1:1! Coman rettet die Bayern in Salzburg

Meines Erachtens ist die Kritik am Defensivverbund etwas übertrieben. Wirklich viel zugelassen haben wir nämlich nicht. Das es diese Saison noch Anpassungsschwierigkeiten gibt ist normal. Leider hat die aktuelle Innenverteidigung nicht die Möglichkeit gehabt in ihre „Rollen“ hineinzuwachsen, sondern wurden vor der Saison quasi neuformiert. Trotz alledem gelingt uns zumeist eine gute Konterabsicherung, weil man Überzahlsituationen schafft. Im letzten Jahr wurde mir bei jedem blind-geschlagenen langen Ball Angst und Bange. Dieses schlechte Gefühl habe ich zur Zeit nicht.

Des Weiteren empfinde ich seit Ewigkeiten wieder etwas wie echte Gefühlsregungen vor der „Flimmerkiste“. Insofern hat die kleine Krise, auch positive Begleiterscheinungen.

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So eine Nacht drüber geschlafen. Die 1.HZ war unterirdisch. Kaum Struktur und hinten offen wie ein Scheunentor. Man konnte froh sein, dass RBS ihre Chancen nicht in weitere Tore ummünzte. Passspiel und Raumaufteilung katastrophal. Die 2.HZ war dann meiner Meinung nach komplett linksgedreht. Da hatten wir viele Phasen, die mich an Pepsche Spielweise erinnerten. Immer wieder Verlagerungen mit langen Pässen, so dass es hier auf den Flügeln immer zu den 1vs1 Duellen kam. Da konnte Coman auch seine Stärke zeigen. Hier muss man aber auch sagen, dass RBS von Zeit zu Zeit immer müder wurde und daher keinen Zugriff mehr wie in der 1.HZ hatte. Letztendlich war das 1:1 durch Coman gerechtfertigt, auch das RBS diese Riesenchance hatte als Pavard auf der Linie mit einer Monstergrätsche klärte.

Ich glaube das Rückspiel werden wir mit 2-3 Toren Unterschied gewinnen und ins Viertelfinale einziehen. Und da hoffe ich nicht auf einen Gegner wie ManCity, denn diese Mannschaft hätte uns allein in der 1.HZ einige Tore eingeschenkt.

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Ich nehme aus dem gestrigen Spiel die Erkenntnis mit, dass die Niederlage in Bochum kein einmaliger Ausrutscher ist. Die Mannschaft ist gerade weit weg von ihrem Leistungsvermögen. Die Souveränität die man über weite Strecken der laufenden Saison gesehen hat, ist weg. Als ob diese Mini Winterpause während der man ja endlich trainieren konnte, den Stecker gezogen hätte. Seither sieht das lethargisch, uninspiriert und ungenau aus, was auf dem Rasen zu sehen ist.

Sehe die Probleme nicht in einem einzelnen Mannschaftsteil oder an nur an einzelnen Spielern. Auch die Leistungsträger überzeugen mich nicht mit ihrer Performance.

Das Gute ist, dass es noch 3 Wochen sind bis zum CL Rückspiel. Am Wochenende kommt mit Fürth ein Gegner bei dem man sich wieder etwas mehr Selbstvertrauen holen könnte. Es gibt bis zum Rückspiel auch keine englischen Wochen. Trainer und Team sind gefragt jetzt hart zu arbeiten um wieder die Form zu erreichen, die die Mannschaft über weite Teile der Hinrunde ausgezeichnet hat. Verletzungen hin oder her, da ist mehr drin als was wir gerade sehen.

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Man hat mittlerweile eindeutig gesehen, dass diese Ausrichtung mit so vielen Offensivspielern zu Lasten der
defensiven Stabilität geht. Mir kommt es derzeit aber auch so vor, dass wir uns damit auch offensiv keinen Gefallen tun. Stellt man Coman und Gnabry auf diese Außenpositionen, dann müssen sie zwangsläufig mehr Wege nach hinten machen, was dann Kraft kostet, die ihnen nach vorne fehlt. Sane sorgt auf seiner Halbposition durchaus für spektakuläre Aktionen und ist auch gewillt, Wege nach hinten zu machen. Auf der anderen Seite stehen mir da aber zu viele unsaubere Abspiele und zu viele Dribblings, die misslingen. Beim Blick auf eigentlich alle anderen Topteams fällt mir auf, dass diese auf den Positionen im Mittelfeld extrem ballsichere Spieler aufbieten, die das Risiko von Ballverlusten möglichst gering halten wollen. Mit Müller auf dieser Position bin ich auch nicht so zufrieden, da er gefühlt zur Zeit für mehr Ballverluste sorgt, als die Mittelfeldreihen aller anderen Topteams zusammen. Natürlich stehen auf der Habenseite seine Torbeteiligungen. Die würde er aber auch haben, wenn er einen zusätzlichen Spieler zur Absicherung hinter sich hätte. Ich denke, dass derzeit keiner dieser vier Spieler optimal eingesetzt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass sie Lewandowski Platz weg nehmen oder Lewandowski sogar in Zonen ausweichen muss, in denen er seine Stärken kaum einbringen kann.
Das Problem mit dem fehlenden Raum sollte man auch nicht unterschätzen. Rechnet man damit, dass der Gegner versucht, immer mindestens einen Spieler mehr in der Abwehr zu haben als Bayern im Angriff, dann reden wir bei 5 offensiven Spielern von einer Ansammlung von 11 Feldspielern in der gefährlichen Zone. Salzburg hatte teilweise nur drei rein offensiv ausgerichtete Spieler, die sich mit 3 bis 4 Bayernspielern duellierten. Entsprechend hielten sich dann nur 7 Feldspieler in der gefährlichen Zone auf. Gerade von solchen Konstellationen profitieren schnelle Spieler ungemein, während es auf engstem Raum eher exakte Pässe braucht. Von daher würde ich sagen, dass dieses System nicht beibehalten werden sollte.
Ich würde derzeit eher ein 3-3-3-1 favorisieren mit
Pavard-Süle-Hernandez
Musiala/Sabitzer-Kimmich-Tolisso/Roca
Coman/Gnabry -Müller- Sane
Lewandowski
Wenn Goretzka und Davies wieder fit sind, werden die Karten neu gemischt.

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Unser Gegner hatte gestern genau einE Waffe und wir spielen ihm durch die Aufstellung und Ausrichtung genau in die Karten. Verstehe wer will.
(Bei Angriff) 6 Offensive, relativ statisch, rund um den 16er der Salzburger verteilt ohne jegliche Absicherung, nach hinten nur grüne Wiese. Die Ballverluste im Zentrum weit in der Hälfte der Salzburger führten zwangsläufig zu 1zu1 Situationen gegen Abwehrspieler/IV (derzeit?) weit unter internationalem Niveau - der eine mit dem Wendekreis eines Öltankers, der andere vogelwild.
Ohne Phonzy, der ja eigentlich gar kein Abwehrspieler ist und der diese Situationen immer durch seine Geschwindigkeit ausbügelt, ist das Harakiri und gegen einen besseren Gegner stehts in der 1. HZ 0:3.

Dazu: Hektischer, ungenauer Spielaufbau, katastrophale Ballverluste, unsicheres Passspiel und keinerlei Ausnutzen der Räume, wenn Abwehrspieler des Gegners mal vorgezogen wurden.

Ich habe keine Phantasie wie diese Mannschaft aktuell gegen ManCity, PSG oder LFC bestehen will. Das wird, falls wir die nächste Runde erreichen, ein Realitycheck vom Feinsten.

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Was es gestern nicht mehr in den Spielbericht geschafft hat, aber mir noch aufgefallen ist:

  • Ulreich hat auf der Linie eine gute Partie gezeigt. Hatte zwei - drei gute Paraden und war bei Standardsituationen sicher. Wichtig für ihn nach Gladbach und Bochum mal eine Hand an einen Ball zu bekommen.
  • Davies Ausfall (was einige von euch schon angesprochen haben) fällt immer stärker auf. Er gibt dem Bayern-Spiel viel mehr Breite. Das war gerade in der ersten HZ zu sehen, als fast jeder Angriff durch die Mitte ging.
  • Das erhöhte das Risiko für einfache Ballverluste (siehe 1:0), bringt aber auch schlechte Passwege/Passwinkel mit sich. Die Strafraumbesetzung ist nach wie vor gut, aber bringt Robert Lewandowskis Stärken nicht so gut zur Geltung – und das muss eigentlich das Ziel sein: Dein bester Spieler muss die meisten Aktionen im Strafraum haben. Das ist gestern nicht gelungen.
  • Dadurch das Gnabry, Sané und Coman in der Startelf standen, fehlen die Optionen von der Bank. Es fehlt ein Flügelspieler, den man ab der 60 - 65 Minute bringen kann (lag natürlich auch am Musiala-Ausfall).
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Zitat von Christopher:
„Wenn aus der ersten Elf nicht alle Spieler verfügbar sind, dann scheint der Kader zu viele Baustellen zu haben, um wirklich nach den Sternen zu greifen.“
Da aus der ersten Elf fast immer einer fehlt, HAT der Kader eine riesen Baustelle.

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Kleine Ergänzung zu deiner Einschätzung bezüglich der Abwehrspieler: derzeit sind sie sicherlich nicht auf ihrem Toplevel, wobei ich Hernandez gestern in der 2. Halbzeit deutlich verbessert gesehen habe. Pavard hat es auch ganz ordentlich gemacht. Er hatte zwei wahnsinnig wichtige Aktionen in der Schlussphase. Süle war in etwa auf dem Niveau der restlichen Mannschaft. Generell ist es das Problem bei Abwehrspielern, dass 8 von 10 gewonnenen Zweikämpfen nichts wert sind, wenn nach den 2 verlorenen Zweikämpfen Tore oder Torchancen entstehen. Wenn Müller gefühlt 1 von 10 Zweikämpfen gewinnt, mit diesem aber den Ausgleich vorbereitet, dann ist in der Einschätzung seiner Leistung fast alles paletti. Das war aber schon immer das Los der Abwehrspieler.
Ich bleibe dabei, dass bei dieser von dir oben beschriebenen Konstellation nur sehr wenige Abwehrspieler gut ausgesehen hätten. Boateng und Alaba hätten es mMn wohl auch nicht besser gelöst und ob der Rest der 80 Millionen Riege bei den IV Adeyemi mit gefühlt 50 Meter Platz vor dem 1:0 besser kontrolliert hätte, wage ich zu bezweifeln. Van Dijk evtl., aber Maguire oder de Ligt sicher nicht.

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Ja - das ist eine These. Die Kaderplätze 13 - 22 sind nicht mehr so gut wie 2020 bzw. in den Jahren zuvor.

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Sehr ernüchternder Auftritt gestern, vor allem wenn man das Spiel mit PSG vs. Real Madrid vergleicht. Mit solchen Teams will man sich ja eigentlich messen…

Es scheinen zu viele Spieler Ihrer Form hinterherzulaufen, von einigen war ich gestern teilweise wirklich „geschockt“. Ulreich und Coman sind da rauszunehmen, beide haben ein super Spiel gemacht. Nicht auszudenken, wie harmlos man gewesen wäre, wenn man die Einzelaktionen von Coman nicht gehabt hätte in der zweiten Halbzeit. Ein Segen, dass man seinen Vertrag verlängern konnte.

In wie weit die Probleme der taktischen Ausrichtung geschuldet sind, fällt mir persönlich sehr schwer zu beurteilen.

Was mir aber auffällt, wie sehr richtige Außenverteidiger dem Kader abgehen. Ich finde das merkt man offensiv wie defensiv und egal in welcher Formation (ob 3er oder 4er-Kette).
Klar schmerzt der Ausfall von Davies, da hat man einen absoluten Topspieler auf dieser Position. Aber es kann doch für einen „Topclub“ nicht angehen, dass man da auf EINE Personalie angewiesen ist. Pavard ist gelernter IV und der Rest besitzt offenbar nicht das nötige Niveau (Sarr, Richards).

Meiner Meinung nach hat der Kader auch im zentralen Mittelfeld und in der Innenverteidigung weitere Lücken bzw. Baustellen. Das wird im Sommer noch extremer, wenn Süle dann auch noch woanders spielt.

Ich befürchte fast, dass man die Qualität des Kaders über weite Strecken der Saison etwas überbewertet hat, dank der guten Ergebnisse und den durchaus starken Auftritte in der CL gegen ein hilfloses Barca.

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Du hast mMn eigentlich alles angesprochen.
Dazu kommt das erschreckend viele Spieler überhaupt auch nur ansatzweise Normalform zu haben scheinen. Ich finde es extrem überraschend, das nach wochenlanger intensiver Trainingsarbeit so wenig davon auf dem Platz umgesetzt wird (werden kann). Ist es Fitness? Ist es eine gewisse Unzufriedenheit oder Verunsicherung oder innere Ablehnung der taktischen Ausrichtung? Man kann es schwer einschätzen, vielleicht eine Mischung oder von allem etwas je nach Spieler.

Kimmich geht gerade total unter. Er scheint doch ziemlich an den Folgen zu leiden, irgendwie bekommt er die PS überhaupt nicht auf das Grün. Tolisso hat fast sogar besser gespielt, zumindest auch defensiv besser. Dennoch passen beide nicht zusammen.
Die Ballverluste aller offensiven Spieler war erschreckend, so geht das einfach nicht. Wenn Nagelsmann keinen von denen herausnehmen will, dann muss es vorne im Verbund besser funktionieren.
Und die drei zentralen IV natürlich auch. Da war ja eine totale Verunsicherung sichtbar, alle drei mit Wackelfuss. Unbegreiflich irgendwie.

Unterm Strich ist die offensive Ausrichtung erst in der zweiten Hälfte aufgegangen, aber ohne genug Durchschlagskraft in Toren ausgedrückt, und vor allem erst zu einem Zeitpunkt wo schon wieder ein größeren Rückstand möglich war.

Du beschreibst ganz gut das Dilemma von Nagelsmann das ohne Goretzka Davies Musiala mangels Kadertiefe, scheinbar eine andere taktische Ausrichtung nicht möglich erscheint (if die Qualität der verfügbaren Spieler bezogen). Dennoch glaube ich das mit zB Richards auf LV, oder Sabitzer als zusätzlicher ZM eine größere Stabilität möglich ist.

Auch gegen Leipzig waren die Defizite dieser Ausrichtung offensichtlich, Leipzig fehlte nur ein wenig Spielglück das Salzburg hatte.

Ohne es natürlich irgendwie belegen zu können, erscheint mir die Mehrzahl der Spieler mit dieser Ausrichtung unzufrieden zu sein, oder sich nicht wohl zu fühlen.

Im Kicker steht heute das Gnabry mit der Verlängerung zögert weil er auf keinen Fall Wing back spielen möchte. Lewa macht wiederholt einen sehr unglücklichen Eindruck wie schon so oft in dieser Saison.

Bezeichnend das Interview von Kimmich bei DAZN, erst spricht er von mangelnder Spielkontrolle, dann das man einige Bälle nach Ballgewinn noch schneller/präziser in die Spitze spielen muss, dann von unnötigen Ballverlusten die die Restverteidigung erschweren. Da fehlt Klarheit.

Nagelsmann muss mMn aufpassen, wenn er auf Teufel komm raus seine Ideen umsetzen will und dabei einige Spieler verliert, wird es sehr ungemütlich für ihn.

Man kann nur hoffen das das ganze ein momentanes Zwischentief ist, das ganz schnell überwunden werden kann. Unterschwellig befürchte ich allerdings das einige Dinge zu große Schleifspuren hinterlassen (haben), hoffentlich ist der Eindruck verkehrt.

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@willythegreat und @918 treffen es mMn genau: Es findet de facto kein geordnetes Aufbauspiel mehr statt: Lange hohe Bälle oder direkt gespielte 50:50-Pässe scheinen aktuell das Mittel der Wahl zu sein: Hauptsache, schnell ins vordere Drittel.

Aus meiner Sicht führt das Spiel mit 3 IV auch zu sehr starker Zentrumslastigkeit, so dass der Gegner uns dort viel einfacher „zu“ stellen kann.

Was wünsche ich mir das 4-2-3-1 zurück, so wie links mit Alaba-Ribery, rechts mit Lahm-Robben. Unmöglich, schon klar.

Ich frage mich aber ernsthaft, ob das Nagelsmanns Spielidee ist, oder ob er einfach versucht, die seiner Meinung nach stärksten 11 in irgendein System zu bringen. Wenn es seine originäre Spielidee ist, liegt er mMn komplett falsch: Defensiv extrem anfällig, im Zentrum aufgrund dort noch nicht bespielter Seiten zu leicht pressbar.

Das sollte alles fürs Rückspiel reichen, aber im VF gegen ein starkes Team fliegen wir mit der Spielweise deutlich raus.

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Ich würde da auch Gnabry nennen. Für mich der Spieler, der am meisten darunter leidet. Gefühlt bekommt er die meisten Bälle wenn er sich fallen lässt, irgendwo in der eigenen Hälft oder auf Höhe der Mittellinie. Seine Torgefahr geht damit komplett flöten.

Das ist ein ganz entscheidender Punkt.
Unsere Abwehrspieler sind, aufgrund der offensiven Ausrichtung, viel zu oft die ärmste Sau auf dem Platz.
Aber was ist die Lösung? Eine defensivere Ausrichtung würde wahrscheinlich wieder für schlechte Laune bei den Spielern sorgen.

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Hat diese Saison auch nur eine von Sanes Hackenablagen geklappt.? :laughing:

Gehörst du jetzt auch zu denen, die es besser wissen als Nagelsmann? :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:

Sorry, zu wissen glauben :grinning:

Das geht mMn schon bei den ersten 11 los: Auf dem Niveau von Lahm, Alaba oder Boateng sehe ich aktuell keinen unserer Verteidiger. Selbst Hummels war - meistens - reaktionsschneller und besser positioniert.

In der IV haben wir ein 150 Mio. teures Problem, wobei dafür auch unsere Spielweise verantwortlich ist.

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Zwischen dem derzeitigen System, das fast noch radikaler ist, als Flicks ohnehin schon sehr offensiver Ansatz, und dem in der Mannschaft verhassten Defensivkonzept von Kovac gäbe es schon noch ein paar Zwischenstufen. Mit dem derzeitigen Fußball kann doch eigentlich kaum ein Spieler zufrieden sein.

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:rofl: „glauben“ trifft es. Dass unser Spiel vogelwild war, haben ja alle gesehen. Da kommt man schon ins Nachdenken.

Ich stehe einfach auf eine Grundordnung mit 2 Außenverteidigern - einfach, weil man im Aufbau schon viel früher die Breite des Feldes nutzen kann.

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Ich widerspreche dir da nicht, ich wundere mich nur, da du dich in den letzten Tagen mal über die Foristen, die Kritik an Nagelsmann äußerten, lustig gemacht hast.