Also Salihamidžić hat schon besser verkauft als Eberl.
Bei Paris werden sicherlich auch miese Spielchen gespielt, aber sie verkaufen Ramos und Kang In Lee für über 100 Millionen. Da denkt der Aufsichtsrat vielleicht auch, dass bei uns mehr gehen sollte.
Hättest du dazu Beispiel parat? Ich bringe Brazzo eher mit den Käufen von Lucas Hernadez (80 Mio), Matthijs de Ligt (67 Mio) und Leroy Sane (49 Mio) in Verbindung …!?
Douglas Costa war meines Wissens nur ausgeliehen, für ihn gab es unter Brazzo keinen Erlös.
Dann natürlich die ablösefrei gekommenen Lewandowski (45 Mio) und Nianzou (16 Mio) sowie Zirkzee (8.5 Mio, für 150.000 geholt).
Insgesamt: das Level von C. & O. Richards und Roca kriegt Eberl auch hin; beim Rest ist eher der Einkaufspreis entscheidend, dass die Verkäufe im Saldo so gut aussehen.
"Bevor es zu weiteren Einkäufen kommt, soll Sportvorstand Max Eberl zunächst Spieler verkaufen. Das ist ein Beschluss in Bayerns neuem Transferkomitee, das seit einiger Zeit regelmäßig zusammenkommt und über jeden einzelnen Neuzugang oder Abgang entscheidet.
Diesem gehören nach AZ-Informationen neben Eberl auch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, Präsident und Aufsichtsratschef Herbert Hainer sowie die Aufsichtsräte Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge an. Erst wenn sich das Quintett auf eine Entscheidung verständigt hat, wird der mächtige Aufsichtsrat einbezogen, der alle Investitionen über 50 Millionen Euro absegnen muss. Dies war unter anderen bei den Transfers von Brown und Saibari der Fall."
Nach der Task Force gibt es jetzt ein Transferkomitee. Später dann vielleicht einen AK Transfer.
Tja, die Gerüchte gegen Eberl liefen ja oft darauf hinaus dass Freund seinen Posten übernehmen könnte. Aber der ist noch nicht mal Teil des magischen Quintetts hier!
Ich denke, Freund wird in den Medien nur genannt, weil sich die Möglichkeit, den Sportdirektor zum Vorstand zu befördern, von selbst schreibt. Sachliche Argumente gibt es dafür nicht viele.