kann man auch zumindest dahingehend hinterfragen, dass es doch bei Bayern immer schon üblich war, teuren Neuzugängen hochdotierte Verträge zu geben, ohne dass diese je etwas für den Verein geleistet hätten. Mit welcher Berechtigung gibt man Sane ein Gehalt, das man Coman und Gnabry erst bei ihrer Vertragsverlängerung 2021 bzw. 2022 zugestand? Beide hatten maßgeblichen Anteil daran, dass Bayern 2018/19 noch Meister wurde. Auch in der CL-Kampagne 2019/20 war Gnabry mit seinen Toren in Tottenham und v.a. seinen Doppelpacks bei Chelsea und gegen Lyon einer der Garanten des Triumphs, vom Siegtorschützen des Finals Coman müssen wir gar nicht reden, zumal der auch schon deutlich länger im Verein war. Die müssen sich ja dann eigentlich auch verarscht vorgekommen sein, wenn ein Spieler mit auskuriertem Kreuzbandriss auf Anhieb das Dreifache (zumindest in Bezug auf Gnabry) einstreicht.
Dieses System hat generell seine Kehrseite, nämlich dann, wenn der auf Anhieb hoch eingestufte Neuzugang sich nicht durch übermäßig Leistung hervortut. Bei Robben war es ein geringeres Problem als bei Mane, denn der eine hat Bayern in seiner ersten Saison gleich mal quasi im Alleingang in der KO-Phase ins CL-Finale geschossen, während der andere nur einem Mitspieler eine geschossen hat.
Spieler, die man von Topvereinen holt, sind eben meistens teuer und wollen (weiterhin) viel Geld verdienen und wenn es nicht klappt, dann werden sie extern an ihrer Ablöse gemessen und sorgen intern durch ihr hohes Gehalt evtl. für Neid. Was soll man da tun als Verein?
PS: Ich finde es für Bayern besser, wenn Hernandez geht, weil er einfach nicht so gut ist, wie er für dieses Gehalt und diese Ablöse sein müsste und stark zu befürchten ist, dass dies auch nicht mehr eintreten wird. Jegliches Nachtreten kann man sich aber mMn in diesem Fall sparen und nur weil manch anderer Spieler länger bei Bayern bleibt, macht ihn das nicht charakterstärker.

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Vielleicht spielt ja auch eine Rolle, das Hernandez ein Freund von Brazzo war/ist.

Wie gesagt, würde lieber mit Pavard verlängern als mit Herndandez.

Das sind schon sehr harte Worte, dem würde ich auch nicht zustimmen wollen. Letztlich hat Lucas Hernandez einen gültigen Arbeitsvertrag mit dem FCB, und er kommuniziert sehr offen die Situation und hat sehr frühzeitig einen Wechselwunsch geäußert. Sollte da so etwas um die 40 Millionen Ablöse von PSG (natürlich gern auch etwas mehr) herumkommen, dann wäre der FCB meiner Meinung nach gut beraten, dem nachzukommen und zumindest die Hälfte der hohen Ablöse wieder hineinzubekommen, die ja viele auch bei seiner Verpflichtung als sehr (zu) hoch beanstandet haben. Für sein Gehalt ist nicht nur Hernandez zuständig, sondern auch der FCB.

In den Spielen, in denen er gespielt hat, kann ich ihm wirklich nicht vorwerfen, dass das eine charakterlose Vorstellung war. Ohne diese unsägliche Kreuzbandverletzung bei der WM, die für alle Seiten unglücklich war, würden wir vielleicht ganz anders diskutieren.

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Hernandez ist Franzose, vielleicht hat er auch einfach Bock darauf, sich bei PSG, dem dominierenden Verein in der Ligue 1, einem Neuaufbau anzuschließen und seinen Teil beizutragen. Und vielleicht gab es vorher auch gar kein ähnliches Angebot.

Abgesehen davon: du bist doch sonst ein Verfechter der freien Marktwirtschaft und investorenfreundlich - darf Hernandez seine wirtschaftlichen Interessen nicht vertreten? Ich finde das Verhalten von Hernandez insgesamt gegenüber dem Verein fairer als das von Alaba, wenn ich ehrlich bin. Aber wir müssen ja auch nicht einer Meinung sein, von daher alles gut.

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Ich finde er hat oft genug bei Bayern gezeigt, dass er ein einwandfreier Charakter ist, der sein eigenes Ego hinten anstellen kann (da könnte ich aus dem Stegreif bestimmt 10 Spieler in unserem Kader nennen, bei denen es nicht so ist). Nach seiner Sprunggelenksverletzung im Herbst 2019 war er eigentlich zu Beginn der Rückrunde wieder fit und spätestens nach der Corona-Unterbrechung auch wieder voll im Saft. Gespielt hat er trotzdem so gut wie nie und man hat nie eine Beschwerde von ihm gehört. Als Bayern die CL gewonnen hat, war er einer derjenigen die am intensivsten gefeiert haben. Ich kenne da einen (Boateng), der es eine Saison zuvor nicht einmal für nötig hielt, an der Feier teilzunehmen und der Hernandez von Flick bei jeder Gelegenheit trotzdem vorgezogen wurde, auch dann noch, als man bei jedem Sprint schon befürchten musste, dass er wieder ausfällt.
Ich fand auch, dass Hernandez in seiner 2. Saison absolut professionell reagiert hat. Wirklich Stammspieler war er eigentlich nur, als Davies wegen einer Verletzung fast 10 Wochen ausfiel. In dieser Zeit hat er seine Sache sehr gut gemacht. Dann war er trotzdem wieder nur 2. Wahl, obwohl Davies nach seiner Verletzung eine gebrauchte Saison spielte. Leistungsprinzip und Flick schließt sich ja bekanntlich aus, wie wir auch bei der N11 sehen. Geklagt hat er darüber nie und bekam sogar ein Riesenkompliment von Thomas Müller wegen seiner vorbildlichen Art und Einstellung.
Jetzt ist es eben so, dass ihm der unterschriftsreife Vertrag von Bayern nicht gut genug war bzw. ein anderes Angebot hereinkam, das ihm noch besser zusagt. Das hatten wir im Fall Thiago übrigens in exakt der gleichen Art und Weise. Da war eigentlich auch schon der Fotograf bestellt und dann kam Liverpool.

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Dieser Satz aus deinem Mund?
Ich brech ab :rofl::rofl::rofl:

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Thiago haben wir übrigens auch jahrelang durch ungezählte Verletzungen begleitet, ihn immer unterstützt.
Was war der Dank?
Dass er den unterschriftsreifen Vertrag der genau nach seinen Bedingungen aufgesetzt war, trotz mündlicher Zusage doch nicht unterschrieben hat, sondern sich kurzfristig nach Liverpool verpisst hat.
@918: An deiner Stelle würde ich den Ball im Falle Hernandez ganz flach halten.

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Diesen „völlig unnötigen Thiago Verkauf“ datiert 918 ja stets gerne auf einer Stufe mit der Schlacht bei Königgrätz im Hinblick auf den Niedergang der bayrischen Herrlichkeit :grinning:

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Ich finde man kann Thiago mit Hernandez überhaupt nicht vergleichen.
Thiago war hier 7 Jahre. Er kostete eine überschaubare Ablösesumme.
Auch wenn die erzielte Ablöse nicht marktgerecht war, so war die Summe ähnlich hoch, wie das was der FC Bayern 7 Jahre zuvor bezahlt hatte.

Da liegen finanziell Welten.

Er machte für Bayern 231 Spiele in 7 Jahren. Sind im Schnitt 33 Spiele pro Saison

Lucas Hernandez hat lediglich 4 Spielzeiten absolviert
Gesamthaft 107 Spiele. Im Schnitt 26,75 pro Saison, was nun wirklich für 4 Saisons sehr wenig ist.
Er war mit 80 Mio. der Rekordtransfer, hat ein fürstliches Gehalt von um die 15 Mio. pro Saison bezogen. Der Transfer ist auf alle Fälle ein ziemliches Verlustgeschäft für den Klub. Hohes Gehalt und wahrscheinlich um die 50% des bezahlten Preises (ohne Berater Fees, signing fees etc.pp) weg. Man kann das nicht als glücklichen Transfer bezeichnen.

Der Kaufpreis spielt im Fußball immer eine Rolle. Lewandowski pochte zurecht darauf, dass er ablösefrei kam (jedoch eine stattliche Signing Fee erhielt). Thiago wird Rummenigge damals auch angemahnt haben, dass die 22 Mio. bei einem Kauf 7 Jahre zuvor für 25 Mio. kein schlechtes Geschäft sei.

Davon ist Hernandez weit entfernt. Dass er den FC Bayern monatelang warten ließ um schlussendlich einen Tag vor dem Urlaub endlich mit der Tatsache raus kommt, dass er zu PSG will, ist einerseits normal und sein Recht. Es lässt aber nicht auf einen Spieler schließen, dem der FC Bayern in 4 Jahren ans Herz gewachsen ist. Er hat ja nicht nur finanziell profitiert. Er wurde auch medizinisch in all den Jahren top betreut. Wenn man bedenkt, dass seine schwere Verletzung zu Beginn bei Atlético unentdeckt war und das erst beim Medizin Check festgestellt wurde…

Am Ende ist es wie es ist. Aber eine Träne werde ich dem Spieler jetzt nicht nachweinen. Dafür war das in meinen Augen zu wenig.

@willythegreat
Flick wäre verrückt gewesen in der Triple Saison das Team umzustellen und den unwiderstehlichen Davies für einen rekonvaleszenten Hernandez. Im übrigen war er damals frisch beim Klub. Da steht es einem gut zu Gesicht, nach der langen Pause zu Beginn ein wenig ruhiger aufzutreten. Gerade wenn die Mannschaft alles gewinnt wäre er bei öffentlicher Kritik ganz schlecht beraten gewesen. Im übrigen wäre er ein Idiot, wenn er den Sieg der CL nicht gefeiert hätte. Wer weiß wie oft er die noch gewinnt.

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Was interessiert einen Spieler die Ablösesumme die er gekostet hat?
Die Vertragslaufzeit ist das alles entscheidende. Ansonsten ist er dem Verein nichts schuldig.

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es interessiert. Es ist ein Geben und Nehmen. Die Dinge dich schrieb, hab ich ja nicht erfunden. Es sind sehr wohl Dinge die in Vertragsverhandlungen eine Rolle spielen.

Frag mal bei Alba ob er ein schlechtes Gewissen hat, dass er zum Nulltarif nach Madrid gewechselt ist? Der wird Dir sagen, ich habe auch (fast) nichts gekostet, als ich damals von der Austria nach München wechselte.

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Der Herr der Provokation heute ganz mild gestimmt :grinning:
Hast wohl Angst wieder raus zu fliegen?
Brauchst keine Angst zu haben, bei dir liegt die Messlatte sooooo hoch, die Gefahr ist minimal.

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Alaba hätte auch kein schlechtes Gewissen wenn er damals für 80 Millionen gekommen wäre :smile:

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Ich sage ja nicht, dass Flick hätte umstellen sollen und schon gar nicht in den wichtigen Spielen. Allerdings gibt es durchaus die Möglichkeit einem Spieler zu zeigen, ob man ihn als erweiterten Stammspieler sieht oder nur als Notnagel, wenn ein Spieler ausfallen sollte. Hernandez war in der gesamten Flick-Zeit nur letzteres, was man vor allem in der 2. Saison gut sehen konnte. Wenn Alaba und Davies beide fit waren und es keine Notwendigkeit gab, dass Alaba ins Mittelfeld rückt, weil entweder Kimmich oder Goretzka ausfielen, dann saß Hernandez zu über 90% auf der Bank. Er war für Flick also in etwa das, was Stanisic für Nagelsmann und Tuchel war. Und wenn sich ein Spieler, der beim Weltmeister Stammspieler ist da so ruhig verhält, dann Hut ab. So etwas hätten viele andere Neuzugänge in ihrem ersten und zweiten Jahr nicht hingekriegt. (siehe Gravenberch, Mazraoui, Cancelo oder Mane)
Wenn ich mir da Goretzka anschaue, der nach einer Woche Training nach einer Verletzung schon wieder lautstark über die Medien seinen Platz einfordert, dann muss ich sagen, dass Hernandez sich immer professionell verhalten hat.
Deine Argumentation mit der Ablösesumme kann ich im Übrigen nicht ganz nachvollziehen. Ich finde, dass Spieler wie Lewandowski, Thiago und Hernandez (und auch Kroos) sich genauso verhalten haben, wie ich mir das vorstelle. Sie sagen dem Verein rechtzeitig Bescheid, dass sie wechseln wollen und geben exakt einen Verein als Ziel an, so dass genug Zeit besteht, dass die beiden Vereine sich annähern und im Idealfall handelseinig werden.
Da muss ich sagen, dass mir das Getue von Alaba und später auch von Süle nicht gefallen hat, weil sie ihrem Verein die Chance genommen haben, eine Ablöse zu erzielen. Vor dieser Kritik schützt sie auch ihr im Vergleich zu Hernandez deutlich günstigerer Einkaufspreis mMn nicht.
Von einem Profi, der mehrere Jahre bei einem Verein war, erwarte ich, dass er spätestens 1 1/4 Jahre vor seinem Vertragsende weiß, wie es mit ihm weitergehen soll. Ansonsten gehe ich davon aus, dass ihm ebenfalls der eigene Geldbeutel wichtiger ist als sein Verein.
Hut ab übrigens vor Werner und Upamecano, die beide noch bei RB um ein Jahr verlängert haben und sich eine marktgerechte aber ziemlich üppige Ausstiegsklausel einbauen ließen. Das nenne ich ein vorbildhaftes Verhalten.

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Das wäre in der Tat eine Option, der ich viel abgewinnen könnte. In der NFL gibt es ja den Franchise Tag, mit dem man einen Spieler, dessen Vertrag ansonsten auslaufen würde, noch ein Jahr binden kann. Allerdings kann das in der NFL bedeuten, dass man dessen Gehalt aufstocken muss insofern er noch nicht zu den Topverdienern auf seiner Position gehörte.
Ich fände diese Variante gut und zwar mit einer Verlängerung zu den gegebenen Konditionen. Allerdings müsste das wohl von Verbandsseite als Pflicht durchgesetzt werden, weil sonst zu viele Spieler und Klubs sich wohl nicht auf solche Verträge einlassen würden.

Erlaubt bezweifle ich ja auch nicht. Ich dachte eher daran, dass es ein Problem sein könnte, den Spieler zu einer Unterschrift zu bewegen, wenn er bei Klub A einer Option zustimmen muss, er aber bei Klub B einen ähnlich dotierten Vertrag ohne Option kriegt. Auf der anderen Seite hat der Spieler natürlich auch Vorteile dadurch.
Wäre auf jeden Fall mal eine Überlegung wert, solche Modelle beim FCB ins Auge zu fassen.

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Zumal er ja jahrelang geliefert hat.

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Atletico muss sich heute noch den Bauch vor Lachen halten, für diesen Holzfäller 80 Mio kassiert zu haben. Zumal das wahrscheinlich der Transfer war, der das Leistungsprinzip beim Gehaltsgefüge ausgehebelt hat.

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