Auch wenn sich der Karl nackig gemacht hat- die meisten Kollegen sind zu Phonzie. Allen voran der Coach. Ein sehr gutes Zeichen. VK macht so viel richtig…jetzt noch in Madrid die “Meisterprüfung” bitte…
Müssen weiß ich nicht. Können vielleicht. Aber der Raum (nicht der Spieler) ist nicht der große Freund von Atubolu. Auf der Linie war er an dem Tag dafür Weltklasse.
So eine Hereingabe abzufangen macht ja auch nur Sinn, wenn man sicher ist, dass man sie auch fängt. Nur danach Hechten und in die Mitte abwehren könnte schlussendlich genauso gefährlich sein wie einfach durchlassen.
Red Bull sponsort viele Sportler und Events. Einige der Events sind, zumindest ein wenig, umstritten, im Fußball wird RB kaum akzeptiert (von den Fans). Für Individualsportler kann ein Red Bull Sponsoring einen großen Unterschied machen. Für Fußballspieler, die Millionen verdienen, gilt das nicht, aber etliche Athleten sind in Sportarten unterwegs, wo es nur wenig Geld zu verdienen gibt. Für die macht, neben mehr Geld, der Zugriff auf Red Bull Ressourcen (z.B. medizinische Einrichtungen oder der Zugriff auf das Red Bull Media House) einen karrierefördernden Unterschied. MMn. kann man Red Bull nicht grundsätzlich schlecht finden.
Für den alpinen Skisport ist es das größte ein RB Vertrag zu bekommen. Dann hast du es geschafft. Die Annehmlichkeiten due Rb da bietet sind phänomenal.
Vieles wurde schon erwähnt in Bezug auf Sponsoring von RB, v.a. Randsportarten dies zum Teil so nicht geben würde ohne RB.
Beim Fußball muss man es auch sehr stark beschränken global gesehen. RB wird nicht überall so kritisch gesehen wie zum Teilen in Deutschland möchte ich beifügen. Ohne RB würde der ÖFB zb aktuelle nicht so da stehen wie’s im Moment ist.
Was auch noch nicht erwähnt wurde ist zum Beispiel wings for Life. Auch eine grandiose Sache.
Wie immer gibt’s bei RB nicht nur schwarz und weiß.
Das stimmt, für viele, gerade im “Actionsport” ist das eine Art Ritterschlag. Aber es gibt auch eine Gegenbewegung. Aus dem Snowboarden kommt zum Beispiel die “drink water” Bewegung, die sich gegen Energydrinkfirmen richtete. Früher war das evtl. stärker ausgeprägt, aber in einigen Sportarten galt man als “sell out” wenn man ein Sponsoring von Szenefremden Firmen angenommen hat. Nike hat seine Produktion von Snowboardschuhen nach wenigen Jahren wieder eingestellt. Obwohl sie sich viel Mühe gaben, konnten sie sich nie auf dem Markt etablieren und die Gewinne blieben unter den Erwartungen.
Gesundheitliche Risiken: Der hohe Koffein- und Zuckergehalt kann besonders bei Jugendlichen zu Nervosität, Herzrasen, Schlafstörungen und langfristig zu Diabetes führen. Verbraucherzentralen warnen vor dem Konsum in Kombination mit Sport oder Alkohol.
Lebensgefährliches Marketing: Red Bull wird vorgeworfen, für spektakuläre Bilder in Extremsportarten (z.B. Basejumping) Athleten zu hohen Risikosprüngen anzuregen, was bereits zu mehreren Todesfällen geführt hat. Kritiker bemängeln, dass das Unternehmen mit der Gefahr kokettiert und nach Unfällen oft schweigt.
Umweltbedenken: Ein geplantes Dosenwerk in Brandenburg führt zu Konflikten, da Umweltschützer aufgrund der geplanten Wasserentnahme eine Wasserknappheit in der Region befürchten.
Rechtliche Auseinandersetzungen: Das Unternehmen geht aggressiv gegen Markenrechtsverletzungen vor, wie im Fall eines kleinen Burgerladens („Guter Bulle“), was Kritik an der Machtausübung gegen Kleinunternehmer hervorrief.
Politische Nähe: Dem verstorbenen Gründer Dietrich Mateschitz wurde eine Nähe zum Rechtspopulismus und eine kritische Haltung zur Flüchtlingspolitik nachgesagt.
Werbeversprechen: In den USA musste Red Bull eine Millionen-Sammelklage wegen irreführender Werbung („Red Bull verleiht Flügel“) vergleichen.
Beteiligte Athleten und ganze Sportarten werden das anders sehen. Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen. Das ist denen allen bewusst und machen das freiwillig.